Hi, die wesentliche Unterschiede meiner Meinung nach sind die Regs die auf den 6$ sngs vermehrt auftauchen, was nicht heißt das die unbedingt gut seien müssen, manch einer grindet 16 tische und hat einen minus ROI was schon so einiges über sein sng Verständnis aussagt.
Ich weiß nicht wo du angefangen hast, aber wenn du die 2,25$ solide in 2 Monaten geschlagen hast musstest du auch mit den 6ser klar kommen, ist bis auf die Regs kaum unterschied an stärke der Spieler.
Ich selbst habe nach dem BF ausgecasht und danach wieder 300$ eingezahlt um die 6$ sngs zu spielen, habe die 6$ und 11$ sngs in 4 wochen geschlagen, hatte zwar ordentlichen lauf die letzten tage, aber wie du siehst an sich nicht das große problem, es laufen immer noch genug fishe auf dem limit durch die gegend um solide spielen zu können.
Was du auf jeden Fall brauchst um die Limits aufsteigen zu können ist das Gefühl wie und wann du gegen die Regs spielen kannst, desto besser du eine Range einschätzen kannst desto schneller gehts voran. Viele Regs Pushen zu Loose oder callen zu tight, das mußt du beobachten, dir notes machen und das an der Bubble ausnutzen. Wenn du dafür ein gutes Gefühl entwickelst dann läuft es wie von selbst.
Was noch wichtig ist das du nicht Scaremoney spielst, schaff dir einen Polster in dem du dich wohl fühlst, wenn du weißst das du bei einem call mit z.b. A2o vorne bist, mußt du es auch callen können und nicht vor angst 6$ zu verspielen einen Fold machen. Ich selbst spiele erst einen Limit wenn ich 100bins für das nächste Limit habe, was ziemlich konservativ ist, aber andersherum kann ich nicht mein A-Game spielen und mache Entscheidungen die nicht immer richtig in der Situation wären.
In dem sinne gl