Denke schon, dass mit 10% höherer Impfquote in D auch deutlich mehr möglich wäre bzw. eben mit geringerem Risiko. Macht schon nen Unterschied ob von 10 Leuten nun 7 oder 8 geimpft sind.
Natürlich liegt das in erster Linie an der Impfquote. 83% ab 12 Jahren sind in Dänemark geimpft, die Quote haben wir gerade mal so bei den ab 60ern...
Über alle Altersgruppen ab 12 Jahren liegt Dänemark auch eher bei irgendwas zwischen 15 und 20 Prozentpunkten vor Deutschland.
Insgesamt haben wir im EU Vergleich auch ordentlich an Boden verloren.
Vermutlich wird man die Ungeimpften hierzulande erst einfangen, wenns im Herbst/Winter wieder knallt...
Die Zahlen für Gesamtdeutschland besagen dass wir von 350 Corona bedingten Intensivpatienten innerhalb von 6 Wochen auf 1395 geklettert sind - macht ziemlich genau Faktor 4.
Heißt in weiteren 6 Wochen hätten wir bei entsprechendem Verlauf den Höchststand vom Januar wieder erreicht - und dann steht der Winter erst noch bevor. Die Sache ist noch nicht vorbei nur weil es uns im Moment relativ wenig betrifft.
Natürlich liegt das in erster Linie an der Impfquote. 83% ab 12 Jahren sind in Dänemark geimpft, die Quote haben wir gerade mal so bei den ab 60ern...
Über alle Altersgruppen ab 12 Jahren liegt Dänemark auch eher bei irgendwas zwischen 15 und 20 Prozentpunkten vor Deutschland.
Alles klar. Hoffentlich überzeugt das vor allem nochmal die, die noch "Wackelkandidaten" sind. Wobei ich befürchte, dass da nicht mehr viel Luft nach oben ist.
Original von krong
Die Sache ist noch nicht vorbei nur weil es uns im Moment relativ wenig betrifft.
Ich hatte die Frage schon mehrmals gestellt, unter anderem explizit an dich, aber nie eine Antwort erhalten. Ich versuche es trotzdem nochmal:
Was lässt dich denken die Sache sei irgendwann vorbei? Wie sieht dieses vorbei aus und wann glaubst du denn wäre dieser Status erreicht bzw. - noch wichtiger - meinst du werden wir den Status erreichen?
Original von krong
Die Zahlen für Gesamtdeutschland besagen dass wir von 350 Corona bedingten Intensivpatienten innerhalb von 6 Wochen auf 1395 geklettert sind - macht ziemlich genau Faktor 4.
Heißt in weiteren 6 Wochen hätten wir bei entsprechendem Verlauf den Höchststand vom Januar wieder erreicht - und dann steht der Winter erst noch bevor. Die Sache ist noch nicht vorbei nur weil es uns im Moment relativ wenig betrifft.
Eine Vervierfachung in den nächsten 6 Wochen ist wohl eher unwahrscheinlich:
30.07. - 349 Patienten auf der ITS
06.08. - 390 (+11,7%)
13.08. - 476 (+22%)
20.08. - 647 (+35,9%)
27.08. - 919 (+42%)
03.09. - 1208 (+31,4%)
09.09. - 1388 (+19,5% ggü. der Vorwoche)
Womit man sich wohl abfinden muss: Ungeimpfte werden durchseucht.
KA, Frage ist wohl durchgerutscht.
In meiner privaten Bubble, in der mit Ausnahme der Kleinkinder, jeder geimpft ist, ist die Sache quasi schon vorbei. Bei privaten Treffen ist Corona überhaupt kein Thema mehr. Impfungen sorgen hier für ne riesen Entspannung. KA was los wär, wenn ich einen Freundeskreis oder Familie hätte, in dem mehrere Impfgegner herumschwirren. Private Treffen wären sicherlich deutlich stressiger oder würden gar nicht erst stattfinden...
Insgesamt ist die Sache vorbei (laut Weltärztepräsident Ulrich Montgomery), wenn ~85% immunisiert sind, ganz egal ob durch Impfung oder Infektion. Das dürfte Dänemark jetzt schon fast erreicht haben (hohe Impfquote + Infektionen).
Das liegt in erster Linie an Delta. Hätten wir noch den Wildtyp oder Alpha als vorherrschende Mutante, sähe unser Leben vermutlich jetzt schon wieder komplett normal aus, da eine geringere Immunisierungsquote für die Herdenimmunität gereicht hätte.
Die Spielregeln haben sich seit Delta komplett verändert und können sich durch eine etwaige neue Mutante auch nochmals ändern. Worst Case wäre obv eine Mutante, die den Impfschutze weitestgehend aushebelt, deshalb ist es imo aktuell wichtiger Afrika, Asien und Südamerika durchzuimpfen, bevor man hierzulande Boosterimpfungen an die Nichtrisikogruppen verteilt.
Da wir aktuell noch mehrere Millionen Ungeimpfte mit erhöhtem Risiko im Land haben, kann dieser Herbst und Winter nochmal interessant werden.
Original von ScaAra
Original von krong
Die Sache ist noch nicht vorbei nur weil es uns im Moment relativ wenig betrifft.Ich hatte die Frage schon mehrmals gestellt, unter anderem explizit an dich, aber nie eine Antwort erhalten. Ich versuche es trotzdem nochmal:
Was lässt dich denken die Sache sei irgendwann vorbei? Wie sieht dieses vorbei aus und wann glaubst du denn wäre dieser Status erreicht bzw. - noch wichtiger - meinst du werden wir den Status erreichen?
Die Sache ist vorbei beim Übergang der Pandemie in eine Endemie. Wenn man also tatsächlich „mit dem Virus leben“ kann. Dies ist dank geringer Impfquote und Delta noch nicht erreicht.
Der aktuelle Coronavirus-Update-Podcast mit Christian Drosten ist bei der Frage wieder einmal sehr empfehlenswert: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wir haben doch das Problem, dass man höchstwahrscheinlich weder nach Impfung, noch nach Infektion jahrelang oder gar ein Leben lang immun ist. Keine Ahnung wie verlässlich die Studien bisher sind aber es stehen ja immerhin die 6 Monate bezüglich der Boosterimpfung im Raum. Gehen wir mal davon aus, dass es etwas optimistischer ist und wir vielleicht ein Jahr haben.
Ist es so wahrscheinlich dass wir jedes Jahr überhaupt mehr als die Hälfte der Bevölkerung gegen Corona impfen werden? Ich halte dies für sehr optimistisch. Ich glaube der "wirksame" Impfstatus wird vermutlich nie höher sein als aktuell. Die Impfquote für Grippe lag 2020 bei den 65+ jährigen bei unter 40%. Quelle
Wir haben übrigens auch keine geringe Impfquote. Möglicherweise haben wir keine ausreichende. Es werden aber egal wie nicht nur der Herbst und Winter, sondern auch der nächste Frühling,Sommer, Herbst, Winter.. und imo auch die danach "nochmal interessant werden" - allerspätestens mit einer anderen Mutante, die Quasi sicher ist. Die Frage ist nur wann.
Formuliere daher die Frage nochmal um. Was sieht im Mai 2022 oder in einem Jahr eurer Einschätzung nach denn besser aus als heute - bei aktuellem Wissenstand?
Kommt wohl sehr drauf an was du mit "vorbei" meinst. Vorbei im Sinne von 0 Coronatoten wirds wohl nie mehr geben.
Ob es regelmäßig Impfungen geben wird - für einen Teil oder die gesamte Bevölkerung - oder nicht steht noch in den Sternen. Es ist genauso gut denkbar, dass man sich einfach alle paar Jahre mal infiziert, so wie bei der Grippe auch. Die These ist, dass Covid-19 dann einfach ein Grippevirus wie viele andere auch ist. Die Grippeimpfung wird meiner Kenntnis nach primär auch für ältere Menschen empfohlen.
Es deutet viel darauf hin, dass das für die Spanische Grippe verantwortliche Virus auch noch zirkuliert und ebenfalls zu den Coronaviren gehört. So wäre es dann auch in x Jahren mit Covid-19.
Original von ScaAra
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wir haben doch das Problem, dass man höchstwahrscheinlich weder nach Impfung, noch nach Infektion jahrelang oder gar ein Leben lang immun ist. Keine Ahnung wie verlässlich die Studien bisher sind aber es stehen ja immerhin die 6 Monate bezüglich der Boosterimpfung im Raum. Gehen wir mal davon aus, dass es etwas optimistischer ist und wir vielleicht ein Jahr haben.
Ist es so wahrscheinlich dass wir jedes Jahr überhaupt mehr als die Hälfte der Bevölkerung gegen Corona impfen werden? Ich halte dies für sehr optimistisch. Ich glaube der "wirksame" Impfstatus wird vermutlich nie höher sein als aktuell. Die Impfquote für Grippe lag 2020 bei den 65+ jährigen bei unter 40%. Quelle
Drosten hat dazu sinngemäß gesagt:
- Er sieht keinen ewigen Zyklus durch Booster-Impfung
- "Echter" Kontakt erzeugt nachhaltigere Immunität als Impfung
- Er sieht, dass mit hoher Impfquote dann eher risikoarm die Immunisierung durch Durchseuchung vonstatten geht
https://www.n-tv.de/panorama/Drosten-rechnet-fest-mit-Corona-Infektion-article22787879.html
Original von OnkelHotte
Original von ScaAra
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wir haben doch das Problem, dass man höchstwahrscheinlich weder nach Impfung, noch nach Infektion jahrelang oder gar ein Leben lang immun ist. Keine Ahnung wie verlässlich die Studien bisher sind aber es stehen ja immerhin die 6 Monate bezüglich der Boosterimpfung im Raum. Gehen wir mal davon aus, dass es etwas optimistischer ist und wir vielleicht ein Jahr haben.
Ist es so wahrscheinlich dass wir jedes Jahr überhaupt mehr als die Hälfte der Bevölkerung gegen Corona impfen werden? Ich halte dies für sehr optimistisch. Ich glaube der "wirksame" Impfstatus wird vermutlich nie höher sein als aktuell. Die Impfquote für Grippe lag 2020 bei den 65+ jährigen bei unter 40%. QuelleDrosten hat dazu sinngemäß gesagt:
- Er sieht keinen ewigen Zyklus durch Booster-Impfung
- "Echter" Kontakt erzeugt nachhaltigere Immunität als Impfung
- Er sieht, dass mit hoher Impfquote dann eher risikoarm die Immunisierung durch Durchseuchung vonstatten gehtDas klingt größtenteils plausibel. Bedeutet das aber nicht, dass wir aktuell recht normal Leben sollten um uns während wir (frisch) durch Impfung geschützt sind zusätzlich auf natürlichem Wege immunisieren sollten? Ist ja zusätzlich auch nicht so, dass wie bei vier- oder gar fünstelligen Inzidenzraten o.Ä. nicht Kontakte wieder beschränken könnten bzw. diverse Menschen das ja dann vermutlich ohnehin auch (ganz ohne Regeln) machen... Oder sich vielleicht doch noch impfen lassen...
Das wir in X Jahren nicht wirklich mehr drüber nachdenken werden als über Grippe o.ä. denke und hoffe ich auch. Das sind aber vermutlich eher einige Jahre "zu viel". In der kurzen/mittleren Frist kommt es mir (bis auf weiteres) ziemlich "vorbei" vor. Nicht weils weg wäre, sondern sozusagen weil: "vorbeier wirds mittelfristig nicht".
Wenn deine Schlussfolgerung richtig wäre, wieso ist Drosten bei seiner Erläuterung zu diesem Thema dann nicht zur selben gekommen?
Original von Paxis
Wenn deine Schlussfolgerung richtig wäre, wieso ist Drosten bei seiner Erläuterung zu diesem Thema dann nicht zur selben gekommen?
Naja, zum einen steht in dem Artikel jedenfalls immerhin keine gegenteilige Schlussfolgerung. Wenn es diese von ihm geben sollte müsste man gucken welche Argumente er heranzieht - was dann auch zum anderen führt: Er könnte eine andere Zielfunktion haben. Was das beste aus "epidemischer Sicht" ist muss ja nicht zwangsläufig das beste "allgemeine" Ergebnis sein.
So weit ich weiß rät Drosten weiter zur Vorsicht und sieht ein Ende der Pandemie im nächsten Frühjahr kommen wenn sich die Sachlage nicht ändert.
Abgesehen davon finde ich, dass wir zur Zeit recht normal Leben. Kann aber natürlich nur von Sachsen/meiner Region ausgehen. Keine Ahnung wie die Bestimmungen im Rest von Deutschland sind. Hier kann man aber recht normal Leben und die Dinge tun die man auch vor der Pandemie getan hat.
Original von Elisamo
Original von shaddiii
Notstand in Japan wird bis Ende September verlängert
Der Corona-Notstand in der japanischen Hauptstadt Tokio und in zahlreichen anderen Regionen des Landes wird bis Ende September verlängert. Nach wie vor seien viele Krankenhäuser überlastet, sagte der auch für Maßnahmen zuständige Wirtschaftsminister Yasutoshi Nishimura. Man müsse das Gesundheitssystem stabilisieren und die Infektionszahlen absenken, bevor man weiter lockern könne.
Die Notstandsmaßnahmen in Japan basieren weitgehend auf Freiwilligkeit. Nach Monaten werden die Vorgaben von der coronamüden Bevölkerung oft ignoriert.
Gibt es eigentlich irgendein Land, das von der Pandemie nicht hart getroffen wurde? Über kurz oder lang scheint es überall Probleme zu geben.
Das kommt auf die Definition von hart getroffen an, laut deiner ist vermutlich jedes Land der Erde hart getroffen. Meiner Meinung nach jedoch kein einziges, zumindest keines das mir bekannt wäre.
Unfassbar was hier weiterhin für ein Quatsch verbreitet werden kann, ohne irgendwelche Sanktionen. Nicht mal mehr für "oh, bitte poste deinen Dünnschiss doch im dafür vorgesehenen Dünnschiss-Thread" reicht es offensichtlich mehr. Das ist einfach so fernab der Realität, das hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun.
Zur 2G/3G Diskussion, zu behaupten, es wäre eine Ungleichbehandlung (und schlimmeres, denke da an den ganzen Judenstern bullshit) wenn man geimpften und genesenen mehr erlaubt als ungeimpften ist ungefähr das gleiche, wie zu verlangen, dass Radfahrer sich gefälligst hinten am Autostau anstellen sollten, denn alles andere wäre ja voll unfair. Es mag fairer erscheinen, entbehrt aber jeder wissenschaftlichen Grundlage und niemand profitiert letztlich davon.
Um das auch mal zu sagen, wahrscheinlich wäre es am sinnvollsten 2G UND. Pcr test zu verlangen, zumindest bei den größten Risiko-Aktivitäten. Schließlich können geimpfte sich und andere anstecken. Das wird natürlich aber niemals kommen, weil dann Michel komplett am Rad dreht, als wenn es nicht schon schlimm genug wäre.
Neue Variante, die Impfung stark umgehen kann existiert BTW auch schon, nennt sich Mu, ungefähr ähnlich schlechte Werte wie damals P1. Das entscheidende ist, dass die nicht gleichzeitig ansteckender als Delta sind, denn nur dann könnten sie sich auch durchsetzen. Falls das mal passieren sollte, sind wir erstmal wahrscheinlich ziemlich am Arsch, bis aktualisierter Impfstoff zur Verfügung steht.
Drosten würde sich nun gerne infizieren nach seinen Impfungen. Aber natürlich wird er keine direkte Empfehlung aussprechen, dass sich jeder infizieren soll, weil es eben auch Risikogruppen gibt, die auch mit Impfung noch schwere Verläufe haben können. Aber für so 0815 halbwegs gesunden Menschen wie beispielsweise mich wäre eine Infektion nach Impfung wohl ganz praktisch. Kann man natürlich sowieso nicht in Masse erzwingen, solange ewig viele ungeimpfte rumrennen, die dann alle ITS volllaufen lassen. Aber in der Bahn einfach keine Maske tragen erhöht das Risiko bestimmt schon Mal ganz gut.
Das er zu Vorsicht rät und z.B. insbesondere Impfung rät widerspricht meiner Position doch überhaupt nicht? Ich finde die dauernde Erwähnung unnötig und ermüdend, dass macht den Inhalt aber natürlich nicht unwahr.
Wenn es diese Aussage bezüglich des Frühjahrs gibt wäre ich daran sehr interessiert was die Begründung ist. Allerdings gab es die wahrscheinlich auch analaog schon früher mal, z.B. mit Bezug auf den Impfstoff?
"Recht normal" leben ist halt wischiwaschi. Es ist je nach Lebenssituation und Art bzw. persönlichem Empfinden doch total unterschiedlich. Quasi überall drinnen Maske tragen ist z.B. für mich nicht "recht normal". Mich für einen Restaurantbesuch o.ä. ausweisen zu müssen ebenfalls nicht und es wird noch etliche weitere Dinge geben wie 2G, Fußballstadien... oder Hochzeiten und andere gorße Feten die immer noch abgesagt sind und nicht geplant werden können weil die Ausrichter oder Lokale "vorsichtig sind". Es bringt aber auch nichts dies ausdiskutieren zu wollen - weil es eben andere Lebenssituationen und Empfindungen sind.
Versteh nicht warum du dann immer mal wieder mit dem gleichen oder ähnlichen Thema ankommst, wenn du es doch eigentlich gar nicht ausdiskutieren willst. Ansonsten teile ich deine Meinung auch nicht.
Verstehe allerdings auch nicht wieso du dir selbst widersprichst.
Erst schreibst du:
Original von ScaAra
Bedeutet das aber nicht, dass wir aktuell recht normal Leben sollten um uns während wir (frisch) durch Impfung geschützt sind zusätzlich auf natürlichem Wege immunisieren sollten?
Dann schreibst du:
Original von ScaAra
"Recht normal" leben ist halt wischiwaschi.
Na was denn nun?
Original von ScaAra
Das er zu Vorsicht rät und z.B. insbesondere Impfung rät widerspricht meiner Position doch überhaupt nicht? Ich finde die dauernde Erwähnung unnötig und ermüdend, dass macht den Inhalt aber natürlich nicht unwahr.
Doch, es widerspricht deiner Position. Siehe die Seite zuvor:
Original von ScaAra
Das klingt größtenteils plausibel. Bedeutet das aber nicht, dass wir aktuell recht normal Leben sollten um uns während wir (frisch) durch Impfung geschützt sind zusätzlich auf natürlichem Wege immunisieren sollten?
Du stellst einerseits heraus, dass normal Leben für dich bedeutet, keine Maske zu tragen und keine Registrierungsapp zu verwenden. Andererseits aber bist du irgendwie auch für diese Vorsicht.
Gerade deine Haltung macht die dauernde Erwähnung total nötig, damit sich kein "aber wir könnten doch normal Leben sagt sogar Drosten" einschleicht, was letzten Endes dazu führt, dass die Krankenhäuser in sechs Wochen wieder voll sind.