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katharz
Joined: 28.10.2007

Original von Penishaubize

Original von katharz
Gehört sie jetzt eigentlich auch zu den Corona "Leugnern"?

Nein, aber hat wahrscheinlich einfach ein großes Interesse momentan vor der Kamera zu stehen. Sich hinzusetzen und zu sagen 'Corona ist keine Gefahr' ist mindestens so unseriös wie zu behaupten, dass Corona das schlimmste Virus ist, welches wir je hatten.

Ich raff auch nicht warum alles immer schwarz/weiß sein muss. Wenn man weniger Tote haben möchte als Brasilien, USA oder Frankreich, wird man um einen gewissen Maßnahmenkatalog nicht herumkommen und, ja, da wird Masketragen wahrscheinlich auch ein Baustein sein. Das ist ja jetzt auch keine Raketenwissenschaft, wenn man sich überlegt, dass es sich um eine Tröpfeninfektion handelt und man einen Großteil der Tröpfchen mit einem Stoff vorm Gesicht und 1-2 Meter Abstand nicht so stark verbreitet. Gerade auch im Hinblick darauf, dass die "Viruslast" bei der Schwere der Krankheit eine Rolle spielen könnte, kann eine Maske einen sehr positiven Effekt haben.

Wenn einem das alles egal ist, dann kann man entsprechend ja durchaus argumentieren, dass die Toten hinzunehmen sind. Aber dann doch bitte genauso ehrlich und nicht an den Fakten vorbei, dass Corona ein Virus ist wie jedes andere und (befolgte) Maßnahmen nichts brächten. Das ist es nämlich relativ einfach nachweißbar nicht zutreffend.

Sie redet ja von Deutschland. Und sie sagt glaub auch nie dass Corona keine Gefahr ist. warum soll sie auf einmal ein großes Interesse daran haben vor der Kamera zu stehen? War das bei Drosten nicht so? und Lauterbach? Also jeder der sagt, "hey beruhigt euch, es ist alles weit weniger schlimm als gedacht" möchte nur vor die Kamera? Wenn ich nur auf die Zahlen von Deutschland schaue dann hat sie mit ihrer Meinung absolut Recht. da wir von den anderen Ländern im Zweifel deren Zahlen bzw. das Zustandekommen nicht so genau kennen, können wir nur schwer vergleichen.

Du sagst es ist nicht alles schwarz/weiß aber nennst dann natürlich die länder die am weitesten von uns weg sind und mit die meisten toten haben.

Zu deinem Teil mit der Maske
Das mit der Viruslast mag ja stimmen. Nur wenn ein faktisch gesunder Mensch normal atmet und spricht, glaubst du wirklich dass da besonders viele Viren freigesetzt werden? Was anderes ist natürlich bei einem kranken Menschen, da gebe ich dir völlig Recht. Maskenpflicht beim Arzt ergibt Sinn. Oder im Krankenhaus. Aber nicht im Supermarkt wo man sich paar Sekunden begegnet. Wenn du krank bist, dann bleib daheim oder zieh die Maske auf.

Hat der österreichische Infektiologe Franz Allerberger doch sogar gesagt, (in derem AGES tätig) dass die Maskenpflicht im Supermarkt nichts gebracht hat


Antwort
Zitat

Ich werde nie verstehen warum es Leute gibt die so Probleme haben kurz in nem Supermarkt oder in der Bahn ne Maske aufzuziehen. Meine Fresse, wenn das der Preis ist, dass die, die die Krankheit mit voller Wucht trifft, geschützt werden ist das doch etwas was jede fuckin Person machen kann.es muss ja keiner einen Teil seiner Nieren geben für.

Das ist so ein asoziales widerwärtiges Verhalten. Wenn in 1 Jahr rauskommt, dass es nicht soviel gebracht hat - ist das dann wirklich so extrem viel abverlangt. Ich hab meine Masken im Auto, die werden alle am Wochenende gewaschen und dann ist gut. Deine Unterhose wäschst du auch, schmeiss die Maske mit rein und dann ist es wirklich nur ein ganz ganz ganz kleiner Einschnitt in deine freiheitsliebende Welt. Es gibt Leute, die krepieren an diesem Virus und für viele ist das auch noch ein übler Verlauf und dann echauffieren sich welche wegen einer Maske - für einen begrenzten Zeitraum. Ich glaub echt es hakt.

Ich hasse Polemik aber bei dieser Maskendiskussion kann einem nur das kotzen kommen.


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meistermieses
Joined: 31.12.2006

Also ich muss sagen, dass es für mich persönlich gar nicht stört die Maske zu tragen. Sind ja maximal 20 Minuten pro Tag (Supermarkt, Restaurant etc.). Maximal bei längeren Zugfahrten ist es etwas störend.


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Schnidler
Joined: 03.06.2006

Original von Syndra
Ist doch nur leeres Geblubbere. In China taucht das Virus auf, sie machen nen massiven Lockdown, eigentlich jedes Land der Erde macht es auch. Aber du und der Typ aus dem Video und zufälligerweise noch die ganzen Rechten in unserem Land haben es damals schon gewusst, dass alles total überzogen ist.

Ich mag den Spahn ja mal überhaupt nicht aber ich finde es zeugt von Größe, sich auch hinzustellen und zu sagen, dass man sich damals wohl geirrt hat, bzw man mit dem heutigen Erfahrungsschatz anders reagieren würde, könnte man doch nur die Zeit zurückdrehen^^

Bewirb dich halt als Berater für die Regierung.

E: Wegen genau solchen Typen wie in dem Video werden leider alle Menschen, die wirkliche, konstruktive Kritiken haben wegen der Maßnahmen von vornerein in die Ecke der Verschwörer gedrängt.

Die Line von AfD und co war übrigens im Februar bis Mitte März noch, dass die Regierung versagt, weil sie keinen lockdown macht :|


Antwort
Zitat

Original von meistermieses
Also ich muss sagen, dass es für mich persönlich gar nicht stört die Maske zu tragen. Sind ja maximal 20 Minuten pro Tag (Supermarkt, Restaurant etc.). Maximal bei längeren Zugfahrten ist es etwas störend.

Sehe ich auch so. Wenn alle sich daran halten würden, dann könnte man auch Veranstaltungen wieder erlauben. Aber die Leute kriegen das ja teils nicht mal für so begrenzte Zeiträume hin. Sobald es erste Lockerungen gab, haben sich sofort ein Teil der Menschen absolut unsolidarisch gezeigt und sind wieder in Gruppen rumgehangen. Ich bin bei der örtlichen Sportwiese vorbeigejoggt als es grade lockerer wurde - das sah dort aus wie bei einem Volksfest und das war an vielen öffentlichen Plätzen ähnlich.

Die Maskenverweigerer kriegen nicht in den Kopf, dass es hier nicht um sie geht. Wenn ich Interviewfetzen höre wie: dann kriege ich es halt oder dann habe ich eben Pech gehabt. Nein, nicht die Person - alle anderen.


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HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Ich trag zwar ausnahmslos immer Maske, wenn man sie tragen soll, aber finde es ätzend.
Zunächst dass man sie immer mit sich führen muss nervt. Sie zu waschen ist jetzt nicht wild aber sie zu tragen ist unbequem.
Weil sich die Mund-Nasen-Gegend nicht richtig akklimatisieren kann, sammelt sich der ganze Siff.
Bei den Masken, die ich bisher getragen habe, konnte man schlechter durchatmen.
Weil sich der Ausatmungsdunst nicht so leicht verflüchtigen kann, wird es schneller warm in der Gegend. Was nerven kann, vor allem beim längeren Tragen. Dazu fällt das verständliche Sprechen schwerer, wenn man bsw. übern Tresen mit jemanden kommunizieren muss.
Wenn ich nicht krank bin, erfüllt die Maske genau keinen sinnvollen Zweck. Weil man aber nicht wissen kann, ob man gerade selbst bei fehlenden Symptomen ansteckend ist, wird der Zweck der Maske dann höchstens mittelbar, insbesondere um den Gruppenzwang aufrecht zu halten.

Ich trage die Maske nicht, weil ich es will, sondern weil ich es muss. In den Situationen, in denen ich die Maske bisher getragen habe, empfand ich es als Unsinn. Sinnvolle Situationen mag es geben. Im halbvollen Zug/Bus oder im Supermarkt eher nicht. Ich rette damit überhaupt keinem Menschen das Leben. Ich rette mehr Menschen das Leben wenn ich mich nicht ins Auto setze. Wo ich mir sicher bin, und deswegen gehe ich das mit, ist, dass es die Maskenpflicht nicht wegen Typen wie mir gibt, sondern wegen so asozialen Pennern, die herumröchelnd und mit völlig fehlendem Anstand draußen unterwegs sind und mal so überhaupt keinen Sinn für ihre Umwelt bzw. die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung entwickeln. Die einfach zu dumm zum miteinander leben sind. Die, obwohl an der Supermarkt-Kasse darum gebeten wird unbar zu bezahlen, selbst nach Wochen noch jedes Mal ihre kack Siffmünzen raus holen. Für die müssen diese Regeln her, an die sich diese Leute mitunter nicht mal halten selbst wenn es mit Bußgeld versehen wird.


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shaddiii
Joined: 05.04.2009

Hast du mal eine andere Maske probiert? Ich habe mehrere, die sich in Punkto Tragekomfort sehr unterscheiden. Am angenehmsten ist eine Tuchmaske von Lidl, die selbst bei 7 Stunden Bahnfahrt kein Problem war (sowohl atmen als auch sprechen). Wenn ich den letzten Podcast von Drosten richtig verstanden habe, so bietet eine Maske auch einen leichten Eigenschutz.

Ansonsten ein großes Danke von mir, dass du dich an die Vorschriften hältst, obwohl du die Maske ätzend findest. Deine klaren Worte bezüglich mancher unserer Mitmenschen kann ich sehr gut nachvollziehen. 83 Mio Menschen in einem kleinen Land funktioniert halt nicht, wenn jeder auf seine eigene Meinung besteht und Regeln zum Schutz der Allgemeinheit ignoriert... aka "zu dumm zum miteinander leben sein", sehr treffend formuliert.


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AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Original von sowhat82
Ich werde nie verstehen warum es Leute gibt die so Probleme haben ... ne Maske aufzuziehen.

Wenn jemand kommen würde und nur noch Vollverschleierung für Frauen erlauben würde. Würdest du da verstehen, wenn sich manche Leute aufregen? Ich finde Maske tragen auch das geringste Problem der Maßnahmen, aber ich kann auch verstehen, wenn es manche nicht mögen.

1. Schlechter atmen, gerade auf längere Zeit
2. Nutzen ist weiterhin nicht so klar von einfachen Stoffmasken
3. Die Gestik fehlt (mir persönlich) sehr, ich freue mich über ein Lächeln oder wenn man andere Personen besser einschätzen kann
4. Das Bild von Maske tragenden Menschen ist mir immer noch suspekt
5. ...

Dazu das Problem der verschiedenen Masken. Es gibt dünne und durchlässigere Stoffe, die natürlich gerne getragen werden, aber deutlich weniger helfen als festerer und dichterer Stoff. Allerdings hält man es damit weniger lange aus und wird mehr beeinträchtigt. Auch ein komischer Punkt nach so langer Zeit. Am Anfang hatte man ja einfach gesagt, besser irgendwas als nichts. Warum ist das immer noch so?


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AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Original von HijackerStar
.. Die, obwohl an der Supermarkt-Kasse darum gebeten wird unbar zu bezahlen, selbst nach Wochen noch jedes Mal ihre kack Siffmünzen raus holen. Für die müssen diese Regeln her, an die sich diese Leute mitunter nicht mal halten selbst wenn es mit Bußgeld versehen wird.

Es gibt sehr viele Gründe mit Bargeld zu bezahlen und es gibt auch Viele, die aus diversen Gründen nur Bargeld haben. Außerdem steckt man sich doch nicht durch Geldmünzen an. Alles was du auf das Laufband legst, war vorher im Einkaufswagen, hast du angefasst, hat die Kassiererin angefasst und danach wieder du. Aber klar, die Münze, die seit 4 Wochen im Geldbeutel liegt, ist das Problem...


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shaddiii
Joined: 05.04.2009

Ich verstehe auch, dass man Maske tragen nicht mag. Aber immer noch den Nutzen zu bezweifeln oder irrsinnige Vergleiche wie die Vollverschleierung von Frauen anzustellen... :f_ugly: ♠_ugly:


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meistermieses
Joined: 31.12.2006

Auch das Sprechen durch die Maske ist kein Problem, wenn man es übt. Ich nuschel generell ein wenig und bin trotzdem gut zu verstehen. Schlechter atmen und Mimik sind aber natürlich valide Argumente.


Antwort
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AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Original von shaddiii
Ich verstehe auch, dass man Maske tragen nicht mag. Aber immer noch den Nutzen zu bezweifeln oder irrsinnige Vergleiche wie die Vollverschleierung von Frauen anzustellen... :f_ugly: ♠_ugly:

Ich bezweifele nicht den Nutzen. Aber wie genau die ganzen Eigenkreationen nun wirken kann mir auch keiner sagen. Es gibt ja eine rießengroße Bandbreite von dem was man tragen darf. Stoff ist einfach nicht gleich Stoff.

Zeigt doch schon, dass man durch manche Masken atmen kann, als ob da nichts wäre und bei anderen ist man nach 10 Minuten im Supermarkt am Schwitzen.


Antwort
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wuerstchenwilli
Joined: 07.04.2008

Ich frage mich, warum die Leute, die immer sagen "Maske tragen ist doch kein Problem!" die Ersten sind, die sie in ungezwungenen Situation sich vom Gesicht reißen.

Geht ihr eigentlich mit folgender Einschätzung mit? "Je länger ich mit einer Person in enem Raum bin, umso weniger hilft sie."

Denn irgendwann dringen die Viren doch an den Seiten rein. Daher denke ich: Die Masken sind dort am sinvollsten, wo ich flüchtige Kontakte habe: Supermarkt und ÖPNV.

Auf Arbeit mit immer den selben Kollegen (ähnlich wie zu Hause mit Familie) bringt die Maske weniger.

P.S. Am Freitag noch nen Kollegen sagen hören: "Es ist bewiesen, dass Masken zu 70% schützen!" Da denke ich dann: Viel kann der noch nicht verstanden haben oder er will es nicht verstehen. Denn die 70% hängen ja nun mal sehr stark von den Umständen ab: Entfernung, Husten oder Atmen etc pp


Antwort
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AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

@AnDwHy06 Kannst du natürlich gerne ins lächerliche ziehen.

Mich würde es wirklich interessieren wie die einzelnen Stoffmasken wirken. Hilft eine sehr dünne Stoffmaske wo die Luft quasi durchgeht zu 10%? Eine dickere um 90%? Bietet die einen kleinen Eigenschutz und die Andere nicht? Die Erkenntnisse würden ja auch helfen. Wäre dumm viele mit nutzlosen Masken rumlaufen oder andere sich zu sehr einschränken und dadurch gar nicht mehr Schutz haben.

Am Anfang: Stoffmasken bringen gar nicht - eher kontraproduktiv
Dann: Stoffmasken helfen um andere nicht anzustecken
Die letzten Monate: Nichts Neues... ?(

Eigentlich waren Masken mal ein Medizinprodukt mit gewissen Anforderungen. Auch beim Handwerken usw. gibt es diverse Anforderungen. Bei der Stoffmaske ist aber alles egal.


Antwort
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Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von wuerstchenwilli
Geht ihr eigentlich mit folgender Einschätzung mit? "Je länger ich mit einer Person in enem Raum bin, umso weniger hilft sie."

Maximal, wenn die Maske nach einer Zeit seine Wirksamkeit verliert. Ansonsten sehe ich keinen Grund das so einzuschätzen.

Angenommen du blockst 50% der Virenlast mit der Maske ab, dann ist die Virenlast/Zeit natürlich auch um 50% reduziert. Wenn wir dann annehmen, dass du ab einer gewissen Virenlast infiziert wirst, hast du durch Verwendung der Maske die Zeit, die du zusammen verbringen kannst, verdoppelt. Das ist natürlich stark vereinfacht, aber als Grundüberlegung wahrscheinlich nicht so verkehrt.

Original von wuerstchenwilli
P.S. Am Freitag noch nen Kollegen sagen hören: "Es ist bewiesen, dass Masken zu 70% schützen!" Da denke ich dann: Viel kann der noch nicht verstanden haben oder er will es nicht verstehen. Denn die 70% hängen ja nun mal sehr stark von den Umständen ab: Entfernung, Husten oder Atmen etc pp

Klar, aber am Ende ist es ein statistischer Prozess. Du verteilst als Infizierter auf verschiedene Arten Viren. Dein Gegenüber nimmt einen Anteil davon auf. Wie viel er davon abbekommt, hängt eben davon ab wie weit er entfernt ist, wie die Luft strömt, ob man sich unterhält oder eben eine Maske trägt. Wenn Masken einen Anteil (z.B. 70%) der Virenlast abhält, dann verringert man natürlich entsprechend seine Infektionswahrscheinlichkeit innerhalb eines definierten Zeitintervalls und gleichbleibenden Bedingungen.


Antwort
Zitat
AnDwHy06
Joined: 13.08.2006

Original von AyCaramba44
@AnDwHy06 Kannst du natürlich gerne ins lächerliche ziehen.

Mich würde es wirklich interessieren wie die einzelnen Stoffmasken wirken. Hilft eine sehr dünne Stoffmaske wo die Luft quasi durchgeht zu 10%? Eine dickere um 90%? Bietet die einen kleinen Eigenschutz und die Andere nicht? Die Erkenntnisse würden ja auch helfen. Wäre dumm viele mit nutzlosen Masken rumlaufen oder andere sich zu sehr einschränken und dadurch gar nicht mehr Schutz haben.

Am Anfang: Stoffmasken bringen gar nicht - eher kontraproduktiv
Dann: Stoffmasken helfen um andere nicht anzustecken
Die letzten Monate: Nichts Neues... ?(

Eigentlich waren Masken mal ein Medizinprodukt mit gewissen Anforderungen. Auch beim Handwerken usw. gibt es diverse Anforderungen. Bei der Stoffmaske ist aber alles egal.

Ich teile deine Meinung, dass es auch auf den Stoff ankommt. Mir kam nur das Bild von Chris in den Sinn und dann konnte ich mich nicht zurückhalten.


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Super Moderator
Spiike
Joined: 10.07.2014

Original von GoBackToGo
wtf? und deshalb löscht du hier einfach so ziemlich ALLES was zu den demos gepostet wurde? hast du nicht mehr alle tassen im schrank? es gab den demo thread bis vor kurzem noch nicht. daher war der coronavirus-thread der passende ort, die demos zu besprechen. kannst ja gerne den demo thread erstellen und fordern, dass demos absofort nurnoch dort besprochen werden. aber einfach alles zu den demos im alten thread zu löschen..
kannste das mal bischen aus deiner sicht erklären. würde gerne wissen, ob du einfach um die weiße weste von ps.de besorgt bist, und statt die nazis zu bannen, lieber solche aktionen hier abziehst, oder ob du einfach aus prinzip kritik an rechten löschst.

Ich habe nicht alles gelöscht. Nur die Dinge die OT waren. Ich hatte vorher schon darauf hingewiesen, dass für die Demos bitte ein eigener Thread geöffnet werden soll.

Original von Spiike
Wir sollten alle beim Thema bleiben und hier jetzt kein allgemeines Politikthema daraus machen. Die Demo zu den Coronamaßnahmen war relevant. Wenn ihr euch aber weiter ganz speziell mit der Demo oder Demos im allgemeinen auseinandersetzen wollt und durch analysieren, dann macht es mehr Sinn dazu ein neues Thema zu eröffnen.

MfG Spiike

Wenn dies nicht getan wird, dann muss man damit rechnen, dass eben alle gelöscht wird. Es ist nicht meine Aufgabe für die User, die aus welchen Gründen auch immer, keine Lust haben selbst neue Themen zu erstellen, dies zu tun. Nach dem der Thread nach dem Hinweis wieder mit dem OT zugeschrieben wurde, habe ich entsprechend darauf reagiert. Den Ursprungsbeitrag habe ich zitiert und ein neues Thema aufgemacht.
Du hättest übrigens auch ganz normal und höflich Fragen können ob ich die Beiträge vielleicht trotzdem noch in das neue Thema kopiere.

Für deine patzige Art bekommst du hiermit auch eine Verwarnung.

MfG Spiike


Antwort
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Super Moderator
Spiike
Joined: 10.07.2014

Die gelöschten Beiträge befinden sich nun im entsprechenden Thread.
Viel Spaß beim diskutieren.

https://forums.pokerstrategy.com/de/forum/thread.php?postid=20105639

MfG Spiike


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topspit
Joined: 07.02.2008

Imho starke Aktion auch mal Kritik anzunehmen und sogar Beiträge wiederherzustellen! Machst imho aber auch unabhängig davon einen guten Job.


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Zatox11
Joined: 09.01.2011

Das häufigste Argument bei der ganzen Maskendiskussion besteht darin, dass man andere Menschen gefährdet und nicht nur sich selbst. Meistens wird in dem Zusammenhang von "unsolidarisch" gesprochen. Dieses Argument hat sicher seine Daseinsberechtigung, muss aber meiner Ansicht nach nicht unbedingt zutreffen. Das Problem dabei ist die implizite Annahme, die anderen hätten gar keine Möglichkeit sich vor den Nichtmaskenträgern zu schützen, was aber so nicht stimmt. Es gibt medizinisch geprüfte Masken, die extra für den Schutz vor Viren konzipiert sind und diese sind mittlerweile zu einem sehr erschwinglichen Preis erhältlich. Man könnte also das Maskenkonzept umdrehen sodass nur diejenigen, die einen besonderen Schutz benötigen oder haben wollen, eine Maske tragen und der Rest darf tun, was er will. Bei dieser Variante hätte man einen deutlich zielgerichteteren Schutz und einen einheitlichen Standard bei den Masken. Ein Nachteil dieses Ansatzes wäre die höhere Belastung der oft eh schon geschwächten Personen aus den Risikogruppen, weil das Atmen durch eine FFP2/3 Maske schwerer fällt, als durch Stoff. Allerdings ist das Tragen i.d.R. von nicht all zu langer Dauer und in vielen Fällen gehen diese Leute ohnehin nicht mehr selber einkaufen oder Bus/Bahn fahren.


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