Original von JustgAMblin
Wie man es dreht und wendet, es wird sowieso ein knapper spot bleiben der einfach zu stark readabhängig ist, deshalb nimmt sich bet turn und c/f ab turn sowieso nicht viel.
Ich verstehe nur nicht wie du auf Biegen und Brechen ihm 10 outs geben willst jasonbourne. Da kannst auch nicht nur 1-2 discounten sondern 5-6.
Denn mit AK kann er gegen DEINE range halt schon am turn toast sein wenn du zb JJ oder QQ gehittet hast. Da hilft ihm halt kein A oder K mehr weiter.
Aber um mal nen fazit zu ziehen:
Wenn du dich in solchen spots noch unwohl fühlst dann lass den pre call einfach weg damit du dich nicht in solche ugly spots begibst.
Wenn die Diskussion vorbei ist kannst ja mal sagen was er hatte, denn ich gehe davon aus du hast ihn gecallt. Wenn nicht, nice fold.
LG
war natürlich AK, ohne Set bin in am river definitiv raus- wobei mein hit von jetzt betrachtet kaum unterschied macht. Ich schlag aus seiner Range (TT+, AJ/AQs+, AQo+) halt genau AJs und AQ, was er beides nicht am river betten muss.
Ich denke er hat mich am turn entweder auf c/f (was natürlich meine line war, ich bin raus mit den beiden overcards wenn er nochmal ne barrel feuert) oder auf nen float. Mit AA und KK ist er doch doof, wenn er mcih nicht floaten läßt, weil meiner Range TT+, AQ+ auf dem board zum größten Teil betten sieht.
Die Frage ist acuh, ob es Sinn macht AQ hier dann zu betten.
AK hat gegen mch 10 outs, die er sich nicht voll geben kann, ist mir klar. Aber mit 10 outs hat er ca. 24% equtiy, da muss ich ihn am turn mit TT nicht von rausdrücken.
Ich denke das sich TT in dem spot irgendwie profitabel spielen lassen muss, weil es gegegn den standart 11er donk spielbar ist- aber halt nicht gegen jemanden, dessen range aus utg stark ist.
Preflop weglegen ist wohl die beste option.
Frage ist dann was mit JJ zu machen ist....