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[Geschlossen] Equilator... eingartige Preflop-Equities

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Vielleicht liegt es ja an mir, aber kann das hier stimmen?


10 Antworten
nopi
Beigetreten: 18.08.2006

Die Berechnung per "Enumerate" ist erst gültig, wenn diese komplett durchgelaufen ist. Es sieht so aus, als würde die Berechnung noch laufen.

Eine schnelle Annäherung an das Ergebnis bekommst per "Monte Carlo".


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von nopi
Die Berechnung per "Enumerate" ist erst gültig, wenn diese komplett durchgelaufen ist. Es sieht so aus, als würde die Berechnung noch laufen.

Eine schnelle Annäherung an das Ergebnis bekommst per "Monte Carlo".

Ok, das ist zumindest schonmal gut zu wissen.

Nach 5 Minuten und knapp 4 Milliarden berechneten Spielen hab ich immer noch sowas wie 26-31-43.

Per Monte Carlo macht das Ergebnis deutlich mehr Sinn (23-47,5-29,5). Kann es sein, dass das auch nach der langen Berechnungszeit noch so ein großer Unterschied ist?


Carty
Beigetreten: 17.05.2006

nimm mal AQ und TT raus bei dem 3ten ... ;)


jaquesack
Beigetreten: 11.10.2009

Schwankt nur noch im Promillebereich.


Und wer hat halt nicht mal eben 15 Minuten für ne Equityberechnung. ^^


nopi
Beigetreten: 18.08.2006

Original von KnitterRitter
... Kann es sein, dass das auch nach der langen Berechnungszeit noch so ein großer Unterschied ist?

Ja, da mußt Du wirklich aufpassen. Wie gesagt ... "Enumerate" ist erst gültig, wenn es komplett durchgelaufen ist.

Es ist abhängig davon, wie die Evaluierung implementiert ist. Normalerweise (so straightforeward ist anscheinend der Equilator implementiert) sind das geschachtelte Schleifen, die aus jeder Handrange eine Handkombination nehmen und dann alle möglichen Boards durchrechnen. Jetzt stell Dir vor, die erste Handrange wäre { AA, 72o }. Solange dort AA ausgewählt ist, ist die zwischenzeitliche Equity natürlich viel zu hoch. Erst wenn alle Kombinationen, also auch alle 72o-Kombination mit den anderen Ranges durchgerechnet sind, hast du ein richtiges Ergebnis.

Anmerkung am Rande:
Auch die "Monte-Carlo"-Evaluierung des Equilators ist leicht buggy. Es werden ein paar Card-Removal-Effekte nicht berücksichtigt, so dass das Ergebnis auch nicht 100%ig stimmt.

Das richtige Ergebnis sieht so aus:

btw. berechnet in etwas über 1:20 min


jaquesack
Beigetreten: 11.10.2009

Original von nopi

btw. berechnet in etwas über 1:20 min

Wie hab ich das denn verpasst und wo gibts das? oO


nopi
Beigetreten: 18.08.2006
jaquesack
Beigetreten: 11.10.2009

Hab ich den Downloadlink irgendwie übersehen? Auf PE wirds den ja wohl nicht mehr geben oder?


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von nopi

Original von KnitterRitter
... Kann es sein, dass das auch nach der langen Berechnungszeit noch so ein großer Unterschied ist?

Ja, da mußt Du wirklich aufpassen. Wie gesagt ... "Enumerate" ist erst gültig, wenn es komplett durchgelaufen ist.

Es ist abhängig davon, wie die Evaluierung implementiert ist. Normalerweise (so straightforeward ist anscheinend der Equilator implementiert) sind das geschachtelte Schleifen, die aus jeder Handrange eine Handkombination nehmen und dann alle möglichen Boards durchrechnen. Jetzt stell Dir vor, die erste Handrange wäre { AA, 72o }. Solange dort AA ausgewählt ist, ist die zwischenzeitliche Equity natürlich viel zu hoch. Erst wenn alle Kombinationen, also auch alle 72o-Kombination mit den anderen Ranges durchgerechnet sind, hast du ein richtiges Ergebnis.

Ah danke, das ergibt natürlich Sinn.


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