ok:
annahmen: perfekt rationale individuen (d.h. bayesianisches updaten).
im ersten schritt denkt die naive person der durchschnitt bei random tipps (z.b. gleichverteilt) ist 50. also wird der rationale agent 49 tippen (1. schritt bayesianisches updaten). das wissen wieder alle. also tippen alle 48 (2. schritt). usw und so fort. im nash-gleichgewicht tippen also alle 1. der gewinn wird geteilt (alle sind gleich schlecht) oder keiner bekommt was (je nach aufgabenstellung). einseitiges abweichen lohnt sich nicht, da sich keiner verbessern kann (->nash-gg)
wenn du was interessantes dazu lesen willst wie das in echten experimenten abläuft, dann lies den artikel von thaler im journal of economic literature. tatsächlich verhalten sich die menschen nicht perfekt rational, sonder machen nur so 2 oder 3 reverse reverse schritte...
hochachtungsvoll
marc