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Amoklauf in Connecticut an einer Grundschule!

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Original von Bliss86

Original von Quabbe

Original von Bliss86
Das Problem is halt, dass die ganze Waffegesetz Diskussion eigentlich die falsche ist. Jeder weiß, dass ein Verbot niemanden daran hindert, eine Waffe zu besorgen, falls er das wirklich will. Ist das gleiche wie bei Drogen, da sind wir zum Glück im Moment relativ global am umdenken. Natürlich darf nicht jeder einfach legal an eine Waffe kommen, sollte jedem klar sein.

Natürlich hindert es die Leute daran, an Waffen zu kommen. Anders Breivik hat es zuerst auch auf illegalem Weg versucht und ist durch zwielichtige Clubs geschlendert, ohne eine Waffe zu finden. Also schloss er sich den Sportschützen an und besorgte sich sein halbautomatisches Gewehr völlig legal.

Also war im Endeffekt das Gesetz vollkommen wurscht? Ich sag doch, man kann immer an eine Waffe kommen, wenn man sich das in den Kopf gesetzt hat. Und ein striktes Waffengesetz behindert dann nur die Leute, die legale Gründe haben, sich eine Waffe zuzulegen. Sei es zur Selbstverteidigung, zum Jagen oder sonst was. Für einen Attentäter ist das Gesetz irrelevant, und deshalb die falsche Baustelle.

Wenn Gesetze nichts bewirken würden, bräuchten wir keinen Rechtsstaat mehr.
Mit der Argumentation kannst du direkt das ganze STrafrecht abschaffen..


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Zitat
Quabbe
Beigetreten: 18.09.2007
Poker Player

Original von Bliss86

Original von Quabbe

Original von Bliss86
Das Problem is halt, dass die ganze Waffegesetz Diskussion eigentlich die falsche ist. Jeder weiß, dass ein Verbot niemanden daran hindert, eine Waffe zu besorgen, falls er das wirklich will. Ist das gleiche wie bei Drogen, da sind wir zum Glück im Moment relativ global am umdenken. Natürlich darf nicht jeder einfach legal an eine Waffe kommen, sollte jedem klar sein.

Natürlich hindert es die Leute daran, an Waffen zu kommen. Anders Breivik hat es zuerst auch auf illegalem Weg versucht und ist durch zwielichtige Clubs geschlendert, ohne eine Waffe zu finden. Also schloss er sich den Sportschützen an und besorgte sich sein halbautomatisches Gewehr völlig legal.

Also war im Endeffekt das Gesetz vollkommen wurscht? Ich sag doch, man kann immer an eine Waffe kommen, wenn man sich das in den Kopf gesetzt hat. Und ein striktes Waffengesetz behindert dann nur die Leute, die legale Gründe haben, sich eine Waffe zuzulegen. Sei es zur Selbstverteidigung, zum Jagen oder sonst was. Für einen Attentäter ist das Gesetz irrelevant, und deshalb die falsche Baustelle.

Was haben die meisten Amokläufer gemein?
A) Zugang zu legalen Waffen
B) Sie haben sich die Waffen illegal um die Ecke besorgt

Es braucht nicht lange, um auf den Gedanken zu kommen, dass sich diese Leute niemals illegale Waffen besorgt hätten. Ein 20jähriger mit Aspergersyndrom, SAP wie aus dem Bilderbuch, der zwielichtige Gestalten auf Waffen anspricht? I don't think so ...


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Zitat
neverfoldTP
Beigetreten: 07.01.2011
PokerStrategist

Die Washington-Post hat einen schönen Artikel zu dem Thema anhand des Beispiels Australiens geschrieben:

www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2012/08/02/did-gun-control-work-in-australia/

Spoiler

...Given those flaws in the studies showing no effect, the Leigh and Neill study appears the most reliable of the ones conducted. It seems reasonably clear, then, that the gun buyback led to a large decline in suicides, and weaker but real evidence that it reduced homicides as well. Such a buyback isn’t in the cards in the U.S. anytime soon — an equivalent buyback here would entail the destruction of 40 million guns — but the data suggest Howard might have a case.


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Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Original von ribbar
Wenn Gesetze nichts bewirken würden, bräuchten wir keinen Rechtsstaat mehr.
Mit der Argumentation kannst du direkt das ganze STrafrecht abschaffen..

Sagt doch niemand, natürlich gibt es sinnvolle Gesetze, dazu gehören aber Gesetze, die den Besitz oder Konsum regeln sollen nicht. Natürlich muss die Gesellschaft vor Leuten schützen, die andere Leute verletzten oder nach dem Konsum andere Leute gefährden. Das sind aber 2 verschiedene Sachen und nur das letztere gehört bestraft.

Genauso ist ja z.b. die Todesstrafe machweißlich inneffektiv, Gewaltverbrechen zu verhindern. Keiner wird davon abgehalten einen Mord zu begehen, die Überlegung ob Todesstrafe danach oder nicht, macht sich so jemand ja gar nicht. Außerdem kommt dazu, dass die Kosten für diese aufgrund diverser Faktoren erheblich höher sind, als eine lebenslange Haft. Rein bzgl Effektivität und Wirtschaftlichkeit müsse man diese schon längst abschaffen und ich bin froh, dass wir in Europa da weiter sind.

Was haben die meisten Amokläufer gemein?
A) Zugang zu legalen Waffen
B) Sie haben sich die Waffen illegal um die Ecke besorgt

Es braucht nicht lange, um auf den Gedanken zu kommen, dass sich diese Leute niemals illegale Waffen besorgt hätten. Ein 20jähriger mit Aspergersyndrom, SAP wie aus dem Bilderbuch, der zwielichtige Gestalten auf Waffen anspricht? I don't think so ...

Worauf willst du hinaus?


Antwort
Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Original von neverfoldTP
Die Washington-Post hat einen schönen Artikel zu dem Thema anhand des Beispiels Australiens geschrieben:

www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2012/08/02/did-gun-control-work-in-australia/

Spoiler

...Given those flaws in the studies showing no effect, the Leigh and Neill study appears the most reliable of the ones conducted. It seems reasonably clear, then, that the gun buyback led to a large decline in suicides, and weaker but real evidence that it reduced homicides as well. Such a buyback isn’t in the cards in the U.S. anytime soon — an equivalent buyback here would entail the destruction of 40 million guns — but the data suggest Howard might have a case.

Der Aspekt, dass die Suizid-Rate gesenkt wird, muss man natürlich in Betracht ziehen, sind wohl oft einfach Kurzschlussreaktionen, die aufgrund einer Waffe sehr viel einfacher gemacht wird. Hier geht es aber eigentlich um Verbrechen, und da sind selbst in Australien die Hinweise für eine Senkung nicht besonders stark. Viel wichtiger ist aber, dass die Mentalität der Amerikaner in dem Fall hat besonders einzigartig in einem hochmodernen Land ist und man dort Verbesserungen braucht und schärfere Waffengesetze solange ineffektiv wären, bis das nicht passiert ist.


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Zitat
Thurisaz
Beigetreten: 15.07.2006
PokerStrategist

Original von Bliss86

Original von Quabbe

Original von Bliss86
Das Problem is halt, dass die ganze Waffegesetz Diskussion eigentlich die falsche ist. Jeder weiß, dass ein Verbot niemanden daran hindert, eine Waffe zu besorgen, falls er das wirklich will. Ist das gleiche wie bei Drogen, da sind wir zum Glück im Moment relativ global am umdenken. Natürlich darf nicht jeder einfach legal an eine Waffe kommen, sollte jedem klar sein.

Natürlich hindert es die Leute daran, an Waffen zu kommen. Anders Breivik hat es zuerst auch auf illegalem Weg versucht und ist durch zwielichtige Clubs geschlendert, ohne eine Waffe zu finden. Also schloss er sich den Sportschützen an und besorgte sich sein halbautomatisches Gewehr völlig legal.

Also war im Endeffekt das Gesetz vollkommen wurscht? Ich sag doch, man kann immer an eine Waffe kommen, wenn man sich das in den Kopf gesetzt hat. Und ein striktes Waffengesetz behindert dann nur die Leute, die legale Gründe haben, sich eine Waffe zuzulegen. Sei es zur Selbstverteidigung, zum Jagen oder sonst was. Für einen Attentäter ist das Gesetz irrelevant, und deshalb die falsche Baustelle.

Nur ist es so, dass ein großer Bedarf an Drogen besteht, was man daran sieht, dass sie sehr weit verbreitet und sehr einfach zu besorgen sind. So gut wie jeder könnte sich problemlos über maximal 2-3 Ecken Gras besorgen. Viele Leute wollen es, also verkaufen es auch viele Leute.

Bei Waffen sieht das aber anders aus. Wieviele Leute siehst du so im allgemeinen mit Joints rumrennen? Und wieviele mit Knarren?

Hier wollen die meisten einfach keine illegalen Schusswaffen, deshalb gibt es auch wenige die sie verkaufen und damit wird es auch für Kriminelle schwieriger, da heran zu kommen.

In den USA sähe das anders aus. Würden den Leuten von heute auf morgen ihre guns to protect maaah property weggenommen, würde sich sofort ein Schwarzmarkt bilden.

Willst du hier ernsthaft arumentieren, dass Waffengesetze im Prinzip nix bringen, weil Kriminelle ja eh nicht aufs Gesetz achten? Hast du mal Kriminalstatistiken der USA und von Europa gesehen? Ich auch nicht, aber ich wette wenn man nachschaut, gibt es drüben anteilig mehr Gewaltverbrechen in Verbindung mit Waffen...

Thurisaz


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Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Natürlich gibt es drüben viel mehr Gewaltverbrechen in Verbindung mit Waffen, ich argumentiere jedoch nur, dass die Waffengesetze daran nicht schuld sind, sondern die Mentalität und warscheinlich noch viele andere Faktoren. In der Schweiz oder Finnland hat auch fast jeder 2. eine Waffe, in der Schweiz sind 75% aller Gewaltverbrechen mit Feuerwaffen und trotzdem ist die Rate dort so krass unterschiedlich, was meiner Meinung eben dann nicht an den Gesetzen liegt.

http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2012/jul/22/gun-homicides-ownership-world-list

Worauf ich halt hinaus will is nur, dass schärfere Gesetze alleine ziemlich ineffektiv sind, aber das immer als Thema heraussticht, obwohl andere Faktoren einen höheren Einfluss haben imo


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Zitat
knuddelhundi
Beigetreten: 26.09.2007
Elite Grinder

.


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Zitat
Thurisaz
Beigetreten: 15.07.2006
PokerStrategist

Original von Bliss86
Worauf ich halt hinaus will is nur, dass schärfere Gesetze alleine ziemlich ineffektiv sind, aber das immer als Thema heraussticht, obwohl andere Faktoren einen höheren Einfluss haben imo

Okay, da stimme ich dir zu. Sah beim überfliegen für mich so aus, als würdest du einfach die Drogen-Argumentation auf Waffen anwenden.

Thurisaz


Antwort
Zitat
matusow
Beigetreten: 24.10.2006
Oldschool Grinder

langfristig geplante taten wird man mit gesetzen selten verhindern können, aber ein hoher prozentsatz an schusswaffenverbrechen geschiet im affekt. weil eine vorhandenen waffe das einfachste mittel ist. schon alleine das sollte es wert sein, von staatsseite alles daran zu setzen ein möglichst strenges waffengesetz zu etablieren und jenen die damit "spielen" wollen möglichst scharfe auflagen zu machen.

just my 2 cents


Antwort
Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Es gibt auch genug Leute, die eine Waffe zur Verteidigung haben wollen. Fällt das bei dir unter "spielen", oder was meinst du damit?


Antwort
Zitat
Thurisaz
Beigetreten: 15.07.2006
PokerStrategist

Aber wenn man sich die USA ansieht, dann merkt man doch, dass das Verteidigungs-Argument nicht als Legalisierungsgrund ausreicht?

Da kaufen sich die Leute Waffen, um sich vor Kriminellen zu verteidigen, die ihre Knarren halt auch überall erwerben können...

Thurisaz


Antwort
Zitat
matusow
Beigetreten: 24.10.2006
Oldschool Grinder

dürfen sie halt nicht, wenn sie die scharfen auflagen nicht erfüllen.
heutzutage muss sich bei uns zumindest niemand (eventuell gibts ganz wenige ausnahmen, aber gesetze sind fürs allgemeinwohl) mit einer waffe verteidigen.

is mir ehrlich gesagt egal was die wollen. in den usa haben das million von leuten und es ist ein leichtes im affekt damit großen schaden anzurichten.


Antwort
Zitat
Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006
PokerStrategist

Original von Thurisaz
Aber wenn man sich die USA ansieht, dann merkt man doch, dass das Verteidigungs-Argument nicht als Legalisierungsgrund ausreicht?

Da kaufen sich die Leute Waffen, um sich vor Kriminellen zu verteidigen, die ihre Knarren halt auch überall erwerben können...

Thurisaz

Deren Argumentation is halt einfach, dass sie sich ohne Waffen net ausreichend schützen können, und Kriminelle sind dann "die einzigen" mit Waffe ;)


Antwort
Zitat
derf0s
Beigetreten: 08.11.2008
PokerStrategist

Sinnlose Debatte. Erfurt und Winnenden waren auch krass.und hier gibt nicht so ein liberales Waffengesetz


Antwort
Zitat
JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007
Elite Grinder
matusow
Beigetreten: 24.10.2006
Oldschool Grinder

Original von derf0s
Sinnlose Debatte. Erfurt und Winnenden waren auch krass.und hier gibt nicht so ein liberales Waffengesetz

was für ein blödsinn. das fällt eben unter lang geplante taten. da hilft wie oben beschrieben kein gesetz bzw selten. die debatte hat sich auf verbrechen mit schusswaffen ausgebreitet und da werden 90% vermieden wenn der täter planen muss und zeit braucht sich ein geeignetes mittel zu besorgen.
es steht doch wohl außer frage dass unsere waffengesetze präventiver sind als die der usa.


Antwort
Zitat
knuddelhundi
Beigetreten: 26.09.2007
Elite Grinder

Original von Bliss86

Original von Thurisaz
Aber wenn man sich die USA ansieht, dann merkt man doch, dass das Verteidigungs-Argument nicht als Legalisierungsgrund ausreicht?

Da kaufen sich die Leute Waffen, um sich vor Kriminellen zu verteidigen, die ihre Knarren halt auch überall erwerben können...

Thurisaz

Deren Argumentation is halt einfach, dass sie sich ohne Waffen net ausreichend schützen können, und Kriminelle sind dann "die einzigen" mit Waffe ;)

Die Bevölkerung der USA ist bis an die Zähne bewaffnet und trotzdem sterben im Vergleich extrem viele Menschen durch Schusswaffen. Da scheint die Abschreckung/Verteidigung durch die weite Verbreitung der Waffen doch erwiesenermaßen gar nicht zu funktionieren.

Im Gegenteil, die ganze Situation ist einfach eskaliert.

Eine andere Perspektive die gegen dieses Argument spricht ist Folgende: Jemand geht mit einer Waffe auf dich zu und will dich ohne Vorwarnung töten. Wie groß sind deine Chancen zu überleben selbst wenn du voll bewaffnet und mit einer schutzsicheren Weste ausgerüstet bist?

Ich würde sagen minimal und das trotz des ganzen Aufwandes. Wer bei einem Feuergefecht die Initiative bzw. den Überraschungseffekt hat, gewinnt meistens. Das Selbstverteidigungsargument funktioniert nur wenn das Opfer auch wirklich vorbereitet ist. Und das ist im Alltag quasi nie der Fall.

Wenn man die gesamte Bevölkerung bewaffnet um Schutz vor eben dieser Bewaffnung zu erreichen, nimmt man in Kauf dass in jedem waffengeführten Konflikt anfangs unschuldige Menschen sterben. Eben weil es keine Vorwarnzeit gibt.


Antwort
Zitat

Original von knuddelhundi

Original von Bliss86

Original von Thurisaz
Aber wenn man sich die USA ansieht, dann merkt man doch, dass das Verteidigungs-Argument nicht als Legalisierungsgrund ausreicht?

Da kaufen sich die Leute Waffen, um sich vor Kriminellen zu verteidigen, die ihre Knarren halt auch überall erwerben können...

Thurisaz

Deren Argumentation is halt einfach, dass sie sich ohne Waffen net ausreichend schützen können, und Kriminelle sind dann "die einzigen" mit Waffe ;)

Die Bevölkerung der USA ist bis an die Zähne bewaffnet und trotzdem sterben im Vergleich extrem viele Menschen durch Schusswaffen. Da scheint die Abschreckung/Verteidigung durch die weite Verbreitung der Waffen doch erwiesenermaßen gar nicht zu funktionieren.

"Die USA" ... das sind 50 Staaten mit mindestens 50 verschiedenen Waffengesetzen. Dein Argument ist schlicht nichtig.

Hier haben schon einige behauptet, wenn man eine Waffe besitzen/daheim haben würde, wäre die Chance, durch eine Schusswaffe zu sterben, größer. Bitte belegen.

Stellt euch zwei Häuser nebeneinander vor, vor dem linken steht ein Schild "Lifetime NRA member" und daneben eine Schießscheibe mit dicken Löchern drin. Vor dem rechten steht ein Schild "guns are evil!"
Welches würdest du eher ausrauben wollen?
Offensichtlich das rechte. Und wie kriegt ihr diesen Abschreckungseffekt in die Statistiken? Nicht durchgeführte Verbrechen sind schwer zu erfassen...
Hingegen schaut euch England 1997 an, nachdem dort alle Handfeuerwaffen verboten wurden, wussten die Kriminellen, dass nur noch sie eine Waffe haben. Und was ist mit der Verbrechensrate mit Waffen passiert? Jep, in die Höhe geschnellt, auf ein Vielfaches.


Antwort
Zitat
flowIIpoker
Beigetreten: 14.02.2007
PokerStrategist

ich hab jetzt mal nur runtergescrollt:

ich glaub in panik und selbst in selfdefense gibs keinen schuss oben/unter/side der vest hin

ist halt keine scheibe


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