Denkst du der will das Handy nehmen und dann behaupten du hättest es verloren um noch 200€ extra von Dir zu bekommen?
Halte ich für unsinnig... der will das Ding nicht mehr raus geben, weil die GPS-Geschichte aufgeflogen ist und das Beweisstück für mächtig ärger sorgen könnte oder dass wenn du kündigst sie dem Handy noch ewig hinterher rennen (bzw. Ersatzweise den 200€). Diese Überlassungsvereinbarung würde ich auch garnicht wollen dass er zerreisst. Er soll Dir einfach quitieren, dass er das Handy zurück genommen hat und gut ist. Ein Diensthandy ist sowieso nichts was man freiwillig haben möchte... dient doch unterm Strich eh nur dazu den Mitarbeiter ständig zu überwachen und nerven zu können.
Grundsätzlich haben sie natürlich aber durchaus ein recht darauf zu überwachen ob du Deiner Tätigkeit nachgehst... für den Außendienst lässt man sich dann eben solche Methoden einfallen. Aber das ist mit Sicherheit sehr grenzwertig aber sowas steht dann auch nicht explizit im Gesetz aber derartige Rundumüberwachung ist natürlich übertrieben und hält vor Gericht wohl auch nicht stand... da muss man sich eben irgendwie arrangieren... ich mein klar wollen die irgendwie raus bekommen ob du an Deinem Standort arbeitest oder im Kaffee dort sitzt, da reichen paar Bilderchen schiessen für den Arbeitgeber wohl nicht aus.
Aber so wies aussieht gilst du für den Arbeitgeber nun eh als jemand der was zu verheimlichen hat und umgekehrt weißt du dass Dein Arbeitgeber auch nicht mit sauberen Mitteln arbeitet... man hätte Dich zumindest darüber aufklären müssen, anstelle dich heimlich rundumzuüberwachen.
Sehe da eigentlich keine wohltuendee zukünftige Zusammenarbeit mehr.