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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

Du tust halt grad so als wären wir gerade wieder im kompletten Lockdown wie letztes Jahr zu der Zeit.
wir durchseuchen doch gerade alle Geimpften, das ist doch mit Abstand die beste Lösung? Alle Beschränkungen aufheben würde bedeuten, dass sich auch wieder deutlich mehr Ungeimpfte infizieren, was wiederum dann tatsächlich die Krankenhäuser überlasten könnte


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

bei 100 - 200k fällen pro tag sind wir doch ganz klar in der Durchseuchung. Denke das will nur kein verantwortlicher Politiker verkünden. Genauso wenig möchte nun jemand lockern, damit nicht risikiert wird, dass es komplett aus dem Ruder läuft. Denke nach der aktuellen Welle sagt man: Wir haben XXX-k fälle am Tag verkraftet, nun können wir lockern und werden in Zukunft wohl nicht mehr unser Gesundheitssystem mit Corona überlasten.


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Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007

Original von Bierb4ron

Original von KingGani
Bleibt halt noch die Frage ob das Virus fleißig weiter mutiert

Wer stellt denn diese Frage? Es ist ein verdammtes Corona Virus ... natürlich wird es weiter mutieren...

Wenn diese "Frage" Teil der Bedingungten für einen Ausweg sein sollte, dann gute Nacht ...

Ja, das war auch eher eine rethorische Frage - denn dann muss man sich auch fragen, wieso man es geschafft hat innerhalb weniger Monate den Großteil der Industrienationen x-fach durchzuimpfen und es nicht schafft anderen Teilen der Welt etwas bereitzustellen.
Unsere Politiker sind wahrscheinlich zu sehr mit den Problemen hier zum Großteil beschäftigt, sodass selbst Initiativen in die Richtung keine Ressourcen bekommen.
Auf der anderen Seite sind die Pharmaunternehmen, die sicherlich mehr Interesse an einer bleibenden Nachfrage im hochpreisigen Markt haben und daher auch nicht viele Kapazitäten in die Versorgung der Weltbevölkerung stecken - warum auch, wenn es da "nichts" zu verdienen gibt.

Aber wir müssen uns dann schon fragen ob es realistisch ist, dass wir über kurz oder lang aus dem Schlamassel kommen, wenn es weiter fleißig Nährboden für Mutanten gibt - nur scheint das keine Priorität zu haben.


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Den Nährboden für Mutanten kann man doch gar nicht mehr trocken legen, das Virus ist auf der ganzen Welt verbreitet, auch geimpfte können sich anstecken. wir werden das virus nicht mehr weg bekommen, wir können nur immunität aufbauen. Wir bekommen ja nicht mal in Deutschland hin alle zu impfen, wie willst du das weltweit organisieren?

Ich will damit nicht sagen, dass das System super ist und z.B. Patente nicht freigeben werden sollten oder ähnliches, ich fände es super wenn möglichst viele menschen geimpft werden, ich denke aber dass das vor allem dem individuellen schutz des betroffenen nutzt und weniger dem schutz vor mutationen.


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Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von GeraldG
Du tust halt grad so als wären wir gerade wieder im kompletten Lockdown wie letztes Jahr zu der Zeit.
wir durchseuchen doch gerade alle Geimpften, das ist doch mit Abstand die beste Lösung? Alle Beschränkungen aufheben würde bedeuten, dass sich auch wieder deutlich mehr Ungeimpfte infizieren, was wiederum dann tatsächlich die Krankenhäuser überlasten könnte

Keine Rücksicht auf Ungeimpfte heißt für mich, dass man möglichst alle Beschränkungen für Geimpfte aufhebt.
Für Ungeimpfte eben so, dass diese schnellstmöglichst durchseucht werden.


Antwort
Zitat
Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008

Original von KingGani

Original von Bierb4ron

Original von KingGani
Bleibt halt noch die Frage ob das Virus fleißig weiter mutiert

Wer stellt denn diese Frage? Es ist ein verdammtes Corona Virus ... natürlich wird es weiter mutieren...

Wenn diese "Frage" Teil der Bedingungten für einen Ausweg sein sollte, dann gute Nacht ...

Ja, das war auch eher eine rethorische Frage - denn dann muss man sich auch fragen, wieso man es geschafft hat innerhalb weniger Monate den Großteil der Industrienationen x-fach durchzuimpfen und es nicht schafft anderen Teilen der Welt etwas bereitzustellen.
Unsere Politiker sind wahrscheinlich zu sehr mit den Problemen hier zum Großteil beschäftigt, sodass selbst Initiativen in die Richtung keine Ressourcen bekommen.
Auf der anderen Seite sind die Pharmaunternehmen, die sicherlich mehr Interesse an einer bleibenden Nachfrage im hochpreisigen Markt haben und daher auch nicht viele Kapazitäten in die Versorgung der Weltbevölkerung stecken - warum auch, wenn es da "nichts" zu verdienen gibt.

Aber wir müssen uns dann schon fragen ob es realistisch ist, dass wir über kurz oder lang aus dem Schlamassel kommen, wenn es weiter fleißig Nährboden für Mutanten gibt - nur scheint das keine Priorität zu haben.

Dazu habe ich schonmal die Verschwörung gehört, dass die Pharmaindustrie die führenden Verschwörungstheoretiker bezahlt damit diese Zweifel am Impfstoff säen. Hintergrund bleibt ein Teil der Bevölkerung ungeimpft, kann das Virus weitere Mutationen bilden. Mutationen wiederum erfordern einen neuen Impfstoff. Das sorgt dafür dass die Nachfrage nachhaltig stark bleibt :)

Jetzt bei Omikron hat sich das Thema ja eh erledigt. Wird interessant ob die Pharmaindustrie jetzt überhaupt einen neuen Impfstoff herausbringt, der die Wahrscheinlichkeit senkt sich selber zu infizieren. Das wäre ja Aussicht der Pharmalobby nicht wünschenswert. Schutz vor schweren Krankheiten (Laufzeit 6 Monate) und keinen Schutz vor Infektion ist ja maximal profitabel.


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Zitat
GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

Original von FiftyBlume

Original von GeraldG
Du tust halt grad so als wären wir gerade wieder im kompletten Lockdown wie letztes Jahr zu der Zeit.
wir durchseuchen doch gerade alle Geimpften, das ist doch mit Abstand die beste Lösung? Alle Beschränkungen aufheben würde bedeuten, dass sich auch wieder deutlich mehr Ungeimpfte infizieren, was wiederum dann tatsächlich die Krankenhäuser überlasten könnte

Keine Rücksicht auf Ungeimpfte heißt für mich, dass man möglichst alle Beschränkungen für Geimpfte aufhebt.
Für Ungeimpfte eben so, dass diese schnellstmöglichst durchseucht werden.

Es ist aber Schwachsinn die komplette Bevölkerung auf einmal zu durchseuchen, vor allem nicht die, bei denen ein schwerer Verlauf zu erwarten ist. Was ist daran so schwer zu verstehen?


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von GeraldG

Original von FiftyBlume

Original von GeraldG
Du tust halt grad so als wären wir gerade wieder im kompletten Lockdown wie letztes Jahr zu der Zeit.
wir durchseuchen doch gerade alle Geimpften, das ist doch mit Abstand die beste Lösung? Alle Beschränkungen aufheben würde bedeuten, dass sich auch wieder deutlich mehr Ungeimpfte infizieren, was wiederum dann tatsächlich die Krankenhäuser überlasten könnte

Keine Rücksicht auf Ungeimpfte heißt für mich, dass man möglichst alle Beschränkungen für Geimpfte aufhebt.
Für Ungeimpfte eben so, dass diese schnellstmöglichst durchseucht werden.

Es ist aber Schwachsinn die komplette Bevölkerung auf einmal zu durchseuchen, vor allem nicht die, bei denen ein schwerer Verlauf zu erwarten ist. Was ist daran so schwer zu verstehen?

Was ist so schwer daran zu verstehen, dass die Durchseuchung Ungeimpfter unvermeidlich ist?


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Zitat
GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

Es geht um das Tempo


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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von MLP123

Original von ON3T1ME
@goodgrief wie sieht das jetzt eig aus nach überstandener infektion mit omikron..wie lange bin ich geschützt? laut einigen berichten soll man ja min 9 monate immun sein bzw nahezu dauerhaft vor schweren verlauf laut diesem focus artikel

Es gibt eine aktuelle Studie dazu: die Immunität einer Omikron Infektion ist "poor".

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.25.22269794v1.full.pdf

In der Zusammenfassung dieser verlinkten Studie geht es doch ausschließlich um Durchbruchsinfektionen mit Delta oder Omikron!? Ich finde dort keine Aussage darüber, wie gut man nach einer Omikroninfektion vor einer weiteren Infektion geschützt sein könnte.

ONETIME fragte, ob und wie lange er nach Omikroninfektion vor einer weiteren Infektion geschützt ist. Da jedoch Omikron gerade mal erst im Oktober 21 (oder September?) in Südafrika aufgetaucht ist und ab Oktober auf Weltreise ging, ist es doch noch gar nicht bekannt, wie lange eine stattgehabte Omikroninfektion vor einer neuerlichen Omikroninfektion schützt. Welcher Virustyp im Sommer und Herbst 22 dominierend ist, wird sich zeigen. Wahrscheinlich wird er im kommenden Winter nicht vor einer Reinfektion geschützt sein. Vor einem schweren Verlauf könnte er jedoch trotzdem durch die zelluläre Immunität geschützt sein, auch wenn der Antikörperspiegel bis dahin wieder gesunken ist.


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Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von GeraldG
Es ist aber Schwachsinn die komplette Bevölkerung auf einmal zu durchseuchen, vor allem nicht die, bei denen ein schwerer Verlauf zu erwarten ist. Was ist daran so schwer zu verstehen?

Sehe ich inzwischen nicht mehr so.
1. Es ist dank Omicron bei deutlich weniger Leuten ein schwerer Verlauf zu erwarten.
2. Wer einen schweren Verlauf zu erwarten hat, und sich gegen eine Impfung entscheidet, dem ist schlicht nicht mehr zu helfen.
3. Anhand etlicher Länder, die Inzidenz 5000+ haben, zeigt sich doch gerade, dass selbst bei diesen Inzidenzen keine Überlastung des Gesundheitssystems stattfindet.
4. Wenn keine Überlastung stattfindet, gibt es auch keinen Grund mehr, das eh Unvermeidliche künstlich in die Länge zu ziehen zu Lasten aller.
5. Falls doch irgendwann eine bösere Variante wie „Deltacron“ kommt, wäre es sogar von Vorteil, die natürliche Immunisierung voranzutreiben, in Zeiten wo es „günstig“ ist.


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Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Ja dann nenn doch die Nebenwirkungen mit Quellen oder halt dich in Zukunft mit deiner Meinung zurück. Immer diese substanzlosen, dummen Behauptungen.

Edit: Ist jetzt sowieso wieder für ein paar Wochen weg und ballert dann neue Desinformation in den Thread, die aus vagen Andeutungen besteht.


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Also im ersten Teil sagt ein renommierter Virologe die Impfung sei Vorsorge/Eigenschutz und im zweiten Teil sagt ein renommierter Esel auch 80 jährige sollen sich nicht impfen lassen.

Verdammt wem glaubt man es jetzt nur?

Sry eselchris aber dein Beitrag ist ne Frechheit. Hab mir den Ausschnitt bei Lanz angesehen. Und es ist mal wieder typisch Schwurbler:
Irgendeinen Satz aus dem Kontext reißen und nicht nur das sondern auch noch 99% der Sendung ignorieren. Es wird zB auch eine Studie gezeigt, die klar darlegt dass der Schutz vor Hospitalisierung einfach mega gut ist (90%+)

Das wird dann immer gern unter den Tisch fallen gelassen gell weils halt nicht ins Narrativ passt? :P


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Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Original von eslchr1s
Lanz

Sogar renomierter Virologe im Expertenrat hat kapiert das es sich bei der Impfung um Eigenschutz/vorsorge handelt und setzt dies quasi gleich mit Vorsorge im Bezug auf Ernährung/Rauchen.

Ab Minute 18

Er sagt er bewegt sich auf dünnem Eis weil militante geimpfte gerne aus Rache eine Impflicht durchsetzen würden und wir sind ja wegen den Ungeimpften in diesee Situation blablabla

Das selbe sagen zig Virologen übrigens bereits seit 12 Monaten.

Aber die durften im öffentlichen Rahmen bisher nicht zu Wort kommen, gefährdete ja das Narativ.

Und ihr glaubt ja eh nix von Telegram... alles Schwurblerkram, der wahr wurde :O

/edit: übrigens auch 80 jährige im Altersheim tun gut daran sich nicht impfen zu lassen. Wenn ihr irgendwann mal aufgearbeitet vom Mainstream zugefüttert in kleinen Häpchen versteht welche Nebenwirkungen dieser "Impfstoff" mit sich bringt und was alles verschwiegen wird, dann würdet ihr euch schämen jemals das Wort Impfpflicht in den Mund genommen zu haben.

Aber ist nur dahergeschwurbelt, keine Sorge, alles wird gut.

Und sowas im öffentlichen Fernsehen wow. Lächerlich, wie du aus dem 25 Minuten Video anscheinend nur den einen Satz mitnimmst, natürlich den, den du gut findest, und dann hier wieder rumschwurbelst (ohne Mal wieder irgendwelche Quellen zu liefern).


Antwort
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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Ist aber trotzdem ein Punkt.
Ab und zu passt die Wahrheit mal ins "Narrativ" :truestory:


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Was genau ist der Punkt und in wessen Narrativ passt der Punkt angeblich nicht rein?


Antwort
Zitat
ScHarKsen
Beigetreten: 19.05.2011

https://sites.krieger.jhu.edu/iae/files/2022/01/A-Literature-Review-and-Meta-Analysis-of-the-Effects-of-Lockdowns-on-COVID-19-Mortality.pdf

Neue Studie zu Lockdowns, die Highlights:
"Overall, our meta-analysis fails to confirm that lockdowns have had a large, significant effect on mortality rates... find that the average lockdown in Europe and the United States only reduced COVID-19 mortality by 0.2% compared to a COVID-19 policy based solely on recommendations.

"Studies looking at specific NPIs (lockdown vs. no lockdown, facemasks, closing non-essential businesses, border closures, school closures, and limiting gatherings) also find no broad-based evidence of noticeable effects on COVID-19 mortality"

"Lockdowns (compared to no lockdowns) also do not reduce COVID-19 mortality."

Mindestens ebenso spannend ist der aktuelle RKI-Bericht. Omikron bleibt extrem Mild. Von aktuell 56070 symptomatischen Fällen zwischen 18-59 gibt es aktuell 3 Tote und nur 18 auf Intensivstation. Sogar >60: 42 Tote / 6490 Fälle = 0.6%.

Bei allem Respekt, jegliche Pandemieregeln sind SOFORT zu beenden, die Einschränkungen lassen sich nicht mehr begründen.


Antwort
Zitat
GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

Mit Lockdown ist in der Studie dann kompletter Lockdown inkl Ausgangsverbot gemeint, denn "However, closing non-essential
businesses seems to have had some effect (reducing COVID-19 mortality by 10.6%), which is
likely to be related to the closure of bars. Also, masks may reduce COVID-19 mortality, but
there is only one study that examines universal mask mandates. " oder was?


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von HijackerStar
Ist aber trotzdem ein Punkt.
Ab und zu passt die Wahrheit mal ins "Narrativ" :truestory:

Stimmt leider nicht, da die Schwurbler halt nicht verstehen können oder verstehen wollen, dass sich Lage nunmal verändert hat, dass damit aber alte Aussagen nicht widerlegt sind.
Wenn die Impfung bei Alpha, Beta und auch Delta über den Selbstschutz hinausging, dann wird das nicht rückwirkend falsch, wenn es bei Omikron nicht mehr der Fall ist.

Genau das machen die Schwurbler aber und kommen bei Erkenntnissen zu Omicron dann mit "hab ich ja schon immer gesagt", was halt BS ist.


Antwort
Zitat
Bierb4ron
Beigetreten: 05.04.2009

Original von ThePope111
Ja dann nenn doch die Nebenwirkungen mit Quellen oder halt dich in Zukunft mit deiner Meinung zurück. Immer diese substanzlosen, dummen Behauptungen.

Edit: Ist jetzt sowieso wieder für ein paar Wochen weg und ballert dann neue Desinformation in den Thread, die aus vagen Andeutungen besteht.

Das Wort "dumm" unterzubringen, war dir ganz wichtig, nicht wahr?

Was die bereits gut dokumentierten Nebenwirkungen betrifft, wäre es für dich eine leichte Aufgabe, innerhalb von 15 Minuten mehrere Quellen ausfindig zu machen. Natürlich kannst Du argumentieren, dass es nicht deine Aufgabe sei, die Behauptungen eines anderen selbst zu prüfen. Jedoch ist zumindest meine bescheidene Meinung, dass es sich bei diesem Komplex um derart schwerwiegende Vorwürfe handelt, dass es im Interesse eines jeden Einzelnen sein sollte, diesbezüglich Informationen zu suchen. Zu erkennen, dass es sich dabei um Fake News handelt, würde ich anschließend als Erfolg und Erleichterung empfinden.

Ich stelle zudem die Behauptung in den Raum, dass du jede Quelle als unseriös bewerten würdest, solange nicht das RKI selbst vor den Gefahren seiner eigenen Empfehlungen warnt. Es genügt auch, wenn du für dich selbst klärst, ob ich mit dieser Vermutung richtig liege oder nicht.

Wie schon mehrfach erwähnt, liegen inzwischen alle wichtigen Infos offen. Man muss nur hinsehen ... oder auch nicht. Und weiterhin gilt, dass es für Wissen keine Bringschuld gibt. Viel mehr rate ich zu Misstrauen, wenn einem, woher und von wem auch immer, Informationen mit größtem Eifer hinterhergetragen werden, bis man sie endlich konsumiert hat.

@OnkelHotte
Kann ich dich dazu überreden, auf den Audruck "Schwurbler" zu verzichten? Wenn die guten Argumente sowieso auf deiner Seite liegen, warum dann noch das rhetorische Mittel der Herabwürdigung verwenden?


Antwort
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