Hoffe jemand hilft mir mal auf die Sprünge.
Ein Kern hat weniger Masse als die Summe seiner Nukleonen weil ein bißchen von der Masse in Bindungsenergie umgewandelt wird, welche den Kern zusammenhält -> Massendefekt
Bei einer Kernspaltung muss doch aber die Bindungsenergie des Ausgangskerns erstmal wieder zu Masse werden bevor sich die Cluster bilden, sonst hat man irgendwann "zu leichte" Nukleonen? Also mal angenommen ein Helium-4 Kern wird in ein p und einen Tritiumkern gespalten. Wenn die Bindungsenergie nicht wieder in Materie umgewandelt wird, dann hätte doch z.B. das p auf einmal weniger Masse als alle anderen Protonen... Woher kommt dann aber die Energieabstrahlung bei einer Kernspaltung?