Online Poker’s Big Winner
http://www.nytimes.com/2011/03/27/magazine/mag-27Poker-t.html?_r=3&pagewanted=1
Online Poker’s Big Winner
http://www.nytimes.com/2011/03/27/magazine/mag-27Poker-t.html?_r=3&pagewanted=1
Netter Text, der Autor scheint indirekt Autismus anzudeuten, was wohl auch durch seinen Wunsch nach einem "balanced life" untermauert wird.
Sehr sehr guter seriöser Artikel. ♠_thumbsup: NYT
Cates story ist schon ziemlich sick. Wird auch seinen Grund haben warum er durrrr atm auseinandern nimmt.
interessanter artikel
wie gut ist cates denn nun? zweifellos wird er n sehr starker spieler sein, aber hab auch schon recht oft gelesen, dass er n ziemlicher upswinger sein soll.
kann das selber schlecht beurteilen. gabs mal irgendwo n kommentar wo ein durrrr / ivey ihm viel respekt zollt?
naja also durrrr ist auch nicht mehr das non plus ultra. glaub gibt schon eine hand voll leute die eine, auf die stakes bezogen, relativ grosse edge auf ihn haben. bei bluefirepoker gibts ein review der durrr-jungleman challenge so far und dort ist der konsens, dass jungleman schon ein paar sachen deutlich anders macht und das gegen durrr sehr gut funktioniert. obv kanns auch varianz sein, aber jungleman ist wohl nicht umsonst einer der top winner atm
jungleman scheint extrem desozialisiert und irgendwie finde ich die geschichte auch ziemlich traurig..
glaub irwie nicht das es so extrem ist. wenn er echt so anti mensch wäre, dann würde er nicht mit 2 freunden in einer wg wohnen bzw hat gewohnt. aber der teil mit dem psychologen ist schon komisch, aber könnte mir vorstellen, dass das nicht mal was mit poker zu tun hat. so wie er beschrieben wird war er doch schon immer so.
anyway müsste mehr solcher neutralen, intelligent geschriebenen artikel geben.
Original von vallimc
jungleman scheint extrem desozialisiert und irgendwie finde ich die geschichte auch ziemlich traurig..
für paar mio lass ich mich auch desozialisieren.
Original von Kneggelol
Original von vallimc
jungleman scheint extrem desozialisiert und irgendwie finde ich die geschichte auch ziemlich traurig..für paar mio lass ich mich auch desozialisieren.
das ist die frage, wenn du im endeffekt auf einem haufen geld sitzt, aber keine menschen um dich hast, macht dich das glaub ich ziemlich fertig...
also ich kann in der beziehung nur für mich sprechen, aber viele sachen die ich mir für geld kaufen kann, nerven bzw öden mich nach einiger zeit an. aber gute freunde und familie mit denen du schöne momente verbringen kannst, kann meiner meinung nach keine glotze, auto oder ähnliche sachen der welt ersetzen.
trotzdem ist geld eine schöne nebensache, die frage ist bloß was du bereit bist dafür zu tun..
Was dieser ominöse Coach da sein soll kann man ja auch nur raten. Ich würde da nicht zuviel reininterpretieren.
Das Ausnahmetalente in egal welcher Disziplin sozial immer etwas "anders" als die Große Mehrheit der Normalos sind, ist ja jetzt nichts besonders ungewöhnliches. (und ob sie so anders sind ist ja auch noch eine Frage - ich glaub durch den Fokus auf ihre Persönlichkeit wird das viel bewusster klar)