zu 1: Wasser besteht aus 3 Atomen, 1x Sauerstoff und 2x Wasserstoff. Ein Atom besteht aus dem Kern, welcher sich aus Pro- und Neutronen zusammensetzt und den Elektronen, welche um den Kern kreisen (Modell). In dem Zustand in dem wir Wasser kennen ist auch afaik nur sehr schwer zu komprimieren. Wenn jedoch Temperaturen von ~über 3000° erreicht werden besitzen die Elektronen soviel kinetische Energie, dass sich Bindung zwischen den Atomen, bzw zwischen Kern und Hülle löst, wodurch es keine Atome mehr sind, sondern ein positiver Kern und die negativen Elektronen. Schwarze Löcher, oder die Neutronensterne die du wahrscheinlich meinst, entstehen aus "normalen" Sternen, wie die Sonne auch einer ist, jeoch mit mehr Masse. Dazu muss man Wissen, dass in der Sonne Wasserstoff zu Helium fusioniert wird, dabei wird Energie frei. Wenn der Wasserstoff verbraucht ist, fangen die Heliumkerne an zu fusionieren usw, das geht jedoch nur bis zum Eisen26, danach wird bei der Fusion keine Energie mehr freigesetzt. Daher hört der Stern dann einfach auf zu fusionieren, dh es gibt keine Energiequelle mehr, wodurch der Stern abkühlt, was dazu führt, dass er in sich zusammenfällt aufgrund der Gravitation, die in einem brennenden Stern durch die kinetische Energie der Teilchen ausgeglichen wird. Der Stern kollabiert also, dh er fällt in sich zusammen, dabei werden die äußeren Hüllen zum Kern hin beschleunigt, dabei bekommen sie soviel Energie, dass auch schwere Kerne als Eisen26 fusionieren können (daher gibt es überhaupt Elemente jenseit von Eisen). Je nach Größe des Sterns gibt es dann verschiedene Szenarien, unsere Sonne wird einfach zu nem Heliumstern werden, bei höheren Massen entsteht ein Neutronenstern, dh der Gravitationsdruck ist so stark, dass die Elektronen in die Protonen "gedrückt" werden, wodurch sie zu Neutronen reagieren. Bei noch höheren Massen ist der Druck so stark, dass der Stern noch weiter kollabiert, zu einem Objekt, dessen Radius kleiner des Schartzschildradius ist, dh das keine Information von diesem Objekt ins Universum abgegeben werden können, das nennt man dann schwarzes Loch.
(naja ich glaub ich bin bischen von Thema abgekommen xD, bin auch kein Astrophysiker, also manche formulierungen werden wohl unsauber oÄ sein, aber so stell ich es mir vor)
zu 2: Die Erdoberfläche besteht im wesentlischen aus 13 Platten, welche auf dem Erdmantel "schwimmen". Es gibt destruktive und konstruktive Plattengrenzen, an den konstruktiven wird neue Erdkruste gebildet (meist an Ozeanrücken) und an den destruktiven Plattengrenzen schiebt sich eine Platte unter eine andere und taucht quasi in den Mantel ab (zB an der Westküste Nord und Südamerikas, oder an der Ostküste Japans). Vulkanismus ist eigentlich eher eine Nebenerscheinung dieser Plattentektonik und tritt auch meist in unmittelbare Nähe zu Plattengrenzen auf. Im Prinzip kann man es als partiellen Druckausgleich verstehen. Es gibt aber auch kontinentalen Vulkanismus, dieser hat mit den Platten nichts zu tun, sondern kommt dadurch zustande, dass Material aus der D''-Schicht (zwischen äußerem Erdkern und Mantel) aufsteigt und gelengtlich bis zur Erdoberfläche gelangt (bespiel sind die Hawaii-Inseln, welche mitten im Pazifik liegen). Also um auf die Frage zurück zu kommen, Vulkanismus ist eine Reaktion auf Druckerhöhungen im Erdmantel, dh kommt nur zustande, wenn bereits voher Material der Erdkruste in den Mantel transportiert wurde.