hi
also ich hab über eine kleinanzeige einige lustige taschenbücher verkauft und jetzt ist der käufer "unzufrieden". in der kleinanzeige stand dass die bücher normale gebrauchsspuren enthalten, der käufer meint aber dass die bücher eine katastrophe wären und fühlt sich verarscht. der zustand der bücher ist aber ganz sicher nicht katastrophal, sondern so wie beschrieben, und jetzt verlangt er von mir ein neues angebot. mit anderen worten, ich hab das gefühl er will einfach nur noch etwas geld erpressen. da ich bereits zwei mal einen teil meiner sammlung verkauft habe und keine beschwerden gekommen sind.
so whats my line? einfach ignorieren, es ihm nochmal erklären oder ihm doch ein neues angebot unterbreiten? und wie siehts überhaupt rechtlich in der sache aus?