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Bachelor BWL - Universitätswahl [Update S. 3]

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LLuq
Beigetreten: 14.04.2006
Elite Grinder

Mal ne ehrliche Frage: Wieviel von euch arbeiten eigentlich schon. Den meisten Leuten ist es so egal wo man studiert hat. Ihr glaubt ja wohl nicht im ernst, dass man an der Uni Mannheim mehr lernst als an irgendeiner Provinzuni.

Bei Naturwissenschaftlichen Fächern kann ich sowas noch verstehen. Da manche Unis wirklich bekannt für ihre Forschung sind und man dadurch bei Top Profs auch einen besseren Einblick bekommt.

Aber in BWL ist alles geschrieben und bekannt, Forschung wird da auch nicht wirklich betrieben. Und ne Vorlesung in Rechnungswesen, Investition und Finanzierung und Unternehmensführung sieht doch überall gleich aus und basiert auf den gleichen Lehrbüchern.

für nen Top Job wür ich zuerst mal WIWI oder VWL studieren und nicht BWL wie Millionen andere jedes Jahr auch. Und das einzige was zählt ist dass du dich durch Praktika bei den Firmen empfielst wo du nachher arbeiten willst und den Teamleiter kennst der deine Bewerbung aus den anderen 200 Bewerbungen rausfischt.

Praxiserfahrung ist das A & O. Dazu noch ne Abschlussarbeit in einem aktuellen Thema und wenn du Glück hast musst du nichtmal eine Bewerbung schreiben.


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Zitat
LLuq
Beigetreten: 14.04.2006
Elite Grinder

BTW ist Hohenehim nicht VWL sondern WIWI. Und damit kannste auf alle Fälle nen BWL Master machen.


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Zitat
pmatze
Beigetreten: 06.03.2010
PokerStrategist

Original von LLuq
Aber in BWL ist alles geschrieben und bekannt, Forschung wird da auch nicht wirklich betrieben. Und ne Vorlesung in Rechnungswesen, Investition und Finanzierung und Unternehmensführung sieht doch überall gleich aus und basiert auf den gleichen Lehrbüchern.

Dafür legen BWLer mehr Wert auf prestige. Daher machts schon Sinn sich ne Uni mit Reputation auszusuchen und wenns nur deshalb ist weil abundan paar Unternehmen Veranstaltungen machen und man sich so Mühe spart.

für nen Top Job wür ich zuerst mal WIWI oder VWL studieren und nicht BWL wie Millionen andere jedes Jahr auch.

Was ist für dich ein Top Job? Und nur weils viele BWLer gibt heißt das noch lange nichts, wenn man nicht herausstechen kann ist BWL wahrsch besser, weil man wirklich was anwendbares lernt, wenn mann herausstechen kann, machts kein unterschied ob da noch Tausende oder Millionen das gleiche Fach studieren da die meisten eh außer Konkurrenz sind.
Ich frag nur, weil ich auch mal so dachte, VWL angefangen hab und mich frag ob BWL nicht besser gewesen wäre. Man kann sich nämlich auch für BWL interessieren und VWL für uninteressant halten, anspruchsvoll kann auch beides sein, wie auch beides total banal sein kann.


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Zitat
Zweitausendelfer
Beigetreten: 08.02.2011
PokerStrategist

Original von LLuq
Mal ne ehrliche Frage: Wieviel von euch arbeiten eigentlich schon. Den meisten Leuten ist es so egal wo man studiert hat. Ihr glaubt ja wohl nicht im ernst, dass man an der Uni Mannheim mehr lernst als an irgendeiner Provinzuni.

Bei Naturwissenschaftlichen Fächern kann ich sowas noch verstehen. Da manche Unis wirklich bekannt für ihre Forschung sind und man dadurch bei Top Profs auch einen besseren Einblick bekommt.

?( Studiere selbst Physik und habe den Eindruck, dass gerade in Fächern wie BWL die Wahl der Universität eine deutlich größere Rolle spielt, da es hier auf die Arbeitsstellen schlichtweg deutlich mehr Bewerber gibt und dementsprechend dem Arbeitgeber der Abschluss einer gewissen Uni als Selektionsmaßnahme übrig bleibt (und ich wage mal zu behaupten, dass der von den Noten gleich gestellte BWLer aus St. Gallen eine höhere Prestige genießt als der aus Buxtehude).

Und dass bei Studiengängen, wo die Absolventenzahl in Relation zu den Arbeitsplätzen deutlich schlechter ausfällt, der Ort wo studiert wurde eine größere Rolle spielt sollte jedem einleuchten.

Möchte hier aber auch nicht jede Naturwissenschaft gegenüber BWL hervorheben, weiß zu schlecht wie es zB in Biologie aussieht um hierfür sprechen zu können.

Just my two cents :)


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Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Natürlich ist es NICHT irrelelvant auf welcher Uni man studiert hat. Es mag ja durchaus stimmen, dass man das gleiche lernt, aber darum geht's doch überhaupt nicht. Jemand, der es auf eine renommierte Uni geschafft hat, hat sich schon mal gegen zig andere Bewerber dort durchgesetzt, die es nicht auf diese Uni geschafft haben. Deshalb sind die Absolventen von den "Elite-Unis" schlicht und ergreifend im Schnitt besser.

Für einen normalen Durchschnittseinstiegsjob spielt's keine Rolle. Es mag zwar viele BWLer geben, aber es gibt auch viele Jobs. Aber bei die Top-Jobs (IB, UB) ist es von entscheidender Bedeutung.


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Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

die behauptung, dass man überall das gleiche lernt und es deshalb auch überall gleich schwer ist, ist halt auch kompletter unsinn. selbst wenn man überall das gleiche lernt ( was ich nicht nur bezweifel, sondern auch weiß) kann man die sachen trotzdem in den klausuren komplett anders abfragen. bei den einen gibts standard abc fragen die jeder durch auswendiglernen perfekt lösen kann, bei anderen gibt es durchaus klausuren, wo einem das gelernte zwar hilft, der hauptanteil aber eben durch transferleistungen zustande kommt, sodass man selbst durchfällt wenn man alles perfekt auswendig gelernt hat, aber es nicht so drauf hat mit den transferleistungen.


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Zitat
dersl88
Beigetreten: 09.02.2007
Oldschool Grinder

Original von LLuq
Und das einzige was zählt ist dass du dich durch Praktika bei den Firmen empfielst wo du nachher arbeiten willst und den Teamleiter kennst der deine Bewerbung aus den anderen 200 Bewerbungen rausfischt.

Praxiserfahrung ist das A & O.

In dem Punkt hast du 100%ig recht. Und auf den renomierten Unis ist es nunmal so, dass man wesentlich mehr Kontakte in die UN hat als auf normalen Unis. Das kommt zum einen durch Firmenpräsis / Recruiting on campus und zum anderen durch Absolventenvereine (InPraxi, AbsolventUM,...).

In dem Anfang von deinem Post schreibst du, dass die Uniwahl egal ist, da man ja immer das gleiche lernt. Ob das so ist sei mal dahin gestellt - aber du verkennst, dass das für die meisten für die Uni-Wahl total irrelevant ist! Eben diese Kontakte, die - wie du selber in letzten Abschnitt zugibst - unheimlich wichtig sind, machen die guten Unis aus. Und auch langfristig gesehen hast du durch pre- und self-selection die größten Networking Effekte. Daher ist die Uniwahl eben nicht egal.

(Den Rest von deinem Post, insb der BWL vs WiWi vs VWL Teil, finde ich auch ziemlich schwachsinnig, aber nungut, das ist ein Thema für sich selbst.)


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Zitat
everyoneissolid Themenstarter
everyoneissolid
Beigetreten: 14.03.2011
Elite Grinder

So habe mich jetzt schon an folgenden Unis beworben:

- LMU
- Bayreuth
- Passau
- Mainz
- Frankfurt
- Göttingen
- Kassel
- Hohenheim

Habt ihr sonst noch irgendwelche Vorschläge, an welchen guten Unis ich mich aufjedenfall noch bewerben sollte? ;)


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Zitat
2Stuehle1Meinung
Beigetreten: 17.01.2007
PokerStrategist

Frage #1: Wie gut bist du in Mathe?
Viele BWL Anfänger denken, dass die Mathe nicht brauchen und scheitern dann spätestens bei linearer Algebra

Frage #2: Muss es unbedingt eine Uni sein?
Bei manchen Studiengängen kann eine (sehr) gute FH vielleicht besser sein, da dort mehr Wert auf Praxis gelegt wird.
Da fällt mir z.b. die FH-Wedel ein, die zwar nicht ganz günstig ist, dafür aber einen guten Ruf hat. Wedel ist im hamburger Speckgürtel, d.h. es gibt in der näheren Umgebung viele größere Unternehmen, die gute Wedeler Studenten mit Kusshand nehmen.
Der Anteil der Bachelorabsolventen, die bei dem Unternehmen übernommen werden, bei dem sie die Bachelorarbeit geschrieben haben, soll bei über 60% liegen

Es kann dir auf jeden Fall nicht schaden, mal auf der Homepage vorbeizuschauen und dich zu informieren.
Wie es mit Aufnahmeprüfungen und Anmeldeschluss aussieht weiss ich nicht.

Allerdings ist ein Auslandssemester pflicht! (Was sich nur positiv auswirken kann ;))


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Zitat
wusah
Beigetreten: 06.02.2006
Elite Grinder

Ich habe erst ein Semester WiIng an der Uni in Karlsruhe studiert und bin dann zu International Management an die FH in Karlsruhe gewechselt. Klar war Uni etwas härter, aber ich kann die FH inzwischen vorbehaltlos empfehlen.
In Mathe zB ist das Niveau ungefähr auf dem gleichen Level, nur sind die übrigen Fächer zum Großteil deutlich interessanter und ich bin davon überzeugt, dass ich mit dem Wissen aus der FH besser aufs Berufsleben vorbereitet bin.
An der Uni geht's halt darum auszusieben wer tough genug ist sein Leben gegen die Uni-bib einzutauschen und sich 3 Jahre durch langweiligen scheiß durchzuquälen.


Antwort
Zitat
tobe666
Beigetreten: 24.03.2006
Elite Grinder

Original von wusah
In Mathe zB ist das Niveau ungefähr auf dem gleichen Level, nur sind die übrigen Fächer zum Großteil deutlich interessanter und ich bin davon überzeugt, dass ich mit dem Wissen aus der FH besser aufs Berufsleben vorbereitet bin.
An der Uni geht's halt darum auszusieben wer tough genug ist sein Leben gegen die Uni-bib einzutauschen und sich 3 Jahre durch langweiligen scheiß durchzuquälen.

Richtig, die Uni bereitet dich nicht fachlich auf deinen Job vor. Wenn du nur 5% deines Uniwissens im Job anwenden kannst bist du schon gut dran. Eine Uni soll dir methodisches und analytisches Arbeiten erlernen und dich befähigen dich selbständig in neue Gebiete in kurzer Zeit einzuarbeiten. Es soll dir ermöglichen, die richtigen Werkzeuge zu selektieren die du für ganz spezifische Aufgaben benötigst. Eine Uni ist keine Ausbildung!


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wusah
Beigetreten: 06.02.2006
Elite Grinder

Ist mir schon klar. Ich wollte damit sagen, dass ich eben genau diese Fähigkeiten die ich brauche um mich im Berufsleben gut zurecht zu finden und vielseitig Einsetzbar zu sein, mich schnell in Sachverhalte einarbeiten zu können usw IMO an der FH besser lerne.
An der Uni wird dagegen das Durchhaltevermögen usw ein wenig mehr gefordert.


Antwort
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everyoneissolid Themenstarter
everyoneissolid
Beigetreten: 14.03.2011
Elite Grinder

Mal wieder ein Update ;)

Habe mittlerweile Zulassungsbescheide aus Passau und Kassel bekommen, jeweils für Bachelor Studiengang Wirtschaftswissenschaft.
Wie bereits oben erwähnt ist der Plan danach einen BWL Master zu machen, sollte mit WiWi kein Problem sein oder?

Aus Göttingen habe ich noch keine Rückmeldung erhalten, ansonsten halt nur Ablehnungen im Hauptverfahren. So wie ich das einschätzen kann, sind meine Odds in den Nachrückverfahren nicht sehr hoch.

Ich habe noch nicht großartig recherchiert, glaube aber, dass Passau > Kassel ist.

Würde mich über Input freuen, vorallem wo die Qualität des Studiengangs besser ist und wie man - als nicht Student - die Qualität, verschiedener Studiengäng, vergleichen kann. =)


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Ist halt beides Provinz.

Passau ist sicher von der Stadt her schoener, aber hat ein sehr versnobtes Image. Dafuer aber den besseren akademischen Ruf.

Wenn Du nicht aus der Gegend um Passau kommst, wird Kassel geographisch besser gelegen und verkehrstechnisch besser angebunden sein, wenn Du viel Wert auf Hotel Mama am Wochenende legst.

GT


Antwort
Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Original von everyoneissolid
Mal wieder ein Update ;)

Habe mittlerweile Zulassungsbescheide aus Passau und Kassel bekommen, jeweils für Bachelor Studiengang Wirtschaftswissenschaft.
Wie bereits oben erwähnt ist der Plan danach einen BWL Master zu machen, sollte mit WiWi kein Problem sein oder?

Aus Göttingen habe ich noch keine Rückmeldung erhalten, ansonsten halt nur Ablehnungen im Hauptverfahren. So wie ich das einschätzen kann, sind meine Odds in den Nachrückverfahren nicht sehr hoch.

Ich habe noch nicht großartig recherchiert, glaube aber, dass Passau > Kassel ist.

Würde mich über Input freuen, vorallem wo die Qualität des Studiengangs besser ist und wie man - als nicht Student - die Qualität, verschiedener Studiengäng, vergleichen kann. =)

denke passau is die bessere wahl. ganz schöne gegend und gute studentenstadt. kassel ka steht irgendwie für garnix.

mit wiwi nen bwl master machen is kein problem. musst halt nur genug bwl scheine machen, was aber kein problem sein sollte.


Antwort
Zitat
everyoneissolid Themenstarter
everyoneissolid
Beigetreten: 14.03.2011
Elite Grinder

Ich hatte mich bereits für Passau entschieden aber heute kam noch ein weiterer Zulassungsbescheid von der Uni Hohenheim (WiWi mit ökonomischem Wahlprofil).

Nun bin ich unsicher ob ich mich für Hohenheim an Stelle von Passau entscheiden soll.

Ich habe schon viel gutes über die Uni Hohenheim gehört aber ich bin nicht sicher ob dass ausreicht um zu sagen, dass die Uni Hohenheim > Passau ist.

Ich habe mir auf den Websiten der Unis die Module angeguckt, die sind fast identisch.

Wo ist die Qualität des Studiums höher in Hohenheim oder in Passau?


Antwort
Zitat
Overthinking
Beigetreten: 13.09.2011
PokerStrategist

Original von everyoneissolid
Ich hatte mich bereits für Passau entschieden aber heute kam noch ein weiterer Zulassungsbescheid von der Uni Hohenheim (WiWi mit ökonomischem Wahlprofil).

Nun bin ich unsicher ob ich mich für Hohenheim an Stelle von Passau entscheiden soll.

Ich habe schon viel gutes über die Uni Hohenheim gehört aber ich bin nicht sicher ob dass ausreicht um zu sagen, dass die Uni Hohenheim > Passau ist.

Ich habe mir auf den Websiten der Unis die Module angeguckt, die sind fast identisch.

Wo ist die Qualität des Studiums höher in Hohenheim oder in Passau?

Passau genießt einen sehr guten Ruf.

Mein Tipp wäre einfach mal in Facebook in den WIWI Uni-Gruppen der jeweiligen Universitätetn Erfahrungen von Alumni und derzeit aktiven Studenten vor Ort zu holen.

Vielleicht gab es bei einer Uni ein paar Professorenwechsel,... und die Qualität hat sich verschlechtert.

Sich hier Infos von aussenstehenden zu holen, die selbst nicht dort studeiren ist eher semi-optimal...

Also ur line: Facebook Gruppen der Unis (im Wiwibereich) und nachfragen über deren Erfahrungen und Meinungen der jeweiligen Uni.


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xEr
xEr
Beigetreten: 26.05.2005
PokerStrategist

Ich glaube die Unterschiede sind wenn überhaupt marginal und du würdest wahrscheinlich auch keinen merken. Der "Qualitätsunterschied" liegt sowieso viel eher an deiner eigenen Motivation z.b. auch abseits der vorgegeben Scripte und Aufageben mal in ein Buch zu schauen (aus Eigeninteresse) oder neben den Studium an irgendwelchen Projekten mitzuwirken. Sowas hat viel mehr Einfluss auf dein Können als irgendwelche kaum messbaren Unterschiede zwischen zwei guten Unis. Der Lernstoff ist sowieso fast der selbe. Also würde ich mich an deiner Stelle eher für oder gegen die Stadt entscheiden und ggf. wo ich eine bessere/günstigere Wohnung in guter Lage bekomme.


Antwort
Zitat
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