Hab nbicht recht gewusst, ob ich das zu Smalltalk geben soll, aber so "small" is das thema nun auch wieder nicht. Also:
Hab das Problem, dass ich von den Ferien her gewohnt bin, immer von 6:00- ca. 14:00 zu pennen. Die Nacht geht, wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, großteils fürs Pokern drauf. Da aber jetz das Studium wieder begonnen hat und einige LV's schon vor 14:00 beginnen, will ich mir wieder einen halbwegs vernünftigen Schlafrhythmus angewöhnen.
Anfangs dachte ich mir: nichts leichter als das, einfach eine Nacht durchmachen, dann am nächsten Tag um 20:00 ins Bett und fertig.
So leicht war es aber dann nicht. Bin dann um ca. 0:00 aufgewacht und konnte einige Stunden nicht pennen. Um die Zeit bin ich einfach aktiv und hellwach, krieg dazu noch Hunger, muss aufs Klo, etc.
Probier das nun schon seit gut 1 woche, aber vergebens so far.
Wie lange dauert es, bis sich der Biorhythmus halbwegs umstellt? Bin heute wieder um 7:00 aufgestanden, aber komplett gerädert, Schlafqualität trotz Ohrstöpsel und gut durchlüftetem Schlafzimmer gleich 0.
Wie macht ihr das, dass ihr bspw. unter der Woche einen geregelten schlafrhythmus einhaltet und zum WE trotzdem nachts wach seid (Fortgehen, Zocken, etc).
Hab generell Schlafstörungen (Ein- und durchschlafstörungen) v.a. wenn ich am nächsten Tag zu nem best. Zeitpkt. aufstehn muss.
Wie kriegt man sowas in den Griff? Habs früher auch mit MEdikamenten (Dominal forte, etc.) probiert, was aber totaler BS is imho, weil man in weniger REM Phasen kommt, dafür viel mehr Tiefschlafphasne hat, was für die Psyche einfach shice is.
Finds auch immer wieder erstaunlich und zugleich traurig, WIE sehr man auf gesunden Schalf angewiesen ist. Konzentration und Laune sind am tiefpunkt, wenn man schlecht und wenig geschlafen hat (was sich auch beim Pokern in schlechtem Spiel und leichterer Tiltanfälligkeit äußert).
Any ideas?
Thx in advance
Buzibaer e.h.