Ich würde gerne euere Einschätzung, Ideen und Ratschläge bezüglich einer Argumentationshilfe gegenüber meinem Personalchef haben wollen.
Zu den Fakts
Ich arbeite in einer Klinik (als was ist wohl eher irrelevant).
Ich möchte mit meinem Persochef über eine Veränderung meiner Arbeitszeit von einer 40 h auf eine 38,5 h pro Woche bei gleichem Lohnniveau sprechen.
Argumente sind:
Ich halte meine Überstunden seit annähernd drei Jahren zwischen 10h und 20h was bedeutet, dass es mir gelingt trotz unseres hohen Arbeitspensums nicht viele Überstunden aufzubauen.
Meinen Arbeitskollegen (Abteilungsleitung 80- 120h, Kollegin1 40- 60h vier Tage Woche!, Kollegin2 20- 30h vier Tage Woche!) scheint dies aus verschiedensten Gründen nicht zu gelingen. Was als Konsequenz einen Arbeitsmehraufwand bedeutet wenn diese ihre angesammelten Überstunden „abfeiern“. Was für mich mit erheblichem Frust verbunden ist. Für mich ist es allerdings auch schwierig zu sagen ich erbummel mir Überstunden die ich dann auch abfeiern kann, da ich pro Fahrtstrecke eine ¾ Stunde unterwegs bin und ja schließlich 40h Woche habe.
Ich erbringe seit 3 Jahren (solange bin ich da) anerkannte Arbeit (schriftliche Rückmeldungen Pat). Dies wird auch innerhalb der Klinik wahrgenommen.
Abteilungsleitung hat bereits eine 38,5 h Wochenarbeiszeit (Hat noch einen alten Vertrag)
Auf Dauer ist es in meinem Arbeitsbereich eine große psychische Belastung eine 40 Stundenarbeitswoche zu haben.
Summa summarum handelt es sich im Monat um eine reale Verkürzung der Arbeitszeit um 6 Stunden.
Hat jmd noch Ideen wie ich mich hier darstellen sollte bzw. könnte
Vielen Dank