Zum Forum springen
Ayahuasca Erfahrung...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Ayahuasca Erfahrungsbericht

140 Beiträge
49 Benutzer
989 Reactions
21.4 K Ansichten
flowIIpoker
Beigetreten: 14.02.2007
PokerStrategist

hoert sich so an:
ich hatte frueher probleme ...
jetzt nehme ich eine droge (andere oder ueberhaupt erstmals eine) ...
und jetzt ist alles chic

das kanns ja nun auch nicht sein

ps: wie gesagt ich hab nix gegen drogen und selber erfahrungen mit einigen aber so positiv ist das alles nicht, wie es einige hier darstellen


Antwort
Zitat
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

Youtubes für das verregnete Wochenende:

https://www.youtube.com/user/DrugEducationAgency/videos


Antwort
Zitat
knorki
Beigetreten: 10.07.2008
PokerStrategist

Ist halt obv immer das gleiche. Natürlich können Inhaltsstoffe in Drogen medizinische Wirkung entfalten.

Sich MDMA auf ner Party zu ballern oder bei Schamanen (lol) irgendein Gesöff trinken und die Hallus dann für bare Münze nehmen und man selbst erhellt ist und alle anderen nicht ist eher so Junkiegerede.

Weil ein Glas Rotwein am Abend gesund ist, verteidige ich ja auch nicht den Vollrausch am Wochenende mit Kumpels weil Alk ja auch gesund ist in Maßen.

Wenn es medizinisch taugt, lasst Fachärzte die Substanz verwenden. Np. Aber verteidigt mit dem Argument nicht das ihr euch damit zuballern wollt weil ihr unzufrieden seid oder whatever

E: bin nicht grundsätzlich gegen Drogen, viel ausprobiert, aber gerade diese Psycho Substanzen sind für mich nix. Wirst mmn ziemlich blöde von, ist halt alles Fantasie


Antwort
Zitat
FlyingSheep
Beigetreten: 16.11.2007
Elite Grinder

jo verdammte fantasie!!!11


Antwort
Zitat
geldstinkt
Beigetreten: 30.01.2013
Legacy Member

Original von knorki

E: bin nicht grundsätzlich gegen Drogen, viel ausprobiert, aber gerade diese Psycho Substanzen sind für mich nix. Wirst mmn ziemlich blöde von, ist halt alles Fantasie

Das ist leider Fantasie was du da geschrieben hast


Antwort
Zitat
Normito
Beigetreten: 01.09.2008
PokerStrategist

Original von knorki
Weil ein Glas Rotwein am Abend gesund ist, verteidige ich ja auch nicht den Vollrausch am Wochenende mit Kumpels weil Alk ja auch gesund ist in Maßen.

Das sehe ich auch so, bzw finde es gut da zu differenzieren. Wiederum hat aber doch auch niemand behauptet - auch OP nicht, oder ich habs überlesen - dass es gut wäre, sich ständig hochdosiert selber im Alleingang Psychedelika zu verabreichen, ohne das Erlebte dann auch anschließend im Alltagsbewusstsein zu verarbeiten und die Erkenntnisse gewinnbringend in das "normale" Leben abseits von akuten Tripzuständen zu übertragen (z.B. dass man anfängt sich bewusster zu ernähren, den sozialen Umgang mit Menschen oder der Umwelt anders zu bewerten und zu pflegen, sich selber klarer werden was man im Leben möchte etc. Das kommt dann halt auf jeden individuell an, was man "lernt" und ob man überhaupt was lernt).

Irgendwie vermischt sich in diesem Thread ein bisschen zu sehr OP's persönlicher Umgang mit Substanzen mit der imo eigentlich wichtigeren Frage, ob und wie ein gesunder Umgang in unserer westlichen Gesellschaft möglich ist bzw möglich werden kann auf die nächsten Jahrzehnte/Jahrhunderte gesehen. Was OP angeht, steht mir oder imo eigentlich auch keinem, der ihn nicht persönlich kennt, aufgrund von paar Informations-fetzen zu, teilweise so endgültig bestimmte Urteile zu fällen, weder in die positive noch negative Richtung.

Original von knorki
Wenn es medizinisch taugt, lasst Fachärzte die Substanz verwenden. Np.

Es wär halt schön, wenn es so einfach wäre. Es ist aber in der Praxis halt eben doch ein Problem, weil das allgemeine gesellschaftliche Bild von Psychedelika und die Frage, ob Forscher und Mediziner frei mit diesen Substanzen arbeiten können, halt eng miteinander verzahnt sind. Mit anderen Worten: Wenn die Mehrheit es als obskuren Druffi-Kram für am Abseits lebende Weirdos sieht und dieses Bild weiter aufrecht erhalten wird, schlägt sich das indirekt in politischen Reglementierungen wieder, und somit wird auch ein neutraler, wissenschaftlicher Umgang schwer bis unmöglich (was imo eine Schande ist). Daher finde ich es halt wichtig, sich sachlich zu dem Thema auszutauschen statt vorgeformte Weltbilder (sowohl pro als auch contra Drogen) aufeinander losgehen zu lassen.


Antwort
Zitat
bys
bys
Beigetreten: 25.02.2007
Oldschool Grinder

Antwort
Zitat
bys
bys
Beigetreten: 25.02.2007
Oldschool Grinder
airknight89 Themenstarter
airknight89
Beigetreten: 02.05.2008
PokerStrategist

Original von schmandbacke
Würdest Du so eine Ritual auch Leuten empfehlen, die noch nie Erfahrungen mir psychedelischen Substanzen hatten?

Ich würde so ein Ritual wirklich jedem Menschen empfehlen


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

.

Warum mein Weltbild? OP hat das doch losgelassen. Das hast natürlich nicht mitzitiert :rolleyes:


Antwort
Zitat
knorki
Beigetreten: 10.07.2008
PokerStrategist

Original von geldstinkt

Original von knorki

E: bin nicht grundsätzlich gegen Drogen, viel ausprobiert, aber gerade diese Psycho Substanzen sind für mich nix. Wirst mmn ziemlich blöde von, ist halt alles Fantasie

Das ist leider Fantasie was du da geschrieben hast

Naja, war unsere Erfahrung. Haben das mit Kumpels im größeren Kreis gemeinsam mal getestet. Aber wenn man nüchtern drüber nachdenkt was man da für wirre Gedanken spinnt, ist halt völlig Banane. Aber in dem Zustand hält man das für bare Münze. Ist halt unsere Erfahrung damit gewesen


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Du bist immer noch nicht auf meinen zitierten Beitrag eingangen. Für mich sagt der aus, dass man was probiert gleichzeitig aber schon voreingenommen an die Auswertung des Ergebnisses rangeht und es sich eben schön redet. Also ich bin schon des öfteren einmal im Traum aufgewacht und dann richtig. Wie man das als außergewöhnliche Erfahrung darstellen kann weiß ich nicht. Er hat dabei zweimal das Gleiche hintereinander geträumt und findet das toll.
Ich fände es toll, wenn er das was er geträumt hätte, dann wirklich erlebt hätte und so fängt er ja eigentlich auch an zu erzählen,d ann kommt aber dabei raus, dass er danach wirklich aufgewacht ist:rolleyes:
Und selbst wenn es so gewesen wäre, fragt sich wie hoch da der Wahrheitsgehalt liegt, wenn das im Rausch stattfindet.
Für mich hat das eher was mit Realitätsverlust zu tun als mit geistiger Reife.
Warum man überhaupt auf solche Sachen angewiesen ist frage ich mich auch. Gut, vielleicht könnte es wirklich was bringen, aber das Risiko da irgendwie abzurutschen und das ganze eben eher verzerrt wahrzunehmen halte ich für deutlich höher. Alkoholisierte Menschen, meinen ja auch noch supertoll Auto fahren zu können. Nur mal als Bsp..

Übrigens halte ich mich auch nicht für kleinkariert ;) Das heißt aber auch nicht, dass man zu allem neuen ja und Amen sagen muss


Antwort
Zitat
kronenbourg
Beigetreten: 30.01.2006
BlackMember

Gibt es denn Kleinkarierte, die sich für kleinkariert halten? :|


Antwort
Zitat
Normito
Beigetreten: 01.09.2008
PokerStrategist

Original von josch2001
Du bist immer noch nicht auf meinen zitierten Beitrag eingangen. Für mich sagt der aus, dass man was probiert gleichzeitig aber schon voreingenommen an die Auswertung des Ergebnisses rangeht und es sich eben schön redet. Also ich bin schon des öfteren einmal im Traum aufgewacht und dann richtig. Wie man das als außergewöhnliche Erfahrung darstellen kann weiß ich nicht. Er hat dabei zweimal das Gleiche hintereinander geträumt und findet das toll.
Ich fände es toll, wenn er das was er geträumt hätte, dann wirklich erlebt hätte und so fängt er ja eigentlich auch an zu erzählen,d ann kommt aber dabei raus, dass er danach wirklich aufgewacht ist:rolleyes:
Und selbst wenn es so gewesen wäre, fragt sich wie hoch da der Wahrheitsgehalt liegt, wenn das im Rausch stattfindet.
Für mich hat das eher was mit Realitätsverlust zu tun als mit geistiger Reife.
Warum man überhaupt auf solche Sachen angewiesen ist frage ich mich auch. Gut, vielleicht könnte es wirklich was bringen, aber das Risiko da irgendwie abzurutschen und das ganze eben eher verzerrt wahrzunehmen halte ich für deutlich höher. Alkoholisierte Menschen, meinen ja auch noch supertoll Auto fahren zu können. Nur mal als Bsp..

Übrigens halte ich mich auch nicht für kleinkariert ;) Das heißt aber auch nicht, dass man zu allem neuen ja und Amen sagen muss

Es geht bei solchen Erfahrungen nicht direkt um das unmittelbar Erlebte, während die Substanz noch aktiv wirkt, sondern wie gesagt um das, was man hinterher daraus mitnimmt. Das mit dem zweimal aufwachen war halt ein Detail, was für ihn in dem Moment offenbar sehr beeindruckend war, aber natürlich hat das für sich alleine genommen jetzt erstmal keinen "Wert". Wert hat es, wenn man hinterher bewusst und selbst-reflektiert beginnt, sich selber zu ergründen anhand des vielen "Dateninputs", den das Hirn während so einer Erfahrung mit auf den Weg bekommt.

Psychedelika bringen halt tief im Unterbewusstsein vergrabene Ängste, Freuden, Erinnerungen, und Zusammenhänge an die Oberfläche und konfrontieren dich unmittelbar und oft ziemlich gnadenlos damit. Die Form, in der sie das tun, also der Trip, ist halt eher nur Beiwerk (wenn auch mitunter extrem beeindruckendes), und nicht das, worum es letztendlich geht. Deswegen geht dieses sich Versteifen auf das Detail mit dem zweimal aufwachen auch ein bisschen am Kern der Sache vorbei. Bzw anhand solcher Details wirst du nicht nachvollziehen können, was den Reiz ausmacht.

Du denkst da zu sehr in den klassischen Muster eines Alkoholrausches, wo die als "gut" empfundene Zeit während des Rausches stattfindet und eher wie ein Kurzurlaub ist, und wo man sich hinterher meist schlecht fühlt und regenieren muss, bevor man das ganze dann irgendwann wiederholen kann/möchte (beim einen früher, beim anderen später, bei wieder anderen gar nicht). Psychedelika, im Kontext der Selbsterforschung benutzt, sind aber oft gar nicht so genussvoll während sie wirken (das hängt aber auch vom set und setting ab. Mit guten Freunden in der Natur und der Absicht, eine gute Zeit zu haben, ist es wieder was anderes). Sie können dann sehr anstrengend und "brutal" zu einem sein, um dann hinterher aber um so mehr Wert für das Leben danach zu bringen. Quasi so eine kathartische Erfahrung, bei der man seine Ängste und Probleme durchleidet, um anschließened gestärkt und mit neuer Perspektive daraus hervorzugehen.

Es reicht aber nie, die Substanz einfach zu konsumieren und zu denken, damit wäre es dann getan. Die eigentliche "Arbeit", also das Aufarbeiten und Reflektieren, muss man schon noch selbst tun. Deswegen bist du mit deinem vorherigen post mit "auf den Hosenboden setzen und sich überlegen, was man möchte im Leben" gar nicht so weit weg mit deiner Meinung. Und ein "Muss" ist es auch auf keinen Fall. Jeder hat seinen Weg, den er gehen möchte. Es geht nicht darum, Dich jetzt zu überzeugen, auch mal Psychdelika zu nehmen. Es geht nur darum, aufzuklären, dass das ein legitimer Alternativweg ist, den viele auch tatsächlich und mit Erfolg gehen und gegangen sind. Im Gegensatz zu OP glaube ich allerdings nicht, dass es für jeden der beste Weg wäre. Es erfordert schon ein gutes Maß an Verantwortungsgefühl und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, ansonsten kann man auch in der Tat viel "kaputt" machen.


Antwort
Zitat
ine23
Beigetreten: 11.10.2009
Oldschool Grinder

vorab: ich habe ayuhasca noch nicht konsumiert, habe das aber vor, und ich beschäftige mich vorher immer eingehend mit drogen die ich konsumieren will.

1) das ist keine partydroge. es wird einem sehr übel, meistens übergibt man sich. rein aus spass nimmt es wohl keiner, ich würde es auf jeden fall nicht tun

2) warum nimmt man eine droge? in diesem fall ist spass schon mal ausgenommen. für viele ist selbsterkenntnis/erfahrung die motivation, bei anderen loskommen von einer sucht/angst oö.

in wie weit das sinnvoll ist muss jeder für sich selbst wissen.

hier kommen wir auch zum punkt des realitätsverlustes. sind halluzinationen komplett zufällig, sind sie ein verzehrter spiegel unseres bewusstsein oder sind sie gar eine göttliche erfahrung?

wieder etwas was man für sich selbst beurteilen muss.

nun ist jeder mensch im detail unterschiedlich, für manche ist es leicht über sich und seine ziele nachzudenken und diese auch konsequent zu verfolgen, für manche ist der umgang mit anderen leuten einfach etc. doch gibt es auch leute für die das sehr schwer ist (nicht jeder wächst in einer glücklichen familie auf wo man gelobt wird wenn man aufs töpfchen geht und eine umarmung bekommt wenn man sich 2 tage nicht gesehen hat, ein gesundes mindset ist also nicht standard), bei vielen leuten macht es deshalb auch sinn ihre vermeintliche kontrolle mal abzugeben, das unterbewusstsein voll übernehmen zu lassen um das ganze verdrängte und verschlossene hochkommen zu lassen.

besonders wenn das ganze in einem ritual eingeschlossen ist kann das eine sehr heilende wirkung haben. das kann man btw auch mi einem glas wasser machen, welches symbolisch für irgendwas steht, das gefühl des rituals muss aber vorhanden sein um einen effekt zu erzeugen.

was ich damit sagen will: positive erfahrungen, welche lebensändernd sein können, liegen durchaus im spektrum der droge. dazu könnte man es brauchen (ob nun eingebildet oder nicht ist wieder ein anderes thema)

bei mir wäre der einsatz unteranderem um meine sehr widersprüchlichen ziele etwas zu vereinen.

brauche ich dazu eine droge? ich weiß es nicht, aber nach vielen erfahrungsberichten die ich mir durchgelesen habe, glaube ich dirchaus das es mir gelfen könnte.

das bedeutet ja nicht das ich im nüchternen zustand nicht auch darüber nachdenke


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Original von kronenbourg
Gibt es denn Kleinkarierte, die sich für kleinkariert halten? :|

Weiß ich nicht. Gegenfrage: Gibt es denn Konsumenten, die dem Konsum wirklich kritisch gegenüber stehen?
Edit: Hm, vielleicht ja doch ;)


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Mal noch ne Frage: Dieses Etwas, was man da findet/finden soll.
Woher weiß man, ob das dann echt ist und nicht nur irgendein Phantasieprodukt, welches im Rausch entsteht?


Antwort
Zitat
Normito
Beigetreten: 01.09.2008
PokerStrategist

Die Unterscheidung zwischen "echt" und "Phantasieprodukt" verstehe ich nicht ganz, vielleicht kannst Du näher erklären was du meinst.

Mal ein einfaches, etwas klischee-haftes Beispiel: Angenommen jemand trinkt sehr viel und zu oft Alkohol, hat es selbst bereits als Problem erkannt, versucht dann einfach weniger zu trinken und failt immer wieder, und schaukelt sich dadurch in eine depressive Spirale, wo er irgendwann trinkt um das Problem des Nicht-Aufhören könnens zu verdrängen. Weiter angenommen derjenige macht dann eine psychedelische Erfahrung auf LSD, Pilzen, oder in einem Ayahuasca-Ritual, in der er im Rausch schmerzlich "erkennt", was der eigentliche Grund für sein destruktives Verhalten ist (z.B. dass derjenige eigentlich "nur" soziale Interaktion braucht, aber ohne Alk zu schüchtern ist auf Leute zu zu gehen), auf die er ohne die Substanz vielleicht aus seiner individuellen Situation heraus nicht gekommen wäre, weil er nicht selbstreflektiert genug ist.

Wenn derjenige daraufhin nach und nach an seinem Problem arbeitet, nämlich die Schüchternheit zu überwinden ohne Alk oder anderweitig sich einfach ein besseres soziales Gefüge nach und nach aufbaut, dann stellt sich doch die Frage nicht wirklich, ob die Erkenntnis im Rausch jetzt "echt" oder "eingebildet" war.

Entscheidend ist doch, in welcher Lebenssituation ist jemand, was sind derzeit die Probleme und Ängste, und helfen demjenigen solche Erfahrungen beim Fassen eines schrittweisen Plans zur Verbesserung? Es geht hierbei nicht um plakative und fragwürdige Schlussfolgerungen nach dem Motto "ich habe auf LSD ein bärtiges Gesicht in den Wolken gesehen, was zu mir gesprochen hat, also gibt es tatsächlich Gott im Himmel, und er hat einen Bart!" :roto2:


Antwort
Zitat

Repekt an dich, Normito, dass du sich mit so einem Betonkopf wie Josch ernsthaft versuchst auseinanderzusetzen. Im Allgemein sich mit Leuten über Psychadelika zu unterhalten die selber noch nie welche genommen haben, ist wie mit einem blinden Menschen über Farben zu diskutieren.

Man schaue sich nur mal die überragenden Forschungsergebnisse aus den 60er mit LSD an, nur lässt sich damit eben leider nicht so viel Geld verdienen als wie mit z.B. Antidepressiva, die man über Jahre hinweg verschreiben kann ;)


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

lol, du bist ja ein ganz lustiger.
Erst verlangt ihr, sich damit auseinanderzusetzen und wenn man ernsthaft und kritisch nachfragt, ist man ein Betonkopf und kleinkariert. :facepalm:
@Normito:
Mit Phantasieprodukt meine ich eben, dass das Erfahrene eben nur aus der Phantasie des Rausches entpringt, also quasi Einbildung, weil man sich nicht richtig erinnert z.B.


Antwort
Zitat
Teilen: