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RICHTIGE Freunde im Studium

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Bjoerniboy
Beigetreten: 15.06.2008

Hey,

habe gerade mal diese Spiegelkolumne gelesen und da ist mir aufgefallen, dass die dort beschriebene These ziemlich zutreffend zu sein scheint. Ich persönlich studiere noch nicht, fange aber nächstes Semester an. Allerdings studieren die allermeisten aus meinem Freundes- & Bekanntenkreis mittlerweile schon seit einiger Zeit und mir ist aufgefallen, dass es wirklich so ist, dass die meisten und engsten Freunde, die sie haben, fast ausschließlich noch aus der Schule bzw. der Vor-Studiumszeit kommen. Ich kenne ganz ganz wenige, die mit ihren Kommolitonen wirklich eng befreundet sind. Das heißt, es geht über "Am Wochenende zusammen saufen" hinaus. Da ich wie gesagt, noch keinen persönlichen Eindruck von den Unis habe, wollte ich mal fragen, ob das nach eurer Erfahrung auch so ist. Ich kann mir die Situation andererseits halt schon vorstellen: Man sitzt mit XXX Mitmenschen im Hörsaal, keiner kennt jemanden und es ist alles ziemlich unpersönlich.
Selbst viele viele von meinen Freunden, die weggezogen sind, haben ihren "richtigen" Freundeskreis anscheinend immernoch bei den alten Schul- & Kinderfreunden und kommen relativ oft auch übers WE wieder in die Heimat und saufen da zusammen.

Wie ist das bei euch so, könnt ihr solche Erfahrungen bestätigen oder ist es vllt sogar andersrum, dass sich einige einen richtigen Freundeskreis erst während des Studiums aufgebaut haben?


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61 Antworten
Krupsinator
Beigetreten: 24.05.2010

Ich beginne den Artikel zu lesen... Mensa Uni Köln, meistens abends, meistens alleine... Smartphone oder Zeitung oder so neben dem Teller liegen... unwohl fühlen bei den ganzen Gruppen...

Ein Artikel über mich im Spiegel _cry: :f_cry:

EDIT: Also deine These stimmt denke ich bei vielen (bei mir auch), aber wohl bei weitem nicht bei allen. Kommt immer auf viele Faktoren wie Studienort (Studentenstadt oder anonyme Großstadt, weit vom Heimatort weg oder nicht), Studienfach (viel Interaktion während des Studiengangs oder Massenstudiengang), Wohnsituation (WG, Studentenwohnheim, alleine) und Typ (schüchtern oder eher offen) an. Nur um mal einige zu nennen.

EDIT2: Wenn man auf das Bild klickt, dann sieht man dass sie in EG Süd isst (die Mensa hat abends nur da auf), wundert mich grad ernsthaft das sie mir noch nicht aufgefallen ist, bin mindestens einmal pro Woche, früher eher 2-3mal da.


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cb2103
Beigetreten: 21.05.2011

ich möchte den Artikel auch lesen kann den jemand posten!?


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Krupsinator
Beigetreten: 24.05.2010

Meinst du jetzt den Inhalt oder den Link?

Also Link ist in Björnis Post n bisschen versteckt, hier: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/einsame-studenten-erzaehlen-von-ihrem-uni-leben-a-841460.html


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Ist bei mir in etwa so. Der Artikel hat mich kein bisschen überrascht und ich bin mir ziemlich sicher, dass sehr viele Probleme haben Anschluss zu finden. Hätte so etwas nie erwartet nach der Schule. Man denkt, dass man ja sozial ist und entgegenkommend und dann wird das schon.
Also ich kenne mittlerweile mehrere Leute, gehe mitn paar auch ins Fitnesscenter. Aber war auch 'n langer Weg bis dahin. Bin immer noch meist für mich, aber soweit erstma zufrieden.

Die Ursachen sehe ich insbesondere:
-> Es kommt auf die Uni an. Ist es eine Uni, wo viele pendeln oder wo die meisten wohnen? An Pendlerunis (meine ist ganz klar eine) ist es schwerer, da die Leute von woanders herkommen und man nicht viel zusammen unternehmen kann.
-> Wie sieht der Studiengang aus? Ich denke, dass "verschulte" Studiengänge besser sind.
Anonyme Anmeldung für Seminare übers Internet, die man belegen kann, wann man will - das macht es schwer.
Bestimmte vorgesehene Vorlesungen für ein Semester und Übungen machen es einfacher, da man mehr Zeit mit den gleichen Leuten verbringt.

In Deutschland muss man "Initiative" ergreifen, in anderen Ländern ist das Ganze ganz anders strukturiert und man kennt "automatisch" Leute kennen. So hab ich's zumind. schon häufiger gehört. Kommt natürlich auch darauf an, wo. Die Deutschen sind ja ansich schon sehr distanziert und die Struktur an den Universitäten macht es nicht gerade leichter.
Wenn man häufig anwesend ist, bereit ist zusammen zu lernen, sich für Unisport anmeldet und zu den Partys geht, wird man's sich deutlich leichter machen. Geduld ist auch wichtig - irgendwann lernt man immer Leute kennen. Die meisten habe ich erst im 3. Semester kennen gelernt.


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pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Kann ich eigentlich auch nur bestätigen...habe viele leute in der uni kennen gelernt, aber mehr als mal am wochenende weggehen ist da irgendwie nicht drin...


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halmai
Beigetreten: 01.01.2007

meine antwort lautet teils teils
ich konnte schon so einige komilitonen etwas näher kennengelernen und
wir waren auch schon sehr oft gemeinsam zu abendlichen veranstaltungen unterwegs
wirklich gute freunde habe ich 2gefunden
mit den andern kann man auch gut spass haben, aber eine tiefergehende freundschaft konnte sich da noch nicht entwickeln
in der schulzeit läuft das natürlich schon geschmeidiger ab, weil man eben direkt in einer übersichtlichen klasse unterrichtet wird
ahja bin 27 4.semester bachelor
daran stört sich keiner


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Maxg0r
Beigetreten: 23.02.2009

kann ich so einigermassen bestätigen. bin direkt nach dem abi relativ weit weggezogen zwecks studium (550km) und das erste semester schon ziemlich vereinsamt (was jetzt an sich eher nicht so das problem war, brauche gesellschaft nicht unbedingt). das lag zum einen daran, dass ich sehr introvertiert bin und zum anderen daran, dass gefühlte 70% an dieser uni aus nrw stammen und dementsprechend am wochenende immer nach hause gefahren sind. nach dem semester sind 2 freunde aus meiner heimatstadt auch hierher gezogen und ich habe mit denen ne wg gegründet. nach nem weiteren semester sind nochmal 2 hierhergezogen und diese bilden auch meinen "kern-freundeskreis". dazu kommen noch ein paar nicht so enge freunde und ein paar bekannte (die aber auch alle von weiter weg hierhergekommen sind).
gründe kurz zusammengefasst: -jeder fährt immer nach hause
-großer studiengang
-soziale unfähigkeit meinerseits
-unterschiedliches studientempo (bin eher so der typ langzeitstudent, während andere das knallhart durchziehen)


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ForTheLove
Beigetreten: 19.08.2007

ich hab 3 gute freunde über die uni kennengelernt.
mit einem mache ich inzwischen 5 mal die woche sport wenn ich nicht grad verletzt bin und sonst auch ziemlich viel, auf jeden fall ein bff
freundeskreise kennt man auch n bissl.

die 3 kommen übrigens alle aus der orientierungswoche, ein paar wenige andere kenne ich noch so flüchtig das man sich zumindest wenn man sich in der uni zufällig sieht unterhält.
kann natürlich auch daran liegen das ich von anfang an nicht wirklich viel da war.
großteil meines freundeskreises ist aber auch noch aus der vorschul/schulzeit.

ich glaube ein ganz großer teil ist einfach wie offen du selbst bist. wenn man nur in den vorlesungen (lol vorlesungen) nebeneinander sitzt und sich nicht unterhält lernt man sich natürlich nicht kennen.
aber grad in dieser orientierungswoche gabs schon ein bisschen zeit zu quatschen und man hatte durch die vorstellungsrunden auch themen. dann kommen die ganzen erstipartys und wenn man da dann zusammen hingeht und sich ein paar mal auch außerhalb davon trifft oder ein gemeinsames hobby hat, ergibt sich das eigentlich ziemlich schnell.


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wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Habe mir da auch schon meine Gedanken darüber gemacht. Bin 27 und fange dieses WS an.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass man sich mit etwas Eigenengagement relativ problemlos etwas aufbauen kann.
Im Wohnheim rennt man sich doch zumindest auf dem eigenen Stockwerk grantiert ständig über den Weg. Kann man doch zB einfach in der Küche mal rumfragen ob jemand Lust hat auf ne Stockwerksparty um sich ein wenig kennen zu lernen. Da sagt garantiert niemand (kaum jemand) nein. Dann Zettel auf den Flur hängen wann das stattfinden soll + BYOB und schon hat man den ersten Schritt gemacht.
Oder stelle ich mir das zu einfach vor?

Zumindest war meine Strategie bisher: Wohnheim -> nette Leute kennen lernen -> 2 oder 3 Leute für WG suchen.


Antwort
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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

:P Scheinbar bin ich in der Hinsicht der totale Sonderfall, ich hab gar nichts mit den Leuten aus meiner alten Stufe zu tun, mit den Leuten aus meinem Studium "normal", also man grüßt sich, man trinkt mal was zusammen....Small Talk und Nutten halt^^

Mein Freundeskreis besteht aus Leuten, die ich so kennengelernt habe(Freunde von Freunden oder auch im Sportverein).


Antwort
Zitat
Maxg0r
Beigetreten: 23.02.2009

Original von wusah
Habe mir da auch schon meine Gedanken darüber gemacht. Bin 27 und fange dieses WS an.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass man sich mit etwas Eigenengagement relativ problemlos etwas aufbauen kann.
Im Wohnheim rennt man sich doch zumindest auf dem eigenen Stockwerk grantiert ständig über den Weg. Kann man doch zB einfach in der Küche mal rumfragen ob jemand Lust hat auf ne Stockwerksparty um sich ein wenig kennen zu lernen. Da sagt garantiert niemand (kaum jemand) nein. Dann Zettel auf den Flur hängen wann das stattfinden soll + BYOB und schon hat man den ersten Schritt gemacht.
Oder stelle ich mir das zu einfach vor?

Zumindest war meine Strategie bisher: Wohnheim -> nette Leute kennen lernen -> 2 oder 3 Leute für WG suchen.

wohnheim / wg ist auf jeden fall deutlich besser als 1zimmerwohnung, da verschimmelt man wirklich. und wenn man bisschen offener ist klappt das schon


Antwort
Zitat

Original von wusah
Habe mir da auch schon meine Gedanken darüber gemacht. Bin 27 und fange dieses WS an.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass man sich mit etwas Eigenengagement relativ problemlos etwas aufbauen kann.
Im Wohnheim rennt man sich doch zumindest auf dem eigenen Stockwerk grantiert ständig über den Weg. Kann man doch zB einfach in der Küche mal rumfragen ob jemand Lust hat auf ne Stockwerksparty um sich ein wenig kennen zu lernen. Da sagt garantiert niemand (kaum jemand) nein. Dann Zettel auf den Flur hängen wann das stattfinden soll + BYOB und schon hat man den ersten Schritt gemacht.
Oder stelle ich mir das zu einfach vor?

Zumindest war meine Strategie bisher: Wohnheim -> nette Leute kennen lernen -> 2 oder 3 Leute für WG suchen.

Joa, hört sich gut an ;)
Ich denke, es liegt auch an den Personen selbst. Die, die generell offen auf Leute zugehen können, haben's da schon einfacher.
Hätte ich mich damals anders verhalten, wär das auch deutlich schneller in Gang gekommen. Ich finde, die Unis sollten den Studenten es halt ein wenig einfacher machen, sich gegenseitig kennenzulernen.


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philwen
Beigetreten: 13.05.2007

Original von halmai
in der schulzeit läuft das natürlich schon geschmeidiger ab, weil man eben direkt in einer übersichtlichen klasse sich 5 tage die woche 6 stunden am stück unterhalten kann

fyp ;)


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Krupsinator
Beigetreten: 24.05.2010

Original von daemmerung
Ist bei mir in etwa so. Der Artikel hat mich kein bisschen überrascht und ich bin mir ziemlich sicher, dass sehr viele Probleme haben Anschluss zu finden. Hätte so etwas nie erwartet nach der Schule.

# Definitiv

Auch der Punkt das "verschulte" Studiengänge was das Kennenlernen von Leuten angeht besser sind empfinde ich so.

Geduld ist auch wichtig - irgendwann lernt man immer Leute kennen. Die meisten habe ich erst im 3. Semester kennen gelernt.

Da kann ich nur zum Teil zustimmen. Bei mir ists so, dass die ersten 2 Semester so "halbverschult" waren, weils sehr logische Fächerempfehlungen von der Fakultät gab an die sich die meisten gehalten haben. Die ersten 2 Semester bin ich auch noch gependelt, da hab ichs irgendwie als weniger schlimm empfunden nicht so tolle Kontakte zu haben. Im 3. hingegen hab ich noch weniger Kontakt zu anderen als in den ersten beiden, weil ich andere Fächer gewählt hab und die Anwesenheiten einfach sehr unterschiedlich sind etc. Ein weiteres Problem war, dass ich als Pendler damals immer Probleme hatte zu den Erstsemesterpartys, Kneipentouren und sowas. zu kommen (konnte dann halt nie was trinken, musste früh weg etc.).
Alles in allem sinds 2-3 Leute aus der Uni die ich nach fast anderthalb Jahren zum erweiterten (aber sehr stark erweiterten ) Freundeskreis zählen würde und noch ne handvoll grobe Bekannte. Also alles eher mau. Vor allem hab ich anscheinend weit weniger flüchtige Kontakte (also man weiß den Namen und grüßt sich) als andere Kommilitonen.

Ist aber alles nicht so schlimm wies klingt weil ich einen sehr guten Freundeskreis von "früher" hab und nicht so weit von meinen Eltern weg wohne.
EDIT: Das heißt nicht, dass ich jedes Wochenende nach Hause fahre... aber am Wochenende dann um des Hierbleibens willen hier bleiben und alleine weggehen oder alleine in meiner Bude hocken ist auch doof.

Das das auch an mir liegt, weils mir schwer fällt auf Leute zuzugehen (obwohl ich an sich ein netter und offener Mensch bin imo), ist klar. Das weiß ich auch, aber so einfach ist das nicht zu ändern (das nicht schüchterne Menschen das nicht verstehen kann ich auch verstehen).


Antwort
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wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Original von daemmerung
Die, die generell offen auf Leute zugehen können, haben's da schon einfacher.

Kann ich eigentlich nicht, aber irgendwann muss man sich halt mal dazu zwingen

edit: vor allem, da nach einem Umzug an den Studienort unweigerlich der Kontakt zum ursprünglichen Freundeskreis im Heimatort nachlassen wird.
Da braucht man sich gar nichts vormachen, das können momentan noch so gute Freunde sein...


Antwort
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Xenomystus
Beigetreten: 10.10.2006

habe auch ein bischen das Problem... liegt obv auch an mir wiel ich eben nicht so ein offener Typ bin der zu jedem hingeht und mit denen redet usw...
wichtig ist aber auf jeden Fall am Anfang des Studiums zu parties, kneipentour oder was auch immer es da gibt hinzugehen, weil es dort dann erstmal viele geben wird die in der neuen Stadt auch noch keine/kaum Freunde haben und es speziell eben dafür da ist die Leute kennenzulernen...


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Original von daemmerung
Ich denke, es liegt auch an den Personen selbst. Die, die generell offen auf Leute zugehen können, haben's da schon einfacher.

#

Finds eher seltsam, wenn Leute selbst nach etlichen Jahren in einer anderen Stadt fast jedes WE nach Hause fahren...


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dontplotzthehotz
Beigetreten: 25.02.2011

Ich hab ehrlich gesagt auch kein großes Interesse daran feste Freundschaften mit neuen Leuten einzugehen.

Ich bin mit vielen Leuten aus meiner Jahrgangsstufe (Abitur) gut und mit ein paar sehr gut befreundet und man macht in den Semesterferien bzw. manchmal auch am Wochenende einfach was zusammen bzw. skypet od. besucht sich halt mal in weniger stressigen Wochen auch mal gegenseitig und unternimmt dann was.

Bin mir halt auch sicher, dass ich mit den Leuten meines Studiengangs nach meinem Studium weniger zu tun haben werde, als mit den Leuten mit denen ich Abitur gemacht habe... einfach weil's mich wahrschl. wieder in den heimatlichen Landkreis bzw. zumindest mein Bundesland ziehen wird und das bei vielen anderen Studenten ebenfalls so ist.

Mitbewohner usw. ist da natürlich was anderes.


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Kranker
Beigetreten: 09.04.2007

Universitäten sollten einfach eine Einführungswoche einführen. War an unserer Uni so und ab der ersten Woche kannte ich gleich 30 Leute aus meinem Studiengang und bin mit einigen befreundet.
Aber liegt wohl meist an den Leuten. Gerade im ersten Semester kann man sich doch einfach neben jemanden in der Vorlesung hocken. Der wird auch Erstsemester sein und von ein ähnliches Studienfach haben.


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