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lechef10
Beigetreten: 15.07.2014

Original von topspit

Einfach nur lol was du schreibst. Ich hab in meinem Bekanntenkreis (Baden-Württemberg) 4 Lehrer. (Gymie/Real)

Von denen sagen alle dass sie definitiv keine 40h/Woche haben.

sick, ganze vier lehrer sagen das, da wird das wohl stimmen. denke die studien dazu kann man da wohl in die tonne hauen, wenn vier lehrer aus deinem bekanntenkreis sagen, dass das bei ihnen nicht hinhaut.

wen eine studie trotzdem interessiert: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/studie-zur-arbeitszeit-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-aber-hochbelastet/

Selbst unter Einrechnung der Ferienzeiten, die zumeist erhebliche Arbeit zu Hause bedeuteten, kämen Lehrkräfte im Mittel auf 48:18 Stunden, also 1:40 Stunden über der Vergleichsbasis, erklärte Mußmann.


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Die 4 Lehrer arbeiten an 4 unterschiedlichen Schulen mit jeweils wieder 30-70 Lehrer :/

Danke für die Studie. Werd sie an meine Bekannten weiterleiten.


Antwort
Zitat
ScaAra
Beigetreten: 19.02.2009

Original von lechef10

Original von topspit

Einfach nur lol was du schreibst. Ich hab in meinem Bekanntenkreis (Baden-Württemberg) 4 Lehrer. (Gymie/Real)

Von denen sagen alle dass sie definitiv keine 40h/Woche haben.

sick, ganze vier lehrer sagen das, da wird das wohl stimmen. denke die studien dazu kann man da wohl in die tonne hauen, wenn vier lehrer aus deinem bekanntenkreis sagen, dass das bei ihnen nicht hinhaut.

wen eine studie trotzdem interessiert: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/studie-zur-arbeitszeit-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-aber-hochbelastet/

Selbst unter Einrechnung der Ferienzeiten, die zumeist erhebliche Arbeit zu Hause bedeuteten, kämen Lehrkräfte im Mittel auf 48:18 Stunden, also 1:40 Stunden über der Vergleichsbasis, erklärte Mußmann.

Nur zum Verständnis: Die Lehrer haben ihre eigene Arbeitszeit für die Studie übermittelt und zwar in folgenden drei Qualitäten, richtig?
Zeiterfassung: Die eingesetzte Arbeitszeit wird durch Aufschreibung erfasst.-
Differenzierte Schätzung: Eine Schätzung wird in einem kontrollierten Verfahren vorgenommen. -
Pauschale Schätzung: Die Lehrkräfte werden gebeten, ihre durch-schnittliche Arbeitszeit zu schätzen.

In die Stichprobe sind dann sind von knapp 50.000 befragten dann 22.000 - 28.000 pauschale Schätzungen eingegangen (eine mit 6k war unterteilt). Dazu kommen noch 14.000 "Differenzierte Schätzung".
Zeiterfassung 7.525 von knapp 50.000 oder auch ca 15%.

Bei 4.053 der 7.525 mit Zeiterfassung erfassten Stichproben ist folgender * dran:

* Es werden weitere Tätigkeiten erfasst, die keine gesetzliche Arbeitszeit sind (z.B. Arbeitsweg, Schlaf, gesellschaftliche Aktivitäten)

Länger hab ich keine Lust mich damit zu befassen. Kann ja auch jeder selber machen.


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Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Wenn ihr über Lehrer diskutieren wollt, dann macht doch bitte nen Thread dazu auf :|


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Zitat
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Für mich ist das wie gesagt eine rein marktwirtschaftliche Frage:

Wenn es so ein geiler Job ist, dann sollten sich doch alle drum reißen.
Finde es immer lustig wie erschöpft Eltern nach einem Kindergeburtstag sind. 3 Stunden mit 10 meist wohlerzogene Kindern. Sind ja oft aus dem gleichen sozialen Umfeld wie die eigenen Kinder.

Ich kann für mich sagen: Früher fand ich Sport super easy: Umziehzeit, Spielezeit. Wenig bis keine Vor- und Nachbereitung. Heute unterrichte ich viel lieber Physik. Warum? Wegen der Lautstärke. Das empfinde ich als extreme Belastung. Wie lange darf ein Fluglitse auf Grund der Lautstärke am Stück arbeiten? 2 Stunden?

Zur Arbeitszeit gibt es eben solche und solche wie in jedem anderen Beruf auch. Wenn ich in den Ferien oder in Freistunden sehe, wie viele Kumpels in ihrem ach so harten Jobs bei Whatsapp aktiv sind, dann kann ich das Lehrerbashing noch weniger verstehen. Ich habe Kollegen (meist Kolleginnen inkl meiner Frau) die reißen sich 50 Stunden und mehr pro Woche den Arsch auf, schalten nichtmal nachts im Bett ab, schreiben um 6:30 h die erste Email und das bei einer halben Stelle. Es gibt andere die kommen um 5 vor Schulbeginn und sind um 13:08 (um 13:10 h klingelt es erst) wieder weg. Zu den Studien: es gibt immer wieder Institutionen (Politik usw), die anhand von Studien die geringe Arbeitszeit der Lehrer nachweisen wollen. Studien werden dann nie veröffentlicht, weil nicht das rauskommt, was sie sich erhofft haben.

Der Job als Lehrer ist gut bezahlt. Und das ist auch gut so. Denn Verdienst ist eben ein Anreiz für die allermeisten. Topleute gehen leider nicht in die Schule, weil sie über 50k pro Jahr nur müde schmunzeln. Werden dann eben Anwalt, Bänker oder sonst was.

Also: wer den Traumjob Lehrer haben will soll seinen Arsch aus seinem vollgefurzten Pokerstuhl hochheben, sich umschulen lassen oder eben nochmal studieren, Ref machen usw. Nach etwa 5 Jahren (mit Abi 8 Jahren mit durchschnittlich ca 400 Euro pro Monat) hat man dann seine 3k Netto und kann seine Eier schaukeln. Lehrer werden wie verrückt gesucht. Viel Spaß dabei. Aber hört doch auf euch über Dinge zu ärgern, die ihr nicht ändern könnt, sondern ändert Dinge, die euch ärgern.

Wer nur mal reinschnuppern will, kann als Teikhabeassitent_in einen Inklusionsschüler begleiten. Lustigerweise kenne ich einige, deren Lehrerbild sich nach einigen Monaten stark geändert hat.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Um mal wieder auf Corona zurückzukommen. Der einfache R-Wert liegt bei 0,68. Der 7-Tageswert bei 0,83. Die Zahlen sinken fröhlich weiter bei gleichzeitig sehr vielen Tests. :f_thumbsup:


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Zitat
albii
Beigetreten: 08.04.2006

Mittlerweile knapp 20 Jahre alt, aber aktueller denn je. Besser kann man es nicht ausdrücken!


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Zitat
kusne
Beigetreten: 20.05.2007

Original von wuerstchenwilli
wall of text, wie hart der job als lehrer ist

drehen wir es doch um: wenn der job als lehrer doch so hart ist, dann studiert doch was anderes.
dann hast du mit pausen eine anwesenheit von ca. 45-stunden die woche im büro. und der kopf legt nach feierabend nicht den schalter um, sodass dich die arbeit danach nicht mehr belastet.
termin, kosten und qualitätsdruck von den vorgesetzten.
max. 30 urlaubstage statt 70+
und nach paar jahren hast du dann auch deine 3k netto im monat, was der lehrer als einstiegsgehalt bekommt.

ja, jeder kann sich aussuchen, welchen weg er geht, aber hör doch bitte auf den lehrerberuf als so harten job darzustellen, denn das ist er mit sicherheit nicht. denn wir wissen alle: comedian ist der härteste job auf der welt


Antwort
Zitat
albii
Beigetreten: 08.04.2006

Original von kusne

Original von wuerstchenwilli
wall of text, wie hart der job als lehrer ist

drehen wir es doch um: wenn der job als lehrer doch so hart ist, dann studiert doch was anderes.
dann hast du mit pausen eine anwesenheit von ca. 45-stunden die woche im büro. und der kopf legt nach feierabend nicht den schalter um, sodass dich die arbeit danach nicht mehr belastet.
termin, kosten und qualitätsdruck von den vorgesetzten.
max. 30 urlaubstage statt 70+
und nach paar jahren hast du dann auch deine 3k netto im monat, was der lehrer als einstiegsgehalt bekommt.

ja, jeder kann sich aussuchen, welchen weg er geht, aber hör doch bitte den lehrerberuf als so harten job darzustellen, denn das ist er mit sicherheit nicht. denn wir wissen alle: comedian ist der härteste job auf der welt

Jo, vielleicht will man sein Berufsleben aber auch einen gesellschaftlich relevanten Beruf ausüben, der einen erfüllt und bei dem man was bewegen kann, anstatt sein Leben im Büro bei einem 0815 Job zu verbringen, damit Firma xy seine Umsätze steigert. Jede(r) wie er oder sie will. :f_love:


Antwort
Zitat
kusne
Beigetreten: 20.05.2007

Original von albii
Jo, vielleicht will man sein Berufsleben aber auch einen gesellschaftlich relevanten Beruf ausüben, der einen erfüllt und bei dem man was bewegen kann, anstatt sein Leben im Büro bei einem 0815 Job zu verbringen, damit Firma xy seine Umsätze steigert. Jede(r) wie er oder sie will. :f_love:

genau darum gehts doch. kann jeder machen, was er will. aber dann braucht man seinen job nicht zum härtefall rechtfertigen, nur weil man aufgrund der mega vielen freizeit ein schlechtes gewissen hat, wenn andere neidisch rüberschauen.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von kusne

Original von albii
Jo, vielleicht will man sein Berufsleben aber auch einen gesellschaftlich relevanten Beruf ausüben, der einen erfüllt und bei dem man was bewegen kann, anstatt sein Leben im Büro bei einem 0815 Job zu verbringen, damit Firma xy seine Umsätze steigert. Jede(r) wie er oder sie will. :f_love:

genau darum gehts doch. kann jeder machen, was er will. aber dann braucht man seinen job nicht zum härtefall rechtfertigen, nur weil man aufgrund der mega vielen freizeit ein schlechtes gewissen hat, wenn andere neidisch rüberschauen.

Als Lehrer mal wie ich damit umgehe (und ich hab sicher auch mehr als genug zu tun): Meistens gehe ich einfach nach dem Motto "Du hast Recht und ich meine Ruh" vor, stimme Leuten schlichtweg zu und breche das Gespräch schnellstmöglich ab/ändere das Thema - daher könnten auch ein paar eurer Bestätigungen von Lehrern über das "laue Leben" von Lehrern kommen. Ich hab einfach keinen Bock mit Leuten über einen Beruf zu diskutieren, in den sie keinen Einblick haben - warum sollte ich? Da hab ich gar nichts von.
Man kann ja teilweise wirklich schon recht frei planen, wann man etwas macht, das stimmt ja. Für Leute, die damit nicht jedes Mal eine Diskussion darüber anfangen, wie faul ich doch sei, schiebe ich die Arbeit dann gerne in den (teils sehr späten) Abend oder irgend eine unchristliche Zeit, um mich mit ihnen zu treffen. Bei denen, die mir damit die ganze Zeit auf den Pinsel gehen, mache ich das nicht. So segregiert sich mein Freundeskreis schon von ganz alleine und ich hab meine Ruh.
Ist ja auch nicht so, dass man (ich) selber immer das Thema anspricht, darauf wird man ja angesprochen, auch wenn man nicht den geringsten Bock drauf hat.

Wo ich dir allerdings Recht geben muss: Kein Job auf der Welt ist auch nur ansatzweise so hart wie Comedian.


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Die Lehrerdiskussion jetzt bitte hier weiterführen:
https://forums.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?postid=19993005#post19993005

MfG Spiike


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Hat hier jemand Spiegel+?

Gesundheitliche Kollateralschäden der Corona-Politik:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-politik-und-ihre-kollateralschaeden-das-sterben-der-anderen-a-00000000-0002-0001-0000-000171426687#

"Wie viele Menschen wir hätten retten können, wissen wir nicht"

In der kurzen Einleitung wird noch von einem Fall berichtet mit Herzproblemen, der mehrmals abgewiesen wurde und wahrscheinlich gestorben wäre, wenn er nicht so hartnäckig geblieben wäre. Und das ist noch ein Fall wo jemand NICHT auf Grund von Angst das Krankenhaus meiden wollte.


Antwort
Zitat
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Original von kusne

Original von wuerstchenwilli
wall of text, wie hart der job als lehrer ist

drehen wir es doch um: wenn der job als lehrer doch so hart ist, dann studiert doch was anderes.

Wo habe ich das denn geschrieben, wie hart der Job ist? Letztlich kann fast jeder in seinem Job steuern, wie viel und hart er arbeitet. Die einen machen mehr, die anderen weniger. Mit geht nur das Genöle auf den Sack.

Volker Pispers kann ich da überwiegend zustimmen. Ich frage mich auch immer, warum die Lehrer immer als faule Säcke herhalten müssen. Was ist denn bspw mit Immobilienmakler? Keine Ausbildung, ein Telefonat 15.000 € verdient. Notare. Vermutlich kann man da eine lange Liste führen. Aber irgendwie sind es immer die Lehrer. Naja, Neid muss man sich erarbeiten.

Wenn man Kinder ertragen kann, kann ich den Job empfehlen. Problem ist, dass viele nicht mal ihre eigenen Kinder ertragen.


Antwort
Zitat
Tartarus
Beigetreten: 29.10.2006

Original von AyCaramba44
Hat hier jemand Spiegel+?

Gesundheitliche Kollateralschäden der Corona-Politik:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-politik-und-ihre-kollateralschaeden-das-sterben-der-anderen-a-00000000-0002-0001-0000-000171426687#

"Wie viele Menschen wir hätten retten können, wissen wir nicht"

In der kurzen Einleitung wird noch von einem Fall berichtet mit Herzproblemen, der mehrmals abgewiesen wurde und wahrscheinlich gestorben wäre, wenn er nicht so hartnäckig geblieben wäre. Und das ist noch ein Fall wo jemand NICHT auf Grund von Angst das Krankenhaus meiden wollte.

Ich kann den Artikel nicht lesen, aber m.M.n. lohnt sich hier eine Diskussion erst, sobald man valide Daten für das Ableben von Menschen in Deutschland, aufgelistet nach Art der Todesursache hat (für April,Mai). Ich habe danach schon gesucht aber nichts gefunden. Diese Daten müsste man dann mit den anderen Monaten, bzw. den selben Monaten anderer Jahre, vergleichen. Wenn es starke unterschiede gibt (im April, Mai sind mehr an Herzinfarkt oder Schlaganfall oder was weiß ich was, gestorben als in den anderen Monaten), dann kann man Kollateralschäden vermuten.


Antwort
Zitat
Shore
Beigetreten: 11.11.2007

Berlin gerade:

Bin mal gespannt, ob sich das irgendwie auf die Corona-Zahen auswirken wird.


Antwort
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Black Lives Matter - die Leben von (schwarzen) chronisch kranken oder alten Menschen aber offensichtlich nicht.


Antwort
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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von AyCaramba44
Hat hier jemand Spiegel+?

Gesundheitliche Kollateralschäden der Corona-Politik:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-politik-und-ihre-kollateralschaeden-das-sterben-der-anderen-a-00000000-0002-0001-0000-000171426687#

"Wie viele Menschen wir hätten retten können, wissen wir nicht"

In der kurzen Einleitung wird noch von einem Fall berichtet mit Herzproblemen, der mehrmals abgewiesen wurde und wahrscheinlich gestorben wäre, wenn er nicht so hartnäckig geblieben wäre. Und das ist noch ein Fall wo jemand NICHT auf Grund von Angst das Krankenhaus meiden wollte.

Ich habe Spiegel+. In dem Artikel geht es in erster Linie darum, dass viele Menschen aus Sorge nicht mehr zum Arzt gegangen sind. Es wird hier allerdings kein wirklicher Vorwurf erhoben, sondern nur analysiert, dass die politischen Maßnahmen insgesamt nachvollziehbar und angebracht, man allerdings im Nachhinein klarer sehe und zB bei einer zweiten Welle aus Fehlern lernen und anders kommunizieren solle (aufklärender und differenzierter statt angstschürend) als zu Beginn der Maßnahmen.

Der am Anfang genannte Fall ist insofern ein Sonderfall, als dass die genannte Operation (Ablation) in den meisten Fällen verschiebbar ist. Damit gehörte der geplante Eingriff zu jenen, die verschoben wurden, um genug medizinische Ressourcen zu haben. Was ich persönlich etwas komisch finde ist, wieso ihm bei der Verschlechterung seines Zustands über mehrere Wochen nicht in den Sinn gekommen ist, sich an eine beliebige Notaufnahme zu wenden oder die von ihm kontaktierten Kardiologieabteilungen ihn nicht darauf hingewiesen haben.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Brasilien verschweigt ab jetzt Gesamtzahl der Corona-Fälle
Die Zahl von Toten und Infizierten im Land steigt rasant. Wie viele es insgesamt sind, will das Gesundheitsministerium nicht mehr online veröffentlichen.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-06/infektionen-coronavirus-brasilien-rio-lockerungen-bolsonaro

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josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Was haltet ihr eigentlich von den Zahlen aus China:

Das kann doch niemals stimmen, oder?


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