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Bliss86
Beigetreten: 04.08.2006

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24 Antworten
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Du könntest die so Elektroheizpuste dinger kaufen und die so Kaufhausstyle die stellen abdecken wos durchzieht.


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karoel
Beigetreten: 04.06.2006

Problem Stromrechnung over 9000€


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Du kannst auch ALU Matten hinter die heizkörper stelllen, strahlt die Wärme zurück in den Raum statt die Wand zu Heizen...

karoel den Strom muss der Vermieter bezahlen ;-) wenn mit normalen Heizen der Raum nicht mindestens 18° erreicht...


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2Girls1TAG
Beigetreten: 21.01.2012

Würd mich einfach wärmer anziehen


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Hatte im letzten jahr ein ähnliches Problem (hat dann auch noch eine ordentliche Nachzahlung gegeben) - "gelöst" dadurch, dass

a) die Eingangstür neu abgedichtet wurde (das schwarze Gummiding)

b) Vorhang in der Wohnung

c) Balken aus Schaumstoff unten an die Tür

d) Jalousien-Kasten von innen mit Styroporplatten verkleidet

Half natürlich insgesamt nur, weil undichte Tür und der Jalousien-Kasten so viel Wärme nach draußen gelassen haben.

Ergebnis:
Insgesamt wärmer, obwohl die Heizung niedriger steht.

Eventuell einfach mal ausloten, ob irgendwo besonders viel Wärme verloren geht :)


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Kick4Ass
Beigetreten: 04.05.2007

Gasofen aus dem Baumarkt.


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DerBobs
Beigetreten: 01.08.2006

Original von Kick4Ass
Gasofen aus dem Baumarkt.

würde ich für indoor nicht empfehlen, kohlenmonoxidvergiftung incoming.


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Gibt doch diese komischen Ölöfen. Bekannter hat son Ding in der Garage. Man riecht sie zwar schon, aber wirklich stinken tuts nicht und warm werden die auch.

Aber sind vermutlich viel zu teuer für eine (hoffentlich) kurzfristige Lösung.


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Original von DerBobs

Original von Kick4Ass
Gasofen aus dem Baumarkt.

würde ich für indoor nicht empfehlen, kohlenmonoxidvergiftung incoming.

Musst bei den Dingern eh immer ein Fenster auflassen da beim verbrennen von Propan viel Wasserdampf entsteht.
Also ich habe einen Winter mal nur damit geheizt und das ging ganz gut.


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extrapartner
Beigetreten: 26.09.2007

Wenn es wirklich zieht, dann hilft nur Abdichten. Für Fenster und Türen gibt es die verschiedensten Ausführungen im Baumarkt, die schnell selbst geklebt sind. Dazu noch Zugluftstopper vor die Fenster. Wenn das Dach selbst schlecht gedämmt ist und es durch die Fugen zieht, hilft allerdings nur ein Umzug.
Der Vermieter sollte kurzfristig zumindest elektrische Flächenheizkörper bereitstellen. Bei den angegebenen Temperaturen kannst du auch allerhöchstens 30% Mietminderung erheben.


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HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005

umziehen?


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daumi
Beigetreten: 23.10.2007

Bauschaum ftw


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DerBobs
Beigetreten: 01.08.2006

also ich würde in einer mietwohnung nicht auf eigene kosten und mit eigener arbeit anfangen wenn es um die (wieder-)herstellung von "normalen" umständen geht. das ist vermietersache. wenn du jetzt mit bauschaum, seperaten heizungen (inkl. damit verbundenen stromkosten) etc. anrückst, zahlst du nicht nur das selbst, sondern es kann dir passieren dass du bei einem auszug sogar wieder den originalzustand herstellen musst.

ich würde kucken, dass du mit zugluftstoppern sogut wie möglich dämmst, den vermieter informieren, ab der nächsten miete pauschal um 20-30% der kaltmiete kürzen, und auf nachbesserung bestehen. kurzfristig sollte der vermieter radiatoren bereitstellen und die dadurch steigenden stromkosten übernehmen. falls sich nichts tut eben umziehen.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Kurzfrist richtige Sachen (für dich!) kaufen, dann sind niedrige Temperaturen auch kein Problem. Schlafen sollte sogar angenehm sein bei niedrigen (deutlich weniger als 15Grad) Temperaturen, . Das Geld dafür von der Mietminderung nehmen und dann hast du sogar langfristig etwas davon. In der Wohnung selbst würde ich auch nur in Absprache mit dem Vermieter etwas machen.

Langfristig musst du dich entweder mit dem Vermieter verständigen oder dann vor dem nächsten Winter ausziehen...


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klaus8003
Beigetreten: 28.08.2006

Original von AyCaramba44
Schlafen sollte sogar angenehm sein bei niedrigen (deutlich weniger als 15Grad) Temperaturen

Schlafen ja, Aufstehen nein


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von klaus8003

Original von AyCaramba44
Schlafen sollte sogar angenehm sein bei niedrigen (deutlich weniger als 15Grad) Temperaturen

Schlafen ja, Aufstehen nein

Wenn man aber einmal aufgestanden ist, ist man sehr viel schneller fertig und fit. Schöne heiße Tasse Kaffee oder Tee schmeckt auch gleich viel besser.

PS: Bei mir sind es gerade angenehme 23,3 Grad. :f_thumbsup:


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von DerBobs
also ich würde in einer mietwohnung nicht auf eigene kosten und mit eigener arbeit anfangen wenn es um die (wieder-)herstellung von "normalen" umständen geht. das ist vermietersache. wenn du jetzt mit bauschaum, seperaten heizungen (inkl. damit verbundenen stromkosten) etc. anrückst, zahlst du nicht nur das selbst, sondern es kann dir passieren dass du bei einem auszug sogar wieder den originalzustand herstellen musst.

ich würde kucken, dass du mit zugluftstoppern sogut wie möglich dämmst, den vermieter informieren, ab der nächsten miete pauschal um 20-30% der kaltmiete kürzen, und auf nachbesserung bestehen. kurzfristig sollte der vermieter radiatoren bereitstellen und die dadurch steigenden stromkosten übernehmen. falls sich nichts tut eben umziehen.

Der Vermieter kann und muss den Mangel aber nicht sofort abstellen, daher ist das wohl keine kurzfristige Lösung.

Abgesehen davon kann man ja durchaus einiges selbst tun und vorher darüber sprechen (ggf. Materialkosten durch den Vermieter).

Mietminderung ist auch nicht ohne weiteres möglich, zumal man dafür ja auch entsprechende Nachweise braucht und der Mangel ja auch nur eingeschränkt auftritt.


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DerBobs
Beigetreten: 01.08.2006

Original von FiftyBlume
Mietminderung ist auch nicht ohne weiteres möglich, zumal man dafür ja auch entsprechende Nachweise braucht und der Mangel ja auch nur eingeschränkt auftritt.

mietminderung ist sehr einfach möglich. dem vermieter schriftlich das problem mitteilen inkl. fristsetzung, und anschließend (falls er nichts ändert) die nächste miete um x% gekürzt überweisen. selbst schon gemacht in meiner letzten wohnung, ebenfalls aufgrund mangelhafter heizleistung. kurz darauf konnte das problem aufeinmal recht kurzfristig behoben werden.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von DerBobs

Original von FiftyBlume
Mietminderung ist auch nicht ohne weiteres möglich, zumal man dafür ja auch entsprechende Nachweise braucht und der Mangel ja auch nur eingeschränkt auftritt.

mietminderung ist sehr einfach möglich. dem vermieter schriftlich das problem mitteilen inkl. fristsetzung, und anschließend (falls er nichts ändert) die nächste miete um x% gekürzt überweisen. selbst schon gemacht in meiner letzten wohnung, ebenfalls aufgrund mangelhafter heizleistung. kurz darauf konnte das problem aufeinmal recht kurzfristig behoben werden.

Was ich eigentlich ausdrücken wollte:

Man sollte für die Mietminderung auch einen trifftigen Grund haben, bei Ausfall der Heizung / Licht / Warmwasser etc. ist das relativ einfach. Bei Heizungsproblemen ist es deutlich schwieriger eine angemessene Höhe der Mietminderung festzusetzen, zumal diese wohl auch vom Heizbedarf in dem Monat abhängt.

D.h. OP sollte dann auch mal direkt festhalten, wann welche Temperaturen waren, wann er den Vermieter informiert hat, welche Frist gesetzt wurde, etc.


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