Original von AyCaramba44
Was ist unser Ziel?
"Unser Ziel" lautet:
Überwachung, Ausgrenzung und im Endeffekt Konsolidierung politischer Macht.
ein paar posts vorher schrieb jemand von der zeit für überlegungen darüber, wann welche maßnahmen wieder gelockert werden... lol. am ende werden sich alle daran gewöhnen oder einfach ausblenden, dass handyortung dauerhafter standard wird. jährlich neue pflichtimpfungen sind dann auch stanni. nach kurzer zeit fragt niemand mehr nach, was genau das überhaupt bringt.
allein der vorgang, dass die regierung sich enttäuscht über das verhalten des angeblichen souveräns zeigt...lel. wenn die kaiserin verlauten lässt, "wir" würden noch darüber beraten, ob die im grundgesetz verankerten rechte möglicherweise ein unverzeilicher vorgang seien...
Allgemein:
Ist das wirklich so schwer zu verstehen, dass es letztlich völlig egal, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind? Es ist doch jetzt schon vorhersehbar, dass sehr viel mehr Menschen diesen oder einen ählichen Corona-Virus in sich tragen, als bisher durch tests identifiziert wurden. je mehr man testet, umso mehr wird man finden. überraschung! Wenn dadurch weder die Anzahl an Todesfällen, noch die schwerer Erkrankung anteilsmäßig signifikant steigt, dann ist das einfach komplett irrelevant. Das ist zumindest insofern irrelevant, da wir uns in all den Jahren auch nicht den kleinsten dreck um zehntausende Grippetode gemacht haben. Es schert sich auch keiner um diejenigen, die erst im krankenhaus mit tödlichen Keimen infiziert wurden. und auch zukünftig wird sich kein schwanz darum schweren, wenn niemand in großen kampagnen darüber berichtet.
jetzt... nach wochen der panikmache kommen die ersten experten auf die idee, dass es so etwas wie repräsentative datenerhebung geben sollte. wenn es ein wissenschaftliches fachgebiet für so etwas gäbe, ich würde es "statistik" nennen. aber okay.... jetzt ist das erst mal neuland. bis dahin verzichten wir lieber auf repräsentative daten und verschärfen zunächst weiter die maßnahmen gegen... ja gegen was auch immer.
deutschland 2020 kommt mir ähnlich rational vor wie china 1958 während der sperlings-ausrottung gegen schlechte ernten. bestimmt gabs damals auch so richtig kluge experten, die jedem empfohlen haben, sich zu beteiligen.
ich kann ja noch verstehen, dass unsere herrscher uns diesen ganzen quark auftischen. ich kann auch verstehen, dass die pharmaindustrie irgendwann mal nen ROI sehen will. dass aber ausgerechnet die opfer des ganzen am lautesten nach immer mehr maßnahmen rufen, kann ich überhaupt nicht verstehen. wenn die story neu wäre, oder wenigsten die art der präsentation, okay.... aber immer und immer wieder dieselben haarsträubenden räuberpistolengeschichten sollen die realität beschreiben? ooookay....
naja... wenigstens beschwert sich so ein virus nicht über seine ausrottung... das macht ihn zu einem dankbareren feind als angehörige diverser religionsgemeinschaften.
ich würde mich über einen daumen nach oben freuen.