Original von lemarcGER
Original von instaflip
stimm ich dir auch völlig zu, für den lernprozess ist zoom gezwungenermaßen nuts
was ich nur vermisse, ist dass eben kein richtiger game-flow zustande kommt. das ist auch der grund, warum ich nicht ausschließlich zoom spiele. der fun-faktor ist bei mir an normalen tischen deutlich höher. aber da kommts ja inzwischen leider eh nicht mehr so drauf an...
Das sagen echt viele Leute, ich verstehe das allerdings absolut nicht.
Wenn man nicht grade nur eine Sample von 100 Händen am Tag zoomt, oder NL2 mit 700 Entries spielt, dann kommt mAn recht fix ein Game-Flow zustande.
In einem Playerpool mit 100 Entries sind ca 20 Regs a 4 Tische am Start, da sitzt du nach fast jedem quickfold wieder mit den gleichen Typen am Tisch.
das ist natürlich richtig, allerdings empfinde ich das trotzdem als anderen game-flow wie an einem normalen tisch, wo z.B. der reg vor dir dauernd den fish isoliert, du gegenüber dem reg adaptest im sinne von lighten 4bets und nach ner std sind dann die pf-broke ranges von uns und dem reg viel weiter geworden. brauch das ja jetzt nicht weiterführen, ist schon klar^^
ich finde einfach, solche dynamiken kommen bei zoom nicht wirklich zustande. logisch trifft man ständig auf die gleichen leute und adapted natürlich auch gegen die, aber für mein empfinden tritt das meta spiel viel mehr in kraft, wenn die positionen am tisch fix sind, da sich einfach jeder besser auf jeden versucht einzustellen. wenn das feld immer neu gemischt wird, spiele ich viel mehr nach den gegnerischen stats, als nach vorangegangenen aktionen, dynamic etc...