Hi zusammen
Scheint jetzt vielleicht eine bisschen dämliche Frage zu sein.
Aber ab wann ist man genau pot commited?
Könnte da jemand 1-2 Beispiele machen?
Hi zusammen
Scheint jetzt vielleicht eine bisschen dämliche Frage zu sein.
Aber ab wann ist man genau pot commited?
Könnte da jemand 1-2 Beispiele machen?
im pot sind 2000
du hast 1800 left und willst ne contibet von 1/2- 2/3 Pot size machen aber wär ja schwachsinn mit 400-500 chips noch dazusitzen... daher gleich alles rein
anderes Beispiel:
blinds 200/400
du hast noch 1600
anstatt die normalen 2,5-3 BB raises zu machen schiebst gleich alles rein da du mit deinen restlichen chips eh nimma wegwerfen kannst du bist also commited
hab ich en knick in der optik oder hast du einen diamant in deinem avatar?
wenn ja dann bin ich jetzt ein bisschen verwirrt und geschockt.
Allgemein könnte man sagen, dass man pot-comitted ist, wenn du nach nem Bet bzw. Call nur noch nen Bruchteil des Pottes hättest und dann nen Weiterspielen nur noch mit nem All-In Sinn macht. Also geht man lieber gleich All-In um die Fold Equity zu erhöhen.
Original von Shaner1913
hab ich en knick in der optik oder hast du einen diamant in deinem avatar?wenn ja dann bin ich jetzt ein bisschen verwirrt und geschockt.
maybe vom fl umgestiegen? da gibts sowas wie pot comitted afaik nicht
Hier die Begriffserklärung des Hauses:
http://de.pokerstrategy.com/glossary/Pot-committed
Ein Spieler ist Pot committed oder committed, wenn er schon so viel Geld bzw. Chips in den Pot investiert hat und dieser dermaßen angewachsen ist, dass er seine Karten nicht mehr ablegen kann, sollte ihn ein Gegner All-In setzen.
Im Gegensatz zu einer häufig gemachten Fehlinterpretation basiert dieser Sachverhalt nicht auf der Tatsache, dass der Spieler schon einen großen Teil seines Stacks investiert hat, sondern darauf, dass er sehr gute Pot Odds für einen Call erhält.
Hat ein Spieler beispielsweise die Hälfte seines Stacks in den Pot investiert und ein anderer Spieler setzt ihn All-In, so erhält er für den Call Pot Odds von mindesten 3:1, d.h. er muss nur in 25% der Fälle die Hand gewinnen, um zumindest keinen Verlust gemacht zu haben. Mit zusätzlichem dead Money im Pot bedarf es sogar nur einer noch kleineren Gewinnwahrscheinlichkeit, um profitabel zu callen.
Sieht der Spieler sich jedoch so weit hinten, dass er nicht mehr die notwendigen Odds und Gewinnchancen für seine Hand annehmen kann, ist es immer noch korrekt, die Hand aufzugeben, egal wie viel er schon invesiert hat. Es ist falsch, eine Erhöhung mitzugehen, nur weil man schon viel Geld oder viele Chips investiert hat, da das in einen Pot eingezahlte Geld nicht länger dem gehört, der es eingebracht hat.
Jo, ich spiel FL 10/20 und hab halt mal Bock auf was neues :-)
Merci für die Erklärungen.... so langsam hab ichs verstanden.