Wegen der Coronavirus-Epidemie hatte die Regierung in Rom zuvor ein grundsätzliches Ein- und Ausreiseverbot für weite Gebiete in Norditalien erlassen. Betroffen sind insgesamt mehr als 15 Millionen Einwohner, unter anderem in der Lombardei. Zu den gesperrten Gebieten gehören unter anderem die Wirtschaftsmetropole Mailand und der Touristenmagnet Venedig. Diese für Europa beispiellose Maßnahme soll bis zum 3. April gelten.
Trotz der extremen Maßnahmen in China war doch der scheinbare "gameplan" des Medial-Politischen Komplex+ der dazugehörigen "Gefälligkeits-Experten", dass das Virus nicht schlimm sei und man deswegen keine Vorkehrungen treffen müsse. (wie z.B. Einreiseverbot für Chinesen, Absage von Großveranstaltungen usw., keine Tests bei Ärzten selbst bei China Rückkehrern bis Ende Februar, usw.).
Oder war auch schon von Anfang an eine Durchseuchung der Bevölkerung das Ziel?
Wie passt das aber nun zu den Maßnahmen, die innerhalb der letzten Woche europaweit getroffen wurden? (geht es nur um eine Verzögerung?)
Erst wird Wochen lang gar nichts unternommen und nun wird zu solchen radikalen Maßnahmen wie in Italien gegriffen.
Irgendwie passt das doch nicht zusammen. Mach solche "extremen" Maßnahmen, Ende Januar, und Corona wäre eventuell schon Geschichte. Oder war/ist die einhellige Meinung, dass das Virus sowieso unaufhaltbar sei und eine Durchseuchung so oder so stattfindet?
China scheint den Kampf vorerst gewonnen zu haben. Laut Chinesischen Experten, gibt es nur noch in Wuhan neue Fälle. Und auch dort soll es laut führenden Wissenschaftlern ab mitte März keine neuen Fäll mehr geben. Mal schauen ob die Prognosen eintreffen und was China dann für Einreisebestimmungen erlassen wird...
Weiß jemand wie groß die Kapazitäten Deutschlandweit für tägliche Tests sind? (Laut Drosten waren es in Berlin 700 täglich?!). China hatte 1,2 Millionen?!

