Original von MadCow
hier gibt es z.b. den Roessler mit seinen mini schwarzen löchern, der riesen wirbel erzeugt hat obwohl er keine Ahnung von Relativitätstheorie hat.
grüße aus tübingen
studierst du hier?
Original von MadCow
hier gibt es z.b. den Roessler mit seinen mini schwarzen löchern, der riesen wirbel erzeugt hat obwohl er keine Ahnung von Relativitätstheorie hat.
grüße aus tübingen
studierst du hier?
Original von BellyBusterStraight
Hab nicht so den Plan von Wirtschaft aber geld kann sich doch nicht auflösen also wenn bei der Wirtschaftskrise alle kohle verliern und ganze firmen pleite gehen müsste doch auch wer davon profitierne oder?![]()
ganz eifach:
es gibt zwei sektoren, den produktionssektor und den finanzsektor. Der Produktionssektor erstellt immer eine Gegenleistung. Der Finanzsektor nicht. Falls zu viel Geld in den Finanzsektor fliesst ( ohne wirkliche Gegenleistung ) bricht das System früher oder später zusammen.
warum gibt es viel mehr rechtshänder (bzw. Fußballer deren rechtes Bein das bessere ist, etc) als linkshänder
Original von 100mRene
warum gibt es viel mehr rechtshänder (bzw. Fußballer deren rechtes Bein das bessere ist, etc) als linkshänder
Ich glaube, dass hat was mit der natürlichen Organisation des Gehirns zu tun. Es gibt bestimmte Areale, wo bestimmte Fähigkeiten abgespeichert und koordiniert werden. Bekommt dein Gehirn jedoch einen Schaden ab (nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst), dann reorganisiert sich dein Gehirn. Dazu kommt noch ein genetisch und ein individueller Faktor, der mit entscheident dafür ist, wie dein Gehirn organisiert ist.
Kann aber auch sein, dass ich da grad völligen Blödsinn erzählt habe^^
Hier kannst du testen, ob du eher intuitiv oder rational veranlagt bist
Wobei gerade bei der Organisation des Gehirn noch vieles unerforscht ist. Es gibt eine Folge bei Dr. House, wo einem Mann eine Gehirnhälfte, die abgestorben worden ist entfernt wurde und danach sich das Gehirn die Aufgaben neu verteilt hat. Ist zwar Dr. House, aber die Storys sind meist gut recherchiert und realistisch
Original von kdkmoorhuhn
(nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst),
möchte anmerken das dieses "man nutzt nur 10% des Gehirns" Blödsinn ist.
Der Mythos stammt soweit ich von einer nicht ganz ernst gemeinten Antwort Einsteins auf eine Reporterfrage. Und Einstein war bekanntlich kein Biologe.
Evolutionär wäre es auch Blödsinn so ein riesiges ressourcenfressendes Organ (20% der Ressourcen nimmt das Gehirn bei nen paar % der Körpergewichts) zu haben welches nur zu 10% gebraucht wird.
Allerdings ja das Gehirn kann sehr starke Beschädigungen verkraften, dies geht aber durchaus auf Kosten der Leistungsfähigkeit in gewissen Bereichen.
Man kann mit nem halbem Gehirn unter gewissen umständen leben, allerdings ist es unwahrscheinlich da man nochn Nobelpreis gewinnt oder Dart Weltmeister wird.
Original von kdkmoorhuhn
Hier kannst du testen, ob du eher intuitiv oder rational veranlagt bist
Kann sich hier bitte mal jemand melden, der da eine Frau sieht, die sich gegen den Uhrzeigersinn dreht? Ich kanns mir mal grade gar nicht vorstellen...
€: Hat sich erledigt, für alle, die da auch nur eine Frau sehen, die sich mit dem Uhrzeigersinn dreht (so wie ich). Achtet mal nur auf den Schatten des Fußes, auf dem sie sich dreht. Wenn man sich kruz darauf konzentriert und sich vorstellt, sie dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und dann wieder auf die Frau guckt, hats bei mir *klick* gemacht und sie dreht sich andersrum.
Original von MadCow
Original von kdkmoorhuhn
(nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst),möchte anmerken das dieses "man nutzt nur 10% des Gehirns" Blödsinn ist.
Der Mythos stammt soweit ich von einer nicht ganz ernst gemeinten Antwort Einsteins auf eine Reporterfrage. Und Einstein war bekanntlich kein Biologe.Evolutionär wäre es auch Blödsinn so ein riesiges ressourcenfressendes Organ (20% der Ressourcen nimmt das Gehirn bei nen paar % der Körpergewichts) zu haben welches nur zu 10% gebraucht wird.
Allerdings ja das Gehirn kann sehr starke Beschädigungen verkraften, dies geht aber durchaus auf Kosten der Leistungsfähigkeit in gewissen Bereichen.
Man kann mit nem halbem Gehirn unter gewissen umständen leben, allerdings ist es unwahrscheinlich da man nochn Nobelpreis gewinnt oder Dart Weltmeister wird.
Die 10 % beziehen sich auf eine rechnerische Größe. In der Regel sind nur etwa 10 % der mathematisch errechneten Speicherkapazität aller Neuronen ausgenutzt. Aber bestimmt können da Biologen oder Mediziner genauer drauf antworten.
Wenn wir bei den Biologen sind, nochmal eine Frage an euch: Ich bin ein Mensch der etwas wirklich verstanden haben will und nicht deswegen überzeugt ist, weil alle anderen etwas behaupten und schräg gucken, wenn man nicht das gleiche wie die Masse glaubt
Ich denke das die Mikroevolution theoretisch möglich ist, in der Vergangenheit stattgefunden hat und auch heute stattfindet, daran kann man als vernünftig denkender Mensch nicht rütteln, z.B. die Rassenzüchtung ist dafür ja der Beweis. Die Tatsache, dass aus einem Wolf ein Pudel wird oder aus einer Hauskatze ein Löwe, bereitet mir keinerlei Probleme und kann ich nachvollziehen. Was ich irgendwie nicht ganz logisch Nachvollziehen kann ist die Makroevolution. Wie aus einem Reptil ein Vogel wird oder aus einem Einzeller ein Zweizeller wird, also Lebewesen, die von ihrem funktionalen Aufbau sehr verschieden sind.
Dabei bereitet mir vor allem der langsame Aspekt der Evolution Probleme. Wenn eine Eidechse ein Junges bekommt, dass Flügel hat und fliegen kann, dann hat es ja einen selektiven Vorteil und besteht weiter (mal angenommen der unwahrscheinlichen Tatsache, dass deren Nachkommen dann auch Flügel hätten). Aber die Evolution geht ja von einer langsamen Entwicklung aus, d.h. es müssten duzende Generationen geben, die irgendso ein Mischding von Füßen und Flügel besitzt, die schwerer und weniger flexibel sind als normale Füße, also eigentlich ein Nachteil in der Umwelt, demzufolge müssten sich solche Zwischenstufen ja wieder zurückbilden, da sie sich wieder der Umwelt anpassen. Und unter den abertausenden fossilen Funden müssten ja zumindest einige sein, die solche Zwischenstufen darstellen. Die Handvoll Exemplare, die gerne vorgezeigt werden, sind umstritten, ob es wirklich Zwischenstufen waren, oder ganz normale Rassen.
Was mich weiter stutzen lässt, sind zwei Experimente von Evolutionsforschern:
1.) Forscher haben Einzeller genommen (ich glaub Pantoffeltierchen), die sich rasend schnell vermehren und haben die in irgendein Biotop mit Nährflüssigkeit geworfen und sie verschiedenen Umweltbedingungen ausgesetzt. Sie haben mehrere Milliarden dieser Tierchen gezüchtet, die sich dann irgendwann in Kolonien zusammengeschlossen haben und die Aufgaben verteilt haben, je nach Aufgabe einen leicht unterschiedlichen Körperbau hatten und ich glaube sogar teilweise unterschiedliche Farben. Also im Prinzip der Beweis für Mikroevolution. Allerdings konnte man in den Milliarden von Einzellern keinerlei Familie von Zweizellern entdecken, was man eigentlich mit diesem Experiment beweisen wollte ist also misslungen. Man wollte die Evolution im Zeitraffer machen, warum hat das nicht geklappt?
2.) Forscher haben einige tausende Frösche genommen und sie unter extremer Strahlung ausgesetzt um Mutationen zu erzwingen. Und tatsächlich, die Nachkommen waren Mutantanten, allerdings war folgendes festzustellen:
- die wenigsten Mutanten waren überhaupt lebensfähig
- von den wenigen, die überlebten waren so gut wie keine fortpflanzungsfähig
- die Mutanten hatten fast alle ein zusätzliches Organ, meist ein drittes Bein oder ein zusätzlicher Arm
- kein Mutant hatte eine Körperteil, dass nicht in der ursprünglichen DNA auch vorhanden war
- kein Mutant hatte einen Vorteil im Vergleich zu einem normalen Artgenossen
Das Ergebnis dieses Testes war auch nicht der Beweis der Makroevolution, sondern eher der Beweis dafür, dass bei Mutanten höchsten Informationen verloren gehen, auf keinen Fall aber neue dazu kommt.
Doch ich bin kein Biologe oder Mediziner. Was sagt ihr dazu?
Original von Elazul
Original von kdkmoorhuhn
Hier kannst du testen, ob du eher intuitiv oder rational veranlagt bistKann sich hier bitte mal jemand melden, der da eine Frau sieht, die sich gegen den Uhrzeigersinn dreht? Ich kanns mir mal grade gar nicht vorstellen...
€: Hat sich erledigt, für alle, die da auch nur eine Frau sehen, die sich mit dem Uhrzeigersinn dreht (so wie ich). Achtet mal nur auf den Schatten des Fußes, auf dem sie sich dreht. Wenn man sich kruz darauf konzentriert und sich vorstellt, sie dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und dann wieder auf die Frau guckt, hats bei mir *klick* gemacht und sie dreht sich andersrum.
klappt nich. die dreht sich im uhrzeigersinn und das wars ♦
Original von sekundaer
Original von Elazul
Original von kdkmoorhuhn
Hier kannst du testen, ob du eher intuitiv oder rational veranlagt bistKann sich hier bitte mal jemand melden, der da eine Frau sieht, die sich gegen den Uhrzeigersinn dreht? Ich kanns mir mal grade gar nicht vorstellen...
€: Hat sich erledigt, für alle, die da auch nur eine Frau sehen, die sich mit dem Uhrzeigersinn dreht (so wie ich). Achtet mal nur auf den Schatten des Fußes, auf dem sie sich dreht. Wenn man sich kruz darauf konzentriert und sich vorstellt, sie dreht sich gegen den Uhrzeigersinn und dann wieder auf die Frau guckt, hats bei mir *klick* gemacht und sie dreht sich andersrum.
klappt nich. die dreht sich im uhrzeigersinn und das wars ♦
Hat bei mir erst auch ein bisschen gedauert, irgendwann konnte ich mich dann drauf konzentrieren und sie hat sich so gedreht, wie ichs wollte. ♦
Original von kdkmoorhuhn
Original von MadCow
Original von kdkmoorhuhn
(nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst),möchte anmerken das dieses "man nutzt nur 10% des Gehirns" Blödsinn ist.
Der Mythos stammt soweit ich von einer nicht ganz ernst gemeinten Antwort Einsteins auf eine Reporterfrage. Und Einstein war bekanntlich kein Biologe.Evolutionär wäre es auch Blödsinn so ein riesiges ressourcenfressendes Organ (20% der Ressourcen nimmt das Gehirn bei nen paar % der Körpergewichts) zu haben welches nur zu 10% gebraucht wird.
Allerdings ja das Gehirn kann sehr starke Beschädigungen verkraften, dies geht aber durchaus auf Kosten der Leistungsfähigkeit in gewissen Bereichen.
Man kann mit nem halbem Gehirn unter gewissen umständen leben, allerdings ist es unwahrscheinlich da man nochn Nobelpreis gewinnt oder Dart Weltmeister wird.Die 10 % beziehen sich auf eine rechnerische Größe. In der Regel sind nur etwa 10 % der mathematisch errechneten Speicherkapazität aller Neuronen ausgenutzt. Aber bestimmt können da Biologen oder Mediziner genauer drauf antworten.
Wenn wir bei den Biologen sind, nochmal eine Frage an euch: Ich bin ein Mensch der etwas wirklich verstanden haben will und nicht deswegen überzeugt ist, weil alle anderen etwas behaupten und schräg gucken, wenn man nicht das gleiche wie die Masse glaubt
Ich denke das die Mikroevolution theoretisch möglich ist, in der Vergangenheit stattgefunden hat und auch heute stattfindet, daran kann man als vernünftig denkender Mensch nicht rütteln, z.B. die Rassenzüchtung ist dafür ja der Beweis. Die Tatsache, dass aus einem Wolf ein Pudel wird oder aus einer Hauskatze ein Löwe, bereitet mir keinerlei Probleme und kann ich nachvollziehen. Was ich irgendwie nicht ganz logisch Nachvollziehen kann ist die Makroevolution. Wie aus einem Reptil ein Vogel wird oder aus einem Einzeller ein Zweizeller wird, also Lebewesen, die von ihrem funktionalen Aufbau sehr verschieden sind.
Dabei bereitet mir vor allem der langsame Aspekt der Evolution Probleme. Wenn eine Eidechse ein Junges bekommt, dass Flügel hat und fliegen kann, dann hat es ja einen selektiven Vorteil und besteht weiter (mal angenommen der unwahrscheinlichen Tatsache, dass deren Nachkommen dann auch Flügel hätten). Aber die Evolution geht ja von einer langsamen Entwicklung aus, d.h. es müssten duzende Generationen geben, die irgendso ein Mischding von Füßen und Flügel besitzt, die schwerer und weniger flexibel sind als normale Füße, also eigentlich ein Nachteil in der Umwelt, demzufolge müssten sich solche Zwischenstufen ja wieder zurückbilden, da sie sich wieder der Umwelt anpassen. Und unter den abertausenden fossilen Funden müssten ja zumindest einige sein, die solche Zwischenstufen darstellen. Die Handvoll Exemplare, die gerne vorgezeigt werden, sind umstritten, ob es wirklich Zwischenstufen waren, oder ganz normale Rassen.
Was mich weiter stutzen lässt, sind zwei Experimente von Evolutionsforschern:
1.) Forscher haben Einzeller genommen (ich glaub Pantoffeltierchen), die sich rasend schnell vermehren und haben die in irgendein Biotop mit Nährflüssigkeit geworfen und sie verschiedenen Umweltbedingungen ausgesetzt. Sie haben mehrere Milliarden dieser Tierchen gezüchtet, die sich dann irgendwann in Kolonien zusammengeschlossen haben und die Aufgaben verteilt haben, je nach Aufgabe einen leicht unterschiedlichen Körperbau hatten und ich glaube sogar teilweise unterschiedliche Farben. Also im Prinzip der Beweis für Mikroevolution. Allerdings konnte man in den Milliarden von Einzellern keinerlei Familie von Zweizellern entdecken, was man eigentlich mit diesem Experiment beweisen wollte ist also misslungen. Man wollte die Evolution im Zeitraffer machen, warum hat das nicht geklappt?
2.) Forscher haben einige tausende Frösche genommen und sie unter extremer Strahlung ausgesetzt um Mutationen zu erzwingen. Und tatsächlich, die Nachkommen waren Mutantanten, allerdings war folgendes festzustellen:
- die wenigsten Mutanten waren überhaupt lebensfähig
- von den wenigen, die überlebten waren so gut wie keine fortpflanzungsfähig
- die Mutanten hatten fast alle ein zusätzliches Organ, meist ein drittes Bein oder ein zusätzlicher Arm
- kein Mutant hatte eine Körperteil, dass nicht in der ursprünglichen DNA auch vorhanden war
- kein Mutant hatte einen Vorteil im Vergleich zu einem normalen Artgenossen
Das Ergebnis dieses Testes war auch nicht der Beweis der Makroevolution, sondern eher der Beweis dafür, dass bei Mutanten höchsten Informationen verloren gehen, auf keinen Fall aber neue dazu kommt.Doch ich bin kein Biologe oder Mediziner. Was sagt ihr dazu?
Hab zwar nur gymnasiale LK Bio Bildung, und wir haben ja hier hoffentlich ein paar Bio Stundenten aber hier mal meine Gedanken dazu:
Die meisten Experimente funktionieren meiner Meinung nach selten weil die Evolution eine Sachen von Millionen von Jahren mit Billionen (mir fällt grad nichts größeres ein
) von Fortpflanzungen. Sobald eine zufällige Mutation einen entscheidenden Vorteil entwickelt, sind diese "Mutanten" besser angepasst und verbreiten (weil sie sie länger/besser überleben) ihre DNA mehr. Damit setzt sich diese Mutation immer mehr durch und wird irgendwann zum Standard. Auch ein Experiment mit einer Millionen Tieren wird nicht zwangsläufig zu einem solchen "Zufall" führen. Und der Sprung von Einzeller -> Mehrzeller war eigentlich der größte Schritt in der Evolution und ich vermute dass dafür VERDAMMT viel Mutation nötig ist, die auch noch nicht zu einem tödlichen Fehler führen darf.
wieso läuft die 19. staffel von simpsons im deutschen fernsehen, aber die neueste, die man auf dvd kaufen kann, ist die 11?
Original von kdkmoorhuhn
Original von MadCow
Original von kdkmoorhuhn
(nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst),Ich denke das die Mikroevolution theoretisch möglich ist, in der Vergangenheit stattgefunden hat und auch heute stattfindet, daran kann man als vernünftig denkender Mensch nicht rütteln, z.B. die Rassenzüchtung ist dafür ja der Beweis. Die Tatsache, dass aus einem Wolf ein Pudel wird oder aus einer Hauskatze ein Löwe, bereitet mir keinerlei Probleme und kann ich nachvollziehen. Was ich irgendwie nicht ganz logisch Nachvollziehen kann ist die Makroevolution. Wie aus einem Reptil ein Vogel wird oder aus einem Einzeller ein Zweizeller wird, also Lebewesen, die von ihrem funktionalen Aufbau sehr verschieden sind.
Dabei bereitet mir vor allem der langsame Aspekt der Evolution Probleme. Wenn eine Eidechse ein Junges bekommt, dass Flügel hat und fliegen kann, dann hat es ja einen selektiven Vorteil und besteht weiter (mal angenommen der unwahrscheinlichen Tatsache, dass deren Nachkommen dann auch Flügel hätten). Aber die Evolution geht ja von einer langsamen Entwicklung aus, d.h. es müssten duzende Generationen geben, die irgendso ein Mischding von Füßen und Flügel besitzt, die schwerer und weniger flexibel sind als normale Füße, also eigentlich ein Nachteil in der Umwelt, demzufolge müssten sich solche Zwischenstufen ja wieder zurückbilden, da sie sich wieder der Umwelt anpassen. Und unter den abertausenden fossilen Funden müssten ja zumindest einige sein, die solche Zwischenstufen darstellen. Die Handvoll Exemplare, die gerne vorgezeigt werden, sind umstritten, ob es wirklich Zwischenstufen waren, oder ganz normale Rassen.
Was mich weiter stutzen lässt, sind zwei Experimente von Evolutionsforschern:
1.) Forscher haben Einzeller genommen (ich glaub Pantoffeltierchen), die sich rasend schnell vermehren und haben die in irgendein Biotop mit Nährflüssigkeit geworfen und sie verschiedenen Umweltbedingungen ausgesetzt. Sie haben mehrere Milliarden dieser Tierchen gezüchtet, die sich dann irgendwann in Kolonien zusammengeschlossen haben und die Aufgaben verteilt haben, je nach Aufgabe einen leicht unterschiedlichen Körperbau hatten und ich glaube sogar teilweise unterschiedliche Farben. Also im Prinzip der Beweis für Mikroevolution. Allerdings konnte man in den Milliarden von Einzellern keinerlei Familie von Zweizellern entdecken, was man eigentlich mit diesem Experiment beweisen wollte ist also misslungen. Man wollte die Evolution im Zeitraffer machen, warum hat das nicht geklappt?
2.) Forscher haben einige tausende Frösche genommen und sie unter extremer Strahlung ausgesetzt um Mutationen zu erzwingen. Und tatsächlich, die Nachkommen waren Mutantanten, allerdings war folgendes festzustellen:
- die wenigsten Mutanten waren überhaupt lebensfähig
- von den wenigen, die überlebten waren so gut wie keine fortpflanzungsfähig
- die Mutanten hatten fast alle ein zusätzliches Organ, meist ein drittes Bein oder ein zusätzlicher Arm
- kein Mutant hatte eine Körperteil, dass nicht in der ursprünglichen DNA auch vorhanden war
- kein Mutant hatte einen Vorteil im Vergleich zu einem normalen Artgenossen
Das Ergebnis dieses Testes war auch nicht der Beweis der Makroevolution, sondern eher der Beweis dafür, dass bei Mutanten höchsten Informationen verloren gehen, auf keinen Fall aber neue dazu kommt.Doch ich bin kein Biologe oder Mediziner. Was sagt ihr dazu?
hab da auch immer probleme mit mir das alles so vorzustellen...
aber zB bei deinem Beispiel mit den flügeln.
die ganzen zwischendinger die du beschrieben hast müssen ja keine selektionsnachteile sein. wenn son ding nur halb entwickelte flügel hat mit denen es nich fliegen kann, können sie ja trotzdem nützlich sein. z.B. dass sie schneller laufen können und somit öfter überleben ... (sind hühner nich auch schneller wenn die da wie wild rumflattern? :>)außerdem gibts da ja noch viel mehr möglichkeiten wie sowas entstehen kann. Gründer -bzw. Flaschenhalseffekt wo es durch äußere änderungen.
und auch bei dem versuch wo man evolution im zeitraffer beweisen wollte glaub ich kaum dass man xxx milliarden jahre nachspielen lässt wo auch nur eine einzige mutante reichen würde
Original von sekundaer
Original von kdkmoorhuhn
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der trick bei dem bild ist das das Bein nur ne halbe drehung macht welche gespiegelt wird.
auf der rechten seite im uhrzeigersinn auf der linken seite gegen den uhrzeigersinn
schaut man das Bein nur eine seite des Bildes an kann man die gesehene Drehrichtung leicht umdrehn.
bezweifle das das irgendetwas aussagt über inntuitiv oder rational, was auch immer das heißen soll.
Aber trotzdem nen interessantes bild.
Original von trashboy
Warum habe ich das Verlangen zu rauchen nur wenn ich Alkohol getrunken habe?
#2 Oo
eigentlich rauche ich nicht, aber wenn ich mal etwas mehr getrunken habe, krieg ich voll lust auf ne zigarette. wie kommt sowas?
Original von kdkmoorhuhn
Hier kannst du testen, ob du eher intuitiv oder rational veranlagt bist
wenn man genau drauf achtet, verändert die figur nach kurzer zeit automatisch die richtung. vll ists aber auch nur schon recht spät!
anyway interesting thread!
Original von m0rtaL
Original von kdkmoorhuhn
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(nicht unbedingt schlimm, weil du ja nur 10% nutzst),Ich denke das die Mikroevolution theoretisch möglich ist, in der Vergangenheit stattgefunden hat und auch heute stattfindet, daran kann man als vernünftig denkender Mensch nicht rütteln, z.B. die Rassenzüchtung ist dafür ja der Beweis. Die Tatsache, dass aus einem Wolf ein Pudel wird oder aus einer Hauskatze ein Löwe, bereitet mir keinerlei Probleme und kann ich nachvollziehen. Was ich irgendwie nicht ganz logisch Nachvollziehen kann ist die Makroevolution. Wie aus einem Reptil ein Vogel wird oder aus einem Einzeller ein Zweizeller wird, also Lebewesen, die von ihrem funktionalen Aufbau sehr verschieden sind.
Dabei bereitet mir vor allem der langsame Aspekt der Evolution Probleme. Wenn eine Eidechse ein Junges bekommt, dass Flügel hat und fliegen kann, dann hat es ja einen selektiven Vorteil und besteht weiter (mal angenommen der unwahrscheinlichen Tatsache, dass deren Nachkommen dann auch Flügel hätten). Aber die Evolution geht ja von einer langsamen Entwicklung aus, d.h. es müssten duzende Generationen geben, die irgendso ein Mischding von Füßen und Flügel besitzt, die schwerer und weniger flexibel sind als normale Füße, also eigentlich ein Nachteil in der Umwelt, demzufolge müssten sich solche Zwischenstufen ja wieder zurückbilden, da sie sich wieder der Umwelt anpassen. Und unter den abertausenden fossilen Funden müssten ja zumindest einige sein, die solche Zwischenstufen darstellen. Die Handvoll Exemplare, die gerne vorgezeigt werden, sind umstritten, ob es wirklich Zwischenstufen waren, oder ganz normale Rassen.
Was mich weiter stutzen lässt, sind zwei Experimente von Evolutionsforschern:
1.) Forscher haben Einzeller genommen (ich glaub Pantoffeltierchen), die sich rasend schnell vermehren und haben die in irgendein Biotop mit Nährflüssigkeit geworfen und sie verschiedenen Umweltbedingungen ausgesetzt. Sie haben mehrere Milliarden dieser Tierchen gezüchtet, die sich dann irgendwann in Kolonien zusammengeschlossen haben und die Aufgaben verteilt haben, je nach Aufgabe einen leicht unterschiedlichen Körperbau hatten und ich glaube sogar teilweise unterschiedliche Farben. Also im Prinzip der Beweis für Mikroevolution. Allerdings konnte man in den Milliarden von Einzellern keinerlei Familie von Zweizellern entdecken, was man eigentlich mit diesem Experiment beweisen wollte ist also misslungen. Man wollte die Evolution im Zeitraffer machen, warum hat das nicht geklappt?
2.) Forscher haben einige tausende Frösche genommen und sie unter extremer Strahlung ausgesetzt um Mutationen zu erzwingen. Und tatsächlich, die Nachkommen waren Mutantanten, allerdings war folgendes festzustellen:
- die wenigsten Mutanten waren überhaupt lebensfähig
- von den wenigen, die überlebten waren so gut wie keine fortpflanzungsfähig
- die Mutanten hatten fast alle ein zusätzliches Organ, meist ein drittes Bein oder ein zusätzlicher Arm
- kein Mutant hatte eine Körperteil, dass nicht in der ursprünglichen DNA auch vorhanden war
- kein Mutant hatte einen Vorteil im Vergleich zu einem normalen Artgenossen
Das Ergebnis dieses Testes war auch nicht der Beweis der Makroevolution, sondern eher der Beweis dafür, dass bei Mutanten höchsten Informationen verloren gehen, auf keinen Fall aber neue dazu kommt.Doch ich bin kein Biologe oder Mediziner. Was sagt ihr dazu?
hab da auch immer probleme mit mir das alles so vorzustellen...
aber zB bei deinem Beispiel mit den flügeln.
die ganzen zwischendinger die du beschrieben hast müssen ja keine selektionsnachteile sein. wenn son ding nur halb entwickelte flügel hat mit denen es nich fliegen kann, können sie ja trotzdem nützlich sein. z.B. dass sie schneller laufen können und somit öfter überleben ... (sind hühner nich auch schneller wenn die da wie wild rumflattern? :>)außerdem gibts da ja noch viel mehr möglichkeiten wie sowas entstehen kann. Gründer -bzw. Flaschenhalseffekt wo es durch äußere änderungen.
und auch bei dem versuch wo man evolution im zeitraffer beweisen wollte glaub ich kaum dass man xxx milliarden jahre nachspielen lässt wo auch nur eine einzige mutante reichen würde
#2
Als eines der 'Bindeglieder' zwischen Dinos und Vögeln gilt oft der Archaeopteryx. An dem zeigt sich auch, dass, was man im Nachhinein oft nur noch schwer sehen kann, einige Mutation ursprünglich anderen Zwecken dienten als sie es später taten - es ist zB gut möglich, dass sich die ersten federähnlichen Strukturen nach und nach als Wärmeregulatoren aus den Schuppen entwickelt haben und später dann aber fürs Fliegen unabdingbar waren. Die ersten 'Stummelflügel' dienten wohl als Kletterhilfe, irgendwann wurde dann mutationsbedingt durch etwas grössere Flügel und Federn ein Gleiten ermöglicht etc.
Man hat aber halt zum Teil sehr wenige Informationen und nützliche Fossilienfunde, die das Nachvollziehen solcher Entwicklungen und Aufstellen entsprechender Theorien ermöglichen.
Original von klossi
Original von trashboy
Warum habe ich das Verlangen zu rauchen nur wenn ich Alkohol getrunken habe?#2 Oo
eigentlich rauche ich nicht, aber wenn ich mal etwas mehr getrunken habe, krieg ich voll lust auf ne zigarette. wie kommt sowas?
Ich denke, dass gerade die Wirkung Alkohol + Nikotin sich gegenseitig verstärkt, dh. es werden mehr Glücksgefühle ausgeschüttet (Dopamin), die Wirkungen des Nikotins werden als noch "angenehmer" empfunden.
Ich vermute auch, dass die Affekte durch Alkohol stärker ins Bewusstsein kommen, wodurch bei bestimmten Personen psychische Konflikte nicht mehr durch die üblichen Mechanismen abgewehrt werden können, sondern mithilfe der Flasche/Zigarette/anderer Drogen.
Warum kann ich mich nach dem Aufwachen nur 1-3 mal im Jahr daran erinnern das ich geträumt habe?