Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

Argumentation Personalchef

17 Beiträge
8 Benutzer
0 Reactions
1,798 Ansichten
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Ich würde gerne euere Einschätzung, Ideen und Ratschläge bezüglich einer Argumentationshilfe gegenüber meinem Personalchef haben wollen.

Zu den Fakts

Ich arbeite in einer Klinik (als was ist wohl eher irrelevant).

Ich möchte mit meinem Persochef über eine Veränderung meiner Arbeitszeit von einer 40 h auf eine 38,5 h pro Woche bei gleichem Lohnniveau sprechen.

Argumente sind:

Ich halte meine Überstunden seit annähernd drei Jahren zwischen 10h und 20h was bedeutet, dass es mir gelingt trotz unseres hohen Arbeitspensums nicht viele Überstunden aufzubauen.

Meinen Arbeitskollegen (Abteilungsleitung 80- 120h, Kollegin1 40- 60h vier Tage Woche!, Kollegin2 20- 30h vier Tage Woche!) scheint dies aus verschiedensten Gründen nicht zu gelingen. Was als Konsequenz einen Arbeitsmehraufwand bedeutet wenn diese ihre angesammelten Überstunden „abfeiern“. Was für mich mit erheblichem Frust verbunden ist. Für mich ist es allerdings auch schwierig zu sagen ich erbummel mir Überstunden die ich dann auch abfeiern kann, da ich pro Fahrtstrecke eine ¾ Stunde unterwegs bin und ja schließlich 40h Woche habe.

Ich erbringe seit 3 Jahren (solange bin ich da) anerkannte Arbeit (schriftliche Rückmeldungen Pat). Dies wird auch innerhalb der Klinik wahrgenommen.

Abteilungsleitung hat bereits eine 38,5 h Wochenarbeiszeit (Hat noch einen alten Vertrag)

Auf Dauer ist es in meinem Arbeitsbereich eine große psychische Belastung eine 40 Stundenarbeitswoche zu haben.

Summa summarum handelt es sich im Monat um eine reale Verkürzung der Arbeitszeit um 6 Stunden.

Hat jmd noch Ideen wie ich mich hier darstellen sollte bzw. könnte

Vielen Dank


Antwort
Zitat
16 Antworten
Lightfoot363
Beigetreten: 24.04.2011
PokerStrategist

also direkt zusätzliche Argumente hab ich jetzt nicht, da mir da wohl auch etwas der Einblick fehlt.

Aber wie wäre es, wenn du deinem Personalchef vorschlägst das ganze zunächst auf Probe zu machen. (also wenn er nicht sofort begeistert ist ;) )


Antwort
Zitat
Y0d4
Beigetreten: 03.05.2006
PokerStrategist

Original von rogeralexmueller
Auf Dauer ist es in meinem Arbeitsbereich eine große psychische Belastung eine 40 Stundenarbeitswoche zu haben.

Erster kurzer Tipp, sowas könnte schlecht ankommen - denn dass die 1.5h weniger pro Woche aus einer "großen psychischen Belastung" eine annehmbare Arbeitslast machen wirkt unwahrscheinlich...


Antwort
Zitat
Gluecksfisch
Beigetreten: 28.05.2009
Legacy Member

Arbeitszeitreduzierung ohne Lohnangleichung in der heutigen Zeit ... wird vermutlich nichts werden, falls doch wäre ich als Dein Arbeitskollege der nächste der es umgehend auch einfordern würde. Du bist ja kein Leistungsträger, Keyplayer, Führungsperson oder ähnliches und von daher braucht er sich ganz sicher nicht darauf einzulassen ...

Seine Überstunden in einem definierten Rahmen zu halten ist nichts besonderes, was es zu belohnen gilt. Dies ist Dein Job und der Deines Teamleiters, darauf zu achten.
Die Fahrzeit zur Arbeit ist Dein persönliches Problem, hat mit Deinem Arbeitgeber nichts zu tun - dann zieh doch näher hin wenn es Dir nicht passt.

Hierfür gibts nun mal Tarifverträge und Betriebsräte, der für alle tarifangestellten gleich sein sollte. Wenn Du einen "neueren" Arbeitsvertrag mit neuen Rahmenregelungen hast wie ältere Mitarbeiter ist es eben so - ist bei uns nicht anders. Ich habe 38 Std pro Woche, alle "neu" eingestellten seit ca. 5 Jahren haben 40 Std. Woche (ohne finanzielle Korrektur).

In Kurz willst Du 6 Stunden weniger arbeiten wie alle anderen und dafür das gleiche Geld verdienen - so läuft das Spiel aber nicht ...


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Original von Y0d4

Original von rogeralexmueller
Auf Dauer ist es in meinem Arbeitsbereich eine große psychische Belastung eine 40 Stundenarbeitswoche zu haben.

Erster kurzer Tipp, sowas könnte schlecht ankommen - denn dass die 1.5h weniger pro Woche aus einer "großen psychischen Belastung" eine annehmbare Arbeitslast machen wirkt unwahrscheinlich...

Ja dachte ich auch schon, plus dass man dann auch sagen könnte, was Quatsch ist aber trotzdem ich sei nicht belastbar.

Danke :f_thumbsup:überlegte ich auch schon


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Original von Gluecksfisch
Arbeitszeitreduzierung ohne Lohnangleichung in der heutigen Zeit ... wird vermutlich nichts werden, falls doch wäre ich als Dein Arbeitskollege der nächste der es umgehend auch einfordern würde. Du bist ja kein Leistungsträger, Keyplayer, Führungsperson oder ähnliches und von daher braucht er sich ganz sicher nicht darauf einzulassen ...

Seine Überstunden in einem definierten Rahmen zu halten ist nichts besonderes, was es zu belohnen gilt. Dies ist Dein Job und der Deines Teamleiters, darauf zu achten.
Die Fahrzeit zur Arbeit ist Dein persönliches Problem, hat mit Deinem Arbeitgeber nichts zu tun - dann zieh doch näher hin wenn es Dir nicht passt.

Hierfür gibts nun mal Tarifverträge und Betriebsräte, der für alle tarifangestellten gleich sein sollte. Wenn Du einen "neueren" Arbeitsvertrag mit neuen Rahmenregelungen hast wie ältere Mitarbeiter ist es eben so - ist bei uns nicht anders. Ich habe 38 Std pro Woche, alle "neu" eingestellten seit ca. 5 Jahren haben 40 Std. Woche (ohne finanzielle Korrektur).

In Kurz willst Du 6 Stunden weniger arbeiten wie alle anderen und dafür das gleiche Geld verdienen - so läuft das Spiel aber nicht ...

Danke Fish für deine Meinung sehe es naturgemäss an einigen Punkten Anders =)

Vielleicht als Hinweis ich bin zwar keine Führungskraft, aber ganz so leicht jmd als Ersatz für mich zu finden hat es die Klinik nicht ;)


Antwort
Zitat
michimanni
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

Moin roger,

zunächst einmal habe ich deinen Thread in das passende Forum verschoben. Hier ist der richtige Platz für solche Themen.

Als ich den OP gelesen hatte, stellte sich mir unmittelbar ein Frage: "Warum will er das denn?" Und ich vermute ehrlich gesagt, dass diese Frage auch von deinem Personalchef kommen wird.

Nach meinem Gefühl bewegst du dich argumentativ auf dünnem Eis: Du versuchst deinem Personalchef aufzeigen zu wollen, dass du deine Arbeit ein Stück weit besser (in diesem Fall = schneller) erledigst, da du deutlich weniger Überstunden benötigst als deine Kollegen. Gleichzeitig sprichst du aber von "einer großen psychischen Belastung" bei 40 Stunden pro Arbeitswoche. Ich verstehe zwar, wie du das meinst, es wird einem Personaler aber erst einmal das Fragezeichen auf die Stirn meißeln. Fast automatisch wird die Frage nämlich auftauchen: Geht es dir nicht in erster Linie um einen höheren Stundenlohn?

Wenn es dir in erster Linie um eine Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit geht, dann würde ich es argumentativ anders aufbauen. Versuche, die große psychische Belastung zu beschreiben und warum dir mit einer Reduktion deiner effektiven Arbeitszeit geholfen wäre. Beschreibe, warum du ggf. befürchtest, dass du in Zukunft weniger effektiv arbeiten könntest, wenn sich die Belastung nicht reduziert. Du erreichst damit, dass sich der Personalchef mit dir und deiner Situation auseinandersetzen muss.
Wenn du dagegen mit einem Vergleich mit den Kollegen arbeitest und deine Argumentation wie genannt aufbaust, dann wirst du evtl. etwas ganz anderes erreichen: Der Personalchef wird sich die Frage stellen, warum arbeiten nicht alle so effektiv wie roger? Das kann temporär zwar zu einer Verbesserung der Situation führen, wird sich aber erfahrungsgemäß langfristig negativ auswirken. Zum einen sorgt es nicht gerade für gute Stimmung, wenn die Kollegen vermuten, dass du sie "angeschwärzt" hast (was ja gar nicht dein Anliegen ist, durchaus aus ihrer Sicht aber so verstanden werden könnte) und zum anderen verbessern und beschleunigen sich Arbeitsweisen nur ganz, ganz selten durch einen "Anschiss vom Chef" wirklich langfristig.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Sicht auf die Dinge ein wenig helfen und wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben :)

Gruß,
michimanni


Antwort
Zitat
Egozocker
Beigetreten: 26.08.2006
Elite Grinder

wobei die von michimimimi aufgeführten Probleme noch nicht der worst-case sind. Ich würde, wäre ich dein Personalchef, deinen Abteilungsleiter mal fragen, wie du es schaffst dich um die Überstunden zu drücken.


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Danke Michi hilft mir weiter =)


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Original von Egozocker
wobei die von michimimimi aufgeführten Probleme noch nicht der worst-case sind. Ich würde, wäre ich dein Personalchef, deinen Abteilungsleiter mal fragen, wie du es schaffst dich um die Überstunden zu drücken.

Find ich spannend wie du zum Thema drücken kommst. Die Realität ist eher so, dass die Abteilungsleiterin ihre Position ausnutzt um an Tagen andenen ihr Mann lange unterwegs ist Überstunden zu produzieren um sie an anderen Tagen tageweise abzubauen. Ürigens sind 80 Überstunden genau die Zeit die Sie im Jahr weniger arbeitet als ich ;) Hier sehe ich eher ein Thema des Systemnutzens.
Kollegin 2 hat eine leichte zwanghaftigkeit und benötigt daher viel Zeit. Kollegin 3 befindet sich ja noch in einem Bereich der Aktzeptabel wäre. Es ist ja nicht so, dass ich keine Überszunden produziere nur gehe ich mal ne Stunde fürher oder komme später und damit halte ich sie konstant.


Antwort
Zitat
michimanni
Beigetreten: 03.08.2006
Elite Grinder

Original von rogeralexmueller
Danke Michi hilft mir weiter =)

Gern geschehen :)

Je nachdem, wie dein Personalchef gepolt ist, sind Egozockers Befürchtungen imo aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Er zeigt einfach ein weiteres Problem auf, was entstehen könnte, wenn der Personalchef sich in erster Linie mal mit dem Leistungsgefälle in deiner Abteilung (am Ende wittert er noch Einsparpotential durch Kostensenkung "weil ja einige viel zu viele Überstunden machen") und nicht mit deinem vornehmlichen Problem beschäftigt.


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Original von michimanni

Original von rogeralexmueller
Danke Michi hilft mir weiter =)

Gern geschehen :)

Je nachdem, wie dein Personalchef gepolt ist, sind Egozockers Befürchtungen imo aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Er zeigt einfach ein weiteres Problem auf, was entstehen könnte, wenn der Personalchef sich in erster Linie mal mit dem Leistungsgefälle in deiner Abteilung (am Ende wittert er noch Einsparpotential durch Kostensenkung "weil ja einige viel zu viele Überstunden machen") und nicht mit deinem vornehmlichen Problem beschäftigt.

Ja einen Teil der Dynamik habe ich bereits gesehen, deshalb schreibe ich hier.
Aber es geht mir auch nur schwer in den Kopf, dass dies hier so kompliziert sein soll ?( =)


Antwort
Zitat
nebukadneza
Beigetreten: 09.01.2008
PokerStrategist

Im Endeffekt willst du eine Gehaltserhöhung. Egal wie du es verpackst am Ende läuft es darauf hinaus und ich würde da gar nicht drum rum reden. Also entweder du lässt deine Arbeitszeit und deinen Lohn reduzieren oder verzichtest auf die nächste Gehaltserhöhung und lässt dir die Stunden entsprechend reduzieren. Oder eine Mischung aus beidem.

Dann musst du dich auch fragen wie dringend du an deinem jetzigen Arbeitsplatz bleiben willst. Du könntest dich anderswo bewerben und sehen was du da an Gehalt bekommen würdest.
Üblicherweise ist das mehr als beim aktuellen Arbeitgeber und du könntest dann mit diesem Jobangebot bei deinem Personalchef aufschlagen und ihm sagen wie sehr es dir in deiner aktuellen Position gefällt und, dass du zwar unbedingt da bleiben möchtest aber ein Angebot bekommen hast das so gut ist, dass du es nicht ausschlagen kannst, wenn sie dir nicht entgegenkommen.
Das kannst du natürlich nicht als Drohung bringen und schon gar nicht als leere Drohung.

Mit "Kollege xy hat aber xx Überstunden..." würde ich gar nicht kommen. Du hast einen Marktwert und den willst du bezahlt bekommen, unabhängig von deinen Kollegen. Wenn dein Arbeitgeber nicht bereit ist diesen Marktwert zu zahlen muss er sich eben jemand billigeren suchen.


Antwort
Zitat
h1as
Beigetreten: 01.09.2007
Oldschool Grinder

Original von Egozocker
wobei die von michimimimi aufgeführten Probleme noch nicht der worst-case sind. Ich würde, wäre ich dein Personalchef, deinen Abteilungsleiter mal fragen, wie du es schaffst dich um die Überstunden zu drücken.

Diese Denkweise gehört ins letzte Jahrhundert! Überstunden haben gar nichts mit Leistung zu tun.

Ich gebe mal ein Beispiel: Große Datenmengen sind fürs Reporting täglich auzubereiten.
Person A bereit die Daten täglich manuell auf und verbraucht dafür 2h, weil man es immer schon gemacht hat und kommt damit auf viele Überstunden.
Person B, schreibt ein VBA Skript, womit die Daten in ein paar Minuten fix und fertig sind.

Wer bringt mehr Leistung ?

OP hat offensichtlich einen Job, wo es auf das Ergebnis ankommt und nicht zeitlichen Aufwand. Statt einer 38,5 würde ich aber mehr Gehalt fordern und dafür zusätzliche Aufgaben übernehmmen, damit du besser ausgelastet bist.


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Ich denke auch, dass meine Argumentation auf einer Lohnerhöhung (Zeitersparniss) basieren sollte, bei allem Anderen befinde ich mich, wie auch schon von vielen beschrieben auf sehr dünnem Eis.

OP hat offensichtlich einen Job, wo es auf das Ergebnis ankommt und nicht zeitlichen Aufwand. Statt einer 38,5 würde ich aber mehr Gehalt fordern und dafür zusätzliche Aufgaben übernehmmen, damit du besser ausgelastet bist.

Da hast du teilweise Recht wenn ich mein Ziel in einer Stunde erreiche ist es natürlich besser nur leide ich dann auch wieder darunter wenn die anderen mehr zeit benötigen, weil letzten Endes der nächste Pat. vor der Türe steht........

Wie geht denn ihr mit den Überstunden von Kolleginnen und Kollegen um ?


Antwort
Zitat
nebukadneza
Beigetreten: 09.01.2008
PokerStrategist

Wie geht denn ihr mit den Überstunden von Kolleginnen und Kollegen um ?

Gar nicht. Ich habe nicht die geringste Ahnung wie viele Überstunden meine Kollegen momentan haben und ich denke das geht meinen Kollegen genauso.

Ich sehe das so: Ich habe einen Marktwert und das ist das Gehalt das ich bei einem Wechsel in einer neuen Firma bekommen würde/könnte. Das kann man über Tabellen abschätzen aber wirklich verlässliche Aussagen bekommt man nur wenn man sich wirklich mal woanders bewirbt.
Diesen Marktwert bekommt man selten in der aktuellen Position, ein Wechsel ist so gut wie immer mit einer Gehaltserhöhung verbunden.
Diesem höheren Marktwert steht mein Wunsch beim derzeitigen Arbeitgeber zu bleiben gegenüber, es stellt sich also immer die Frage für wie viel Euro mehr im Monat bin ich bereit zu wechseln.

Meiner Meinung nach muss diese Überlegung kommen bevor ich über eine Gehaltserhöhung nachdenke. Wenn ich auf gar keinen Fall wechseln will ist die Frage nach einem höheren Gehalt (oder in deinem Fall besseren Arbeitsbedingungen) nicht mehr als eine Bitte. Wenn ich dann noch damit komme "Aber Hans bekommt ja so und so viel und der macht ja viel weniger als ich und das ist aber ungerecht mimimimimi" dann ist das eine Bitte auf dem Niveau eines Schülers der mehr Taschengeld von seinen Eltern haben will. (Ist natürlich übertrieben, also bitte nicht als Angriff sehen).

Du bist deiner Meinung nach schwer zu ersetzen, also stehen deine Chancen ja schon gar nicht mal schlecht. Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal um vergleichbare Stellen umschauen und überlegen ob du die Möglichkeit hättest zu wechseln (ggf. Umzug etc.).
Wenn nicht oder wenn du nicht wechseln willst, dann bist du in einer recht schwachen Position, mehr als bitten und ggf. eine Stundenreduzierung bei niedrigerem Gehalt vorzuschlagen kannst du dann nicht.
Vielleicht wäre ja noch eine Lösung dich mit dem Chef zu einigen ob Minusstunden mit dem Gehalt verrechnet werden können ohne, dass es dir negativ ausgelegt wird.


Antwort
Zitat
rogeralexmueller Themenstarter
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

Danke 15 Liter (ich hoffe doch Champagner)

Du hast Recht es könnte nach 3 Jahren mal wieder an der Zeit sein mich ein wenig umzuschauen um meine Position neu zu überdenken. Das mit der Bitte sehe ich genau so "mama krieg ich mehr Taschengeld" " Nein" "ok" ;)

Wie angedeutet geht es mir nicht um das Gehalt, diese kann immer mehr sein (das steigt aber auch hin und wieder von alleine) meine Arbeitszeit ist da erstmal starr.


Antwort
Zitat
Teilen: