also, es geht um folgendes: im "linke sind intelligenter" fred kam die frage auf, warum man einen intelligenztest im nachhinein um gewisse "items" also fragen, testobjekte kürzen sollte, damit gewisse "minderheiten" und randgruppen einen "fairen test haben".
generell neigt man heute in deutschland dazu, besonders den kindern dieser minderheiten (aber auch dem rest häufig genug) mit den "testergebnissen", sei es ne aufnahmeprüfung oder ne schularbeit, soweit entgegen zu kommen, dass JEDER arsch nen abschluss kriegt.
ich hab erst letztes jahr mein abi nachgeholt......und was da abging, war ohne worte. anscheinend ist es "rassistisch" oder "unfair" von einer "türkin" (hier geboren, nennt sich selbst türkin....) in der 12.klasse zu verlangen, vernünftig DEUTSCH zu sprechen......vom schreiben ganz zu schweigen.
oder im philounterricht: wenn mustafa mit meiner meinung zum islam net zurechtkommt, soller das sagen......aber nein, der lehrer hält es für seine aufgabe zu "schlichten", solche sensiblen themen sind nix für die schule.....man muss verständnis für muslime haben.....im PHILOKURS
oder der kleine kevin, vadder arbeitslos, mudder bei KIK, IQ wie toastbrot.......aber sagt ihm das mal einer ins gesicht? sagt mal einer den eltern, dass da was getan werden muss? NEEEIIIINNN....
wir machen einfach ALLES so leicht, dass JEDER idiot nen abschluss kriegt.
bin ich der einzige, den so etwas TIERISCH aufregt?
und vor allem: was denkt IHR, wo das ziel dahinter ist? warum wird das gemacht? zur erklärung: ich halte das nicht für sinnloses gutmenschentum, ich sehe da mehr hinter.....aber dazu evtl später.