Seit gut 40Stunden nicht geraucht. Gestern hats mir nichts ausgemacht, aber heute ists echt hart!!! Hilft das viel Essen das man nicht dran denkt
naja deine finger und dein mund sind ja dann abgelenkt und haben was zu tun. in dem buch von allen carr wird ja auch beschrieben, dass rauchen nur langeweile ist um sich und seine finger zu beschäftigen.
finds halt schon krass wie auf einmal alle hier im forum schreiben, sie hätten aufgehört.
heut ist jetzt auch mein 6.tag ohne glimmstängel.
Original von Doddy
naja deine finger und dein mund sind ja dann abgelenkt und haben was zu tun. in dem buch von allen carr wird ja auch beschrieben, dass rauchen nur langeweile ist um sich und seine finger zu beschäftigen.finds halt schon krass wie auf einmal alle hier im forum schreiben, sie hätten aufgehört.
heut ist jetzt auch mein 6.tag ohne glimmstängel.
Wie sind den deine Gedankenzüge von Tag 2-5 so gewesen? Musstest du schon hart damit kämpfen nicht doch wieder eine zu rauchen? Oder wie lenkt man sich am besten zu den Abendstunden ab
same here morgen is dei magische erste woche rum!!!!
obwohl ich zugeben muss gerad eben nach 3 bad beats am ft hätte ich gern eine geraucht...
zum glück sind meine restkippen von letzter woche an einem mir nicht bekannten ort!
Original von Suneater
Original von Doddy
naja deine finger und dein mund sind ja dann abgelenkt und haben was zu tun. in dem buch von allen carr wird ja auch beschrieben, dass rauchen nur langeweile ist um sich und seine finger zu beschäftigen.finds halt schon krass wie auf einmal alle hier im forum schreiben, sie hätten aufgehört.
heut ist jetzt auch mein 6.tag ohne glimmstängel.Wie sind den deine Gedankenzüge von Tag 2-5 so gewesen? Musstest du schon hart damit kämpfen nicht doch wieder eine zu rauchen? Oder wie lenkt man sich am besten zu den Abendstunden ab
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übers wochenende war ich bei meinen eltern und war da so gut genug abgelenkt um nicht dran zu denken.
heute erst wieder im park gewesen gegrillt und bier getrunken. war für mich ne kleine herausforderung bei sonem schönen wetter nicht wieder zuzugreifen. zu dem auch wieder einige raucher dabei waren...
auf dem weg zum park ist mir auch wieder aufgefallen welche leute auf der straße so rauchen... und wie scheiße die alle aussehen. ♦
ich sag mir dann einfach: "ne ich brauch jetzt keine" und "schau" die raucher mitleidig an, weil die immer noch an ihrer sucht hängen geblieben sind.
dann kann man sich noch ein paar gedankengänge weiter machen: das ist alles nur gewohnheit und wie ungesund es doch ist und wie cool es ist jetzt nicht mehr zu rauchen... zack ist auch alles wieder okay und ich brauch dann wirklich keine mehr.
und ich hatte mir mal kurze zeit später als ich angefangen hab(war so in der 10.klasse) ein alter ausgemacht zu dem ich allerspätestens aufhören wollte. joah die zeit ist jetzt gekommen.zu hause hab ich auch keine kippen mehr, also ist dann der gedankengang beim pokern: ich trink wasser oder nehm nen kaugummi
naja heut abend gehts weiter mit bier und ner üblen rauchergruppe, mal sehen wie ich das überstehe. wahrscheinlich genauso wie alle anderen nichtraucher... ganz normal!
ist halt auch witzig die anderen nichtraucher zu beobachten und wie die sich verhalten bzw die zeit nutzen und sich einfach weiter unterhalten während man früher auf den balkon zum rauchen gegangen ist. hab da auch in letzter zeit so einige coole leute kennengelernt.
das schlimmste finde ich wenn man nichtraucher wird ist es, wenn du eine gewisse zeit überstanden hast und nicht mehr rauchst. du bekommst von den anderen kein lob über dein durchhaltevermögen, sondern es wird als selbstverständlich angenommen. wobei es vielleicht für den raucher gar nicht so selbstverständlich ist.
jedoch gibt es sofort wieder böse worte wenn man mal nicht widerstehen konnte.
tja das sollte man sich immer bewusst sein.imo finde ich ist eine solide grundeinstellung und durchhaltevermögen von nöten. irgendjemand hat hier im forum mal geschrieben, dass er das rauchen genauso zu den genussmitteln wie alkohol etc. ansieht und er gern mal beim snowboarden, gemeinschaftlich etc eine raucht aber danach in der woche danach keine mehr brauch.
ich weiß nicht, ob das die perfekte einstellung ist, aber es ist auf jeden fall schonmal nen anfang.
Also ich habe mir mal den Thread durchgelesen und wollte auch meinen Senf dazugeben.
Angefangen habe ich mit 13 , meinen durchschnittlichen Konsum würde ich auch als ca. eine Packung pro Tag sehen.
Ich hatte aber auch mal aufgehört & das war lustigerweise nach einem Urlaub in Kroatien , dort waren die Kippen so billig ( glaube ne Packung 1,20€ ) das wir ( die komplette "reisegruppe" waren Raucher ) natürlich gequalmt haben wie die Deppen , wenn man nach der halben Kippen keinen bock mehr hatte wars im grunde ja auch egal...hat man sie halt ausgemacht.
Dann hatte ich noch eine Stange mit nachhause genommen , zuhause angekommen erstmal ins Zimmer und - WOW - wie riechts hier denn?Fast wie an nem Frühlingsmorgen. Schluss war dann zwar noch nicht aber ich habe schonmal nicht mehr in meinem Zimmer geraucht und dann aber während der Stange gemerkt das mich das ganze total ankotzt und mir erst gedacht , das ist meine letzte Stange.
-Welch bescheuerter Gedanke?-
Dachte ich mir auch , also Stange weg ( auch das war gut fürs Mindset) und aufgehört. Für ganze 4-5 Monate war ich dann ein stillgelegter Raucher & vorallem in der Schule z.b. habe ich gemerkt wie abnormal krass Raucher nach einer Pause riechen. Schon nach der kurzen Zeit konnte ich von meinem Tisch aus sagen ob der 3 Stühle weiter eine geraucht hat oder nicht - und ich fand das echt abnormal widerlich.
Habe auch , als ich dann wieder angefangen habe , das rauchen in der Schule größtenteils sein gelassen. Bei mir war es zumindest so das viele "nicht-raucher-mädels" (mit denen ich auch schon vorher befreundet war) mal wieder den kurzen Small Talk in der Pause gesucht haben und denen ist das auch direkt aufgefallen das ich nicht mehr rauche.
Dummerweise habe ich dann doch wieder angefangen , zum teil auch wegen meiner Freundin ( will es nicht auf sie schieben aber sie raucht eben & dann hat man nunmal sehr schnell ne Kippe in der Hand -.-* )
Dann letztes Jahr ABI geschrieben & auch wieder im Zimmer angefangen...und nach dem Abi auch nicht mehr damit aufgehört -.-
Jedenfalls tiltet mich das ganze schon wieder ziemlich und ich merke schon wie ich eig. gar keine wirkliche Lust mehr habe zu rauchen.Ziemlich ähnlich zu damals.. drehe auch mittlerweile meine Kippen selbst ... ich melde mich dann wenn ich mir wirklich vornehme aufzuhören
Noch zwei Tipps zum aufhören.
1. ( Ziemlich krass , aber auch sehr wirkungsvoll)
Man nehme ein Einmachglas , gerne ein richtig schön großes und sammelt dort mal den gesamten "Rauchermüll" der vergangenen zeit. Also stummel und asche.
- Wenn man das verlangen nach einer Zigarette hat , Einmachglas auf - ne tiefe Brise nehmen & danach sollten die meisten schon keinen bock mehr haben so ausm Maul zu stinken.
2.Wenn das Verlangen kommt einfach mal die Packung und ne Zigarette anschauen und sich so seine Gedanken machen was man da überhaupt tun will.
-Willst du dieses Unternehmen , das krebserregende Waren produziert , auch noch unterstützen ?
-Hat dieser Glimmstängel wirklich soviel Anziehungskraft das du selbst nicht wiederstehen kannst? Bist du wirklich so schwach?
-Fühlst du dich wirklich besser wenn du jetzt eine Zigarette rauchst? Du willst schließlich aufhören und das wäre ein Rückfall , nur für eine Zigarette?
- " Willst du das wirklich? " Stinken , Schlechte Zähne , Kaputte Lunge , schlechte Haut , erhöhtes Krebsrisiko etc.
...jetzt hab ich schon selbst keinen bock mehr mir ne kippe anzumachen
um im richtigen mindset zu stecken, sollte man nicht noch die letzte schachtel zu ende rauchen, sondern am besten nichtmal mehr eine letzte zigarette.
ich hab meine restlichen zigaretten verschenkt und den aschenbecher weggeschmissen, denn ich werde ihn nicht mehr brauchen.
ich gucke nicht, wie lang ich es schaffe aufzuhören, sondern ich habe aufgehört. alles was jetzt kommt, gehört zu dem prozess den schon millionen vor mir durchgemacht haben.
ich bin mal so frei und gebe euch als op hier ein kleines update...
ich bin mittlerweile seit 9 tagen rauchfrei und fühle mich super!
ich bin so sehr von mir selbst überrascht und begeistert das ich das ernsthaft durchziehen kann das es mich unendlich motiviert dabei zu bleiben.
ihr erinnert euch mein mindset war ja nicht aufs aufhören getrimmt sondern es wurde mir ja mehr oder weniger auferlegt...aber ich hab mich mit dem gedanken angefreundet und es läuft jetzt eben!
da der finanzielle aspekt ja nicht von der hand zu weisen ist lege ich mir jetzt auch ernsthaft jeden tag das geld für die kippen weg um mir das auch nochmal bildlich vor augen zu halten...die dose füllt sioch sehr schnell;-)
ich poste euch dann ein bild in 3 monaten wenn ich durch diese methode mir das geld für ein flugticket nach vegas einfach so easy zusammengespart habe ohne auf sonstige tolle sachen zu verzichten...
Ich habe zum Aufhören den berühmten guten Vorsatz zum Jahreswechsel 2010/11 genutzt. Grund waren Magenprobleme und der stetige Preisanstieg. Ich bin 26, habe mit ca. 14 angefangen und in den letzten Jahren eine 3/4-Schachtel am Tag geraucht.
Zusätzlich motiviert hat mich eine Last-longer-bet mit meiner Freundin, die zum selben Zeitpunkt aufgehört, vorher aber nicht so viel geraucht hat wie ich.
Nach nun rund 4 Monaten Nichtrauchen ist mein Fazit durchweg positiv. Der körperliche Entzug beschränkte sich auf zwei einigermaßen schlaflose Nächte, die psychischen Folgen äußerten sich in recht schlechter Stimmung und allgemeiner Nervosität in den ersten zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit war es für mich schwer, in einer Bar zu sitzen, in der geraucht wurde, da sofort wieder das Verlangen kam.
Das hat sich nach ca. 1 1/2 Monaten gelegt, obwohl ich manchmal noch Lust auf Zigaretten habe (besonders wenn ich Alkohol getrunken habe), diese aber bewusst kontrollieren kann.
Wegen der "Appetitsfrage": In den ersten zwei Monaten hatte ich wirklich Angst extrem zuzunehmen, da sich mein Appetit sehr gesteigert hat. Hat sich aber auch wieder gelegt und ich bin bei der Nahrungsaufnahme mittlerweile wieder auf demselben Niveau wie zu Raucherzeiten; das Gewicht hat sich auch nicht wesentlich geändert, ich habe ca. 1 Kilo zugenommen und halte dieses Gewicht nun konstant.
Wegen der Frage How-to do-it?: Wie schon gesagt, eine last-longer-bet (bzw. last-forever-bet
) kann zusätzlich motivieren. Ich habe darüber hinaus auf jegliche "Therapie", Lektüre von Ratgebern oder Nikotinpflaster verzichtet. In meinen Augen alles nur Schnickschnack, aber es hängt sicherlich auch davon ab wieviel man vorher geraucht hat. Bei zwei Schachteln am Tag in den letzten 20 Jahren kann professionelle Hilfe vielleicht nicht schaden. In diesem Zusammenhang m.E. auch empfehlenswert: Von einem Tag auf den anderen radikal aufhören ist besser als das langsame Zurückfahren nach dem Motto: "Heute 20, morgen 19, übermorgen 18 und irgendwann in den nächsten zwei Monaten Nichtraucher." Man belügt sich bei der zweiten Variante leichter selbst, was bei Süchten nie gut ist. Entweder-Oder, es gibt kein Dazwischen.
Ich wünsche allen "Abstinenzlern" viel Glück und kann das Nichtrauchen nur empfehlen. Meinem Magen geht es besser, mein Konto freut sich ebenfalls, die Klamotten stinken nicht mehr, ich kann 30 Minuten am Stück Joggen ohne Probleme und fühle mich insgesamt wesentlich besser. Die ersten zwei Monate sind hart, aber wenn man wirklich gute Gründe hat, dann kann man einen noch härteren Willen entwickeln.
Ich habe 23 Jahre geraucht, insta täglich rund 30 Stück. Hab dann von nem Kumpel gehört dass er bei nem Wunderheiler war und danach aufgehört hat. Ich mir bei dem Typ nen Termin gemacht, hingefahren, Hand auflegen lassen und seither habe ich 2,5 Jahre keine Lunte mehr angezündet. Eigentlich wollte ich nicht zwingend aufhören. Wollte mir aber mal die Show von dem Heiler ansehen. War gut, hat Spaß gemacht. Bißchen spacig aber hat ja geklappt. Waren die besten 50 EUR die ich in meinem Leben in irgendetwas investiert habe.
Cliffs:
[x] 30 Zigaretten / Tag über 23 Jahre - exzessiver Raucher auch bei Krankheit
[x] Wunderheiler (87 Jahre alt, heilende Fähigkeiten)
[x] Kosten -> 50 EUR als freiwillige Spende
[x] Behandlung -> Hand auflegen - seither keinen Schmacht mehr (schwöre)
[x] Nebenwirkungen -> 6 Kilo zugenommen
[x] Fazit: Rauchen ist reine Kopfsache. Wunderheilung kann funktionieren, muss aber nicht immer wirken (Kumpel raucht wieder).
Hab erst mit 20 aus Langeweile [7Monate arbeitslos(und gar nix los) bis zum Studium] mit 3 Zigaretten am Tag angefangen, mich innerhalb eines halben Jahres auf 5täglich gesteigert (mein Pendleralltag beinhaltete während der Winterzeit viele unerträgliche Wartezeiten) und bin jetzt bei 2.
Interessant war, dass ich meinen Alltag mit den Zigaretten fest durchritualisiert hatte (Busstelle, vor/nach der Vorlesung etc.) und es gut war, für 1Woche zu pausieren und reduzieren.
Glücklicherweise während der Schulzeit kein Risikoumfeld gehabt, nicht daheim rauchend und drehend.
Mit dem Rauchen aufzuhören ist doch total leicht, ich hab mindestens schon 30mal aufgehört
also ich habe 20 Jahre Kette geraucht 60 Stück täglich ,Schlaganfall mit 25,jede Woche 70 Tabletten gegen alle mögliche Krankheiten.Als dann mein Arzt mir vor 3 Jahren gesagt hatte das die Tabletten für das Herz nicht reichen und es einfach aufhören wird zu schlagen war das mein Signal.Ich habe intensiv nach einer Lösung gesucht und bin dann über Allen Carr gestoßen,was mich stutzig machte war die 4 % Rückfall Quote also hatte ich mich für das Seminar angemeldet kostete ca.350 Euro weiss nicht mehr genau.Und fortan war ich Nichtraucher.Am 27. Mai sind es 1000 Tage und niemals hatte ich das Verlangen nach Rauchen! Inzwischen gibt es das als DVD und bei Youtube anzuschaun
so nach 3 wochen kann ich sagen das ich niemals gedahct hätte das es mri so leicht fallen würde nicht mehr zu rauchen!
kein verlangen nach kippen kein gar nix...samstag gehts dann das erste mal auf ne party seit ich keien kippen mehr anfasse...mal sehn wie das wird abe rich glaube das es absolut easy wird!!!
mein opa hat mit 13 oder so angefangen. dann immer viel (2 schachteln) geraucht. mit 60 für op ins krankenhaus gekommen, durfte da nicht rauchen, seit dem keine mehr angefasst. ist jetzt 80.
true story!
Ich hab jetzt seit gut einem Monat nicht geraucht, vorher so gut 4-5 Schachteln in der Woche. Allerdings habe ich jetzt auch seit über einem Monat nicht mehr Alkohol in großen Mengen getrunken und jede große Party gemieden. Freunde fragen schon was mit mir los ist. Ich hätte zwar schon Lust auf Saufen aber kein Bock auf mit dem Rauchen wieder anfangen, weil Saufen = Rauchen das ist bei mir schon seit Pubertät so und ich weiß ganz genau dass ich wenn ich zuviel trinke 100% eine Rauchen werde. Was soll ich machen ?
Ja, meine Freunde rauchen, der größte Teile jedenfalls und auf Partys sind die Raucher immer in der Mehrzahl.
Ja, ich habe ein Alibi noch für ca. 3-4 Wochen um am WE abends nicht unterwegs zu gehen aber dann wird es haarig ![]()
Ernsthafte Tipps ?
Original von LiaraTsoni
Ernsthafte Tipps ?
nicht von mir sondern von carr selig: beobachten sie andere raucher. da kann man eigentlich kaum weiterrauchen.
Original von pokerdalls
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Schritt für Schritt, aprupt aufhören kommt glaub ich nicht so gut.
aufhören geht am einfachsten abrupt. alles andere ist selbstverarsche. mal ehrlich: so schwer ist das nicht, wenn man ein bisschen wille hat.
EIER leute, wir brauchen eier!