Ich finde, dass er einen richtig guten Auseindruck inne hat und seine Sache gut gmeacht hat + natürlich Poker imo ganz gut dargestellt hat - gratz!
Original von Danjo99
Original von daddy55
Mag sein,. dass die Antworten relativ einfach waren.
z.B. war die Millionenfrage recht easy zu beantworten, wenn man mal Knigge oder Essmanieren gelernt hat![]()
Sei´s drum, er hat die Million gerockt und nun muss man nicht neidsich sein, kann ja jeder selbst versuchen, insofern herzlichsten Glückwunsch an ihn, cool gemacht, die Million geholt.
Der "Die-Welt" Artikel beschreibt es aber durchaus richtig.
Pokerprofi!? Das ich nicht lache!
Wohl eher ein ziemlicher Aufschneider. Jauch lesen? Auch so ein Blödsinn, weil es ja nur dann ginge, wenn dieser die Lösung vorher gewusst hätte, denn auch der Moderator erhält die richtige erst NACH Beantwortung durch den Kandidaten auf seinen Bildschirm.
Auch der ist klasse; Zitat "Ich hoffe, dass ich eine Frau kennenlerne, die mich nicht erkennt", sagt er. "Weil es sonst schwierig wird, rauszufinden, ob die nur auf den Berühmtheitsgrad steht oder auf das Geld oder auf sonst irgendetwas."...ähh, Berühmtheitsgrad??? Noch eine Woche und dann nur noch, wenn er selbst darüber labert, ach ja und viel Glück in Las Vegas!
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Das er aber so dämlich ist, sich wichtig tut, als "Pokerprofi" outet, ist wirklich unfassbar. Der muss doch jetzt damit rechnen, dass ihm die Finanzämter und Behörden am Arsch hängen. Keine, nein überhaupt keine gute Werbung für uns alle. Dann lieber das "One Hit Wonder" Pius Heinz oder die Naujoks.
Seh es auch so
der Welt.de artikel ist recht einseitig geschrieben, in mehreren Punkten hat der Autor jedoch durchaus Recht.
Die werden langrock auf die Pelle rücken und ihm gleich auch noch die Hälfte vom Mio-Gewinn abnehmen, wenn ne Steuerprüfung ohnehin schon ansteht.
http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bfh&Art=en&nr=26133
Alles in allem entspricht langrock dem typischen Bild eines Grinders und das hat er auch im TV bewiesen... Und ich persönlich befürchte, dass seine Aussagen den steuerlichen Umstand des Onlinepokers mehr in den Vordergrund rückt und mehr Bescheide verschickt werden...
Big Brother ist in keiner Weise mit Wer wird Millinär zu vergleichen. Deswegen bleibt der WWM-Gewinn 100% steuerfrei.
Original von zickei
Big Brother ist in keiner Weise mit Wer wird Millinär zu vergleichen. Deswegen bleibt der WWM-Gewinn 100% steuerfrei.
das ist nicht abschließend geklärt und würde ich an dieser Stelle nicht einfach behaupten.
Ein guter Artikel den ich gelesen hatte dazu, ist schon ein wenig her:
poker ist in deutschland ein glückspiel, also keine Steuern. Sollte es doch steuern geben, müsste man die Verluste auch von den Steuern absetzen können, was für den Staat ein minus wäre.
Original von Lasize
poker ist in deutschland ein glückspiel, also keine Steuern. Sollte es doch steuern geben, müsste man die Verluste auch von den Steuern absetzen können, was für den Staat ein minus wäre.
Du hast dich bestimmt schon richtig ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt sehe ich
Original von Carlosmuc
Original von Lasize
poker ist in deutschland ein glückspiel, also keine Steuern. Sollte es doch steuern geben, müsste man die Verluste auch von den Steuern absetzen können, was für den Staat ein minus wäre.Du hast dich bestimmt schon richtig ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt sehe ich
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Gehe nicht so hart ins Gericht mit nem 12er. ♦
Bin mir alles andere als sicher, dass die Million steuerfrei ist. Ich weiß zB von einem Fall, bei dem andere Show-Gewinne aus dem Fernsehen (ZDF) versteuert werden mussten. Den Prozentsatz weiß ich leider nicht.
Es gibt ein neues dpa-Interview mit ihm: http://de.pokerstrategy.com/news/world-of-poker/Pokerprofi-oder-nicht-Diskussionen-%C3%BCber-den-Sieger-bei-Wer-wird-Million%C3%A4r-_70212/
PREISGELD
Der Bundesfinanzhof entschied 2008, dass Gewinne aus Fernsehshows versteuert werden müssen, wenn zwischen Teilnehmer und Veranstalter ein Leistungsverhältnis besteht, ein Kandidat also für einen längeren Zeitraum eine bestimmte Rolle übernimmt. Gewinnt er bei einem einmaligen Auftritt, bei dem er auch hätte leer ausgehen können, zahlt er keine Steuern. Preisgelder aus der Show »Wer wird Millionär?« sind also steuerfrei. Wer das Geld anlegt, muss auf die Erträge wie üblich 25 Prozent Kapitalertragssteuer zahlen
(Quelle: http://www.zeit.de/2011/40/F-Millionaere )
Wer bei Jauch, Pilawa & Co. den Jackpot mit seinen Antworten knackt, muss seinen Gewinn nicht mit dem Finanzamt teilen. Das bestätigte das Bundesfinanzministerium auf Nachfrage von FOCUS Online...
(Quelle: http://www.focus.de/finanzen/steuern/fernsehshows-finanzamt-kassiert-mit_aid_305856.html )
Gerade den Artikel hier in den News gelesen und wenn jemand wirklich sagt "Ich hatte etwas Geld zurückgelegt, und davon habe ich dann gelebt und gespielt. Möglich, dass die Definition von Profi da einfach auseinandergeht.", dann ist das in my opinion extrem weit von "Profidasein" entfernt.
Dann wäre meiner Meinung nach ja jeder reiche Privatier, der nicht mehr arbeitet, aber oft pokert und auch noch richtig viel verliert "Pokerprofi".
Aber der Verzehr von Kapital kann es ja nicht sein, der Profi muss seine BR mehren und zudem noch von den Entnahmen seiner Gewinne leben und nicht von anderem Kapital.
Wenn man da mal die ganzen Microlimit Extremgrinder auf den Seiten sieht aus Niedriglohnstaaten, die da teilweise auf 20 und mehr Tischen NL5 oder sogar NL2 sitzen und das über >10h am Tag, dann haben die ja meines Erachtens noch eher ein Recht zu sagen sie seien Profis, da sie davon leben, auch wenn ihr Skill nur sehr gering sein mag.
Original von Carlosmuc
Was ich mich jetzt frage, nachdem bei macro die stats weg sind, hat er vielleicht doch nen Account hier![]()
1. um den Thread zu lesen braucht man keinen Acc
2. somit braucht auch Google keinen Acc und der Thread ist auf der ersten Seite wenn man nach dem Einschlägigen sucht
Original von SomeTimeForPoker
Gerade den Artikel hier in den News gelesen und wenn jemand wirklich sagt "Ich hatte etwas Geld zurückgelegt, und davon habe ich dann gelebt und gespielt. Möglich, dass die Definition von Profi da einfach auseinandergeht.", dann ist das in my opinion extrem weit von "Profidasein" entfernt.Dann wäre meiner Meinung nach ja jeder reiche Privatier, der nicht mehr arbeitet, aber oft pokert und auch noch richtig viel verliert "Pokerprofi".
Aber der Verzehr von Kapital kann es ja nicht sein, der Profi muss seine BR mehren und zudem noch von den Entnahmen seiner Gewinne leben und nicht von anderem Kapital.Wenn man da mal die ganzen Microlimit Extremgrinder auf den Seiten sieht aus Niedriglohnstaaten, die da teilweise auf 20 und mehr Tischen NL5 oder sogar NL2 sitzen und das über >10h am Tag, dann haben die ja meines Erachtens noch eher ein Recht zu sagen sie seien Profis, da sie davon leben, auch wenn ihr Skill nur sehr gering sein mag.
Kommt halt drauf an, wo in Asien er war. In Thailand sind halt die Lebenshaltungskosten wesentlich günstiger. Ich nehme an, er war eben dort, oder in einem anderen günstigen Land und hat dort seinen Unterhalt verdient mit dem Geld (BR) was er sich zur Seite gelegt hat. Da kann man schon von Profi sprechen. Trotzdem ist es nicht das, was die meisten darunter verstehen, vor allem hier in D nicht.
Dazu kommt ja noch, dass man da bei WWM ja irgendeine Besonderheit angeben muss. Und da hat er halt Pokerprofi genommen. Immer noch besser als die anderen Sachen die da teilweise genannt werden.
Original von SomeTimeForPoker
Gerade den Artikel hier in den News gelesen und wenn jemand wirklich sagt "Ich hatte etwas Geld zurückgelegt, und davon habe ich dann gelebt und gespielt. Möglich, dass die Definition von Profi da einfach auseinandergeht.", dann ist das in my opinion extrem weit von "Profidasein" entfernt.Dann wäre meiner Meinung nach ja jeder reiche Privatier, der nicht mehr arbeitet, aber oft pokert und auch noch richtig viel verliert "Pokerprofi".
Aber der Verzehr von Kapital kann es ja nicht sein, der Profi muss seine BR mehren und zudem noch von den Entnahmen seiner Gewinne leben und nicht von anderem Kapital.Wenn man da mal die ganzen Microlimit Extremgrinder auf den Seiten sieht aus Niedriglohnstaaten, die da teilweise auf 20 und mehr Tischen NL5 oder sogar NL2 sitzen und das über >10h am Tag, dann haben die ja meines Erachtens noch eher ein Recht zu sagen sie seien Profis, da sie davon leben, auch wenn ihr Skill nur sehr gering sein mag.
er hat doch die idee für eine bar. nimmt also einen teil des kapitals/gewinns dazu und macht eine auf. dann ist er doch (professioneller) barbetreiber mit gewinnabsicht. richtig? nun scheitert diese bar, aus irgendwelchen gründen. vielleicht ist er sogar total pleite und die million weg. bis zur schließung war er trotzdem barbetreiber. sowohl mit einer möglichen bar als auch mit dem pokern will er geld verdienen. wo ist also der unterschied, egal, ob irgendwann pleite oder nicht?
den privatier, den du beschreibst, sieht man gerade wieder bei german highroller. leon will mit poker kein geld verdienen. der will spielen und spaß haben. das sind sicher andere ansätze als bei langrock, denke ich mal.
Original von zickei
Unser wwm-Sieger ist heute Abend bei Markus Lanz zu Gast.
Kann man sich das irgendwo ansehen? Oder any cliffs?
wenn ich 25k Roll habe, 1k im Monat mache und 1,5k im Monat raushaue, dann bin ich immer noch ein Pokerprofi
Ich kann das nur eben nicht für immer machen