Original von MeSk4LiN
28 jahre knast?? fürn paar millionen?die ficker müssen doch echt alle auf pilzen sein
28 jahre sind bei "normaler" führung wahrscheinlich nur 8 oder so für ihn.
Original von MeSk4LiN
28 jahre knast?? fürn paar millionen?die ficker müssen doch echt alle auf pilzen sein
28 jahre sind bei "normaler" führung wahrscheinlich nur 8 oder so für ihn.
naj, ihr könnt sagen was ihr wollt... Suchtie, Junkie etc.... läuft alles aufs selbe raus:
Der Typ war (selbst lt. WHO) KRANK!
...Alle hams gewusst, jeder wollte die $$$, ohne gewissen, ohne skrupel. gz harrah´s
ich weiss, is hier nicht so gern gesehen, aber: unter moralischen gesichtspunkten ist das einfach nur "würg"!!!!
...aber wayne moral, oder? Ich geh jetzt wieder demente ommas im altenheim beklauen! Is eben mein job, und was kann ich dafür, wenn die alt und dement sind? Is eben so.... muss man das beste draus machen!
Original von theCHAOS
Original von indigo82
$127 Mio .... manchmal fragt man sich echt wie solch offensichtlich dumme Menschen erst zu soviel Geld gekommen sind...und wieso kann er die restlichen 15 Mio nicht begleichen ?
Woher hatte er denn bitte sein Geld ? Tabakkonzern oder Mc Donalds verklagt ?Eigenartige Story
süchtige menschen sind psychisch gestört. ihr handeln ist nicht rational nachvollziehbar.
deine aussage ist leicht ignorant.
wenn er allerdings psychische gestört wäre müßte das vor Gericht in einem Gutachten geklärt werden.
Davon steht in dem Beitrag nix... also muss ich zunächst davon ausgehen das er "normal" ist und demnach ist das verspielen von $127 Mio. nunmal dumm und die Haltung des Casinos auch extrem fragwürdig
Original von chrisbiz
127.000.000$ im Casino verspielt!
aber wieviel hat er gewonnen?
Original von seros
Dann mit Medikamenten und Alkohol usw. versorgt um ihn ja bei der Stange zu halten ...
This!
Wie geil ist das denn wenn das Casino so einen Spieler unter Drogen setzt (Schmerzmittel + Alkohol) und dann die Kohle behalten will. Wenn er es klaren Kopfes verspielt - whatever, aber so?
Original von MrBeam06
Original von chrisbiz
127.000.000$ im Casino verspielt!
aber wieviel hat er gewonnen?
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mmd... und das schon um 2:24...
Das sagt das Wirtschaftsblatt dazu:
Ein Jahr lang spielte Terrance Watanabe in Las Vegas und er hatte eine der größten Pechsträhnen aller Zeiten. Er verlor im Jahr 2007 beinahe 127 Millionen Dollar und damit das Vermögen seiner Familie, das er in zwei Jahrzehnten mit einer Spielzeughandelsfirma aufgebaut hatte. Des einen Pech war des anderen Glück. Besonders für den Casinobetreiber Harrah's Entertainment zahlte sich die Serie aus, da die Kette jene Casinos besitzt, in denen Watanabe sein Geld verspielte. Harrah's strich 2007 durchschnittlich 5,56 Prozent der Spielumsätze als Gewinn ein. Der Glücksspielgigant ist auch für Österreicher nicht ganz unwichtig, denn schon in einigen Jahren sitzt er vor den Toren Wiens. Harrah's plant zusammen mit der Immoeast-Beteiligung TriGranit südlich von Bratislava auf 1,2 Millionen Quadratmetern die Errichtung eines großen Casino-, Einkaufs- und Hotelparks.
Spieler abhängig gemacht?
Inzwischen streiten sich die Anwälte von Harrah's und Watanabe darüber, ob das Casino auch für die Verluste und Schulden zur Verantwortung gezogen werden kann, die der Spielsüchtige über den Verlauf des Jahres angehäuft hatte. Der 52-jährige Watanabe argumentiert in dem Prozess, dass ihn das Casino-Personal laufend mit Getränken und Schmerzmittel versorgt hätte - und dass das Teil eines systematischen Plans gewesen sei, ihn am Spielen zu halten. Schließlich verzockte er im Delirium nicht nur das Vermögen, das er im Jahr 2000 aus dem Verkauf seiner Firma gemacht hatte, sondern auch sein Haus. Auch die Spielaufsichtsbehörde des Staates Nevada hat inzwischen Untersuchungen aufgenommen, um herauszufinden, ob Harrah's dabei die Gesetze des Spielerschutzes gebrochen hat.
Die Vorgeschichte des Falles ist allerdings nicht unwichtig, wie das Wall Street Journal berichtet. Denn bereits im April wurde Watanabe dazu verurteilt, 14,7 Millionen Dollar, die ihm das Casino als Kredit gegeben hätte und die er in der Folge verspielte, zurück zu zahlen. Außerdem wurde er beschuldigt, dass er geplant hätte, dieses Geld zu entwenden. Watanabe ist nun nicht bereit diesen Betrag zu zahlen. Er verweist darauf, dass ihm das Casino versprochen habe, Teile seines Verlustes zurückzuzahlen und ihn immer wieder aufgefordert habe, weiterzuspielen. Sollte er verurteilt werden, drohen ihm bis zu 28 Jahre Haft.
Für die Pressesprecherin des Casino-Konzerns sei das ein klarer Fall, in dem der Spieler mit einer Verteidigungstsrategie versuche sich der eigenen Verantwortung zu entziehen und den Zahlungsaufforderungen zu entkommen. "Watanabe ist ein Mensch, der eines Verbrechens angeklagt wurde und der einer Haftstrafe entgegensieht. Alle seine Aussagen müssen in diesem Licht gesehen werden", so Jan Jones von Harrah's.
Hunderter als Geschenke
Allerdings sagten bereits einige ehemalige Angestellte aus, dass sie die Casino-Leitung dazu angehalten habe, Watanabe weiterspielen zu lassen, obwohl er offensichtlich berauscht war. Dies sei zwar gegen die Regeln des Staates sowie des Casinos, doch die Angestellten hätten aus Angst den Job zu verlieren nichts dagegen unternommen. Legendär, und wahrscheinlich Teil des Problems, war auch seine großzügige Verschwendungslust: Er zahlte den Angestellten Trinkgelder in Paketen zu Hundertern, manchmal bis zu 20.000 Dollar. Er verschenkte Geschenkgutscheine und Spielmünzen á 50 und 100 Dollar an Barkeeper, Türsteher und Sicherheitsleute. Und er verspielte bis zu fünf Millionen Dollar in einer Nacht. Denn er dürfte auch legendär schlecht Black Jack gespielt haben. Im Gegenzug erhielt er vom Casino - so die Aussagen ehemaliger Mitarbeiter - einen Spezialvertrag: Karten für Rolling Stones Konzerte, 12.500 Dollar im Monat für Flugtickets, eine halbe Million Dollar Kredit im Geschenkeladen.
Laut Wall Street Journal geht es der Casino-Industrie allerdings vielleicht sogar um mehr, um die Behandlung der sogenannten "Wale", nämlich der besten Klienten der Casinos. Diese werden mit Luxustrips zum Angeln nach Alaska, mit Luxussuiten und mit Privatjets umworben. Analysten zufolge soll der Kampf um diese Gruppe unter den Casinokonzernen besonders hart geworden sein, denn die normalen Spieler machen sich in Zeiten der Krise eher rar. So stieg etwa der Anteil des Kartenspiels Bakkarat, das unter den "Walen" besonders beliebt ist, in den vergangenen zwölf Monaten von 13 auf 14,7 Prozent am Gesamtumsatz der Casinos. Watanabe hat auf unschuldig plädiert.
ich kann so ein verhalten echt nicht nachvollziehen, wie bei vielen sachen
kann mir jemand der sich vllt in so etwas hereinversetzen kann oder etwas gelernt hat darüber erklären wie menschen so etwas durchziehen können?
auch wenn ich richtig viel kohle hätte würde ich nach 1 verzockten million aufhören und zu nem mathematiker gehen und mir vorrechnen lassen das ich nur verlust machen kann
und so einer wie der is doch für so etwas nicht zu dumm, irgendeine intelligenz muss er doch besitzen das er so etwas versteht
ich glaube, wenn man kohlemäßig in diesen sphären lebt, verliert man schnell den bezug zur kohle.
man kann sich als normalo ja auch nur schwer vorstellen, dass yachtbesitzer A unglücklich ist, weil die yacht von besitzer B mehr PS hat.
wir würden uns aus jetziger sicht überhaupt mit der yacht oder was weiss ich zufrieden geben.
aber vielleicht reagiert man im fall der fälle wirklich anders
Original von lego
gott sei dank funktioniert die spielsuchtprävention in live casinos so gut. online hätte er wohl alles verspieltoh wait...
"Watanabe etwa war im Jahr 2007 allein für sechs Prozent aller Einnahmen von Harrah's in Las Vegas verantwortlich."
Wie ich diese Drecksschuppen in Vegas auf einmal hasse..
Nicht zu fassen, dass sie auch schon am mir gutes Rake verdient haben..^^
die casinos nehmen die donk bonzen aus und du hast halt die standard donks ausgenommen
so laaaft die gschicht
Naja passiert halt, als ich gelesen hatte, das Er aus Omaha kommt, war mir alles klar...die Stadt des Teufels und das Spiel des Teufels...
http://online.wsj.com/article/SB125996714714577317.html
"Several employees say Mr. Watanabe would stay at the tables for up to 24 hours, sometimes losing as much as $5 million in a single binge. He was allowed to play three blackjack hands simultaneously with a $50,000 limit for each hand. At one point, the casino raised his credit to $17 million, according to court documents."
finds gut , dass er paar mio an aids kranke kinder etc. gespendet hat .. die 127 mio an die casinos warn halt sinnlos ^^
aber bei so menschen machts irgendwann klick und sie checken erst was sie getan haben , wenn sie es nicht mehr tun können (gamblen)
Original von terrorpils
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?(Ist das die neue "Ami-Mentalität"? Erst unfassbar dumm sein (sogar über Monate) und dann den andern die Schuld geben und verklagen? LOOL Unfassbar!! Idioten
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Jeder der dort anwesenden Casion Angestellten wird mitbekommen haben, dass der Typ eindeutig spielsuechtig ist. Der ist garantiert nicht dumm sonst haetter er keine 127 mio verspielen koennen. Les dir mal paar Arktiel zum Thema Spielsucht durch - was die da machen ist krankhaft.
Das alles isn ziemlich gutes Beispiel wie kaptialistisch unsere Gesellschaft ist, die Existenz eines Einzelen is völlig egal hauptsache die Kohle kommt rein.