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[Geschlossen] Welche Ausbildung? Ausbildung vs. Studium

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bin noch elite designstudent (hach... ich liebe dieses wort)
was ? industrial design, ist die geilste wahl die ich hätte treffen können.
ausbildung ist müll und verschenkte zeit. zumindestens für meine interesse und perspektive.


studier doch...deine Gegner am Pokertisch -_-

diese Verallgemeinerungen die hier einige mit dem Abi treffen, würd ich aber schon etwas einschränken, nicht mit jedem Abi muss man so zwingend zum Studieren raten ;). ich denke wenn man (warum auch immer) nur 3,x im Abi gepackt hat, ist man in ner Ausbildung nicht unbedingt falsch ;)


OkaR
Beigetreten: 25.01.2006

werde an der berufsakademie studieren, d.h. die hälfte der zeit studieren, die andere hälfte in nem betrieb schaffen.
ist alo quasi ne mischung aus studium und ausbildung.


Original von OkaR
werde an der berufsakademie studieren, d.h. die hälfte der zeit studieren, die andere hälfte in nem betrieb schaffen.
ist alo quasi ne mischung aus studium und ausbildung.

Duale Ausbildung hat schon der 2 posts über dir angesprochen :)

MfG


xlrte
Beigetreten: 29.01.2005

Btah1

ich kenn einige die im abi nich so gut waren, die allerdings dafür auch eigentlich nix gemacht haben und im studium abgehen wie schnitzel weil es jetzt endlich was is, das sie interessiert.
also würd ich das mit 3,x sollte ausbildung machen nich so pauschalisierne


noone23
Beigetreten: 06.02.2005

Original von FastFourier
@approx
Da hast du nicht unrecht, aber trotzdem halte ich es für falsch einfach so drauflos zu studieren, wenn man kein ernsthaftes Interesse daran hat (abgesehen vom Studentenleben).

Also wenn man nicht wei�? was man machen will, dann soll man eine Ausbildung machen??? Komischer Tipp...


Sag mal Approx, funktioniert deine Argumentation eigentlich auch, wenn man nach dem Studium merkt, dass man ein Fach studiert, für das es kaum Arbeit auf dem Markt gibt? Auf solche Normierungen sollte man verzichten. Ich finde deine Argumentation nur unter romantischen Betrachtungen nachvollziehbar. Ich kenne einfach viel zu viele Leute, die superqualiviziert studieren (von wegen lustiges Studentenleben....pffff), dann erstmal 1-2 Jahre Praktikum und Niedriglohn, um dann den Einstiegslohn zu bekommen. Ich kenne zwei Leute, die mit dem Einstiegslohn eingestiegen sind. Und dann vielleicht noch mit Studiengebühren.... Das ist viel zu allgemein, was du schreibst, um es so drastisch zu formulieren, IMO. Es gibt derzeit und in den nächsten Jahren vermutlich noch sooo viele Erstsemester.

Bei der Frage des OP würde ich mal die Berufsberatung der Arbeitsagentur ausprobieren. Manchmal hat man wirklich Glück und trifft da jemand der was drauf hat (ok, es ist ein two-outer, aber kost ja nix ;-) ).

Ich würde beim Frager eher anfangen zu schauen, welche Praktika er gemacht hat und welche Jobs und vielleicht eher ein halbes Jahr für zwei-drei Praktika investieren, wenn er wirklich so unsicher ist.

Just my 2 Cent und da das eine recht wichtige Frage ist, IMO auch kein Thema für ein small-talk-Forum ;-), l8starter


Also wenn du die Moeglichkeit hast dann ist studieren schon besser. Irgendwie ist es ja interessant, allerdings sollte man schon das Richtige waehlen. Ich bin irgendwie grad etwas unzufrieden, aber das mag auch daran liegen das ich zuviel Zeit in Pokern stecke. ><
Aber wenn du studierst, dann schau zu, das du noch ein Diplom machen kannst. Der ganze Bachelor Mist saugt stark.


Denz
Beigetreten: 16.01.2005

Sag mal Approx, funktioniert deine Argumentation eigentlich auch, wenn man nach dem Studium merkt, dass man ein Fach studiert, für das es kaum Arbeit auf dem Markt gibt?

Diese Leute kommen auch unter, müssen dafür aber dann wohl auch besser als der Durchschnitt sein.
Es kann ja nicht sein, dass es nur Jura, BWL, Maschinenbau- und Medizinstudenten gibt...für alle anderen Studienfächer fällt mir gerade kein konkreter ma�?geschneiderter Beruf ein.

Ich denke wenn es Spa�? macht ist man auch automatisch erfolgreicher und die fachgebundenheit spielt nicht mehr so eine Rolle.

Ansonsten halt Pokern ;)


Bin seit 8 Jahren Student ;)

Kann das daher nur empfehlen, Abschluss hab ich vor einem Jahr gemacht und studiere jetzt auf "Promotion" --> Keine Studiengebühren

Nebenbei arbeite ich aber auch seit 5 Jahren... ;)

Gibt sehr einfache Studiengänge, zumindest meiner war so easy dass ich mit 15-20 Semesterwochenstunden und extremer Faulheit nen 1A Abschluss gemacht hab.

Wer natürlich ehrgeizig ist und später mal die Bestechungsgeldkoffer durch die Gegend tragen will, der muss wahrscheinlich was mehr Aufwand betreiben ;)


ich habe eine ausbildung hinter mir und kann nur jedem, der die moeglichkeit zum studium hat, davon abraten: das ist wie micro-limit zocken.


GoreHound
Beigetreten: 29.07.2006

Original von kaypel
ich habe eine ausbildung hinter mir und kann nur jedem, der die moeglichkeit zum studium hat, davon abraten: das ist wie micro-limit zocken.

Aus welchen Gründen?


Naja mal wieder viele "komische" Ansichten unterwegs,

Ich glaube bei Ausbildung oder Studium gibt es kein Ja oder Nein. Viele Wege führen nach Rom.
Wer sich ehr dem Handwerk verpflichtet fühlt tendiert zum Ausbildungsberuf, ebenso wie geringer qualifizierte, was nicht hei�?t das alle Ausbildungsberufe für idioten ist.

Aber man muss sehen, dass man mit einem akademischen Abschluss einfach mehr chancen auf dem Arbeitsmarkt hat, vorallem sieht man dies häufig bei Berufen die durch Studium und/ oder Ausbildung erlangt werden können. Da hat der Akademiker einfach mehr Chancen.


Original von noone23

Original von FastFourier
@approx
Da hast du nicht unrecht, aber trotzdem halte ich es für falsch einfach so drauflos zu studieren, wenn man kein ernsthaftes Interesse daran hat (abgesehen vom Studentenleben).

Also wenn man nicht wei�? was man machen will, dann soll man eine Ausbildung machen??? Komischer Tipp...

Nunja... ganz so hab ich das ja nicht gesagt, aber ich meine schon, dass es ein Fehler ist einfach so drauflos zu studieren. Man kann ja auch ein Praktikum o.ä. machen um sich zu orientieren....
Eine Ausbildung ist aber imho besser als ein Studium wenn man sich sehr unsicher ist... sie ist nicht so lang und es gibt auch mehr Druck so dass es wahrscheinlicher ist, dass man sie auch abschlie�?t. Danach kann man ja immernoch was anderes machen... besser als ein abgebrochenes Studium.


mach doch ne Ausbildung mit Studium,
andernfalls wenn du nicht wei�?t was du machen willst...ich würde bei der heutigen situation in Deutschland ne ausbildung vorziehen wenn du eine bekommst die dir auch gefällt.

Du kannst auch bei ner Vesicherung als Vetreter arbeiten. Die arbeiten ja auf Provision wenn ich mich nich täusche.


leekje
Beigetreten: 20.09.2006

wenn man was drauf hat....dann kann man sich paar lockere jahre im studium machen
2 mal im jahr kommt halt ne heftige zeit mit den prüfungen, da biste schon psychisch und physisch total im stress.

aber für 9 monate lockeres leben kann man auch mal 3 monate richtig dick die birne vollhauen :)

also mir wär das eindeutig zuviel jeden tag so um 7 aufzustehen oder so, dat würd ich ja nedmal ne woche aushalten ;)


sag mal brennt ihr alle

Alle die sagen joa also dann studiere ich mal ein wenig und mach party und schlaf aus und spiele viel die haben ne meise.

kommt natürlich drauf an was man studiert

Ich bin jetzt im 1. Semester VWL und es ist nicht einfach. Grundstudium ist genau dasselbe wie BWL und alle die ich bis jetzt hier (in Kiel) kennengelernt habe, haben auch gut zu tun mit lernen.

Das läuft nähmlich nicht einfach zu den Vorlesungen hinzugehen und dann wenn die Klausuren anstehen mal ein bi�?chen was zu tun..

Ich muss jede oder zumindest jede zweite Vorlesung nacharbeiten damit man die nächste Woche überhaupt noch mitkommt.
Was glaubt ihr denn was auf euch zu kommt ich dachte vorher auch
och ja wird schon alles laufen wie in der Schule aber das ist nicht zu vergleichen was man hier alles tun muss un dwirklich mitarbeiten muss..

Studiere übrigenz noch Diplom find ich auch ganz gut so
aber beinm Bachelor ist das noch heftiger, weil weniger Zeit fast gleich menge Stoff un dder Stunden plan ist vorgeschrieben und alles sind Pflichtvorlesungen also ausschlafen ist nicht..


Denz
Beigetreten: 16.01.2005

Original von SebastianW86
Alle die sagen joa also dann studiere ich mal ein wenig und mach party und schlaf aus und spiele viel die haben ne meise.

Life is a party - CRASH IT ;)


Original von l8starter
Sag mal Approx, funktioniert deine Argumentation eigentlich auch, wenn man nach dem Studium merkt, dass man ein Fach studiert, für das es kaum Arbeit auf dem Markt gibt? Auf solche Normierungen sollte man verzichten. Ich finde deine Argumentation nur unter romantischen Betrachtungen nachvollziehbar. Ich kenne einfach viel zu viele Leute, die superqualiviziert studieren (von wegen lustiges Studentenleben....pffff), dann erstmal 1-2 Jahre Praktikum und Niedriglohn, um dann den Einstiegslohn zu bekommen. Ich kenne zwei Leute, die mit dem Einstiegslohn eingestiegen sind. Und dann vielleicht noch mit Studiengebühren.... Das ist viel zu allgemein, was du schreibst, um es so drastisch zu formulieren, IMO. Es gibt derzeit und in den nächsten Jahren vermutlich noch sooo viele Erstsemester.

1. Natürlich soll man nicht irgendwas studieren, das habe ich auch nie gesagt; man muss natürlich gucken, dass man daran Interesse hat und sich richtig darüber informieren (viele Unis bieten nen Tag der offenen Tür oder in den Schulferien ein mehrtägiges Schupperstudium), dann ist die Gefahr des Abbrechens relativ gering. Jemand der anfängt Informatikingenieurwesen zu studieren weil er gerne programmiert und Mathe irgendwann in der Oberstufe abgewählt hat, hat sich definitiv nicht ausreichend über das Studium informiert (so als Beispiel). Dazu gehört halt auch, dass man als Schüler bereits anfängt, sich Unis anzusehen, mal zu schauen was im Studium so verlangt wird, sich zu informieren welche Jobaussichten es so gibt, in welche Berufe man mit dem Studium reinkommt,...
Medizin zu studieren weil Papa Arzt ist, ist halt Mist aber durchaus üblich; ebenso zu sagen ich will studieren wei�? aber nicht was also mach ich BWL oder Lehrer...
Wenn man sich erst nach dem Studium Gedanken darüber macht, ob man nen Job findet, hat man selber eine Fehler gemacht! Man hätte sich ja während des Studiums darum kümmern können, benötigte Zusatzqualifikationen zu erwerben, Firmenkontakte zu knüpfen usw.

2. Ich bin der Meinung, dass man nach dem Studium immer einen Job findet, wenn man gut in seinem Fach und flexibel ist (sowohl was den Wohnort angeht, daran hapert es imo meistens, als auch was die Tätigkeit und das Gehalt angeht).

3. Es gibt in Deutschland definitv zu wenig Studienanfänger und viel zu viele Studienabbrecher; skandinavische Länder habe ein Quote von glaub ich 60-70% der Abiturienten die anfangen zu studieren, Deutschland irgendwas zwischen 30 und 40% (wenn ich richtig informiert bin; edit: ich bin: klick). Das ist einfach zu wenig für den Bedarf in D. Wir sind nunmal ein Hochlohn- und Dienstleistungs-Land und somit sollten alle die die Möglichkeit dazu haben, sich höchstmöglich qualifizieren (auch damit diejenigen, die nicht so hoch qualifiziert sind einen Job finden; Bankkaufmann [mein Lieblingsbeispiel] ist traditionell ein Ausbildungsberuf für Realschulabgänger gewesen, mittlerweile bewerben sich aber so viele Abiturienten, dass man mit nem Realschulabschluss fast keine Chance auf diesen Beruf hat...da stimmt doch was nicht.).

4. Klar ist es allgemein und provozieren was ich geschrieben hab und schreibe...das wei�? ich. Trotzdem denke ich, dass meine Sichtweise ziemlich dich an der Realität dran ist...Abiturienten sollen nunmal studieren, das ist der Grund für das Abitur, fertig...


Also zum Thema Arbeitslosigkeit von Akademikern

Das ist Fakt:

Arbeitslosigkeit von Akademikern 1996 = 4% /gesehen an allen Arbeitslosen also 100%
Arbeislosigkeit Allgemein 1996 = wei�? ich nicht mehr ganz genau ich glaub das waren 6%

So nun das interessante

Arbeitslosigkeit Akademiker 2006 = 4%
Arbeitslosikeit Allgemein 2006 = 10,.....

Das ist für alle die sagen das studieren nicht lohnt, zeitverschwendung ist und das man ja doch nur Nachteile hat.

Ach ja ich stimme meinem Vorredner zu Wozu hab ich denn Abitur gemacht wenn ich nicht studieren möchte. Dann könnte ich ja auch nach der 12 Klasse abgehen und Ausbildung machen


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