@todei: es gibt hier thePope, der deine Punkte auch anspricht und dabei trotzdem differenziert. Und dann gibt es dich, der pauschal raushaut, dass gestresste Eltern ja eh keinen Bock auf ihre Kinder haben und sich doch gefälligst freuen sollen. So wirkst du auf mich. Und nur weil du ständig mit Familien zu tun hast, heißt das nicht, dass du das auch gut machst. Ich habe auch schon schlechte Programmierer gesehen...
Original von berxwedan
@todei: es gibt hier thePope, der deine Punkte auch anspricht und dabei trotzdem differenziert. Und dann gibt es dich, der pauschal raushaut, dass gestresste Eltern ja eh keinen Bock auf ihre Kinder haben und sich doch gefälligst freuen sollen. So wirkst du auf mich. Und nur weil du ständig mit Familien zu tun hast, heißt das nicht, dass du das auch gut machst. Ich habe auch schon schlechte Programmierer gesehen...
Ziemlich offensichtlich fühlst du dich auf den Schlips getreten, obwohl ich mehrfach geschrieben habe, dass ich eher eine gesamtgesellschaftiche Sicht einnehme, als dich persönlich anzusprechen. Daraus jetzt abzuleiten, dass ich meinen Job schlecht mache ist gelinde gesagt wenig Erwachsen. Du kannst mal davon ausgehen, dass ich im letzten Jahr ziemlich viel dafür gemacht habe, dass bei einigen Kindern und Familien nicht komplett Land unter ist. Nebenbei gesagt neben Erzieherinnen die einzige Berufsgruppe die täglich weiterhin direkt am Menschen arbeitet. Ohne Abstand. Ohne Masken. Ohne jegliche Schutzmaßnahmen. Damit Eltern- die müssen -weiterhin arbeiten können.
Original von Adlerauge72
Original von murdock04
Wegen 48 infizierten auf 183/100000 hoch? Wo war das vorher?Wenn das Dorf nur 20.000 Einwohner hat?
jo bald sind wir spitze..: https://www.nord24.de/wesermarsch/Inzidenzwert-fuer-Wesermarsch-steigt-auf-245-55518.html
aktuell 245... so richtig geben die die infos nicht raus wieviele mitarbeiter, deren angehörige und kunden betroffen sind..
betroffen von der scheisse sind dann die anderen wieder.. alle schulen ab nächste woche dicht.. hoffe mal das sie dem markt nette dankesbriefe schreiben
Und vor ein paar Wochen hast du noch über das böse Bremen geschimpft... ![]()
@todei ich finde deine Aussagen auch ziemlich frech. Alle die aktuell über die Mehrbelastung schimpfen, scheinen in deinem Weltbild Assis zu sein, die sich vorher hätten besser informieren müssen, bevor sie sich Kinder anschaffen. OK.
Original von krong
Und vor ein paar Wochen hast du noch über das böse Bremen geschimpft...
@todei ich finde deine Aussagen auch ziemlich frech. Alle die aktuell über die Mehrbelastung schimpfen, scheinen in deinem Weltbild Assis zu sein, die sich vorher hätten besser informieren müssen, bevor sie sich Kinder anschaffen. OK.![]()
Also nochmal: Ich hab nie von Assis gesprochen, oder davon dass ALLE ihre Kinder vernachlässigen. Ich habe nur den Finger in die gesellschaftliche Wunde gelegt, die nicht mehr von der Hand zu weisen ist. Und Ausdruck davon ist mMn. eben das Verhalten vieler (nicht aller!!!) Eltern momentan. Und natürlich hab ich Verständnis dafür, dass viele mittlerweile am Ende ihrer Kräfte sind. Ich denke ich kann sehr gut beurteilen, was Kinder einem abfordern, wenn ich täglich viele Stunden mit 20+ Kindern auf kleinem Raum zusammengepfercht bin. Ich geh danach nach Hause und hab noch meine eigenen Kindern. Also warum sollte ich es nicht nachempfinden können? Ich erlebe jeden Tag dasselbe.
Die Beobachtung vieler Kollegen und mir sind keine "Meinung" oder subjektives Empfinden, sondern lassen sich objektiv belegen. Schau dir doch mal alleine den Ausbau von Kitas und Ganztagsgrundschulen in den vergangenen Jahrzehnten an. Oder im Sekundarbereich die zunehmende Privatisierung von Schulen , was oft mit einem internen Aufenthalt einhergeht.
Demzufolge werden Kinder und Jugendliche kaum mehr von ihren Eltern erzogen. "Outsourcing" von der Kindererziehung liegt ziemlich im Trend. Wenn man das gut findet ist doch alles tutti und ich spreche niemandem seine Meinung ab. Wer das für seine Kinder gut findet, darf es auch machen. Aber dass ich es alleine aus meiner beruflichen Perspektive nicht gut finde, müsste eigentlich recht offensichtlich und verständlich sein. Denn wir beobachten seit Jahren eine massiv veränderte Kindheit mit Auswirkungen wie:
- zunehmende Verwahrlosung von Kindern.
-zunehmende soziale Störungen bei Kindern.
-zunehmende Konzentrationsstörungen in allen Bereichen.
-zunehmende Zwangsstörungen und weitere Verhaltensauffälligkeiten schon in den frühen Kindheitsjahren.Das ist nur eine Auswahl im bunten Blumenstrauß der veränderten Kindheit. Den Zusammenhang zwischen psychischen Auffälligkeiten und Bindungsstörungen bei (Klein)-Kindern leuchtet hoffentlich jedem Elternteil ein. Viele erleben diese Verhaltensweisen jetzt zum ersten mal bei ihren Kindern und es fällt ihnen natürlich schwer, damit umzugehen. Auch dafür habe ich Verständnis. Aber es ist auch für was gut, wenn dadurch eventuell ein Umdenken angestoßen werden kann.
so schnell kanns gehen.. ein übriges tut aber auch, das wir grösstenteils aussen vor waren im frühling.. keiner hat sich gedanken um die altenheime gemacht.. und klar in 4 stück haben sies dann eingeschleppt.. da wurde sogar personal hin und hergetauscht.. komplett fahrlässig..
ich hoffe mal das unsere zeitung das morgen mit ganz fetter überschrift bringt das die leute endlich mal aufwachen hier..
Man darf bei der Debatte mit den Kindern nicht vergessen, dass der Mensch nicht umsonst als "Gewohnheitstier" bezeichnet wird. Der Mensch an sich ist als Rasse zwar sehr Anpassungsfähig, daher sind wir auch solche Überlebenskünstler, aber das Individuum an sich hat fast immer eine Komfortzone. Früher als die Frauen aufgrund der Rollenbilder zu Hause waren und sich um die Kinder gekümmert haben, wäre so etwas wie momentan ein viel kleineres Problem gewesen. Man war es einfach gewohnt die Kinder die ganze Zeit um sich zu haben.
Jetzt haben sich viele Eltern und ihre Psyche aber daran gewöhnt nicht die ganze Zeit die Kinder um sich zu haben. Natürlich kann dies zu einer Mehrbelastung führen. Was in keiner Weise irgendein schlechtes Verhalten gegenüber den Kindern rechtfertigen darf. Da müssen die Erwachsenen dann erwachsen sein und versuchen dies auf gute Art und Weise zu kompensieren. Wie diese positive Kompensation aussieht oder aussehen kann muss dann auch jede Familie für sich herausfinden.
Zum Beispiel in dem man dem Partner mal einen Tag für sich gönnt und die Kinder mit dem anderen Elternteil im Wald verschwinden um dort eine kindgerechte Tageswanderung zu unternehmen. Dann wechselt man das Ganze und der andere Elternteil macht etwas ähnliches um den Partner zu entlasten.
Ich weiß nicht ob das eine jetzt mit dem anderen zu tun hat.
Im Osten war es total normal, dass Kinder sehr früh in die Fremdbetreuung gegeben wurden, damit die Frau ihre Arbeitskraft zurückbekommt. Wär mir jetzt neu, dass die Ostdeutschen alle einen an der Klatsche hätten, weil die als Kinder nicht rund um die Uhr bei ihrer Mutter waren.
Das was du und deine Kollegen sehen, kann ja durchaus ein gesellschaftliches Problem sein, hat m.E. aber wenig mit der Fremdbetreuung zu tun.
Ganz im Gegenteil halte ich den Kindergarten wichtig für die Kleinen.
Du bist ja Grundschullehrer. Hast du auch mal Kinder dabei, die vor der Grundschule nie in Fremdbetreuung waren? Kindergarten ist ja keine Pflicht. Diese Kinder sollten doch den "normalen" Kindergartenkindern um einiges hinterherhängen? Insbesondere im sozialen Miteinander.
... Am Sonntag binnen 24 Stunden 4426 neue Fälle in Deutschland. Das sind ca. 100 Ansteckungen weniger als am vergangenen Sonntag . Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 58,9 von zuletzt 57,4.
Vielleicht eine dumme Frage, aber wie kann die Inzidenz steigen, wenn man am Ende 4530 entfernt und vorne 4426 hinzufügt?
Original von AVIRA266
... Am Sonntag binnen 24 Stunden 4426 neue Fälle in Deutschland. Das sind ca. 100 Ansteckungen weniger als am vergangenen Sonntag . Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 58,9 von zuletzt 57,4.
Vielleicht eine dumme Frage, aber wie kann die Inzidenz steigen, wenn man am Ende 4530 entfernt und vorne 4426 hinzufügt?
Die anderen 6 Tage haben sich ja auch geändert?
könnte daran liegen, dass die neuen zahlen nicht alle auf den tag "gebucht" werden an dem sie bekannt werden, sondern wann der test statt fand. da kann es immer mal kleinere abweichungen bei den zahlen geben.
Im Bekanntenkreis ist man nicht sonderlich begeistert vom Astrazeneca Impfstoff.
Zu häufige Nebenwirkungen, insbesondere schmerzhafter Schüttelfrost und angeblich nur schwacher Schutz die ersten 9 Wochen bis die zweite Dosis erfolgt.
Nebenwirkungen sagen aber auch, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und das muss er ja auch. Wenn man dann einen Tag mit Schüttelfrost und einer Ibuprofen überstehen muss, dann muss man das wohl hinnehmen.
Wenn es auch ohne geht und sogar höhere Wirksamkeit hat, sind Nebenwirkungen eher scheiße.
Stand jetzt kommt mir der Astrazeneca nicht in Arm.
Wer meint, dass sein Körper besser mit einer Covid Infektion umgehen kann, als mit einem Impfstoff soll die Erfahrung halt machen...
Mich würde bei AstraZeneca eher beunrühigen, dass die Wirksamkeit schlechter ist als bei Biontech / Moderna. Und deshalb der Schutz gegen die Südafrika und Brasilien Varianten auch deutlich geringer ist, aber auch dafür braucht man noch mehr Daten. Der Verlauf ist wohl auch dort mit AstraZeneca deutlich harmloser auch wenn eine Infektion eher schlechter unterbunden wird.
Wenn es einem nur einen Tag nach der Impfung nicht gut geht, finde ich das vollkommen okay. Diesen Zustand hatte ich schon öfters in meinem Leben und zufälligerweise gehäuft an Sonntagen und den Folgetagen von Champions League Spielen.
Meine Freundin hat nun die zweite Impfung erhalten (Biontech). Abgesehen von der Bemerkbarkeit der Impfstelle (fühlt sich wohl klassisch so an wie die Tollwut Kombiimpfung auch) hatte sie am Tag nach der zweiten Impfung Fieber und war allgemein so "matschig", dass sie sich krank melden musste. Einen weiteren Tag später war aber alles wieder fein und auch seitdem nichts auffälliges. Sollte, wie von AC bereits eingedeutet, ein gutes Zeichen sein, wenn der Körper nach der zweiten Impfung stärker reagiert.
Astra Zeneca Impfstoff kommt nicht gut an. Teilweise haben über 50 Prozent der angemeldeten Leute ihren Impftermin verfallen lassen bzw. sind ohne Impfung aus dem Impfzentrum gegangen, als sie erfahren haben, dass sie Astra Zeneca erhalten werden.
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Bei mir vor 2 Jahren bei der Tollwutimpfung:
1. Impfung - Keine Beschwerden
2. Impfung - 1 Tag erhöhte Temp / Schlappheit
3. Impfung - keine Beschwerden
Also alles ganz normal wie es bei jeder anderen Impfung auch vorkommen kann und absolut nix wildes.
Meine Schwester hat aus beruflichen Gründen die Coronaimpfung bekommen können (BioNTech)
1. Impfung - keine Beschweden
2. Impfung - 1 Tag danach kurz Fieber und etwas angeschlagen. Hat sich aber schnell wieder gegeben
Edit: Auch bei meinen beiden Großeltern (>80 J.) gabs nach der ersten Impfung zwecks Cornona vor zwei Wochen keinerlei Beschweden in Bezug auf die Impfung