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elnapo
Beigetreten: 05.07.2006

Ich bin immernoch der Meinung das mehr Menschen aufgrund der Maßnahmen sterben wie ohne.
Die Armut wird steigen jobs fallen weg Lebenserwartung wird sinken.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von shaddiii
Deine Aussage ist, dass abgewägt werden muss, aber es seitens der Politik nicht passiert. Meine Aussage ist, dass abgewägt werden muss und die Politik genau das tut, mit Hilfe vieler verschiedener Experten. Für mich ist das keine Übereinstimmung.

Zudem ist es schwer dir bei irgendwas zuzustimmen, da du öfters mal deine Haltung wechselst. Beispielsweise verschweigst du hier gekonnt, dass du eine Zeit lang auch mal Anhänger der Trumpschen Coronapolitik warst. In irgendeiner Weise einen Präsidenten zu verteidigen, der von explosiven Bäumen in Österreich spricht und durch und durch Sexist ist, lässt mich schon etwas an deiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln oder zumindest an dem Jahrhundert in dem du lebst. Es sind schon Leute für weniger zurückgetreten.

Wie paradox es ist, dass du Trump verteidigst, aber man hier eigentlich von dir nichts positives über die deutsche Regierung liest. Hast du auch positive Aussagen zu Karl Lauterbach? Ist eine rhetorische Frage, wir müssen den Thread damit nicht derailen. Es wäre eh am besten, wenn es hier mehr um die Sache und weniger um einzelne Individuen ginge.

Ist man hier jetzt gezwungen alles auf den Tisch zulegen, also alle positiven und negativen Dinge zu nennen? Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sage ich genau das! Wo verschweige ich das ich Dinge von Trumps Coronapolitik gut fand? Den frühen Einreisestopp von z.B. Chinesen und Iranern finde ich auch rückblickend richtig.

Bei Lauterbach fällt mir spontan gerade nichts Gutes ein. Zu der allgemeinen Coronapolitik in Deutschland habe ich auch schon häufiger etwas Gutes erzählt. In den letzten Wochen aber eben nicht mehr.


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Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von wuerstchenwilli

Die alte Frau hätte im Schnitt noch ein Jahr gelebt aber die 40jährige noch 49 Jahre, was einen Schnitt von 25 Jahren macht.

Welche 40jährige denn? Die "one in a Million"? Aber gut... Diese Quelle geht von 9 Jahren aus:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/corona-lebenserwartung-101.html

Du hast weder die Diskussion auf die du eingehst noch den Inhalt des Links den du postest verstanden. Es scheint so, als ob du nur die Überschrift gelesen hast.
In der Worst-Case-Rechnung von jak0b ging es um die durchschnittliche Lebenserwartung der Coronatoten, wenn sie kein Corona bekommen hätten und das Risiko an Corona zu sterben unabhängig vom restlichen Gesundheitszustand wäre.
Und dein Link sagt, dass sich das Leben durch einen Corona Tod durchschnittlich um 9 Jahre verkürzt. Rate mal wer über den durchschnittlichen 9 verlorenen Jahren ist. Die 100jährige oder die 40jährige?

Aber nochmal, willst du einfach alle Corona Maßnahmen jetzt abschaffen oder was forderst du?

EDIT: Die letzte Frage können gerne alle Kritiker der Corona Maßnahmen beantworten.


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AVIRA266
Beigetreten: 22.07.2008

Da ich Urlaub in Italien gemacht habe und es nochmal vorhabe verfolge ich das coronageschehen in DE und Italien täglich.
Fand es interessant, dass Italien aktuell 45k Infizierte hat und DE nur 20k, obwohl seit mehreren Wochen DE täglich mehr Neuinfektionen hat.

45k in Italien sind alle Neuinfektionen kumuliert vom 20 August bis heute.
20k in Deutschland sind alle Neuinfektionen kumuliert vom 10. September bis heute.

Ergo sollte man lieber in Deutschland erkranken, da ist man fast 3 Wochen früher gesund :f_pleased:


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Die Recovered Zahlen jedes Landes basieren auf unterschiedlichen Algorithmen.
In Deutschland haben sie ihn vielleicht auf 2 Wochen eingestellt. Also alle Neuinfektionen abzüglich Tote von vor 14 Tagen sind die Anzahl Recoveries von heute.
Anders würde es nur gehen, wenn man von jedem Bestätigten neue Tests einholt und dann einzelne als recovered austrägt. Das macht vielleicht ein Miniland mit ner ein bis zweistelligen Anzahl Infizierter.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von Fantomas741
Finds mit den impfstoffen eh komisch, wirklich üble Viren (also die welche das Leben wirklich nachhaltig beeinträchtigen und nicht nur 2 wochen Schnupfen auslösen) wie HIV oder Hep C da gibts seit Jahr(zehnten) keine fortschritte in der Impfstoffentwicklung und Corona schüttelt man jetz in paar Monaten nich nur einen sondern gleich 100te Kandidaten aus dem Ärmel

Da gibt es auch vergleichsweise kaum Forschung, da es einfach kein Businesscase gibt. Wieviele Leute erkranken denn an HIV oder Hep C? Für HIV sind das in Deutschland circa 2000 - 3000 Menschen jährlich, wobei man sich durchaus anstrengen muss, um sich zu infizieren. Welche Gruppe würde man da dlächendeckend impfen? Weiterhin gibt es für HIV ziemlich effektive Behandlungsmethoden, so dass es noch weniger Gründe gibt viel Geld in einen Impfstoff zu stecken. Klar ist die Situation in ärmeren Teilen der Welt eine andere, aber hier ist der finanzielle Anreiz ebenso klein.

In Corona hingegen stecken, ob jetzt gerechtfertigt oder nicht, quasi nie vorher dagewesene Forschungsmittel und ein lukrativer Businesscase, die eine Impfstoffentwicklung natürlich massiv beschleunigen.


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domano
Beigetreten: 04.08.2006

Das stimmt so nicht, an einem HIV Impfstoff wurde und wird sehr intensiv geforscht, leider ist das Virus so gebaut, dass man es leider nicht hinbekommt einen Impfstoff hinzubekommen. Wer mehr wissen will: https://www.dw.com/de/kein-impfstoff-gegen-hiv-in-sicht/a-54062786

Das hat nix mit Business Case oder sowas zu tun. An HIV erkranken auch jedes Jahr Millionen... Laut Worldometer über 42 mio dieses Jahr und auch schon über 1 mio Todesfälle...


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008

Original von domano
Das stimmt so nicht, an einem HIV Impfstoff wurde und wird sehr intensiv geforscht, leider ist das Virus so gebaut, dass man es leider nicht hinbekommt einen Impfstoff hinzubekommen. Wer mehr wissen will: https://www.dw.com/de/kein-impfstoff-gegen-hiv-in-sicht/a-54062786

Das hat nix mit Business Case oder sowas zu tun. An HIV erkranken auch jedes Jahr Millionen... Laut Worldometer über 42 mio dieses Jahr und auch schon über 1 mio Todesfälle...

Dafür müsste in diesem Faden ein Mindestmaß an biologischem Wissen vorliegen. Tut es allerdings nicht, weshalb auch der PCR-Test mit seiner angeblich so hohen falsch-positiven Rate so oft Thema ist.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

.

Keine Ahnung ob die Zahlen so stimmen im Einzelnen, wenn man sich aber die Lebenserwartung über einen längeren Zeitraum anschaut und es dann jetzt mal leicht runter geht oder weniger stark ansteigt, dann sind die ganzen Maßnahmen noch witzloser. Man hat das von Anfang einfach komplett falsch kommuniziert.

Am Anfang mit den Bildern und einer Sterberate von 5%+ hatte natürlich jeder Angst. Bei den aktuellen Zahlen ist "einfach" nur ein weiteres Risiko.


Antwort
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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von AyCaramba44
Am Anfang mit den Bildern und einer Sterberate von 5%+ hatte natürlich jeder Angst. Bei den aktuellen Zahlen ist "einfach" nur ein weiteres Risiko.

Wenn mich nicht alles täuscht, war man sich relativ schnell, auch schon im März, einig, dass man sich um 0.5% befindet und auf Basis dessen wurden die Maßnahmen getroffen.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Penishaubize

Original von AyCaramba44
Am Anfang mit den Bildern und einer Sterberate von 5%+ hatte natürlich jeder Angst. Bei den aktuellen Zahlen ist "einfach" nur ein weiteres Risiko.

Wenn mich nicht alles täuscht, war man sich relativ schnell, auch schon im März, einig, dass man sich um 0.5% befindet und auf Basis dessen wurden die Maßnahmen getroffen.

Hat Streeck nicht das erste mal mit seiner Heinsberg-Studie die Zahl geäußert und man war eher überrascht?


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Nope drosten und andere haben das auch schon früh gesagt. Denke auch schon im März. Er war auf jeden Fall nicht überrascht von der streeck Studie.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Das war so meine Wahrnehmung zu der Zeit:

Die Studie zeige konservativ gerechnet eine Infektionsrate von 15 Prozent, sagte der Virologe. „Die Letalität auf die Gesamtzahl der Infizierten beträgt 0,37 Prozent.“ Die Tatsache, dass sie damit fünf Mal niedriger liegt als die von der Johns Hopkins-Universität für Deutschland ermittelten 1,98 Prozent begründen die Wissenschaftler mit der Tatsache, dass in Gangelt die Gesamtzahl aller Infizierten einbezogen werden konnte.

https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Die-Erkenntnisse-aus-der-Coronavirus-Studie-in-Heinsberg-408507.html

Man hat jedenfalls die Letalität um die 2% noch lange und häufiger so genannt. Zu Wuhan Zeiten war es sogar noch mehr. Mit der Zeit wurde dann immer mehr relativiert.

Drosten und Wieler haben Ende März folgendes geschrieben:
https://www.ksta.de/panorama/coronavirus-virologe-christian-drosten--sterberate-in-deutschland-wird-steigen-36492672

Auch das Berliner Robert Koch-Institut rechnet mit einer Erhöhung der Coronavirus-Sterberate in Deutschland. Im Moment liege die Rate bei 0,8 Prozent, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag. „Die Meldungen haben aber einen Zeitverzug. Die Menschen sterben erst nach einem gewissen Krankheitsverlauf“, erläuterte er. „Wir haben jetzt ja auch leider Fälle in Pflege- und Altenheimen. Wir müssen leider davon ausgehen, dass die Sterberate damit ansteigen wird.“


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Supi, nur ist die von der John Hopkins Universität ermittelte Sterblichkeit auf Zählungen zurückzuführen. Genauso die Sterblichkeit von der das Robert Koch Institut spricht. Beide Quellen versuchen nicht mal die reale Sterblichkeit zu schätzen.

Das Imperial College hat in ihrem Modell vom März ( https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/sph/ide/gida-fellowships/Imperial-College-COVID19-NPI-modelling-16-03-2020.pdf) schon mit einer IFR von 0,9% gerechnet und das war auch im März schon gängige Meinung, wenn man sich eben nicht auf die reinen Zählungen verlässt, sondern die Dunkelziffer an Infektionen miteinbezieht.


Antwort
Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von Penishaubize
Supi, nur ist die von der John Hopkins Universität ermittelte Sterblichkeit auf Zählungen zurückzuführen. Genauso die Sterblichkeit von der das Robert Koch Institut spricht. Beide Quellen versuchen nicht mal die reale Sterblichkeit zu schätzen.

Das Imperial College hat in ihrem Modell vom März ( https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/sph/ide/gida-fellowships/Imperial-College-COVID19-NPI-modelling-16-03-2020.pdf) schon mit einer IFR von 0,9% gerechnet und das war auch im März schon gängige Meinung, wenn man sich eben nicht auf die reinen Zählungen verlässt, sondern die Dunkelziffer an Infektionen miteinbezieht.

Ich meine mich zu erinnern das damals die Sterberate vom RKI mit 0.4% bis 1.1% angegeben wurde. Also höher als die 0.37% die von Streeck ermittelt wurden. Nicht zuletzt deshalb wurde seine Studie dann auch kritisiert. Dazu kommt, dass seine Studie (jedenfalls habe ich das so gelesen) die Gesamtzahl je mit Corona Infizierten mittels Antikörpertest ermittelt hat. Heute wissen wir, dass auch einige (teilweise wird von 50% gesprochen) schon wenige Wochen nach der Infektion keine Antikörper mehr haben. Damit ist die Sterblichkeit also nochmal geringer. Im letzten RKI Lagebericht wo die Sterblichkeit angegeben wird (wohlgemerkt ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer) ist diese zuletzt zwischen 0.1 und 0.3% und damit in einem der Grippe ähnlichem Bereich.

In den Medien waren im März auch Zahlen von über 3% Sterberate zu lesen. Clickbait halt.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von Wody
In den Medien waren im März auch Zahlen von über 3% Sterberate zu lesen. Clickbait halt.

Klar weil einfach die aktuellen Zahlen berichtet wurden. Aber auf Basis dessen wurden ja keine Maßnahmen erlassen, sondern eben auf Basis der Erkenntnisse z.B. des RKI oder Imerpial College. Keiner einzigen Entscheidung liegt eine Sterblichkeit über 1% zugrunde.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Die Maßnahmen wurden eher auf Grund der Bilder in Wuhan und speziell der Lombardei getroffen.


Antwort
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wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Original von Wody

Original von wuerstchenwilli

Die alte Frau hätte im Schnitt noch ein Jahr gelebt aber die 40jährige noch 49 Jahre, was einen Schnitt von 25 Jahren macht.

Welche 40jährige denn? Die "one in a Million"? Aber gut... Diese Quelle geht von 9 Jahren aus:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/corona-lebenserwartung-101.html

Du hast weder die Diskussion auf die du eingehst noch den Inhalt des Links den du postest verstanden. Es scheint so, als ob du nur die Überschrift gelesen hast.
In der Worst-Case-Rechnung von jak0b ging es um die durchschnittliche Lebenserwartung der Coronatoten, wenn sie kein Corona bekommen hätten und das Risiko an Corona zu sterben unabhängig vom restlichen Gesundheitszustand wäre.
Und dein Link sagt, dass sich das Leben durch einen Corona Tod durchschnittlich um 9 Jahre verkürzt. Rate mal wer über den durchschnittlichen 9 verlorenen Jahren ist. Die 100jährige oder die 40jährige?

Aber nochmal, willst du einfach alle Corona Maßnahmen jetzt abschaffen oder was forderst du?

EDIT: Die letzte Frage können gerne alle Kritiker der Corona Maßnahmen beantworten.

Ich glaube du hast da etwas nicht verstanden. es geht darum wie lange ein Coronatoter im Schnitt noch zu leben gehabt hätte. und da kommt sowohl jakob (nach nachbesserung) als auch der Artikel auf 9 jahre. Was willst du da mit deinen 25 jahren???

Mit Hilfe einer statistischen Berechnung lässt sich abschätzen, wie viele Lebensjahre ein in Deutschland verstorbener Mensch, bei dem das Coronavirus nachgewiesen wurde, tatsächlich verloren hat - also wie viel länger er oder sie ohne die Erkrankung durchschnittlich noch gelebt hätte. Eine entsprechende Analyse des NDR kommt zu dem Ergebnis, dass dieser Wert bundesweit bei 10,7 Jahren für Männer und 9,3 Jahren für Frauen liegt.

wenn also 1% der Deutschen an Corona sterben würden, dann würde man grob im Schnitt einen Monat Lebenszeit verlieren. es werden aber nicht 1% der deutschen sterben. Also wird die Lebenserwartung um weniger als einen Monat fallen.

ich "fordere" (welch anmaßendes Wort) einen angstfreien und logischen Umgang mit Coronamaßnahmen:

- Masken auf, dort wo es eng wird
- Alte und Krake schützen
- keine Masken im Freien
- keine Masken in redundanten Gruppen
- keine socialmedia gehypten Horrorszenarien
- dass sich die Leute mit allen zahlen auseinandersetzen und nicht nur die zahl präsentiert bekommen, die gerade am furchterregendsten ist

worüber ich mir unklar bin: Öffnen von Discotheken. ich denke aber, man könnte das machen und bei lokalen Anstiegen wieder schließen. Könnte aber zu einem Freizeittourismus führen. Besser man hätte diesen Sommer ein paar Freiluftpartys gestartet. dann wären die jungen Dinger nicht so ausgehungert.

kurz: das was jakob und AyC sagen


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von wuerstchenwilli
ich "fordere" (welch anmaßendes Wort) einen angstfreien und logischen Umgang mit Coronamaßnahmen:

- Masken auf, dort wo es eng wird
- Alte und Krake schützen
- keine Masken im Freien
- keine Masken in redundanten Gruppen

Also genauso wie bisher. Perfekt, dann sind wir uns ja alle einig.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von wuerstchenwilli

Mit Hilfe einer statistischen Berechnung lässt sich abschätzen, wie viele Lebensjahre ein in Deutschland verstorbener Mensch, bei dem das Coronavirus nachgewiesen wurde, tatsächlich verloren hat - also wie viel länger er oder sie ohne die Erkrankung durchschnittlich noch gelebt hätte. Eine entsprechende Analyse des NDR kommt zu dem Ergebnis, dass dieser Wert bundesweit bei 10,7 Jahren für Männer und 9,3 Jahren für Frauen liegt.

wenn also 1% der Deutschen an Corona sterben würden, dann würde man grob im Schnitt einen Monat Lebenszeit verlieren. es werden aber nicht 1% der deutschen sterben. Also wird die Lebenserwartung um weniger als einen Monat fallen.

Kannst die Rechnung ja mal machen, wenn du annimmst, dass alle über 80 jährigen spontan an dem Virus versterben. Die Durchschnittliche Lebenserwartung verkürzt sich dann ein paar Jahre. Effektiv wären aber dann trotzdem 6 Millionen Menschen gestorben, die noch knapp 10 Jahre zu leben gehabt hätten. Die ganze Bewertung über die Änderung in der Lebenserwartung ist einfach völliger Schwachsinn.


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