wieso braucht eigentlich jeder ein haus?
die gesellschaft lebt sowieso zu sehr auf pump, meiner meinung nach... und ressourcenfreundlich ist das auch nicht gerade...
Original von OurSilence
150 000 klingt für mich schon sehr sehr günstig. Wo liegt das Haus denn und wie groß ist es? Auf wieviel Jahre ist die Abzahlung angelegt?Auch die Miete von 700 kalt für die Größe ist mehr als günstig. Das zahlt man in allen "beliebten" und großen Städten in Nähe der Innenstadt durchschnittlich schon für eine 2-3 Zimmer Wohnung mit ca. 70 qm.
5 Zimmer Küche Bad + Keller .. Doppelhaushälfte
ca. 100 qm Wohn + 40 qm Nutzfläche ( Keller ) auf einem rund 320 qm Grundstück.
Stadtnähe ( 10 minuten ) sowie Autobahn Anbindung (in 5 Minuten ca zu erreichen ) jedoch nicht AN der Autobahn.
25 Minuten bis zum Flughafen FFM ( wegen der Autobahnanbindung )
35 Minuten bis Innenstadt FFM
Liegt beim bayerischen Nizza am Untermain
Habe das Haus so "klein" genommen, weil ich es an meinen Eltern sehe, die sich nach 30 jahren im Haus überlegen ein kleineres zu nehmen...
So viel Platz braucht man nicht, bin eh die meiste Zeit unterwegs arbeiten etc.
Original von donpokers
............... Nicht nur, dass 20 Jahre im Voraus zu planen heutzutage äußerst riskant ist,... verändert sich auch nur ein Faktor, dann kann deine Rechnung ganz schnell ins Straucheln kommen.Du gehst die Sache AUSSCHLIEßLICH subjektiv an,... wenig hilfreich für Leute, die auch nur geringfügig andere Umstände erleben.
Ja und ich bin froh drum, dass ich es gemacht habe, selbst wenn ich woanders hinmüsste bin ich froh dass ich 7 Jahre machen und tun lassen konnte was ich will.
Habe lange genug in großen und kleinen Mietshäusern gewohnt, und wenn ich schon an die Nachbarn denke, die Beschwerden weil um 21.00 uhr mal krach war, oder die Hausordnung, bin ich sogar bereit einen Aufpreis zu bezahlen.
Jedoch , geht es mir finanziell besser als mit einer Mietswohnung
Das teure ist selten das Haus, sondern eher das Grundstück.
Wer ein kleines Haus auf dem Lande mag, der kann durchaus mit 100k hinkommen, wer aber in den beliebten Speckgürtel einer Grosstadt mit guter Verkehrsanbindung etc. möchte kann locker das 2-3fache einplanen.
Vom Grundstück abgesehen ist zB an einem Haus besonders teuer der Keller, den man, wenn man selbst baut, auf dem Lande sparen kann und lieber das Haus grösser baut (Platz hat man da halt viel mehr).
Ich werde mich eher früher als später auch umgucken und ein Eigenheim erstehen, allerdings wirklich ein alleinstehendes Einfamilienhaus, RUHE FTW! will da keine Nachbarn etc. sehn ♦
es macht leider nur weniger sinn wenn man nicht auf jahrelang festen arbeitsplatz hat, da scheiterts bei mir atm
einfach sparen, dann braucht man später keinen grossen kredit mehr, so halte ich es aktuell
Wenn man verheiratet ist und beide sind berufstätig, ist es nicht so schwer sich ein Haus leisten zu können, denke ich.
Ich würde zum Beispiel "nie" eine Frau heiraten die im Beruf nicht mindestens genauso erfolgreich ist wie ich
Original von donpokers
Original von TobiasK1985
Ich hab mir gerade mal angeschaut, wie mein zukünftiger Verdienst aussehen wird (nach Studium) und wie teuer ein nettes Haus ist, da mich doch sehr interessiert hat, wie ich später mal ein Haus etc. abbezahlen kann.Ist es bei einem Verdienst von unter 4000 Euro / Monat überhaupt realisierbar ein Haus zu kaufen ,wenn man seine Finanzen nicht extrem beisammen halten will? Ich bin bisher immer von 100k Euro ausgegangen, hab aber gerade gesehen, dass das eigentlich die absolut unterste Grenze für ein ordentliches Haus ist.
Habt ihr euch schonmal Gedanken über so etwas gemacht? Wie können sich all die Hausbesitzer mit "normalem" Gehalt ihr Haus leisten? Abbezahlen bis 70? Ab welchem Gehalt denkt ihr kann man sich ein Haus guten gewissens leisten?
Naja, da gibt es schon diverse Unterschiede von früher zu heute.
Die meisten die heutzutage ein eigenes Haus haben sind so ca. zw. 1950 und 1960 geboren, bzw. die zw. 1960 und 1975 geboren sind, haben zu ca. 50% ein Haus geerbt. Damit fällt schon mal ein großer Teil weg von dem man nicht weiß wie er sich ein Haus leisten konnte.
Nochmal zur älteren Generation. In der Nachkriegszeit, waren Baumaterialien deutlich günstiger als heutzutage, einfach weil viel mehr Nachfrage bestand und außerdem viel mehr Leute sich ihr Haus zu gewissen Teilen selber gbaut haben. Zudem wurden Bausparverträge früher VIEL MEHR und besser subventioniert als heutzutage. Die meisten, die heutzutage einen Bausparvertrag abschließen, denken nicht im Entferntesten daran sich mal ein Haus zu bauen,... es ist einfach eine Geldanlage mit steuerlichen Vorteilen, da die jährlichen Zinsen nicht versteuert werden müssen, dafür aber auch nicht ausgezahlt werden [glaube irgendwo im §43 EStG] (durch die neue Abgeltungssteuerregelung ist das aber auch schon wieder weniger profitabel geworden).
Was ab diesem Jahr hinfällig ist, da neue Bausparverträge nur zum Hausbau o. Ä. verwendet werden dürfen
Original von Chaos-I
Original von PaOs
Also mein Onkel ist in der Versicherungsbranche und meint, 3000€ muss man schon Netto haben und am besten 20% Eigenkapital.
Deswegen kneifen meine Frau und ich den A. zusammen und sparen jetzt noch 3 Jahre.
Nur als Altersvorsorge ist das Optimal
.......Ich weiss ja nicht in welcher Welt Ihr Euch bewegt ..
Bei mir stand die Entscheidung Hauskauf oder Wohnungsmiete 2001 auf dem Programm.
Damalig wollte ich eine 5 Zimmer Wohnung mit rund 100 qm Mieten + Kellerraum etc.
Die Kosten hierfür beliefen sich auf ~ 700 Euro kalt.Das kam mir ziemlich teuer vor, und somit Entschloss ich mich ein Eigenheim zu kaufen für einen Preis von ~ 150 000 Euro.
Eigenkapital hatte ich 30 000 , somit nahm ich einen Kredit über 120 000 auf, die Zinsen waren auch relativ hoch, ( ~ 5,2 und 5,5% )
Heute sollten 4,1 oder so drinnen sein.Die Belastung betrug/beträgt ~ 640 Euro im Monat Zins und Tilgung.
Somit habe ich sogar etwas zur Miete gespart.
Den Kredit zu bekommen war das schwierigste, da die Banken net wollten wegen dem Verdienst und der Kredithöhe, aber das war ein bisserl lauferei und es hat dennoch geklappt, denke mal 0,2 % sind Risikoaufschlag bei meinen Zinsen.Mein Verdienst bewegt sich etwas über 1500 Euro netto.
Nun Lebe ich hier seit 7 Jahren und alles ist primaNatürlich gibt es Reparaturen, aber dafür kennt man Leute, kann auch vieles selbst machen.
200qm Garten habe ich auch dabei, und ich kann tun und lassen was ich willOb das Party ist oder ob es Duschen/Wäschewaschen mitten in der Nacht ist.
Ich habe mit zig Excel Tabellen gerechnet ( Miete + Geldanlage vs Hauskauf ) und hier bin ich immer auf das gleiche Ergebnis gekommen, dass ich ein vielfaches des Kapitales habe als wenn ich zur Miete wohnen würde.
Selbst in den paar Jahren habe ich es geschafft eine Garage zu kaufen welche auch einen Wert von 15k hat und die ist bezahlt.
Ich möchte diejenigen welche sagen zur Miete ist günstiger bitten, einfach mal eine Rechnung aufzumachen, damit man dies auch nachvollziehen kann.
Also bei 120k Euro kredit wo du bei 5,5% Zinsen 640€/Monat zahlst, zahlste so ca 36 Jahre ab. Und hast hinterher mit zinsen um die 275.000€ + die 30.000€ Eigenkaptial für das haus bezahlt.
macht also 305.000€ und am ende hast du ein Haus das 150.000€ wert ist.
Dh deine Kosten liegen für die 36 Jahre bei 145.000€.
Miete hätteste in der Zeit wenns bei 700€/Monat bliebe 310800€ bezahlt und hast am ende kein Haus. Stattdessen hätteste aber deine 30.000 € anlegen können.
Bei 6% Zinsen würden aus den 30k nach 36 Jahren 244.000€ werden (denke 6% ist nicht so unrealistisch bei sonnem langen Anlagezeitraum)
Deine kosten lägen also in dem Fall bei 310800-244000= 66.800€
Dh zur Miete wohnen bleiben ist nicht einmal halb so teuer wie ein Haus zu kaufen.
Das ist natürlich nur ne modellhafte rechnung. Sachen wie Inflation, Grundsteuer, Kapitalertragssteuer, mögliche Reparaturen und Sarnierungen, Veränderung der Immobilienpreise, Mieterhöhungen usw. hab ich nicht berücksichtigt. Denk aber da manche dieser Faktoren die kosten für miete und manche die kosten für kaufen erhöhen, hält sich das so pi mal daumen die waage.
die zahlen hab ich mit www.zinsen-berechnen.de ausgerechnet (alles so pi mal daumen^^)
Original von johnrobinweber
Was ab diesem Jahr hinfällig ist, da neue Bausparverträge nur zum Hausbau o. Ä. verwendet werden dürfen![]()
Echt? Wusste ich noch gar nicht.
Original von donpokers
Original von johnrobinweber
Was ab diesem Jahr hinfällig ist, da neue Bausparverträge nur zum Hausbau o. Ä. verwendet werden dürfen![]()
Echt? Wusste ich noch gar nicht.
Glaub hier wird das neue "Wohnriester" mit dem gutem altem Bausparvertrag durcheinander gebracht...
Also wenn du vom Staat Riester Förderung in Anspruch nimmst, dann muss man den Bausparvertrag für wohnwirtschaftliche Zwecke nutzen oder die Förderung halt zurückzahlen..
Die "normalen" Bausparverträge bleiben davon natürlich unberührt, da kannste mit dem Geld machen was du willst..
Original von DasWiesel
Also bei 120k Euro kredit wo du bei 5,5% Zinsen 640€/Monat zahlst, zahlste so ca 36 Jahre ab. Und hast hinterher mit zinsen um die 275.000€ + die 30.000€ Eigenkaptial für das haus bezahlt.
macht also 305.000€ und am ende hast du ein Haus das 150.000€ wert ist.
Dh deine Kosten liegen für die 36 Jahre bei 145.000€.Miete hätteste in der Zeit wenns bei 700€/Monat bliebe 310800€ bezahlt und hast am ende kein Haus. Stattdessen hätteste aber deine 30.000 € anlegen können.
Bei 6% Zinsen würden aus den 30k nach 36 Jahren 244.000€ werden (denke 6% ist nicht so unrealistisch bei sonnem langen Anlagezeitraum)
Deine kosten lägen also in dem Fall bei 310800-244000= 66.800€Dh zur Miete wohnen bleiben ist nicht einmal halb so teuer wie ein Haus zu kaufen.
.....
Sorry aber mit der Rechnung komme ich nicht klar.
Zum einen gehst Du von einer Guthabensverzinsung aus welche HÖHER liegt als der Darlehenssatz. Ja wenn dem so wäre dann wäre ich ja doof wenn ich mir keinen Kredit hole und das Anlege, dann bin ich ja der fette Gewinner und brauch gar nix mehr tun.
Die Kapitalertragssteuer macht viel kaputt wenn Du nur mal von 5% Verzinsung ausgehst und die mit rein nimmst , schmilzt das Geld auf 100k zusammen in 36 Jahren.
Ausserdem gehst Du von 6% Verzinsung aus. Das Geld kommt ja nicht von irgendwoher. Und dann vergleichst Du den Hauspreis vor 36 Jahren mit einem Inflationierten Betrag bei einer Geldanlage , d.h Du gehst von einem konstanten Immobilienpreis aus bei gleichzeitiger großen Verzinsung von Guthaben, dass passt net.
Original von Coletrader
Original von donpokers
Original von johnrobinweber
Was ab diesem Jahr hinfällig ist, da neue Bausparverträge nur zum Hausbau o. Ä. verwendet werden dürfen![]()
Echt? Wusste ich noch gar nicht.
Glaub hier wird das neue "Wohnriester" mit dem gutem altem Bausparvertrag durcheinander gebracht...
Also wenn du vom Staat Riester Förderung in Anspruch nimmst, dann muss man den Bausparvertrag für wohnwirtschaftliche Zwecke nutzen oder die Förderung halt zurückzahlen..
Die "normalen" Bausparverträge bleiben davon natürlich unberührt, da kannste mit dem Geld machen was du willst..
das ist so auch nicht ganz richtig... bausparverträge sollen grundsätzlich für wohnwirtschaftliche zwecke eingesetzt werden! interessant ist es, wenn du eine staatliche förderung (wohnungsbauprämie) bekommst, diese musst du dann zurück zahlen, wenn das geld entweder nicht für wohnwirtschaftliche zwecke eingesetzt wird oder wenn du das geld vor ablauf einer bestimmten frist aus dem vertrag "entnimmst"...
Joa "grundsätzlich" ist das auch so...
Nur verkaufen unter anderem die Volksbanken auch sogenannte "Renditebausparverträge" bei denen man einen Bonus auf die Habensverzinsung bekommt wenn man bei Zuteilungsfähigkeit, das Darlehen nicht in Anspruch nimmt.
Aber gut jetzt wirds langsam zu sehr off topic...
Zurück zum Thema: Was muss man denn aktuell so für nen ca. 300 m² Grundstück in nem ruhigem Vorort einer Deutschen Großstadt hinlegen? Schätze mal so 60k bis 80k oder?
Original von Coletrader
Zurück zum Thema: Was muss man denn aktuell so für nen ca. 300 m² Grundstück in nem ruhigem Vorort einer Deutschen Großstadt hinlegen? Schätze mal so 60k bis 80k oder?
das ist für immobilien oder grundstücke leider noch viel zu unspezifisch, sprich die unterschiede sind einfach zu groß... wenn es dich für eine spezielle stadt interessiert, solltest du mal nach bodenrichtwertkarten für diese gegend suchen... einige städte bzw. bundesländer bieten solche karten online an, da hättest du ganz gute zahlen für die grundstückspreise...
Original von Coletrader
Original von donpokers
Original von johnrobinweber
Was ab diesem Jahr hinfällig ist, da neue Bausparverträge nur zum Hausbau o. Ä. verwendet werden dürfen![]()
Echt? Wusste ich noch gar nicht.
Glaub hier wird das neue "Wohnriester" mit dem gutem altem Bausparvertrag durcheinander gebracht...
Also wenn du vom Staat Riester Förderung in Anspruch nimmst, dann muss man den Bausparvertrag für wohnwirtschaftliche Zwecke nutzen oder die Förderung halt zurückzahlen..
Die "normalen" Bausparverträge bleiben davon natürlich unberührt, da kannste mit dem Geld machen was du willst..
Ging mir nicht um "Wohnriester". Ab 2009 entfällt die Wohnungsbauprämie, wenn man das Geld für nicht wohnwirtschaftliche Sachen verwendet.
Und diese Prämie hat den Bausparvertrag erst attraktiv gemacht.
Hatte es etwas dumm formuliert..
Original von donpokers
In der Nachkriegszeit, waren Baumaterialien deutlich günstiger als heutzutage, einfach weil viel mehr Nachfrage bestand ...
Aja ...
es gab hier mal einen Thread, den ich nicht mehr finde wo gesagt worden ist, dass Miete +EV gegenüber Kauf ist.. weiß selber nicht mehr warum und bin interessiert.. aber wohnen in einer Loftwohnung und immer wieder ausziehen können ist nicht das schlechteste und hat wohl seinen eigenen Flair.,
Original von zeegro
es gab hier mal einen Thread, den ich nicht mehr finde wo gesagt worden ist, dass Miete +EV gegenüber Kauf ist.. weiß selber nicht mehr warum und bin interessiert.. aber wohnen in einer Loftwohnung und immer wieder ausziehen können ist nicht das schlechteste und hat wohl seinen eigenen Flair.,
Jop, hat schon seinen Reiz. Ich denke, der Wunsch nach nem eigenen Haus kommt dann mit dem ersten Kind...
Original von Chaos-I
Sorry aber mit der Rechnung komme ich nicht klar.
Zum einen gehst Du von einer Guthabensverzinsung aus welche HÖHER liegt als der Darlehenssatz. Ja wenn dem so wäre dann wäre ich ja doof wenn ich mir keinen Kredit hole und das Anlege, dann bin ich ja der fette Gewinner und brauch gar nix mehr tun.
Die Kapitalertragssteuer macht viel kaputt wenn Du nur mal von 5% Verzinsung ausgehst und die mit rein nimmst , schmilzt das Geld auf 100k zusammen in 36 Jahren.
Ausserdem gehst Du von 6% Verzinsung aus. Das Geld kommt ja nicht von irgendwoher. Und dann vergleichst Du den Hauspreis vor 36 Jahren mit einem Inflationierten Betrag bei einer Geldanlage , d.h Du gehst von einem konstanten Immobilienpreis aus bei gleichzeitiger großen Verzinsung von Guthaben, dass passt net.
Also denk 6 prozent für ne langfristige Anlage ist schon nicht so unrealistisch imho... man kann atm ja sogar tagesgeldkonten mit 5% verzinsung bekommen... und über sonnen langen Anlagezeitraum kann man ja auch durchaus ne Anlage mit etwas höherer Volatilität nehmen als bei ner anlage über 5 jahre oder so.
Hab ja auch drauf hingewiesen, daß ich die ganzen Sachen nicht einbezogen hab.
Gibt aber auf der anderen Seite auch Sachen die gegen Hauskauf sprechen, die ihc nicht einberechnet hab.
zB straßenausbesserungen an denen du dich als eigentümer anteilig beteiligen musst. Oder neue Vorschriften (zB bzgl Umweltschutz) die eine Renovierung erforderlich machen.
Verschlechterung der Wohngegend. Allgemein fallende Immobilienpreise oder auch nur die Grundsteuer uvm.
Wie gesagt meine Rechnung ist nur modellhaft und kann natürlich bei sowas nicht entscheidungsgrundlage sein. War auch nicht meine Absicht. Wollte nur sagen das es eben nicht so einfach ist, daß man pauschal sagen kann: Hauskauf ist immer besser.
Du wirst dir das sicher im Vorfeld gründlicher überlegt haben und ich hatte auch nicht die absicht dir deinen kauf schlecht zu reden.
Gibt ja außerdem auch andere Faktoren, abgesehen vom Geld, die durchaus für einen Hauskauf auschlaggebend sein können.
Original von DasWiesel
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Wie gesagt meine Rechnung ist nur modellhaft und kann natürlich bei sowas nicht entscheidungsgrundlage sein. War auch nicht meine Absicht. Wollte nur sagen das es eben nicht so einfach ist, daß man pauschal sagen kann: Hauskauf ist immer besser.Du wirst dir das sicher im Vorfeld gründlicher überlegt haben und ich hatte auch nicht die absicht dir deinen kauf schlecht zu reden.
Gibt ja außerdem auch andere Faktoren, abgesehen vom Geld, die durchaus für einen Hauskauf auschlaggebend sein können.
Lol ne schlechtreden kannst Du es auch gar net
Mir geht es nur allgemein drum, weil es solche Stimmen wie Deine immer wieder gibt, aber keiner eine Schlüssige , nachvollziehbare Rechnung gibt.
Ich habe hier mehrer Excel teile gebastelt gehabt, mit Inflation, Hauspreisverfall, etc und ich komme nicht drauf wie es andersherum ausgehen kann.
Grundsteuer wird von den Mietern bezahlt, aber fällt auch nicht so ins Gewicht.
Wenn einer irgendwie eine gute Quelle hat welche nachvollziehbar ist für dieses Pro/contra dann mal her damit, aus reinem Interesse ...