Ja, ich weiß, das ist das falsche Forum, aber ins andere schaut keiner rein
hier meine Frage (die ein kumpel der auch bwl studiert gefragt hat und ich kann ihm auch nicht helfen - beide 1.semester ^^):
Es geht um das Prinzip der Gewinnmaximierung, da heißt es, dass gelten muss:
Grenzkosten K' (Kosten, die durch die Produktion einer zusätzlichen Einheit eines Produktes entstehen)
= Grenzerlös R´ (der zusätzliche Erlös (in Geldeinheiten), der durch den Verkauf einer weiteren marginalen Einheit eines Produktes erzielt wird)
= Preis P (Preis P, den ein Wirtschaftssubjekt für das Produkt zu zahlen hat)
Angenommen ich produziere und verkaufe Tennisbälle. Der fünfhundertste Tennisball kostet mich 2Euro, ich verkaufe ihn für 2 Euro, und der Erlös ist dementsprechend auch 2 Euro. Dann wäre ich also bei 0 und hätte keinen Gewinn. Wieso ist dann genau hier der Gewinn maximiert? Oder ist irgendwo gesagt, dass ich die 499 vorigen Tennisbälle für mehr als 2 Euro verkaufe?
Wahrscheinlich ist die Antwort echt logisch, aber ich Blick grad irgendwie nicht durch..