Vor 4 Milliarden Jahren hat der Tag eine Länge von ca. 14 h. Die Länge des Tages nimmt seitdem kontinuierlich zu . Vor 400 Mio. Jahren hatte der Tag schon 22 h. Die Ursache ist die Abbremsung der Erddrehung durch die innere Reibung. Den grössten Beitrag liefern die Gezeiten. Wenn wir jetzt zusätzlich Windkraftanlagen aufstellen, reduzieren wir zwangsläufig die Erdrotation. Irgendwoher muss ja die Energie kommen. Dieser Effekt auf das Klima ist ist noch nicht erforscht.
Keine Sorge, das gleicht die Menschheit schon durch konsequentes Abholzen des Regenwaldes wieder aus.
Brauchst also keine Angst zu haben, dass dein Biorhythmus durcheinander gerät... ;-)
Die Rolle von Windrädern in der Sache kann man glaube ich getrost vernachlässigen.
Zuerst werden wir mal ein Problem mit Überbevölkerung bekommen. Das könnten wir sogar noch mitkriegen.
Thurisaz
Ha am 30 Juni wir die Nacht eine Sekunde länger wegen der Erdrotationsabbremsung ♦
Spoiler
vll auch Juli, hab die Daten nicht so genau im Kopf
Sollte das denn noch irgendwelche Auswirkungen auf unser Leben haben? Ich denke nicht?! Also ♦ Was solls .... Wir müssen so oder so länger arbeiten, ob mit oder ohne Zeitzunahme (21 Jahre Jung)
Ein interresanterer effekt ist das wir die Erdrotation verlangsamen dadurch das wir soviel "Masse" (Öl, Edelmetalle, Bergbau im allgemeinen) weiter vom Erdmittelpunkt entfernen.
Ich glaube auch nicht das Windräder überhaupt einen einfluss auf die Erdrotation haben nicht mal einen theoretischen.
Die Windräder werden vom Windbetrieben welcher indirekt von der Sonne verursacht wird.
Die Interne Reibung die du ansprichst ergibt sich doch aufgrund der "Verformung" durch die Anziehungskraft der umliegenden Himmelskörper primär natürlich dem Mond.
Kann mich aber auch irren und windräder haben doch einen theoretischen einfluss wenn das jemand glaubt bitte mit erklärung.
zuerst mal: natürlich bremsen Windkraftwerke die Erdrotation. Zb dreht sich die Erde schneller wenn auf der Nordhalbkugel Winter ist, denn auf der Nordhalbkugel ist mehr Land, und damit auch mehr Wald, als auf der Südhalbkugel, und im Sommer bremsen die Blätter der Bäume der Rotation. Wenn im Norden also Winter ist bremsen weniger Blätter im Süden, also dreht sich die Erde schneller.
Aber gut... wie willst Du Strom erzeugen? Mit Fossilen Brennstoffen bist Du irgendwann ohne Energieträger, also bleiben nur Erdwärme, Wind, Sonne und Wasserkraft. Für Wasserkraft musst Du Gebirgstäler zumauern / Bergkuppen zu Seen umbauen, Solarenergie hat einen herzlich geringen Wirkungsgrad und wenn wir Erdwärme nutzen kühlt langfristig die Erde aus.
Original von Onken
Ha am 30 Juni wir die Nacht eine Sekunde länger wegen der Erdrotationsabbremsung ♦
30. Juni war schon richtig (is immer nur 30.6. oder 31.12.):
ftp://hpiers.obspm.fr/iers/bul/bulc/bulletinc.43
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Erdrotation übrigens beschleunigt (siehe zB http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde )
Original von Burnie211
Ein interresanterer effekt ist das wir die Erdrotation verlangsamen dadurch das wir soviel "Masse" (Öl, Edelmetalle, Bergbau im allgemeinen) weiter vom Erdmittelpunkt entfernen.
Tiefstes Bohrloch: 11 km
Erdradius: 6.371 km
Die 0,17% können imo vernachlässigt werden..
Original von Burnie211
Ein interresanterer effekt ist das wir die Erdrotation verlangsamen dadurch das wir soviel "Masse" (Öl, Edelmetalle, Bergbau im allgemeinen) weiter vom Erdmittelpunkt entfernen.
hast dir einmal die Entfernungs-/Masserelationen angeschaut?
€: Da war Bliss 'etwas' schneller
Original von R0r5chach
Original von Burnie211
Ein interresanterer effekt ist das wir die Erdrotation verlangsamen dadurch das wir soviel "Masse" (Öl, Edelmetalle, Bergbau im allgemeinen) weiter vom Erdmittelpunkt entfernen.hast dir einmal die Entfernungs-/Masserelationen angeschaut?
€: Da war Bliss 'etwas' schneller
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Geht ja nicht darum was man vernachlaessigen kann sondern ob es einen Effekt gibt. Und den gibt es bei der Massenförderung sicher bei den Windrädern bezweifle ich das noch.
Rhoo den Effekt gibt es doch garnicht oder? Ich meine du tust so als wuerde sich die Erde durch das Medium Luft im Weltraum bewegen und dadurch Reibung zwischen Weltraum und erde entstehen.
Ehe man sich sorgen macht, dass ein Windrad die Erdrotation bremst sollte man berücksichtigen, dass jedes Bauwerk bzw. eigentlich alles was so rumsteht den gleichen Effekt wie ein Windrad hat. Nur dass die Energie eben nicht in Elektrizität sondern durch Reibung in Wärme Umgewandelt wird.
machen wir halt irgendwann einen weltanschiebungstag an dem alle menschen in die gleiche Richtung laufen müssen, das gleicht das ganze dann wieder aus
Original von rosetau
Vor 4 Milliarden Jahren hat der Tag eine Länge von ca. 14 h. Die Länge des Tages nimmt seitdem kontinuierlich zu . Vor 400 Mio. Jahren hatte der Tag schon 22 h. Die Ursache ist die Abbremsung der Erddrehung durch die innere Reibung. Den grössten Beitrag liefern die Gezeiten. Wenn wir jetzt zusätzlich Windkraftanlagen aufstellen, reduzieren wir zwangsläufig die Erdrotation. Irgendwoher muss ja die Energie kommen. Dieser Effekt auf das Klima ist ist noch nicht erforscht.
Was hat jetzt die Erdrotation mit Wind zu tun?
Und selbst wenn es so wäre, reicht wahrscheinlich nichtmal die millionenfache Anzahl von Windrädern die wir heute haben um irgendeine Änderung der Rotationsgeschwindigkeit zu bewirken..
Wie ist denn eure Logik dahinter? Bremst jede Erhöhung auf der Erdoberfläche die Erdrotation weil mehr Reibung mit irgendetwas außerhalb der Erde (im Weltall) ensteht?!
Das würde heissen dass unsere Atmosphäre nicht mitrotiert und starr im Raum steht was sie aber nicht tut. Zudem hat Wind nichtmal eine einheitlich Richtung .. oO
Ein interresanterer effekt ist das wir die Erdrotation verlangsamen dadurch das wir soviel "Masse" (Öl, Edelmetalle, Bergbau im allgemeinen) weiter vom Erdmittelpunkt entfernen.
LOL.. Da kann ich ja auch gleich behaupten dass importierte Bananen die Erdrotation ins Schlingern bringen..
@knuddel es ging hier um theoretische Effekt das heisst ob es einen rechnerische auswirkung gibt oder nicht.
Hier muss ganz klar gesagt werden bei Wind NEIN genau aus dem Grund wie du es beschreibst.
Der von mir erwähnte Effekt der Massenförderung ist aber definitiv vorhanden auch wenn vermutlich nicht messbar aber dennoch vorhanden!!
Wenn ich wach bleib bis ich müde bin und dann ausschlaf brauch ich ca. 26 Stunden.
Von daher go Windkraft!
Original von Burnie211
@knuddel es ging hier um theoretische Effekt das heisst ob es einen rechnerische auswirkung gibt oder nicht.
Hier muss ganz klar gesagt werden bei Wind NEIN genau aus dem Grund wie du es beschreibst.
Der von mir erwähnte Effekt der Massenförderung ist aber definitiv vorhanden auch wenn vermutlich nicht messbar aber dennoch vorhanden!!
Den Einfluss habe ich nicht bezweifelt nur die Relevanz des Effektes ♦
Da spricht halt der Praktiker aus mir
Original von maechtigerHarry
Wenn ich wach bleib bis ich müde bin und dann ausschlaf brauch ich ca. 26 Stunden.
Von daher go Windkraft!
ist normal die meisten Menschen habne natural einen 25h Tag ka warum das so ist.
Original von Burnie211
Original von maechtigerHarry
Wenn ich wach bleib bis ich müde bin und dann ausschlaf brauch ich ca. 26 Stunden.
Von daher go Windkraft!ist normal die meisten Menschen habne natural einen 25h Tag ka warum das so ist.
Circadiane Uhren sind dafür Verantwortlich. Diese sind meist (aber nicht immer!) auf etwa 25h ausgelegt und werden durch Lichteinfall auf den 24h Tag "geeicht" bzw. synchronisiert. Ist einfacher, eine auf 25h ausgelegte circadiane Uhr auf 24h zu verkürzen anstatt 23h zu verlängern. Bei interesse schaue ich aber gerne nochmal genauer nach. Ist eine ganze Weile her seit ich mich damit beschäftigt habe.