Frankfurt spielt morgen in der EL vor Zuschauern und 4 Tage später am Sonntag gegen Gladbach ohne Zuschauer ![]()
https://www.transfermarkt.de/frankfurt-gegen-basel-mit-gegen-gladbach-ohne-fans-ndash-bdquo-entscheidung-ist-ein-grenzfall-ldquo-/view/news/356689
Original von johngone
Bin seit gestern auf Malta. Hier wird von jedem der aus einem Flugzeug steigt die Temperatur gemessen, obwohl hier offiziell erst 4 oder 5 Infizierte sind und jeder mit erhöhter Temperatur kommt erstmal in Quarantäne.
Öffentliche Ämter sind bereits geschlossen und selbst kleine Partys sind schon abgesagt bzw verschoben wurden. Arztbesuche und Krankenhausbesuche bei Symptomen wurden schon verboten als es hier noch keine Infizierten gab.
Selbst hier bekommt man es scheinbar besser hin als in DE.
Problem hier ist nur das man extrem von Italien abhängig ist was Trinkwasser etc angeht. Werden dann wohl eher verdursten als an Corona zu sterben![]()
Wenn du schon dort bist hast du bestimmt auch gemerkt, dass Malta ne Insel ist. Immer diese dummen Vergleiche.
Erst mal danke für den dauerhaften und sehr guten Input hier von euch, ich klebe seit Wochen in diesem Thread und fühle mich hier echt super informiert bei den neuesten Updates. Schöner Live-Ticker geworden!
Ich suche nach 2 Antworten: Wenn bei einer 60-70%iger Durchseuchung gesprochen wird, wer genau ist da ausgeklammert? Warum macht das bei 60-70% halt, gibt es isolierte Gruppen (Altersheime, Dorfbewohner, etc.), die dann zu den 30% der nicht durchseuchten gehören? Wie entsteht diese Zahl?
Desweiteren kursiert ja die Zahl das bei x-Neuinfizierten das Virus als eingedämmt gilt (glaube es waren 100). Wie kommt das zustande?
Original von albii
Original von Praepman
Wir mögen noch eines der besten Gesundheitssysteme auf der Welt haben, aber auch wir haben es kaputt gespart. Das System läuft im Normalzustand auf max. Profit. Keine Reserven, keine freien Betten, keine Lagerbestände, keine gut bezahlte ausgeschlafene Pflegekraft. Schauen wir mal was das wacklige Kartenhaus im Ernstfall so aushält ...So hart rautiert! Wahrscheinlich ist auch die Hoffnung unangebracht, dass mit Corona das Kaputtsparten im Gesundheitswesen endlich ein Ende hat. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Regierung wirklich mal die Zeichen der Zeit erkennt und an gewissen Stellschrauben dreht, damit dieses scheiss Profitdenken im Gesundheitswesen endlich ein Ende hat.
Ja genau, es wäre viel toller, wenn wir 20% des BIP für das Gesundheitssystem ausgeben würden!
Weil das hat ja gar keine Opportunitätskosten (bspw. Standortwettbewerb) und ist total nachhaltig bei unserer demographischen Entwicklung.
/s
Das Gesundheitssystem ist eben nicht so sehr auf "Profit" optimiert als auf Kosten.
Und das ist erstmal sinnvoll so.
Es kommt halt mit Kompromissen einher.
In Krisen reicht dann die Kapazität nicht ganz und man muss priorisieren.
Finde ich besser als wenn es das Doppelte kostet.
Original von mTw-DaviN
Erst mal danke für den dauerhaften und sehr guten Input hier von euch, ich klebe seit Wochen in diesem Thread und fühle mich hier echt super informiert bei den neuesten Updates. Schöner Live-Ticker geworden!Ich suche nach 2 Antworten: Wenn bei einer 60-70%iger Durchseuchung gesprochen wird, wer genau ist da ausgeklammert? Warum macht das bei 60-70% halt, gibt es isolierte Gruppen (Altersheime, Dorfbewohner, etc.), die dann zu den 30% der nicht durchseuchten gehören? Wie entsteht diese Zahl?
Desweiteren kursiert ja die Zahl das bei x-Neuinfizierten das Virus als eingedämmt gilt (glaube es waren 100). Wie kommt das zustande?
Man geht von 3 neuen Infizierten aus pro Infiziertem. Der Virus würde verschwinden, wenn jeder Infizierte weniger als eine Person anstecken würde. Wenn nun eine infizierte Person 3 neue anstecken, davon ab bereits 2 immun sind (67% bereits infiziert), dann steckt eine Person nur noch maximal 1 neue Person an und der Virus verschwindet. Daher die Zahl zwischen 60 und 70%, jenachdem wieviele Leute wirklich von einer Person angesteckt werden durchschnittlich. Im Winter ist die Zahl wohl auch etwas höher als z.B. im Sommer.
Ansteckungsquote 1 -> 3 -> 9 -> 27
Ansteckungsquote (67% immun) 1 -> 3 (-2) = 1 -> 3 (-2) = 1 ...
Original von mTw-DaviN
Erst mal danke für den dauerhaften und sehr guten Input hier von euch, ich klebe seit Wochen in diesem Thread und fühle mich hier echt super informiert bei den neuesten Updates. Schöner Live-Ticker geworden!Ich suche nach 2 Antworten: Wenn bei einer 60-70%iger Durchseuchung gesprochen wird, wer genau ist da ausgeklammert? Warum macht das bei 60-70% halt, gibt es isolierte Gruppen (Altersheime, Dorfbewohner, etc.), die dann zu den 30% der nicht durchseuchten gehören? Wie entsteht diese Zahl?
Desweiteren kursiert ja die Zahl das bei x-Neuinfizierten das Virus als eingedämmt gilt (glaube es waren 100). Wie kommt das zustande?
Ich denke die 60-70% sind auf die Herdenimmunität zurückzuführen die dann langsam eintritt. Das heißt jeder erkrankte steckt immer weniger Leute an, da ein Großteil der Leute bereits immun ist. So stirbt der Virus dann aus. Bis er mutiert zurück kehrt...
Original von mTw-DaviN
Ich suche nach 2 Antworten: Wenn bei einer 60-70%iger Durchseuchung gesprochen wird, wer genau ist da ausgeklammert? Warum macht das bei 60-70% halt, gibt es isolierte Gruppen (Altersheime, Dorfbewohner, etc.), die dann zu den 30% der nicht durchseuchten gehören? Wie entsteht diese Zahl?Desweiteren kursiert ja die Zahl das bei x-Neuinfizierten das Virus als eingedämmt gilt (glaube es waren 100). Wie kommt das zustande?
Diese beiden Punkte hängen zusammen. Ein Virus breitet sich weiter aus, wenn ein Infizierter > 1 Person infiziert. Je höher der Faktor, desto höher das (exponentielle) Wachstum. Wenn 60-70% aller Deutschen erkrankt sind und daher (keine Mutation vorausgesetzt) immun, gibt es nicht mehr genug potenzielle Infektionsherde.
Ansonsten werden eigentlich alle hier im Tagesrhythmus immer wieder gestellten Fragen und Verschwörungstheorien in der PK von heute gut erklärt:
Ich habe nicht den Eindruck, dass Deutschland schlecht vorbereitet ist und die Politik mit dem Thema tatsächlich sehr rational und nüchtern ohne große Beschönigung umgeht.
Wie Dawins Frage innerhalb von einer Minute vier mal beantwortet wird... Der Thread ist echt geil!
Ich bin ja ein großer Joe Rogan Fan, höre seine Podcasts quasi täglich. Habe nur darauf gewartet bis er endlich einen Gast zu dem Thema hat. Denke dieser Podcast wird sich noch einmal stark auf die Stimmung bezüglich Corona in den USA auswirken!
"The Joe Rogan Experience" ist momentan der populärste Podcast der Welt, mit monatlich 200-250 Mio. Hörern. Michael Osterholm, einer der, wenn nicht DER weltweit führende Experten zum Thema "Biosecurity", gibt ihm ein anderthalbstündiges, ungeskriptetes Exklusivinterview, in dem er die Situation Highschool-gerecht zusammenfasst, und seine Aussagen bei CNN von heute Morgen nochmal im Detail erklärt: Diese sind 1) die Epidemie wird wesentlich länger wüten, als es jede offizielle Stelle, sowohl in den USA als auch in Europa bisher prognositziert hat, und 2) KEINE der allgemein empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen ist seiner Einschätzung nach nachhaltig. Dabei wird er sehr konkret, und beschreibt einen möglichen Ausgang der momentanen Ereignisse, der als "Horrorszenario" charakterisierbar ist.
Die Breitenwirkung, die dieser Podcast in den kommenden Tagen noch entfalten wird, ist ungefähr vergleichbar damit, was in Deutschland passieren würde, wenn Osterholm dieses Interview mit Thomas Gottschalk in einer alten Folge "Wetten dass...?" gehabt hätte. Dass Rogan das Interview überhaupt macht, ist eine massive Verschiebung der Verhältnisse in Bezug auf das Thema, und dessen Diskussion in den US-Medien. Wir sind zwar noch nicht bei weinenden Politikern oder Börsenmaklern, die ihre Habe mit Pappkartons ins Taxi hieven, aber jetzt kommt die Krise medial bei den 99% an. Das ist ein Wendepunkt, denn bisher konnte Doctor Zaius Präsident Trump die mediale Darstellung der Krise wegpolemisieren. Das kann er jetzt wohl kaum noch, denn Osterholm gibt in seinem Interview klare Antworten auf alle Fragen - und Amerika hört zu.
Original von Xantos
Original von albii
Original von Praepman
Wir mögen noch eines der besten Gesundheitssysteme auf der Welt haben, aber auch wir haben es kaputt gespart. Das System läuft im Normalzustand auf max. Profit. Keine Reserven, keine freien Betten, keine Lagerbestände, keine gut bezahlte ausgeschlafene Pflegekraft. Schauen wir mal was das wacklige Kartenhaus im Ernstfall so aushält ...So hart rautiert! Wahrscheinlich ist auch die Hoffnung unangebracht, dass mit Corona das Kaputtsparten im Gesundheitswesen endlich ein Ende hat. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Regierung wirklich mal die Zeichen der Zeit erkennt und an gewissen Stellschrauben dreht, damit dieses scheiss Profitdenken im Gesundheitswesen endlich ein Ende hat.
Ja genau, es wäre viel toller, wenn wir 20% des BIP für das Gesundheitssystem ausgeben würden!
Weil das hat ja gar keine Opportunitätskosten (bspw. Standortwettbewerb) und ist total nachhaltig bei unserer demographischen Entwicklung.
/sDas Gesundheitssystem ist eben nicht so sehr auf "Profit" optimiert als auf Kosten.
Und das ist erstmal sinnvoll so.
Es kommt halt mit Kompromissen einher.
In Krisen reicht dann die Kapazität nicht ganz und man muss priorisieren.
Finde ich besser als wenn es das Doppelte kostet.
Das ist natürlich leicht dahergesagt, aber wenn du wirklich im Gesundheitswesen arbeitest, halt nicht so spaßig.
"Und das ist erstmal sinnvoll so" - danke für Nichts. Wieso soll das sinnvoll sein? Wie kommst du auf deine Berechnungen, dass 20% des BIP ins Gesundheitswesen investiert würden?
Und was du besser findest, interessiert hier nicht, sondern wir Kranke, Pflegebedürftige behandelt werden, wie das Personal in solchen Einrichtungen wertgeschätzt wird (auch materiell) und ob nicht das Verhindern von Kosten in diesen Einrichtungen nicht mittel- und langfristig zu deutlich höheren Kosten an anderer Stelle führten. Da wir beide das nicht durchgerechnet haben, kannst du dir also bitte solche saloppen Antworten verkneifen, danke!
Original von Xantos
Ja genau, es wäre viel toller, wenn wir 20% des BIP für das Gesundheitssystem ausgeben würden!
Weil das hat ja gar keine Opportunitätskosten (bspw. Standortwettbewerb) und ist total nachhaltig bei unserer demographischen Entwicklung.
/sDas Gesundheitssystem ist eben nicht so sehr auf "Profit" optimiert als auf Kosten.
Und das ist erstmal sinnvoll so.
Es kommt halt mit Kompromissen einher.
In Krisen reicht dann die Kapazität nicht ganz und man muss priorisieren.
Finde ich besser als wenn es das Doppelte kostet.
Ohne Frage ist es immer eine Abwägung und wenn wir jeden 2x behandeln könnten um eine Krise in 20 Jahren zu meistern, dann wäre das sicherlich auch nicht sinnvoll. Die Frage bleibt trotzdem, was wir besser in dem System machen können. Ich sehe z.B. auch viel Einsparungspotenzial und viele überflüssige Operationen und Behandlungen. Übrigens gibt es ja auch durch das System in die andere Richtung Auswucherungen. Da wir operiert, weil jemand Privatpatient ist. Da wird jemand operiert, weil man eine Quote noch erfüllen muss. Da wird operiert um das Personal auszulasten. Auch leisten wir es uns noch, dass wir sehr alte Leute am Leben halten obwohl es viele Alte gar nicht so wollen oder nicht mehr überblicken.
Es geht also bei einer Umstellung nicht nur darum mehr Geld in die Hand zu nehmen. Dadurch wird vieles nur teurer und nicht gleich besser.
Original von albii
Da wir beide das nicht durchgerechnet haben, kannst du dir also bitte solche saloppen Antworten verkneifen, danke!
Warum sollte er?
Du sagst selbst, dass wir Corona nicht antizipieren können. Warum sollte man dann grundlos eine Überkapazität an Betten oder teuren medizinischem Equipment bereitstellen? Letzteres muss gewartet werden und steht sich kaputt. Das sind enorme Kosten, die man nicht einfach so bezahlen will.
Außerdem ist das staatliche Gesundheitswesen nicht privatisiert worden. Es ist teilprivatisiert worden. Die meisten Krankenhausbetten in Deutschland befinden sich in öffentlicher und gemeinnütziger Trägerschaft. Die privaten Krankenhäuser machen nur einen Teil aus (afaik zwischen 30 und 40% aller Krankenhäuser)
Wenn ich 30-40% deines Geburtstagskuchens als Stückchen herausschneiden würde, würdest du dann von einem "kleinen Stückchen" sprechen?
Die Diskussion gehört ja nicht wirklich in diesen Thread aber eine Verstaatlichung ist sicher nicht die Lösung per se. Der NHS in GB ist ja noch deutlich mehr in staatlicher Hand als unser Gesundheitssystem und da sind die Kosten förmlich explodiert: 1975: 25 Mrd > 1995: 50 Mrd > 2005: 100 Mrd > 2015: 140 Mrd.
Hinzukommen immer längere Wartezeiten und tausende Patienten, die jedes Jahr sterben weil wichtige Behandlungen und OPs nicht rechtzeitig begonnen werden können.
Eine Lösung für die Kosten wäre z.B. nicht jedes Jahr hunderttausende zusätzliche Menschen zu haben, die das System belasten ohne darin einzuzahlen.
Original von Play4forlife
Wenn ich 30-40% deines Geburtstagskuchens als Stückchen herausschneiden würde, würdest du dann von einem "kleinen Stückchen" sprechen?![]()
Natürlich sind doch 3 Teile
Original von Play4forlife
Wenn ich 30-40% deines Geburtstagskuchens als Stückchen herausschneiden würde, würdest du dann von einem "kleinen Stückchen" sprechen?![]()
Die Betten kann man zudem nicht als "alle gleichgroße Stücke" ansehen, da sich privatisierte Krankenhäuser die profitablen Behandlungen auswählen können, während die großen staatlichen als Maximalversorger die unprofitablen Behandlungen zugeschoben bekommen.
Eishockey hat jetzt schon mal die Meisterschaft abgeblasen für die Saison.
Bin gespannt ob es im Fußball genauso kommt und wie dann Aufsteiger/Absteiger etc. geregelt wird. Wahrscheinlich wird die nächste Saison dann so ausgespielt wie die Diese.

Original von Paxis
Eishockey hat jetzt schon mal die Meisterschaft abgeblasen für die Saison.
Bin gespannt ob es im Fußball genauso kommt und wie dann Aufsteiger/Absteiger etc. geregelt wird. Wahrscheinlich wird die nächste Saison dann so ausgespielt wie die Diese.
Glaub das wird nicht passieren - die Spielerreisen können schon gut kontrolliert geschehen, genauso wie es kein Problem sein sollte die restlichen Spiele in leeren Stadien auszutragen.
Der gute alte Bus wird schon regeln und die Spieler selbst stehen ja auch ständig unter guter ärztlicher Kontrolle.
Die Einnahmen bei vielen Sportarten kommen ja auch durch die Live-Zuschauer. Im Fußball ist es wohl so, dass man die fehlenden Zuschauereinnahmen am besten verkraften kann, da eben fast alles durch TV und Marketing hereingeholt wird. Sehe daher keinen Grund, warum man die Fußballspiele ausfallen lassen sollte. Außerdem kann man so sehr viele Millionen vor dem TV etwas bieten. Es ist ja auch im Gespräch vieles ins Free-TV von Sky zu verlagern.
Original von JollyRoger183
Die Diskussion gehört ja nicht wirklich in diesen Thread aber eine Verstaatlichung ist sicher nicht die Lösung per se. Der NHS in GB ist ja noch deutlich mehr in staatlicher Hand als unser Gesundheitssystem und da sind die Kosten förmlich explodiert: 1975: 25 Mrd > 1995: 50 Mrd > 2005: 100 Mrd > 2015: 140 Mrd.
Richtig nutzlose Statistik. Hier mal Vergleichswerte
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y-Achse sind absolute Kosten des Gesundheitsystems in USD pro Kopf der Bevölkerung in verschiedenen Ländern nach den Daten der OECD.
Wie du siehst ist die Entwicklung in Europa überall sehr ähnlich.
Original von AyCaramba44
Der gute alte Bus wird schon regeln und die Spieler selbst stehen ja auch ständig unter guter ärztlicher Kontrolle.Die Einnahmen bei vielen Sportarten kommen ja auch durch die Live-Zuschauer. Im Fußball ist es wohl so, dass man die fehlenden Zuschauereinnahmen am besten verkraften kann, da eben fast alles durch TV und Marketing hereingeholt wird. Sehe daher keinen Grund, warum man die Fußballspiele ausfallen lassen sollte. Außerdem kann man so sehr viele Millionen vor dem TV etwas bieten. Es ist ja auch im Gespräch vieles ins Free-TV von Sky zu verlagern.
Glaube auch nicht, dass die es absagen würden. Da steckt auch einfach zu viel Geld in dem Sport und wie schon geschrieben sollte es ja möglich sein die Spieler so weit zu isolieren und kontrollieren, dass die nicht verbreiten. Medizinisch werden die ja sehr gut betreut. Selbst wenn sich da einer ansteckt, wie es bei einem Hannover 96 Spieler der Fall ist, wird dies wohl kein Problem darstellen.