Olympia-Veranstalter: Nur Sponsoren dürfen "Sommer" sagen
Als gerade Meldungen die Runde machten, dass die olympischen Verbände die Verwendung des Hashtags "#Rio2016" reglementieren wollen, war gerade einmal die Spitze des Eisberges zu sehen. Wie sich inzwischen zeigt, werden wohl auch wir als Technik-Redaktion kaum davor gefeit sein, die vermeintlichen Rechte der Veranstalter zu verletzen.
Festgehalten ist das in der so genannten "Regel 40" der Olympic Charter, zu der der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ein erklärendes Informationsblatt veröffentlichte, auf das der Grünen-Bundestagsabgeordnete Malte Spitz jetzt hinwies. Demnach wird kommerziellen Organisationen - das sind rechtlich nicht nur Firmen, sondern auch Freiberufler und auch Blog-Betreiber, die beispielsweise Google-Werbung einbinden, um ihren Server zu finanzieren - nicht nur die Verwendung des offiziellen Hashtags untersagt, sondern auch eine ganze Reihe von Begriffen, die irgendwie in Verbindung mit der Veranstaltung gebracht werden können.


So die Grundlagen haetten wir geklaert, also rein hier mit Infos zu den groessten
.... , die die Welt je gesehen hat!
E: lustige und skurille Sachen gern gesehen . Bitte kein Medaillenspiegel. Das ist nationalistisch und hat bei Olympia gar nix verloren. Ausserdem keine Dopingdiskussionen! Die, die sich die IOC Kontrolleure( und darueber hinaus die Kontolleure der Kontrolleure) nicht leisten konnten wurden eh schon ausgeladen.
Boa sorte

