Servus Jungs & Mädels,
anlass dieses Threads ist es dass sich meine Freundin Ärger mit BASE eingehandelt hat und wir uns über das weitere Vorgehen etwas unklar sind.
Hier erstmal einige Cliffs:
- Anruf und Beratungsgespräch seitens BASE über einen Tarifwechsel zum Tarif "smart" für 10€/Monat
- Vertragsunterlagen über einen Wechsel zu "smart classic" wurden zugeschickt, unterschrieben und zurückgesandt
- Kleiner aber feiner Unterschied: beim classic-Tarif ist keine Internetflatrate inkludiert, sodass je Internetminute Kosten i.H.v. 0,99€ anfallen. Ansonsten sind die Tarife sowie deren Preis identisch(!), weswegen der Fehler nicht sofort auffiel.
- die folgende Rechnung fiel dementsprechend sehr hoch aus
- Nach einem erneuten Anruf wurde mit sofortiger Wirkung auf "smart" umgestellt, zu 15€/Monat. Begründung: Die 10€/Monat gäbe es nur für Neukunden. Ist ja auch nicht so dass der Vertrag genau so zuvor telefonisch angeboten worden wäre :rolleyes:.
-> Die Mehrkosten, die dadurch entstanden dass seitens BASE ein falscher Vertrag zugesandt wurde, liegen bei etwa 300€. Mehrleistungen ggü. dem eigentlich gewünschten Tarif wurden nicht in Anspruch genommen. Das Beratungsgespräch, aufgrund dessen die Umstellung zustande kam, wurde aufgezeichnet. Laut BASE kann es hier zur Klärung jedoch nicht hinzugezogen werden, da die Aufzeichnung lediglich der Qualitätssicherung diene.
Der aktuelle Stand der Dinge ist nun dass die Rechnung, wie erfolgt, "in Ordnung sei" - ein Entgegenkommen sei nicht möglich. Bei drei Anrufen beim BASE-Kundenservice wurde nach erfolgter Identifizierung auf deren Seite direkt aufgelegt (!). Netter Service...
Welches weitere Vorgehen ist nun zu empfehlen? Eine kurze Google-Recherche ergab leider, dass BASE selbst bei eindeutig unberechtigten Forderungen erst an dem Punkt stoppt, an dem die Ansprüche juristisch zu belegen sind.