Zum Forum springen
Coronavirus
 
Benachrichtigungen
Alles löschen
29.9 K Beiträge
630 Benutzer
436427 Reactions
2.9 M Ansichten
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von topspit

Anstatt so einen inhaltlosen Beitrag zu erstellen, solltest du vllt. deine Mathematikkentnisse schärfen.

AZ schützt zu 90% vor Krankenhausaufhalten. Das heißt wenn man vorher eine Hospitalisierungsquote von 10% hätte, wäre sie nur noch bei 1%.

Dadurch, dass der R-Wert nicht unter 1 mit dem Impfstoff zu bekommen ist, wird das Virus weiter in der Population zirkulieren und mehr Resistenzen gegen die Impfstoffe aufbauen. Was das Risiko des Wiederauflammen der Infektionen steigern wird.

Das Corona-Virus wird nie wieder verschwinden. Deal with it.

Die Hospitalisierungsquote liegt sicher bei unter 1% bei U50. Es ist auch nicht so, dass der Impfstoff keine Risiken hat, vor allem Langzeitrisiken. Die Frage wäre dann, ob der Nutzen die Risiken hier überwiegt? Wenn man am Ende doch sowieso das Virus laufen möchte, dann kann man bei Risikogruppen impfen auch belassen.


Antwort
Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

Original von OnkelHotte

Original von schmandbacke

aber wenn die politiker so handeln, auch kein wunder:
Wenn der Wirtschaftsminister im Sommer begonnen hätte, öffentlich für einen erneuten Lockdown zu planen, dann hätte das zu großer zusätzlicher Verunsicherung geführt. Die Einschätzung war damals: Das wird nicht noch einmal nötig sein.
link

TROLOLOL, danke für den Link. Da haben wir es offiziell aus höchstmöglichen Regierungskreisen:
- Auf eine 2. Welle wurde sich nicht vorbereitet. Wurde als nicht nötig erachtet. Altmaier sagt zwar, man habe sich vorbereitet, nennt aber nichts, was man gemacht hat und verweist sofort zur Ablenkung auf den Mauerfall, wo es ja schlecht gewesen wäre, wenn man es da Pläne in der Schublade gegeben hätte.

- Die Strategie war: Erstmal abwarten und bei steigenden Infektionszahlen flexibel sein und auch auf Sicht fahren (mehr hat er dazu nicht gesagt)

Altmaier: [...]Stand der Debatte war: Die Zahl der Infektionen wird vielleicht wieder steigen, aber wir haben aus der Situation im Frühjahr gelernt, die Wirtschaft wird nicht erneut heruntergefahren.

Was Altmaier schönes gelernt hat im Frühjahr :f_love:

ja das interview liest sich echt so ekelhaft, diese selbstherrlichkeit, er hat ja alles richtig gemacht, schuld sind die anderen. vor allem widerspricht es sich auch so krass mit der kommunikation im letzten sommer wo bei einer inzidenz von 2 ja immer weiter vor der 2. welle gewarnt wurde. wie kann es dann sein das man nicht mindestens auf 2-3 szenarien vorbereitet ist. und wenn man nichts "geheim" planan kann sollten die alle mal ihren stab ausmisten.
bin tatsächlich verwundert, dass das interview nicht größere wellen geschlagen hat, ist ja auch schon ne woche alt.


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Verwarnung an TBone98 wegen Spam und Beleidigung. Wenn du einen Beitrag schlecht findest dann reagiere mit konstruktiver und inhaltlicher Kritik oder schreibe einfach gar nichts.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von Caeadyen
was jetzt, ist die Wirksamkeit nun 57% oder 70?
deine Rechnung macht nicht so wirklich sinn.
ok was heißt die Wirksamkeit den nun wirklich, es gibt an, um wieviel sich die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass man sich ansteckt.

also um bei einem Beispiel zu bleiben:
2 gruppen: jeweils 1000 Leute, eine geimpft eine ungeimpft
nun gibt es in der ungeimpften gruppe 100 Fälle, das heißt nun, um mit der impfung 70% Wirksamkeit zu erreichen, müssten in der geimpften Gruppe nur 30 sein.

was deine rechnung nun mit dem R-Wert jenachdem irgendwie sinnlos macht, bei R = 3 und 70% kommen wir unter 1.
Ausserdem, wie hier schon ausgeführt wurde mehrfach, schützen alle Impfstoffe vor schweren Verläufen auch der von AstraZeneca.
Was nun bei den Mutationen ist: das einzige was runter geht ist die Wirksamkeit, also der Schutz überhaupt krankt zu werden (das bei allen Impfstoffen die gerade zugelassen sind), aber momentane Daten zeigen das der Schutz gegen schwere und tödliche Verläufe gleich bleibt.
(Daten dazu gibt es aus Israel/Schottland)

Du hast 2 Kontrollgruppen mit jeweils 1000 Leuten. In der Placebogruppe stecken sich 70 an und in der Geimpftengruppe 30, d.h. der Impfstoff hat absolut 40 Infektionen verhindert (70-30 = 40), jetzt ohne auf die Signifikanz einzugehen. Relativ heißt es, dass 57% der Infektionen durch den Impfstoff verhindert werden.

Der R-Wert gibt an, wieviele Menschen ein Infizierter ansteckt. Das Basis-R-Wert für Corona liegt ungefähr bei 3. Wenn der Impfstoff jetzt 57% Infektionen verhindert, dann infiziert einer mit Corona nicht mehr 3, sondern 1,29 = 3*43% Menschen. Die anderen 1,71 = 3*57% werden durch den Impfstoff verhindert.

Diese Rechnung basiert auf sehr optimistische Werte, wie:
- alle lassen sich mit Astra impfen
- Geimpfte ohne Symptome können nicht andere infizieren
- Impfstoff wirkt gleich gut gegen andere Mutationen


Antwort
Zitat
Zerdeboe
Beigetreten: 24.08.2007

Original von shaddiii
Woher weißt du, dass dies problemlos der Fall ist? Soweit ich weiß werden aktuell Studien zu Wirkstoffkombinationen durchgeführt.

Ich meine es war Prof. Hummers, Vizepräsidentin der StiKo, die es in einem ZDF-Spezial gesagt hat.
Die Impfung informiert ja nur dein Immunsystem. Wenn sich das Virus verändert braucht es halt eine neue Information. So wird es bei der jährlichen Grippe Impfung ja auch gemacht.


Antwort
Zitat
elnapo
Beigetreten: 05.07.2006

Söders Bayern macht die Baumärkte auf. Ausgerechnet Söder. Das Fähnchen im Wind.

Sein Knallhart Kurs scheint nicht mehr zu funktionieren.


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Original von JBCMaster

Original von topspit

Anstatt so einen inhaltlosen Beitrag zu erstellen, solltest du vllt. deine Mathematikkentnisse schärfen.

AZ schützt zu 90% vor Krankenhausaufhalten. Das heißt wenn man vorher eine Hospitalisierungsquote von 10% hätte, wäre sie nur noch bei 1%.

Dadurch, dass der R-Wert nicht unter 1 mit dem Impfstoff zu bekommen ist, wird das Virus weiter in der Population zirkulieren und mehr Resistenzen gegen die Impfstoffe aufbauen. Was das Risiko des Wiederauflammen der Infektionen steigern wird.

Das Corona-Virus wird nie wieder verschwinden. Deal with it.

Die Hospitalisierungsquote liegt sicher bei unter 1% bei U50. Es ist auch nicht so, dass der Impfstoff keine Risiken hat, vor allem Langzeitrisiken. Die Frage wäre dann, ob der Nutzen die Risiken hier überwiegt? Wenn man am Ende doch sowieso das Virus laufen möchte, dann kann man bei Risikogruppen impfen auch belassen.

Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.


Antwort
Zitat
Caeadyen
Beigetreten: 12.09.2006

Original von JBCMaster

Du hast 2 Kontrollgruppen mit jeweils 1000 Leuten. In der Placebogruppe stecken sich 70 an und in der Geimpftengruppe 30, d.h. der Impfstoff hat absolut 40 Infektionen verhindert (70-30 = 40), jetzt ohne auf die Signifikanz einzugehen. Relativ heißt es, dass 57% der Infektionen durch den Impfstoff verhindert werden.

Der R-Wert gibt an, wieviele Menschen ein Infizierter ansteckt. Das Basis-R-Wert für Corona liegt ungefähr bei 3. Wenn der Impfstoff jetzt 57% Infektionen verhindert, dann infiziert einer mit Corona nicht mehr 3, sondern 1,29 = 3*43% Menschen. Die anderen 1,71 = 3*57% werden durch den Impfstoff verhindert.

so nochmal:
in deiner Rechnung hat dein Impfstoff ne Wirksamkeit von 57%
Astrazeneca hat 70 % (also genau genommen sogar was mehr)


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Original von JBCMaster

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.

Und warum sollte man nicht davon ausgehen, dass es wie bei allen anderen Impfstoffen keine Langzeitfolgen gibt, die ein Durchleben der Krankheit nicht auch mit sich bringen würde?


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Original von JBCMaster

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/welche-langzeitfolgen-zu-befuerchten-sind-123411/

Der Wunsch nach Langzeitdaten beruhe auf einem Missverständnis, erklärt die Veterinärmedizinerin Petra Falb, Gutachterin in der Zulassung für Impfstoffe beim österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, in ihrem Blog. Häufig würden die Begriffe »Langzeit-Nebenwirkung« und »Langzeitfolgen« verwechselt. Erstere träten erst nach langer Zeit auf, Letztere träten dagegen früh auf, hielten aber für lange Zeit an (bleibende Schäden).

Als Beispiel für eine solche Nebenwirkung gilt die Autoimmunerkrankung Narkolepsie, die nach der Impfung mit dem Pandemieimpfstoff Pandemrix®, der gegen das H1N1-Influenza-A-Virus von 2009 gerichtet war, häufiger als üblich auftrat. Laut einem Übersichtsartikel, der 2018 im Journal »Sleep« erschien, war das Narkolepsie-Risiko durch die Impfung bei Jugendlichen 5- bis 14-fach und bei Erwachsenen 2- bis 7-fach erhöht. Im Durchschnitt traten die Erkrankungen innerhalb von 42 Tagen auf, das Erkrankungsrisiko war aber über zwei Jahre erhöht. In einer finnischen Studie kam man zu einem ähnlichen Ergebnis: Hier trat die Mehrheit der Erkrankungen in den ersten drei Monaten auf, fast alle innerhalb der ersten sechs Monate. Spät einsetzende Erkrankungen sind somit ausgesprochen selten.

Zu den mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 teilt das PEI der PZ mit: »In den umfangreichen klinischen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden, gibt es keine Hinweise auf das Auftreten von Autoimmunerkrankungen.« Dennoch werde diesem theoretischen Risiko auch nach der Zulassung im Rahmen der Pharmakovigilanz nachgegangen. Denn auch nach der Genehmigung für das Inverkehrbringen erfolge eine ständige Kontrolle (Surveillance), um Daten zur Wirksamkeit und zu möglichen Nebenwirkungen zu erhalten. Das PEI erfasst und bewertet hierfür Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen. Diese können Apotheker und auch Geimpfte an das Institut melden (Online-Meldeformular für Verbraucher).

Da es sich bei den bislang drei erteilten Zulassungen der europäischen Arzneimittelbehörde EMA um bedingte Zulassungen handelt, sind die Hersteller verpflichtet, weitere Sicherheitsdaten zu liefern. »Das aktive Monitoring der geimpften Personen wird sowohl im Rahmen der Auflagen zur Zulassung als auch der Beobachtungsstudie des Paul-Ehrlich-Instituts mit der Smartphone App SafeVac 2.0 fortgesetzt«, so das PEI.


Antwort
Zitat
soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Original von elnapo
Söders Bayern macht die Baumärkte auf. Ausgerechnet Söder. Das Fähnchen im Wind.

Sein Knallhart Kurs scheint nicht mehr zu funktionieren.

Gute Entscheidung. In so nem großen Baumarkt geht das Infektionsrisiko auch gegen 0. Einzelhandel muss danach folgen, bezweifle dass sich irgendwer bei h&m ansteckt.
Naja hauptsache als erstes den Hotspot Schule wieder aufgemacht. Würde als Einzelhändler so ragen :rage:


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von Tornano

Original von JBCMaster

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.

Und warum sollte man nicht davon ausgehen, dass es wie bei allen anderen Impfstoffen keine Langzeitfolgen gibt, die ein Durchleben der Krankheit nicht auch mit sich bringen würde?

Andere Impfstoffe haben auch Langzeitfolgen, z.B. H1N1-Impfstoff. Impfstoffe können auch oft Autimmunkrankheiten auslösen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber trotzdem vorhanden. Je jünger man ist, umso weniger Risiko geht vom Virus aus, umso mehr muss man sich fragen, ob der Nutzen des Impfstoffes das Risiko überwiegt. Beim Astra ist der Nutzen niedriger als z.B. beim Biontech.


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005

Original von schmandbacke

Original von OnkelHotte

Original von schmandbacke

aber wenn die politiker so handeln, auch kein wunder:
Wenn der Wirtschaftsminister im Sommer begonnen hätte, öffentlich für einen erneuten Lockdown zu planen, dann hätte das zu großer zusätzlicher Verunsicherung geführt. Die Einschätzung war damals: Das wird nicht noch einmal nötig sein.
link

TROLOLOL, danke für den Link. Da haben wir es offiziell aus höchstmöglichen Regierungskreisen:
- Auf eine 2. Welle wurde sich nicht vorbereitet. Wurde als nicht nötig erachtet. Altmaier sagt zwar, man habe sich vorbereitet, nennt aber nichts, was man gemacht hat und verweist sofort zur Ablenkung auf den Mauerfall, wo es ja schlecht gewesen wäre, wenn man es da Pläne in der Schublade gegeben hätte.

- Die Strategie war: Erstmal abwarten und bei steigenden Infektionszahlen flexibel sein und auch auf Sicht fahren (mehr hat er dazu nicht gesagt)

Altmaier: [...]Stand der Debatte war: Die Zahl der Infektionen wird vielleicht wieder steigen, aber wir haben aus der Situation im Frühjahr gelernt, die Wirtschaft wird nicht erneut heruntergefahren.

Was Altmaier schönes gelernt hat im Frühjahr :f_love:

ja das interview liest sich echt so ekelhaft, diese selbstherrlichkeit, er hat ja alles richtig gemacht, schuld sind die anderen. vor allem widerspricht es sich auch so krass mit der kommunikation im letzten sommer wo bei einer inzidenz von 2 ja immer weiter vor der 2. welle gewarnt wurde. wie kann es dann sein das man nicht mindestens auf 2-3 szenarien vorbereitet ist. und wenn man nichts "geheim" planan kann sollten die alle mal ihren stab ausmisten.

#2!!!

bin tatsächlich verwundert, dass das interview nicht größere wellen geschlagen hat, ist ja auch schon ne woche alt.

Regierung sachlich kritisieren haben die Medien leider stark verlernt.


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Original von JBCMaster

Original von Tornano

Original von JBCMaster

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.

Und warum sollte man nicht davon ausgehen, dass es wie bei allen anderen Impfstoffen keine Langzeitfolgen gibt, die ein Durchleben der Krankheit nicht auch mit sich bringen würde?

Andere Impfstoffe haben auch Langzeitfolgen, z.B. H1N1-Impfstoff. Impfstoffe können auch oft Autimmunkrankheiten auslösen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber trotzdem vorhanden. Je jünger man ist, umso weniger Risiko geht vom Virus aus, umso mehr muss man sich fragen, ob der Nutzen des Impfstoffes das Risiko überwiegt. Beim Astra ist der Nutzen niedriger als z.B. beim Biontech.

Mal abgesehen davon, dass Pandemrix hier nicht empfohlen wurde, gab es nach derzeitigem Erkenntnisstand keine Nebenwirkungen, die nicht auch durch das Durchleben der Krankheit aufgetreten wären. Die Antikörper in Kombination mit einem zweiten Event, welches dafür verantwortlich war, dass Antikörper ins Gehirn gelangen konnten, scheinen der Grund für das erhöhte Risiko nach einer Impfung an Narkolepsie zu erkranken gewesen zu sein. Man bewegt sich da aber im niedrigen einstelligen Bereich pro 100.000 Impfungen und wie Paxis geschrieben hat war der zeitliche Zusammenhang auch nicht so kurz, wie man das normal vermuten würde.

Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen konnte bisher auch noch nicht nachgewiesen werden.

Link Text...


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von JBCMaster

Original von Tornano

Original von JBCMaster

Original von Tornano
Was sollen das für Langzeitrisiken sein? Aktuell ist nichts bekannt.

Sie sind auch nicht bekannt, weil der Impfstoff noch nicht lange auf dem Markt ist. Das wird man erst im Nachinein in ein paar Jahren wissen.

Und warum sollte man nicht davon ausgehen, dass es wie bei allen anderen Impfstoffen keine Langzeitfolgen gibt, die ein Durchleben der Krankheit nicht auch mit sich bringen würde?

Andere Impfstoffe haben auch Langzeitfolgen, z.B. H1N1-Impfstoff. Impfstoffe können auch oft Autimmunkrankheiten auslösen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber trotzdem vorhanden. Je jünger man ist, umso weniger Risiko geht vom Virus aus, umso mehr muss man sich fragen, ob der Nutzen des Impfstoffes das Risiko überwiegt. Beim Astra ist der Nutzen niedriger als z.B. beim Biontech.

Es gibt auch eine Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden oder in einen Autounfall verwickelt zu werden...
Was ist eigentlich mit der Virenlast bei deinem fundierten Fachwissen, die ja niedriger ist bei geimpften und daher den r-wert drückt..
BTW wäre ich dir auf dankbar wenn du deine ausdrucksweise präzisierst, mir ist nämlich nicht ersichtlich ob du von langzeitfolgen oder spätfolgen redest. Da wechselst du jeden zweiten Beitrag..

Ich bin wirklich auf den Herbst gespannt. Momentan läuft das beim impfen in meinen augen in die falsche Richtung wegen der Akzeptanz. Aber wenn es dann ende des Jahres hoch geht mit den Zahlen bin ich wirklich gespannt. Denn dann werden impfprivilegien kommen. Wenn der Impfstoff ausreichend zur Verfügung steht, sich aber nicht ausreichend geimpft wurde weil keiner Bock hatte.
Momentan ist die gesellschaftliche Meinung da klar weil nicht genügend Impfstoff vorhanden ist, aber wenn dir im November wieder hohe Zahlen haben wird kein Weg an Privilegien vorbei gehen wenn man die hohen Zahlen nur hat weil zu wenige trotz Möglichkeit geimpft wurden


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von Tornano
Mal abgesehen davon, dass Pandemrix hier nicht empfohlen wurde, gab es nach derzeitigem Erkenntnisstand keine Nebenwirkungen, die nicht auch durch das Durchleben der Krankheit aufgetreten wären. Die Antikörper in Kombination mit einem zweiten Event, welches dafür verantwortlich war, dass Antikörper ins Gehirn gelangen konnten, scheinen der Grund für das erhöhte Risiko nach einer Impfung an Narkolepsie zu erkranken gewesen zu sein. Man bewegt sich da aber im niedrigen einstelligen Bereich pro 100.000 Impfungen und wie Paxis geschrieben hat war der zeitliche Zusammenhang auch nicht so kurz, wie man das normal vermuten würde.

Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen konnte bisher auch noch nicht nachgewiesen werden.

Link Text...

Narkolepsie ist nur ein Fall von vielen. Indem du 2 von Millionen möglichen Langzeit-Nebenwirkungen ausschließt, kannst du nicht die Behauptung aufstellen, dass der Impfstoff keine Langzeitfolgen hat. Das wird man erst in Jahren erfahren. Für viele Medikamente werden auch die Nebenwirkungen erst nach 10 Jahren festgestellt.

Das wird sicher auch eins der Gründe sein, wieso Südafrika den Impfstoff abgelehnt hat. Der hat keinen Nutzen bzw. wenig Nutzen gegen die Südafrikanische Mutation, dann lassen wir das mit der Impfung.


Antwort
Zitat
JBCMaster
Beigetreten: 24.03.2009

Original von n0gg
Es gibt auch eine Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden oder in einen Autounfall verwickelt zu werden...
Was ist eigentlich mit der Virenlast bei deinem fundierten Fachwissen, die ja niedriger ist bei geimpften und daher den r-wert drückt..
BTW wäre ich dir auf dankbar wenn du deine ausdrucksweise präzisierst, mir ist nämlich nicht ersichtlich ob du von langzeitfolgen oder spätfolgen redest. Da wechselst du jeden zweiten Beitrag..

Ich bin wirklich auf den Herbst gespannt. Momentan läuft das beim impfen in meinen augen in die falsche Richtung wegen der Akzeptanz. Aber wenn es dann ende des Jahres hoch geht mit den Zahlen bin ich wirklich gespannt. Denn dann werden impfprivilegien kommen. Wenn der Impfstoff ausreichend zur Verfügung steht, sich aber nicht ausreichend geimpft wurde weil keiner Bock hatte.
Momentan ist die gesellschaftliche Meinung da klar weil nicht genügend Impfstoff vorhanden ist, aber wenn dir im November wieder hohe Zahlen haben wird kein Weg an Privilegien vorbei gehen wenn man die hohen Zahlen nur hat weil zu wenige trotz Möglichkeit geimpft wurden

Ich werde sicher mich auch impfen lassen, aber mit dem besten Impfstoff und der schon möglichst lange auf dem Markt ist. Das minimiert das Risko und hat maximalen Nutzen. Den Astra sehe ich aber aktuell als kritisch, vor allem da ich auch gerne viel und weit reise.

In meiner Rechnung bin ich optimistisch ausgegangen, dass die Nichtinfizierten das Virus nicht übertragen. Daher wird der R-Wert eher höher als niedriger liegen. Das zeigen auch die Studien aus Israel zu Biontech, dass die Rate anderen zu infizieren höher liegt, als die Rate den Ausbruch der Infektion zu verhindern.


Antwort
Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008
Spoiler

hat vorhin ne bekannte in einem Gruppenchat geschrieben

:spit: :spit: :spit:

just wow...


Antwort
Zitat
Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Wenn die Verweigerung des AstraZeneca-Impfstoffs weitergeht und das dazu führt, dass ich früher geimpft werde, solls mir nur recht sein. Kann dann ja kommenden Winter oder so Biontech nachlegen.


Antwort
Zitat
Teilen: