Hey,
mir ist im Verlauf der letzten Jahre aufgefallen das es einen enormen Unterschied macht welche Sorte Alkohol man trinkt.
Sowohl auf den Abend selbst, als auch auf den nächsten Tag.
Von manchen Dingen wird man schneller betrunken. Damit mein ich obv nicht das man von der selben Menge Rum schneller betrunken wird als von Radler^^ Aber zb. kann ich mehr Vodka als Sekt trinken was ja irgendwie mal gar keinen Sinn macht. Vodka hat schließlich ca. 4 mal mehr Alkohol.
Gestern zb. habe ich mich ziemlich mit Gin betrunken - irgendein billig Zeugs in ner Disco - und mir gehts heute Super. Ich merks natürlich bissel aber ich hab keinen Kater.
Wenn ich aber das selbe mit irgendwas "braunem" mach gehts mir total dreckig am Tag danach. Also zb. Rum, Whiskey usw....
Es ist auch definitiv keine Gewohnheitssache. Ich habe früher quasi nur Whiskey und Bier getrunken aber habe irgendwann mit dem Whiskey (außer ein Genießergläschen mal Abends) komplett aufgehört weils mir danach immer so scheiße ging und auch weil ich am Abend durch Whiskey einfach sehr schnell sehr stark betrunken war was ich mit meinen 26 Jahren nicht mehr unbedingt sehr erstrebenswert finde^^
Irgendwann hab ich dann angefangen vermehrt Gin zu trinken und festgestellt das es mir da eben anders ergeht. Der Rausch stellt sich flacher ein bei selber Menge (Sprich ich bin eher etwas angeheitert und nicht stock voll) und mir gehts am nächsten Tag eben weitaus besser.
Wollte mal hören wie das bei anderen so ist. Was vertragt ihr gut, was schlecht und warum ist das so? Der Alkohol an sich ist ja der gleiche bei allen Getränken. Ich seh da irgendwie keine Logik dahinter und die einzige Systematik die ich erkennen konnte ist
Bier > klare Sachen > Wein > braune Sachen > Sekt.