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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

So oder so wird das zu gesellschaftlichen Problemen führen zwischen der "Finger weg von unseren Kindern" und der "jeder, der sein Kind behalten will, muss es impfen" Fraktion.


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hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Wird dazu kommen. Absolut. Bei meiner Frau wird aktuell darüber diskutiert, dass im neuen Schuljahr nur geimpfte und/ oder genesene zum Präsenzunterricht antreten dürfen. Alle Anderen sollen weiterhin von zu Hause unterrichtet werden. Ist noch nicht sicher, da man auch nicht weis, ob es rechtlich korrekt wäre. Betrachte ich aber das aktuelle Schuljahr, da durfte meine Frau viermal wegen Infektionen in der Klasse in Quarantäne gehen und ich dann ins Gästezimmer ziehen. Gut das wir eines haben, sonst hätte ich wohl mehr auf der Coach geschlafen als im Ehebett. Zur Zeit ist Sie glücklicherweise noch im Mutterschaftsurlaub, so dass die Öffnungen bei uns ab Montag für Sie irrelevant sind.


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Zitat
Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Original von hschuster
Wird dazu kommen. Absolut. Bei meiner Frau wird aktuell darüber diskutiert, dass im neuen Schuljahr nur geimpfte und/ oder genesene zum Präsenzunterricht antreten dürfen.

Mit Sicherheit nicht. Das ist das Lächerliste was man machen kann. Und würde alle "nicht geimpften" Kinder extrem benachteiligen und ihr Leben derart zurückwerfen. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, dies so zu gestalten, sollte sich überlegen, ob er noch bis drei zählen kann.


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Zitat
Zerdeboe
Beigetreten: 24.08.2007

Die ganze Kommunikation ist ein Desaster imho.
Angefangen von der Politik, die wissenschaftliche Inhalte nicht einfach vermittelt hat und auch andere Prioritäten hat.
Dann der bürokratische Monsterapparat der nicht schnell reagieren kann.
(Hier darf wahrscheinlich auch im Kriegsfall keine Armee einmarschieren ohne vorher Passierschein A38 auszufüllen).
Bis hin zu Usern hier im Forum, die die wissenschaftliche Methode oder Quellenrecherche nicht verstanden haben.

Natürlich wird das auch weiterhin zu gesellschaftlichen Problemen führen.


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Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Original von Carty

Original von hschuster
Wird dazu kommen. Absolut. Bei meiner Frau wird aktuell darüber diskutiert, dass im neuen Schuljahr nur geimpfte und/ oder genesene zum Präsenzunterricht antreten dürfen.

Mit Sicherheit nicht. Das ist das Lächerliste was man machen kann. Und würde alle "nicht geimpften" Kinder extrem benachteiligen und ihr Leben derart zurückwerfen. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, dies so zu gestalten, sollte sich überlegen, ob er noch bis drei zählen kann.

Da meine Frau an einer Privatschule arbeitet und diese an dem Punkt relativ frei entscheiden können, ist dies nicht lächerlich. Im Endeffekt zahlen die Eltern auch dafür Gebühren, damit ihre Kinder eine bessere Ausbildung erhalten und wenn diese nur begrenzt oder gar nicht vernünftig stattfinden kann, wegen permanenter Quarantäne, wäre dies nur eine logische Konsequenz daraus. Wem dies nicht gefällt, kann sich dann von der Schule abmelden auf eine staatlich geförderte Schule wechseln, welche diese Regel entsprechend nicht umsetzt.


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008

Original von nbchiller
Genau. :f_love:

Hier, aus der Ärzte-Zeitung:

Risiko und Nutzen abwägen
Nach dem Winton Center der University of Cambridge überwiegt bei Menschen zwischen 20 und 29 Jahren das Risiko einer Vektor-Impfung den Nutzen des Verhinderns einer schweren COVID-19 bei einem niedrigen Inzidenzwert. Dabei wurde bisher nur das Risiko einer Sinusvenenthrombose bei der Impfung mit Vaxzevria® von AstraZeneca mit einer intensivpflichtigen COVID-19 verglichen.

Parameter wie Geschlecht, andere Nebenwirkungen, Spätfolgen einer COVID-19, sowie unterschiedliche Impfstoffe wurden bisher nicht berücksichtigt. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich das individuelle (nicht das gesellschaftliche!) Risiko-Nutzen-Verhältnis bei noch jüngeren Menschen eher in Richtung Risiko verschieben wird.

Auch wenn das Risiko einer Sinusvenenthrombose bei mRNA-Impfstoffen gegenüber Vektor-Impfstoffen um ein Vielfaches geringer ist, ist das Risiko für diese schwere Nebenwirkung auch dort erhöht. Auch andere schwere Nebenwirkungsrisiken werden diskutiert, etwa Myokarditis oder Perikarditis.

Aber ist mir auch egal.
Ist für jeden mitfühlenden Menschen mit klarem Verstand auch völlig logisch, dass neuartige Impfstoffe, deren Langzeitfolgen noch nicht getestet werden konnten, nicht an Heranwachsenden angewendet werden sollten, sofern sie kein Risiko tragen. Weil es keinen Sinn macht.

Aber - wisst ihr was - gönnt euch doch eure Sekte! Viel Spaß!
Den einzigen Dunning-Kruger-Effekt konnte ich übrigens bisher in deinem Pokerspiel erkennen, Coach. :yaoming:

Wieso ist es für dich logisch Kinder nach einer Covid-Infektion dem PIMS-Syndrom mit einer Wsk. von ~1/1000-1/2000 auszusetzen und LongCovid (vmtl ~7% wsk) anstatt Ihnen eine extrem sichere, medizinischen Gamechanger m-rna Impfung wie Biontech zuzugestehen? Finde ich extrem unlogisch. In den USA wurden bereits >5,8M Jugendliche 12-18yo geimpft. Völlig problemlos.


Antwort
Zitat
Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Original von hschuster

Original von Carty

Original von hschuster
Wird dazu kommen. Absolut. Bei meiner Frau wird aktuell darüber diskutiert, dass im neuen Schuljahr nur geimpfte und/ oder genesene zum Präsenzunterricht antreten dürfen.

Mit Sicherheit nicht. Das ist das Lächerliste was man machen kann. Und würde alle "nicht geimpften" Kinder extrem benachteiligen und ihr Leben derart zurückwerfen. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, dies so zu gestalten, sollte sich überlegen, ob er noch bis drei zählen kann.

Da meine Frau an einer Privatschule arbeitet und diese an dem Punkt relativ frei entscheiden können, ist dies nicht lächerlich.

Uhhh Privatschule, schön für euch Snobs, was soll man da auch für Aussagen erwarten? Auch Privatschulen können sowas auch nicht einfach so anordnen. Wo kommen wir denn da hin :f_ugly:


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matusow
Beigetreten: 24.10.2006

Snobs?


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Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Original von Carty

Original von hschuster

Original von Carty

Original von hschuster
Wird dazu kommen. Absolut. Bei meiner Frau wird aktuell darüber diskutiert, dass im neuen Schuljahr nur geimpfte und/ oder genesene zum Präsenzunterricht antreten dürfen.

Mit Sicherheit nicht. Das ist das Lächerliste was man machen kann. Und würde alle "nicht geimpften" Kinder extrem benachteiligen und ihr Leben derart zurückwerfen. Wer auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt, dies so zu gestalten, sollte sich überlegen, ob er noch bis drei zählen kann.

Da meine Frau an einer Privatschule arbeitet und diese an dem Punkt relativ frei entscheiden können, ist dies nicht lächerlich.

Uhhh Privatschule, schön für euch Snobs, was soll man da auch für Aussagen erwarten? Auch Privatschulen können sowas auch nicht einfach so anordnen. Wo kommen wir denn da hin :f_ugly:
Klar haben Privatschulen andere Möglichkeiten als staatliche und was willst du mit Snobs aussagen? Meine Frau sicherlich nicht, Sie ist Beamtin und wurde entsprechend zur ihrer aktuellen Schule hin versetzt, weil Sie mit Latein ein Unterrichtsfach unterrichtet, was leider an nur sehr wenigen Schulen benötigt wird.
Ansonsten sind die Klassen entsprechend deutlich kleiner als an normalen Schulen. Ok Fernunterricht ging auch einfacher, da entsprechendes Equipment bereits vorhanden war, aber das ist ein Anderes Thema. Bei Klassenfahrten geht die Diskussion natürlich auch nicht unbedingt um ein Schullandheim, sondern ein zwei Etagen höher in der Preiskategorie. Aber das weicht hier schon zu weit vom Thema ab.
Besteht die rechtliche Möglichkeit wird es sicherlich auch so umgesetzt werden und ich persönlich gehe da davon aus, dass es die Meisten Privatschulen ähnlich bis gleich machen werden, wobei es dich sowieso nicht betreffen dürfte. Im Endeffekt schützt man so einerseits sein Personal, wobei das Lehrerpersonal von der Schule eine Impfpflicht bekommen hat, aber auch in gewissen Rahmen die Kinder vor Spätfolgen, ebenso wie vor weiteren Verzögerungen im Lehrstoff durch eventuelle weitere Ausfälle, aber dies wird dann entsprechend durch Juristen genau geprüft werden, bevor man es endgültig bekannt gibt im Plenum.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Falls es eine Privatschule i.S. kath. Träger oder so ist (nehme ich Mal an, wenn eine Beamtin dorthin abgeordnet wird), dann werden die nicht an Landesvorgaben vorbei eine Impfpflicht einführen können. Das geht (mMn) weit über den Spielraum hinaus, den solche Schulen haben.


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hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Die Impfpflicht kam entsprechend wie entsprechende Kräfte geimpft werden durften. Aber auch dies wurde bei einer Lehrerkonferenz beschlossen. Verbeamtet sind an der Schule meiner Frau soweit ich weiß 2 oder 3 Lehrkräfte und die waren für eine Impfung. Bei allen Anderen Kräften und weil es "nur" Angestellte sind, ist es möglich diese Pflicht durchzusetzen, da Sie sonst ihren Job verlieren könnten. Ein Vorteil der Privatschule. Aber alle Lehrkräfte waren dafür.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Es gibt doch selbst in Altersheimen keine Impflicht für die Angestellten, wie soll das dann in einer Schule, wenn auch Privat, durchgesetzt werden?

Bin btw. pro Impfen und meinetwegen dürfte es auch ne Impfpflicht für alle ab 16 geben, es wurde nur bisher von allen Entscheidungsträgern immer und immer wieder betont, dass es keine Impfpflicht geben wird. Ungeimpfte hätten nur u.U. gewisse Nachteile gegenüber Geimpften, sobald jeder die Chance auf ne Impfung hatte...


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hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Einfach den Lehrern wurde gesagt, dass wenn sich jemand (aus dem Angestelltenverhältnis) nicht impfen lassen will/ wird, dass sein Vertrag bis zur Kündigungsfrist als Fernunterricht weiterlaufen würde und er/ sie sich dann eine neue Anstellung suchen dürfte. Da an der Privatschule die angestellten Lehrer einen ganz normalen Vertrag haben, ist dies natürlich möglich. Nur wie gesagt alle Lehrer waren für eine Impfpflicht, sowie alle anderen Angestellten soweit ich es von meiner Frau weiß. Ich geh weiter davon aus, dass bei einer möglichen Neuanstellung einfach ein entsprechender Nachweis in den Bewerbungsunterlagen verlangt wird. Machen ja jetzt schon einige Anderen Behörden sogar so, dass man dort einen Impfnachweis bei den Unterlagen hochladen kann und in dem Fall ist es natürlich ein sollte, sonst ist man einfach nicht mehr in Gruppe A, sondern wird direkt aussortiert.
Letztes kann ich deswegen berichten, weil ein Kunde dagegen geklagt hat, dass die Stelle wo er sich bewerben sollte einen Platz für den Impfausweis vorgesehen hatte. Er meinte dazu dies werde er nicht angeben und er sieht daher von generell von einer Bewerbung ab. Bekam natürlich nicht recht, da die Unterlagen keine Pflichtangabe sind, sondern nur unter Zusatz geführt wurden. Wie dann entsprechende Behörde entscheidet ist ihr überlassen, aber logisches Denken.


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Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Original von hschuster
Einfach den Lehrern wurde gesagt, dass wenn sich jemand (aus dem Angestelltenverhältnis) nicht impfen lassen will/ wird, dass sein Vertrag bis zur Kündigungsfrist als Fernunterricht weiterlaufen würde und er/ sie sich dann eine neue Anstellung suchen dürfte.

Mit dieser Aussage sofort zum Anwalt. Was bilden die sich ein, solche Leute unter Druck zu setzen? Privatschule hin oder her.


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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Das nicht impfen wollen dürfte kein legitimer Kündigungsgrund sein. Sicher wird die Schule die Lehrer irgendwie los, wenn sie denn unbedingt will, aber mit der Begründung bestimmt nicht.


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hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Ob mit der Begründung oder ähnlichen ist im Endeffekt egal

Original von Carty

Original von hschuster
Einfach den Lehrern wurde gesagt, dass wenn sich jemand (aus dem Angestelltenverhältnis) nicht impfen lassen will/ wird, dass sein Vertrag bis zur Kündigungsfrist als Fernunterricht weiterlaufen würde und er/ sie sich dann eine neue Anstellung suchen dürfte.

Mit dieser Aussage sofort zum Anwalt. Was bilden die sich ein, solche Leute unter Druck zu setzen? Privatschule hin oder her.

Wieso es ist nur die Aussage getätigt worden, dass ohne Impfung Unterricht nur noch als Fernunterricht mit entsprechenden Personal stattfinden wird und spätestens dann würden sich die Eltern/ Elternrate usw. beschweren und schon ist man den Job schneller los als man denkt :coolface:
Alles unter dem Grund, dass die Kinder geschützt werden müssen und ein Maximalmaß an Normalität wieder erzeugt werden kann.


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extrapartner
Beigetreten: 26.09.2007

Wenn es gesetzlich gewollt ist, wird es auch eine verbindliche Corona-Impfpflicht für Schüler geben - analog zur Masernimpfpflicht.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von hschuster
Ob mit der Begründung oder ähnlichen ist im Endeffekt egal

Das würde ein Arbeitsgericht wahrscheinlich anders sehen.


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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Beim sogenannten Masernschutzgesetz ist dies bereits erfolgt. In Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen ist dies für nach 1970 geborene Pflicht. Bei Nichtnachweis oder Weigerung der Impfung ist kein Zutritt erlaubt.

Es bleibt abzuwarten, ob dies bei Covid auch folgt. Bei den wenigen Impfweigerern<8% bei uns in der gesamten Einrichtung ist noch unklar, was die Folgen sein werden. Es wird dort Unterschiede geben, ob direkter PatientenKontakt notwendig ist oder nicht.


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Original von Penishaubize

Original von hschuster
Ob mit der Begründung oder ähnlichen ist im Endeffekt egal

Das würde ein Arbeitsgericht wahrscheinlich anders sehen.

Da alle in der Schule meiner Frau geimpft sind, welche zum Personal gehören, ist es irrelevant und bei Neueinstellungen wird dir aus dem Grund kein Arbeitsgericht der Welt recht geben


Antwort
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