Original von TBone98
Original von dak113
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Original von HijackerStar
Wichtig ist, dass es für die breite Masse verträglich ist.
Und wenn bsw. Modernas Impfstoff für Allergiker verträglicher ist, dann kriegen die eben den.
Oder einen anderen.
Kein Grund zur Sorge.Oder auch einfach gar keinen. Wenn sich alle impfen lassen, die den Impfstoff vertragen, dann kriegen wir den Virus und seine Auswirkungen vermutlich auch in den Griff, ohne die mit einer Impfung zu belasten für die diese Impfung ein Risiko ist.
Ich find das Vorgehen nicht falsch das du beschreibst. Dennoch verwunderlich, dass eine ähnliche Strategie im Hinblick auf das Virus, nämlich Risikogruppen isolieren und ansonsten Herdenimmunität anstreben, meist kategorisch abgelehnt wird.
Was soll denn daran "ahnlich" sein. Du redest von etwas völlig anderem.
Ähnlich in dem Sinne, dass man bei Impfungen durchaus erkennt, dass ein Restrisiko natürlich besteht man dieses aber mit geeigneter Vorsorge, nämlich der getrennten Behandlung von Risikogruppen, minimieren kann. Unter der Annahme, dass sich Infektionen mit den entsprechenden Maßnahmen sehr gut vermeiden lassen (und davon gehen wir ja aus, sonst würden wir nicht demnächst in den nächsten harten Lockdown gehen), ist der dahinter stehende Gedanke sehr ähnlich: wer kein Riskopatient ist, hat eine verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit eines negativen Verlaufs, daher überwiegt trotz Restrisiko der Nutzen um ein Vielfaches - bei der Impfung ist der Nutzen der Schutz vor Erkrankung, bei der Herdenimmunität ist es die Aufrechterhaltung des normalen Lebens.
