@AyCaramba44
Habe früher vermutlich ähnlich wie du gedacht, inzwischen denke ich aber stärker darüber nach und sehe manches kritischer. Der ganze Ernährungsbereich ist halt durchsetzt von Marketing- und (Schein)Studien und (selbsternannten)Ernährungsexperten die ihre Kurse, Bücher usw. verkaufen wollen usw. und z. T. widersprechen die sich dann auch gegenseitig (einmal ist Kohlehydrat-Verzicht super gesund, dann wieder nicht, einmal ists gerade modern den ganzen Tag super viele kleine Mahlzeiten zu essen, dann später kommt wieder das Intervall-Essen in Mode, einmal ist eine Frucht wie Avocado super gesund und gilt als Powerfood, später dann nicht mehr, dann gibts Studien das Fisch super gesund ist und Eskimos die nur Fische gegessen haben scheinbar immun gegen Krebs sind, später stellt sich raus, das war alles falsch, weil Todesursache überhaupt nicht richtig ermittelt wurde usw.).
Insgesamt könnte ich mir einfach vorstellen, dass Zucker evtl. gar nicht so schädlich ist und es a) von vielen nur benutzt wird um ihre eigenen "gesunden" Produkte im besseren Licht erscheinen zu lassen und b) das es so eine Art, gut gemeinter, vorbeugender Erziehungs-Journalismus dazu gibt.
Edit/Zusatz: Und wenn man z. B. Cola und Cola-Light nimmt, dann ists z. B. auch gerade so, dass die wo das normale Zucker-Cola trinken im Durchschnitt wesentlich gesündere Körperwerte haben.