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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Ja, die Impfpflicht für 50 oder 60+ wäre eine vernünftig. Zumindest eine vorbereitende Gesetzgebung, damit nicht erst im Oktober angefangen wird abzuwägen und zu debattieren.

Bezüglich omikron ist es so, dass von einigen eine allgemeine Impfung gegen diese Variante für die Entwicklung der Pandemie nicht unbedingt als sinnvoll erachtet wird.

Die Auslieferung war zunächst für April gedacht, aber da weiß ich auch nicht, wann der nun zur Verfügung steht.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Ich kenne viele Ungeimpfte und kann da doch einige schwere Verläufe feststellen. Die meisten bleiben trotzdem zu Hause, weil niemand Lust auf Krankenhaus hat. Manchmal ist es dann aber zu spät. Ich werde mich definitiv nicht mehr impfen!


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eslchr1s
Beigetreten: 21.12.2009

Außer Eigenverantwortung gibt es doch keinen Grund mehr sich zu impfen, oder sehe ich das falsch?

Das Argument man würde andere durch eine eigene Impfung schützen ist doch komplett nichtig, wenn man sich aktuelle Daten anschaut?

Drosten meinte im eigenen Podcast das man wohl am besten geschützt ist, wenn man sich selbst infiziert und einen möglichst schweren Verlauf hat. Genesene sind wohl auch gegen andere/neue Varianten besser geschützt.

Nebenwirkungen werden immer mehr Thema. Auch in den Öffentlichen Medien. Im Bezug auf Impfdosen gibt es 4x mehr gemeldete Nebenwirkungen von 2021 an als 2020 und davor. Und man muss bedenken das ein Arzt KEINEN CENT dafür bekommt dem Patienten zu zuhören, die Verbindung zur Impfung für plausibel zu halten und diese vermeintliche Nebenwirkung dann zu melden. Der Anreiz Nebenwirkungen zu melden könnte geringer nicht sein.

Was haltet ihr noch von der Maskenpflicht? In vielen EU Ländern ja kein Thema mehr.


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KingGani
Beigetreten: 08.06.2007

Oh man, heute gelesen, dass laut Land Hessen PCR Test mit CT-Wert >30 als negativ gilt. Meiner hatte 34 und war "positiv". Jetzt hätte ich gar nicht in Quarantäne gemusst, weil eh nicht ansteckend? Es ist echt so unsinnig alles wieder...


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Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007

Original von KingGani
Oh man, heute gelesen, dass laut Land Hessen PCR Test mit CT-Wert >30 als negativ gilt. Meiner hatte 34 und war "positiv". Jetzt hätte ich gar nicht in Quarantäne gemusst, weil eh nicht ansteckend? Es ist echt so unsinnig alles wieder...

ah, das gilt nur fürs freitesten... vermutlich weil mein ct-wert während der Infektion auch fallen kann, denke ich


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von eslchr1s
Drosten meinte im eigenen Podcast das man wohl am besten geschützt ist, wenn man sich selbst infiziert und einen möglichst schweren Verlauf hat. Genesene sind wohl auch gegen andere/neue Varianten besser geschützt.

Kannst du die konkrete Stelle im Transkript bitte mal rezitieren? Klingt sehr willkürlich interpretiert und anders als die Aussagen, die ich sonst kenne (klar Impfung >> Infektion und das vor allem bei schwerem Verlauf, beste Immunisierung doppelte Impfung + Booster und auf diesem Boden dann Infektionen in den nächsten Jahren).

Gerade Omicron-Infektionen sollen bei Ungeimpften keine gute Immunität hervorrufen.

Übrigens schützt man seine Mitmenschen auch, indem man eben nicht ins Krankenhaus muss und vor allem nicht auf einer Intensivstation landet. Die Plätze sind halt begrenzt und es wurden in den letzten zwei Jahren schon viele Routine-OPs verschoben. Da geht es nicht nur um Infektionen, jedenfalls nicht mehr.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Dieses starre Festhalten an der allgemeinen Impfpflicht ist Wahnsinn, wenn man zusätzlich bedenkt, dass die Impfnebenwirkungen untererfasst sind. Völlig irrational. In keinem anderen Land wird das so gehandhabt. Schwierig finde ich auch 18-jaehrige Pflegehelfer zur Impfung zu verpflichten. Wir werden voraussichtlich zum nächsten Schuljahr deutlich weniger Pflegehelfer ausbilden, da nur Geimpfte die Ausbildung anfangen dürfen. Und von den aktuellen ungeimpften Pflegehelfern in Ausbildung (ca. 25 Prozent), werden einige noch abspringen. Es wird immer schwerer Praktikumsbetriebe zu finden.


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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007

Also bei mir im erweiterten Bekanntenkreis sind jetzt auch massenhaft Omikron-Infektionen - alle mehrfach geimpft und geboostert. Zwei haben sich sogar kurz hintereinander zwei mal angesteckt (auch geboostert) Die Impfung scheint also ebensowenig vor einer Infektion zu schützen und auch keine Immunität hervorzurufen. Sind aber null schwere Verläufe dabei gewesen.


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JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Ja kann das auch bestätigen, in meinem Bekanntenkreis gibt es keinen merkbaren Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften was Ansteckung und Verlauf betrifft.


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Play4forlife
Beigetreten: 11.12.2007

Kann von meinem Bekanntenkreis genau das Gegenteil berichten, macht aber beides keinen Sinn, da Anekdotenbeweise einfach keine verlässlichen Bildungen von Kausalitäten erlauben.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Wie dem auch sei, rechtfertigt die Effektivität der Impfung zusammen mit dem Ausbleiben des zusammenbrechenden Gesundheitssystems auf keinen Fall eine Impfpflicht und überzeugen wird man damit auch keinen mehr.

Am lächerlichsten ist das Argument, dass wir damit unsere Freiheit zurückbekämen, was an sich schon ein Witz ist. Tatsächlich würden wir mit heutigen Bewertungsmetriken auch bei 100% Impfquote exakt dieselben Maßnahmen und exakt dieselben Warnungen vor Long Covid, unsere Kinder, höchste Inzidenz, etc. bekommen. Der größte Hebel, den man mit der Impfung beeinflusst, nämlich die Krankheitsschwere, scheint in der Bewertung der Pandemie keine Rolle zu spielen.

Grundrechte bekommt man anscheinend nur zurück, wenn man diese auch zurückfordert.


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von PenishaubizeTatsächlich würden wir mit heutigen Bewertungsmetriken auch bei 100% Impfquote exakt dieselben Maßnahmen und exakt dieselben Warnungen vor Long Covid, unsere Kinder, höchste Inzidenz, etc. bekommen.

Wie oft kommt Long Covid bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften eigentlich vor?

Bei der Impfpflicht geht es aus meiner Sicht nicht um diesen Frühling und Sommer, sondern den kommenden Herbst und Winter. Ich würde eine Impfpflicht für 60+, besser noch 50+, auch begrüßen. Andere Länder mit teilweise schon runtergefahrenen Maßnahmen bieten schon noch weitere Boosterrunden für ältere Bevölkerungsteile an.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von shaddiii

Original von PenishaubizeTatsächlich würden wir mit heutigen Bewertungsmetriken auch bei 100% Impfquote exakt dieselben Maßnahmen und exakt dieselben Warnungen vor Long Covid, unsere Kinder, höchste Inzidenz, etc. bekommen.

Wie oft kommt Long Covid bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften eigentlich vor?

Weiß ich nicht, aber hier vielleicht ein spannendes Interview, dass das vor allem eine psychosomatische Krankheit sein könnte, was mich ehrlich gesagt nicht mal wundern würde, wenn man überlegt wie viel Panik die Leute wegen Corona schieben. https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/long-covid-corona-behandlung-psychologisch-100.html

Original von shaddiii
Bei der Impfpflicht geht es aus meiner Sicht nicht um diesen Frühling und Sommer, sondern den kommenden Herbst und Winter. Ich würde eine Impfpflicht für 60+, besser noch 50+, auch begrüßen. Andere Länder mit teilweise schon runtergefahrenen Maßnahmen bieten schon noch weitere Boosterrunden für ältere Bevölkerungsteile an.

Also eine Impfpflicht gegen die kommende, sicher ganz tödliche Variante, die ganz sicher im Herbst und Winter zu uns kommt, wovon wir nicht wissen wie effektiv unser Impfstoff dagegen sein wird? Finde die Argumentation absolut absurd. Vor allem wird sie nichts an dem Grundproblem ändern. Leute werden auch dann im Herbst und Winter vor einer neuen Variante, Long Covid, 'unsere Kinder' und steigenden Infektionszahlen warnen, ganz unabhängig von der Impfquote und tatsächlichen Gefährlichkeit des Virus.
Wir schaffen es ja nicht mal jetzt zu einem Normalzustand zurückzukehren, obwohl Corona seit Omikron und der Immunität der Bevölkerung kein riesiges Problem mehr ist. Das sind vor allem politische Entscheidungen und keine medizinischen und das sieht man ja auch z.B. an Dänemark, Niederlanden, Schweden oder UK.

Und wer nochmal auffrischen will, kann das auch schon jetzt machen bei seinem Hausarzt. Dafür gibt es auch schon lange eine stiko Empfehlung.


Antwort
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wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007

Original von Play4forlife
Kann von meinem Bekanntenkreis genau das Gegenteil berichten, macht aber beides keinen Sinn, da Anekdotenbeweise einfach keine verlässlichen Bildungen von Kausalitäten erlauben.

Naja, gibt ja offizielle Zahlen:

hier RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Inzidenz_Impfstatus.html

mal die Gruppe 18 bis 59 jahre symptomatische Fälle pro 100.000 nach Impfstatus und Altersgruppe:

ungeimpft 155,3 grundimmunisiert 157,4 und mit Auffrischungsimpfung 149,2

Und hinsichtlich des Impfstatus in der gleichen Altersgruppe: https://impfdashboard.de/

ungeimpft 16,2 % nur grundimmunisiert 21,6 % und 62,2 % Auffrischungsimpfung

Es erkranken also ungeimpfte doppelt so häufig, als es ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen dürfte. Bei nur Grundimmunisierten sieht es ein bisschen besser aus: knapp 1,4 mal so häufig erkranken sie, als es Ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen dürfte. Am Besten schneiden die geboosterten ab.
Trotzdem laufen insgesamt doppelt so viele geimpfte und geboosterte mit Infektion rum wie ungeimpfte, weil es von Ihnen viel mehr gibt.

Da ich eigentlich niemanden kenne, der nicht zumindest grundimmunisiert ist, erklärt sich auch meine Wahrnehmung. Und der Schutz hinsichtlich einer Infektion bei Grundimmunisierten ist nicht sehr viel besser, als bei ungeimpften - jedenfalls ganz weit weg von 95% oder 90 % - eher so bei 50%.

Bei der Hospitalisierung sieht es aber für die Geimpften und Geboosterten erheblich besser aus - deshalb ist es für den Eigenschutz ja so wichtig, sich impfen zu lassen.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Denkst du nicht, dass du es dir mit dieser Milchmädchenrechnung zu einfach machst?

Wir reden so häufig davon, dass die Ungeimpften sich ja nicht zum Impfen überreden lassen - wieso sollte diese Gruppe dann ein Interesse an pos. PCR-Tests haben?

Je nach Bundesland ist das halt einfach nur Aufwand, der einem effektiv nur den CT-Wert bringt und für Quarantäne, Freitesten, etc. nicht relevant ist.

Hinzu kommt, dass - ebenfalls je nach Bundesland/Gesundheitsamt - die symptomatischen Erkramkungen auch nur durch eine mehr oder minder freiwillige Umfrage ermittelt werden. Die Regelungen zur Isolation setzen dabei Anreize möglichst zwei Tage vor Testbeginn Symptome bemerkt zu haben.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Die Daten zum Schutz vor symptomatischer Infektion sind verglichen mit denen zum Schutz vor Hospitatilisierung deutlich "unsicherer" und deshalb sollte man bei Schlussfolgerungen vorsichtig sein.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Original von eslchr1s
Es gab nie eine Überlastung der Krankenhäuser in DE, zu keiner Zeit, auch nicht annährend. Das wurde bereits aufgearbeitet.

Na dann zeig mal her deine Aufarbeitung.

Es gab Ende letzten Jahres zahlreiche Flüge von MedEvacs, die Patienten aus völlig überlasteten Kliniken aus Thüringen, Sachsen und Bayern in andere Bundesländer geflogen haben.
Das Kleeblattsystem wurde sicherlich nicht aus Spaß an der Freud aktiviert...


Antwort
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JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Original von krong
Na dann zeig mal her deine Aufarbeitung.

Es gab Ende letzten Jahres zahlreiche Flüge von MedEvacs, die Patienten aus völlig überlasteten Kliniken aus Thüringen, Sachsen und Bayern in andere Bundesländer geflogen haben.
Das Kleeblattsystem wurde sicherlich nicht aus Spaß an der Freud aktiviert...

Das Gesamtsystem war nie überlastet, überlastet waren nur vereinzelte Kliniken.

Anderes Thema: Habe gestern von einer Bekannten gehört (Krankenschwester), dass bei ihr auf der Station ca. 50% der aktuellen Corona-Patienten nicht wegen Corona im KH sind, aber alle offiziell zur Statistik gezählt werden. Wieso macht man das eigentlich so? Das verfälscht ja alles extrem, kann ich nicht verstehen. Weiß nicht ob die Qoute überall so sick ist, aber das ist ja alles nur noch Bullshit.


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/corona-regeln-lockerungen-eu-101.html

Tatsächlich scheinen wir mit unserer Verlängerung der Maskenpflicht eher die Ausnahme zu sein. Aber ist ja noch alles recht jung und Österreich hat zB wieder einen kleinen Rückzieher gemacht.

Ich seh das relativ entspannt. Ist ja nicht so dass unsere Regierung etwas Böses will und uns unterdrücken what ever. Auch werden die Verlängerungen der Maßnahmen ja begründet und es geschieht nicht zufällig.

Dann fällt die Maskenpflicht halt nicht am 27.03. sondern erst am 27.04. so what. Trotzdem bemerkenswert wie Schweden das macht. Die haben nicht mal ne Maskenpflicht in den Krankenhäusern etc.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von topspit
Auch werden die Verlängerungen der Maßnahmen ja begründet und es geschieht nicht zufällig.

Werden sie nicht, weder im konkreten Anlass noch im konkreten Ziel. Jetzt wollen manche Bundesländer ja inzwischen ohne Not und wahrscheinlich gegen geltendes Recht ihr ganzes Bundesland zum Hotspot ausrufen und weiter verlängern.

Original von topspit
Dann fällt die Maskenpflicht halt nicht am 27.03. sondern erst am 27.04. so what.

lol, also vom 20.03 zum 02.04. zum 27.04. zum..? Was genau soll denn erreicht werden mit diesem Blödsinn?

Meanwhile schafft die Schweiz die letzten Maßnahmen ab, löst ihren Expertenrat auf und stellt die Veröffentlichung von Inzidenzen ein, mit signifikant niedrigerer Impfquote wohlgemerkt.


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Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von JonnyOh

Original von krong
Na dann zeig mal her deine Aufarbeitung.

Es gab Ende letzten Jahres zahlreiche Flüge von MedEvacs, die Patienten aus völlig überlasteten Kliniken aus Thüringen, Sachsen und Bayern in andere Bundesländer geflogen haben.
Das Kleeblattsystem wurde sicherlich nicht aus Spaß an der Freud aktiviert...

Das Gesamtsystem war nie überlastet, überlastet waren nur vereinzelte Kliniken.

Anderes Thema: Habe gestern von einer Bekannten gehört (Krankenschwester), dass bei ihr auf der Station ca. 50% der aktuellen Corona-Patienten nicht wegen Corona im KH sind, aber alle offiziell zur Statistik gezählt werden. Wieso macht man das eigentlich so? Das verfälscht ja alles extrem, kann ich nicht verstehen. Weiß nicht ob die Qoute überall so sick ist, aber das ist ja alles nur noch Bullshit.

Das stimmt schon, dass alle Patienten als Corona Patienten gezählt, sobald sie einen positiven Test haben (siehe hier https://www.intensivregister.de/#/faq). Als Grund könnte ich mir vorstellen, dass du unabhängig von der Art der Behandlung entsprechende Vorkehrungen treffen musst (Isolation, im OP stelle ich mir es auch aufwendiger vor, ...), wahrscheinlich ähnlich, wie bei anderen hoch ansteckenden Krankenheiten.


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