Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen
2,514 Beiträge
249 Benutzer
0 Reactions
209.3 K Ansichten
PokerPaulMainz
Beigetreten: 03.05.2007

hab nach 3-4 mal joggen (à ~5km) in der woche vor einiger zeit probleme in den unterschenkeln bekommen. hat sich so angefühlt, als stünde alles unter spannung, tat ein bißchen weh unnd springen bzw. auf den stehenspitzen stehen war vor schmerzen kaum möglich.
beim orthopäden war ich schon, der hat mir einen erzählt, dass das aus dem kniegelenk käme, weil es sich so aufhitzen würde. sein rat: nach dem laufen kühlen.

hab mir zwar kühlbandagen besorgt, glaub dem kurpfuscher aber irgendwie nicht. jemand erfahrungen mit knieproblemen und kühlung als lösung?


Antwort
Zitat
dezi
Beigetreten: 13.11.2006

Original von datawave
dezi wie würdest du denn das Verhältnis bei 1xWoche Intervalle machen? 2:1, 3:1 oder 2,5:1 vo2max zu speedmax?

Zeiten über die kurzen Distanzen habe ich keine aktuellen. Bei schnellen Intervallen kann ich aktuell 10x200 in knapp 30sec, den letzten 400er in 65 laufen. Bestzeiten über 1000 und 3000 hatte ich früher 2:42 und 9:18.

Heute habe ich mit nem Kollegen, der in der Bundesliga startet, 12x400 in 78 bis 75 gemacht, letzter 68. Pausen waren so 75, hat sich trotz Luftfeuchtigkeit ganz gut angefühlt.

ich starte immer mit relativ viel "speedmax" und wenig "vo2max" und dann kehrt sich das verhältnis nach und nach um - ich will den speed umsetzen...
also wenn ich im frühjahr mit schnellen sachen anfange, dann sind das eher wiederholungen, richtung WKzeit bau ich dann deutlich mehr intervalle ein. jetzt im prinzip genauso: juli ist ja eher ruhig und zeit zum erneuten aufbau, also wieder ein bisschen mehr wiederholungen....
mit 1x wiederholungen, 1x intervall und 1x TDL/Woche bin ich wohl eher bei 2:1, wenn du so willst.

deine zeiten sind doch echt anständig, kann mir kaum vorstellen, dass damit die 17 nicht fallen will :).
probier doch mal etwas richtung wiederholungen aus. vielleicht ist das bei dir auch nur so eine art stereotypes plateau, durch das du mit einer anderen trainingsmethode durch kommst.? oder du brauchst mal eine woche ordentliche regeneration? wäre ja jetzt evtl auch eine woche zeit dafür...
wie gehen denn so TDL über 6-10km? was fürn pace und wie leicht/schwer fallen die dir?
wünsch dir auf jeden fall viel erfolg:)!


Antwort
Zitat
datawave
Beigetreten: 07.01.2008

Ja, danke für den Input! Werde es die nächsten Wochen mal versuchen zu berücksichtigen, soweit das in der Wettkampfphase geht. Ich berichte dann noch mal.


Antwort
Zitat
LinusCaldwell
Beigetreten: 26.09.2007

ich beginne im winter / frühjahr auch immer mit speedmax, in der momentanen saisonphase mache ich fast gar kein speedmax mehr.

dezi, mich würde mal interessieren, welche einheiten du sonst noch machst, wenn du 3 mal schnell trainierst. bist du triathlet oder "nur" läufer?

ich bleibe dabei, dass das für einen triathlet zu viel schnelle laufeinheiten sind (das geht maximal mal in einem laufblock). zu rein läuferspezifischem training kann ich nichts sagen.


Antwort
Zitat
Qwertzl
Beigetreten: 31.07.2006

morgen früh mein erster lauf sozusagen unter wettkampfbedingungen :-)
gibt es n masterplan was ich jetzt noch essen/trinken soll? morgen während der 10km was essen/trinken? irgendwelche Tipps und Tricks wie man sowas am besten angeht?


Antwort
Zitat
snotboogie
Beigetreten: 25.05.2009

Am Besten nix essen, was du nicht gewohnt bist (insb. zum Frühstück davor) und im Zweifelsfall eine dicke Portion Nudeln.

Während des Laufs kommts immer drauf an, bei 10km würde ich persönlich nie was essen und einfach an den Stationen kurz langsam machen, ein Becherchen je nach Durstgefühl trinken und den Rest über den Kopf kippen. Wenn es besonders heiß wird auch heute und vor dem Wettkampf schon ausreichend trinken.


Antwort
Zitat
newcomer2010
Beigetreten: 01.08.2011

Für nen 10km lauf würde ich ernährungsmäßig am Tag vorher nicht viele Tipps geben wollen, wird eh keinen großen Unterschied machen bei der Strecke. Reichlich trinken am Vortag ist aber immer okay. Heute abend vielleicht kein Saumagen oder sowas... :coolface:

Normalerweise sollten 10km ohne Trinken, und erst recht ohne Essen, machbar sein. Völlig ausreichend, danach reichlich zu trinken. Bei den aktuellen Temperaturen morgens (entspricht eher normalen Wettkampfzeiten) oder erst am späten Nachmittag starten - falls du dir das aussuchen kannst (wird nicht 100%ig klar aus deinem Post).


Antwort
Zitat
Qwertzl
Beigetreten: 31.07.2006

ok, danke!
bei meiner angestrebten fabelzeit von 53:xx will man schließlich kein tausendstel verschenken


Antwort
Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Auch würde ich vorm Wettkampf auf Apfelschorle und sowas verzichten. Am besten in den Stunden vorm Wettkampf nur leicht verträgliche Kost und Wasser.

Und wie schon gesagt keine Ernährungsexperimente.

Ein Marmeladen-, Honig- oder Nutellabrötchen ist sicherlich auch nicht die schlechteste Option in Sachen Kohlenhydrate zum Frühstück. Hier ist auch ausnahmsweise die Weißmehlsemmel vorzuziehen.


Antwort
Zitat
Qwertzl
Beigetreten: 31.07.2006

omg! erster lauf absolviert: 57:35 :facepalm: :facepalm: :facepalm:

habe aber locker 1:30 - 2:00 am Start und an einer engstelle bei der Überholen unmöglich war verloren! bin schon enttäuscht dass nicht mehr drin war. aber vor ca nem Jahr könnte ich keinen Kilometer joggen ohne pause machen zu müssen. wenn man das als Maßstab nimmt isses trotzdem ein kleiner Erfolg :) Spaß hast gemacht!


Antwort
Zitat
hwoarang84
Beigetreten: 24.03.2006

Original von dezi
nur als anregung, da es sich so anhört, als wolltest du bald marathon laufen: bist du schon mal andere lauf wettkämpfe gelaufen? wenn nein, tu das. marathon training ist schlichtweg nicht geeignet um nachhaltig (grund)schnelligkeit, spezifische kraft und koordination aufzubauen. solltest du wirklich "ziemlicher anfänger" sein, dann macht es imho deutlich mehr sinn dieses und nächstes jahr für 5km und 10km läufe zu trainieren. du kannst wesentlich besser eine grundschnelligkeit aufbauen und kannst zudem viel mehr läufe mitlaufen. damit wird das ganze auch viel systematischer, da du jeden lauf als test sehen kannst und anschließend an sachen arbeiten kannst, die noch nicht so liefen. danach dann ein paar halbmarathons und dann läufst du irgendwann marathon in <3h.
solltest du jetzt gleich als anfänger von 0 auf marathon trainieren, ist es - wie man an den vielen marathonis sehen kann - sehr unwahrscheinlich, dass du jemals ne anständige zeit läufst....

Moin moin,

hab mal die Anregung beherzigt. Kleinere Strecken sind doch cooler. Zugegeben auch ein bisschen Faulheit dabei...kann mich nur schwer für nen 20km+ trainingslauf motivieren. An sich unterscheiden sich die TP's für HM und Marathon gar nicht so sehr ausser dass bei zweiterem halt so ein nerviger langer Sonntagslauf dabei ist.

Jedenfalls bin ich jetzt eher auf speed aus, bin vorgestern 5km im Maximaltempo gelaufen, sub25 angepeilt, und es kam heraus: 23:16 =)
Nix dolles,aber bin ehrlich gesagt n bisschen stolz, war echt fertig während des Laufs und ne sub23 wär jedenfalls auch drin gewesen, hätt ich früher auf die Uhr geschaut.

Heute dann mal nen 100m Sprint ausgepackt (hab nun endlich gepeilt welche der linien der 100m start ist :f_biggrin: ), dachte ich lauf vllt so um die 14,5sec, (in der Grundschule war ich einer der Schnellsten), aber war echt mies...16,1 im Ersten und 15,6 im zweiten Anlauf.

In der 13. Klasse wär das übr. ein ganzer Leistungspunkt.... Echt sick die Anforderungen für 15LP: Weitsprung 5,57m! Hochsprung: 1,64m!, 3km in 11:27, 100m in 12,3sec. Finds irgendwie übertrieben dass die Anforderungen so gesetzt werden, dass der Durchschnittsschüler ohne intensive Vorbereitung auch mit Anstrengung kaum auf ne 3 kommen kann. Selbst für magere 5LP ist die 400m Zeit von 1:11Min noch recht knackig imo. Hat mich damals in der Schule schon runtergezogen

Quelle http://www.kantschule-falkensee.de/fb/sp/bewert_la-fit-schw_sek2.pdf

Jedenfalls will ich jetzt die nächste Zeit sprinttraining in den Plan verstärkt miteinbauen...hoffe mal ich komme relativ schnell auf ne sub14secs, keine Ahnung wieviel Steigerung da in, sagen wir mal, 6 Monaten und z.b. mit spikes möglich wäre

Noch jemand für die 100m unterwegs?


Antwort
Zitat
datawave
Beigetreten: 07.01.2008

Anforderungen sind echt nicht ohne, Schwimmzeiten sind deutlich leichter zu erreichen (aber auch nur mit Training natürlich).


Antwort
Zitat
LinusCaldwell
Beigetreten: 26.09.2007

Interessante Liste.
Ich finde die 15 Punkte Hürden weniger schlimm (soll einem ja nicht hinterhergeworfen werden), als die 5 Punkte Hürden. Für Leute die nicht so fit sind stellen die wohl teilweise ernsthafte Schwierigkeiten dar.

Der unsportliche Durchschnittsdeutsche schafft doch nichtmal bei 20% der Leichtathletikanforderungen der 13. Klasse die 5 Punkt Hürde...


Antwort
Zitat
KevinhoStar
Beigetreten: 22.02.2006

das ist mir als schüler schon aufgefallen

unglaublich diese anforderungen, und in volleyball und ähnlichen sachen wurde den schülern die 1en hinterhergeschmissen!

genauso unglaublich waren aber meine eigenen leistungen, ohne jedes training war ich in 100m, weitsprung und hochsprung immer mit 1, dafür in den ausdauersachen furchtbar schlecht..1000m bestenfalls ne 4 etc :O

schon heftig was talent doch ausmacht, keine ahnung inwiefern sich das angleicht wenn man gut trainiert
(also z.b. jemand ausdauerschwaches viel ausdauer trainiert und jemand lahmes 100m trainiert)


Antwort
Zitat
Brieftraeger
Beigetreten: 15.11.2006

hey leute, will mich hier ein wenig einbauen. und zwar ich jetzt erst zweimal laufen. weil meine kondi sehr schlecht ist. bei tennispartien die über 1 1/2 stunden gehen, geh ich komplett ein! normal spiel ich nur tennis so ca. +10h die woche. und ca. 4 stunden fußball.

bin jetzt zum zweiten mal laufen gewesen, heute erstmals mit pulsuhr. 50 minuten durchlaufen in meinem tempo ist np. wollte einfach mal austesten wie hoch ich meinen puls rauftreiben kann.

naja und jetzt kommt es. ich lauf dann ca. 300 meter vollgas (auch nach 30 minuten dauerlauf) und ich komm nie über 156 puls rauf! selbst bei der tennislehreraufnahmeprüfung hab ich bei den steigerungsläufen, wo wir den maximalpuls austesten sollten, nie mehr als 160 geschafft. meine beine machen vorher schlapp als das mein puls raufgeht. ich kann nicht schneller laufen.

ich werde jetzt mal einen monat einfachnur laufen gehen als ausgleich. bis es mit meiner tennislehrer ausbildung weitergeht. dann komme ich wieder mit sportwissenschaftler zusammen bez. trainingsplan und laktatabnahme. wenn es mir weiterhin spaß macht, werde ich in erwägung zielen, als 12 monatsziel einen marathon oder 1/2 marathon zu laufen. aber zuerst steht mal der spaß am laufen als erstes ziel an.

auf alle fälle, was sagen hier die lauffreunde dazu das ich keinen hohen puls zusammenbringe? bin übrigens 31 und hab einen bmi von 29...


Antwort
Zitat
sssssshhh
Beigetreten: 13.11.2010

Hi! jeder hat einen anderen Maximalpuls, der eine 190, der andere 160. Mit dem Alter wird er weniger, man kann ihn nicht "hochtrainieren", es hat aber nichts mit der Leistungsfähigkeit zu tun!


Antwort
Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Wenn die Muskeln etc zu machen hat er ja den Maximalpuls bisher noch gar nicht erreichen können.

Erstmal einfach in nem Tempo in dem man sich noch unterhalten kann locker laufen gehen. 3 mal die Woche mit sinnvoll gewählten Ruhetagen und dann kann man die Dauer und Geschwindigkeit leicht steigern und dann kann man irgendwann mal dran denken den Maximalpuls zu ermitteln. So lange machts auch gar keinen Sinn groß nach Puls zu trainieren.

Der BMI 29 ist halt schon ziemlich Hoch. Mir ist schon klar, dass man mit dicken Muskeln auch so nen BMI haben kann meist hats aber andere Gründe. Soviel Gewicht tut halt vorallem den Gelenken nicht gut. Da sollte man evtl vllt auch schauen das ein oder andere Kilo zu verlieren.


Antwort
Zitat
iPhil
Beigetreten: 31.10.2009

Aloha Laufgemeinde,

bin mittlerweile von den 113kg im Februar auf 85,5kg. Allerdings spack ich in letzter Zeit beim laufen total ab...10 KM in unter einer Stunde sind selten drin. Meist laufe ich gar nicht auf Zeit und mache ganz locker und "langsam" so 8-9km, aber danach geht auch nichts mehr. Einfach Erschöpfung,Unlust, Schmerzen in Rücken und Schulter beim laufen. Die Motivation sinkt einfach und das suckt sehr. Heute nochmal schauen wie es ist. Schlechtes Zeichen war das ich gestern schon lieber Fahrrad gefahren bin statt zu laufen :f_frown:


Antwort
Zitat
newcomer2010
Beigetreten: 01.08.2011

Hey,

sehe da mehrere mögliche Probleme bei dir.

a) zu wenig Erholung
Gönn dir Ruhetage zwischendurch, sonst ist auch keine sportliche Steigerung zu erwarten.

b) viel Sport + zu wenig Essen = ?
Das hab ich schon öfter im Umfeld erlebt - so ein extremes Abnehmen in kurzer Zeit, aber sehr bald danach wird schon wieder kein Sport gemacht. Ist ja auch kein Wunder: Man macht Sport, isst sehr wenig und fühlt sich dann verständlicherweise schwach bei der sportlichen Betätigung, was natürlich wenig Spaß macht.


Antwort
Zitat
swizz
Beigetreten: 02.03.2006

Hallo,

ich habe auch ein Problem beim Laufen bekommen. Ich habe angefangen mein Laufpensum ein wenig zu steigern, weil ich gerne irgendwann mal einen Halbmarathon schaffen würde. So lange ich nicht länger als circa 14 Km laufe habe ich bis auf eine leichte Taubheit im Knie keine Probleme. Fussballspielen geht auch Problemlos abgesehen von der leichten Taubheit.

Wenn ich aber länger und regelmäßiger Laufe passiert folgendes.

Wenn ich anfange zu laufen tut es am Anfang einige Zeit auf der Außenseite der Achillessehne und im Innenband weh (roter Punkt Zeichnung). Das geht aber immer so nach 20 Minuten weg. Wenn ich länger laufe entwickelt sich dann immer ein leicht stechender Schmerz leicht innen über der Kniescheibe (roter Strich). Nach dem Laufen fühlt sich das Knie dann ein wenig taub an.

Hat jemand eine Idee was das sein könnte? Ich werde damit auch zum Arzt gehen, es dauert aber noch etwas, bis ich einen Termin habe. Daher wollte ich hier schon mal nachfragen.

Viele Grüße Swizz


Antwort
Zitat
Teilen: