Original von pmatze
http://aktuell.nationalatlas.de/Sexualproportion.11_11-2010.0.html das hier sollte hilfreich sein, auch wenns keine Aussage über Qualität liefert ♦
abooow studiere in HD
und ja: Karlsruhe ist Salamiparty
Original von pmatze
http://aktuell.nationalatlas.de/Sexualproportion.11_11-2010.0.html das hier sollte hilfreich sein, auch wenns keine Aussage über Qualität liefert ♦
abooow studiere in HD
und ja: Karlsruhe ist Salamiparty
Fast jeder fünfte ausländische Mitbürger hat schon einmal eine Ablehnung seiner Person aufgrund von Aussehen, Herkunft oder Sprache erfahren.
Wenn darunter auch ein "nein" vom Türsteher fällt erfährt man in Westdeutschland als Ausländer mindestens genausoviel Ablehnung.
Konkret körperliche Gewalt haben aber "nur" 3% der Befragten erlebt. Ob in diesen Fällen das Ausländer-sein alleinige Ursache oder "nur" ein eskalierender Faktor war sei auch mal dahingestellt.
Anyway, will damit sagen, die Ergebnisse zeigen nicht, dass es in Dresden drastisch schlimmer wäre als in westdeutschen Großstädten.
Ja, es gibt immer noch Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die gibt es leider aber überall, in Deutschland ist es da imo nicht schlimmer oder besser als in anderen westlichen Ländern (eher besser).
Nüchtern betrachtet besteht ohnehin immer die Gefahr irgendwie Opfer von Gewalt zu werden, ob jetzt von einfachen Kriminellen oder ner Gruppe Besoffener...
Schließ mich an, Karlsruhe, Nürnberg und Dresden sind die einzig annehmbaren Orte.
Ich würde Karlsruhe wählen, kann sein, dass da weniger Frauen sind aber dafür haben Süddeutsche Städte allgemein einfach viel mehr Flair und Niveau als andernorts, außerdem ist Stuttgart nicht weit und es gibt afaik auch noch eine "normale" Uni mit mehr Frauen.
Zweite Wahl wär demnach Nürnberg, solltest dort alles vorfinden, was du suchst. Imo sehr guter Kompromiss, da es leider nichts wirklich Außergewöhnliches dort gibt soweit ich weiß.
Dresden kann ich wenig zu sagen aber ist halt Osten. Klingt erstmal unfair aber ich studier selbst als Bayer in NRW und die Unterschichtenmentalität wirkt sich halt doch mehr auf die Leute aus als man denkt. Auch die jungen Gebildeten haben dann meistens wenig Ahnung von Kultur und Tradition, einfach weil sie es nie wirklich von den Eltern kennengelernt haben. Das fängt im Prinzip schon beim Bier an und zieht sich durch alle Lebensbereiche ♦
Das fängt im Prinzip schon beim Bier an
Ganz hart rautiert! (Irgendjemand darf Volrath jetzt auch erklären, was rautiert in dem Kontext zu bedeuten hat... ;))
Original von Kugelfang
Fast jeder fünfte ausländische Mitbürger hat schon einmal eine Ablehnung seiner Person aufgrund von Aussehen, Herkunft oder Sprache erfahren.
Wenn darunter auch ein "nein" vom Türsteher fällt erfährt man in Westdeutschland als Ausländer mindestens genausoviel Ablehnung.
Konkret körperliche Gewalt haben aber "nur" 3% der Befragten erlebt. Ob in diesen Fällen das Ausländer-sein alleinige Ursache oder "nur" ein eskalierender Faktor war sei auch mal dahingestellt.
Anyway, will damit sagen, die Ergebnisse zeigen nicht, dass es in Dresden drastisch schlimmer wäre als in westdeutschen Großstädten.
Ja, es gibt immer noch Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die gibt es leider aber überall, in Deutschland ist es da imo nicht schlimmer oder besser als in anderen westlichen Ländern (eher besser).
Nüchtern betrachtet besteht ohnehin immer die Gefahr irgendwie Opfer von Gewalt zu werden, ob jetzt von einfachen Kriminellen oder ner Gruppe Besoffener...
ich verwette meinen hintern darauf, dass im osten mehr nazis und somit mehr ausländerfeindlichkeit besteht als im westlichen deutschland. man braucht doch nur googlen oder auf youtube schauen....
wieder kurzes googlen bringt folgendes ergebnis:
Im Osten Deutschland sind extremistische Einstellungen weit verbreitet, zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Erhebung zufolge sind 39 Prozent der Ostdeutschen ausländerfeindlich, gegenüber 22 Prozent der Westdeutschen. Auch der Judenhass ist ausgeprägt - besonders unter Migranten.von 2012
22% ausländerfeindliche menschen ist schon hart (westen) aber im osten sind es dann nochmal soviel prozente mehr. mein tip, such dir was anderes aus...
Naja wie das so mit den Studien eben ist... ab wann zählt man zu einem "ausländerfeindlichen" Menschen? Denke Deutschland ist eines der tolerantesten Länder die es gibt und zwischen jemanden der etwas gegen Ausländer hat und jemanden der etwas gegen Ausländer macht (sagt) besteht auch noch mal ein Rießenunterschied.
Mich würde bei Dresden eher die Sprache abschrecken. Wir hatten einen Dresdner an unserer FH und irgendwie finde ich den Dialekt nicht gerade angenehm
-> Würde mich wohl für Karlsruhe oder Braunschweig entscheiden.
Zu Braunschweig: Wird gutes Deutsch gesprochen, bis nach Hannover ist es gerade mal 30min mit dem Zug, nach Berlin 80min und nach Hamburg 120min.
Original von sarc
Ok, wahrscheinlich braucht man hier Dresdner Studenten, die das besser einschätzen können. Ich meine, dass in Teilen Ostdeutschlands die rechte Szene relativ stark ist, ist durchaus bekannt. Ich hätte aber vermutet, dass das in ner Studentenstadt wie Dresden eher gemäßigt ist.
ist grundsätzlich auch richtig ... aber nicht in dresden
pirna ist ne rechten hochburg und über die meisten anderen kleineren städte von sachsen reden wir gar nicht erst ...
aber wenn er sich zwischen neustadt - altstadft - südvorstadt(uni) aufhält (was er auch tun wird) ... hat er da sicher einer der geringsten nazis quote in ger
hat ja niemand gesagt, dass er sich gorbitz oder prohlis bei nacht angucken soll
und zum thema bevölkerungs rückgang und leerstand in dd ...
die bevölkerung overall steigt
aber irgendwie will niemand mehr in den prohilser plattenbauten wohnen ♦ weiss gar nicht genau warum
daher ist auch leerstand relativ ...
zentrum hat du rel. hohe preise und kaum leerstand
in den platten im randgebiet bekommst ne wohnung für 2 kästen bier und hast genug leerstand
also mein rating
dresden > magdeburg > rest (denke madgeburg bietet das glaube die dresden ... schöne stadt (historisch eine sehr bedeutende stadt, viele studenten und billig)
@precognitive
seit einigen jahren gibt es einen der grössten naziaufmärsche in dresden (bombadierung und so) ... und seit 3 jahren verbringen die nazis diese auf dem bahnhof, weil die polizei es sicherheitstechnisch nicht verantworten kann, sie in die innen- oder neustadt zu lassen ...
also inner dresden is eher ne no-go area für nazis als für ausländer ...
in hannover kann man auf jedenfall gut party machen und es ist eine studentenstadt (zb. medizin, soziale arbeit --> viele frauen
Wenn du kein männliches Topmodel mit reichem Papa bist, dann kannst du Frauen in Karlsruhe vergessen ♦
Uni ist auch eher schwer.
Ansonsten finde ich es hier top.
Dresden wäre aber auch meine erste Wahl an deiner Stelle.
Nürnberg ist auch sehr gut.
Rest kenne ich nicht.
Original von precognitive
Original von Kugelfang
Fast jeder fünfte ausländische Mitbürger hat schon einmal eine Ablehnung seiner Person aufgrund von Aussehen, Herkunft oder Sprache erfahren.
Wenn darunter auch ein "nein" vom Türsteher fällt erfährt man in Westdeutschland als Ausländer mindestens genausoviel Ablehnung.
Konkret körperliche Gewalt haben aber "nur" 3% der Befragten erlebt. Ob in diesen Fällen das Ausländer-sein alleinige Ursache oder "nur" ein eskalierender Faktor war sei auch mal dahingestellt.
Anyway, will damit sagen, die Ergebnisse zeigen nicht, dass es in Dresden drastisch schlimmer wäre als in westdeutschen Großstädten.
Ja, es gibt immer noch Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die gibt es leider aber überall, in Deutschland ist es da imo nicht schlimmer oder besser als in anderen westlichen Ländern (eher besser).
Nüchtern betrachtet besteht ohnehin immer die Gefahr irgendwie Opfer von Gewalt zu werden, ob jetzt von einfachen Kriminellen oder ner Gruppe Besoffener...
ich verwette meinen hintern darauf, dass im osten mehr nazis und somit mehr ausländerfeindlichkeit besteht als im westlichen deutschland. man braucht doch nur googlen oder auf youtube schauen....
wieder kurzes googlen bringt folgendes ergebnis:
Im Osten Deutschland sind extremistische Einstellungen weit verbreitet, zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Erhebung zufolge sind 39 Prozent der Ostdeutschen ausländerfeindlich, gegenüber 22 Prozent der Westdeutschen. Auch der Judenhass ist ausgeprägt - besonders unter Migranten.von 2012
22% ausländerfeindliche menschen ist schon hart (westen) aber im osten sind es dann nochmal soviel prozente mehr. mein tip, such dir was anderes aus...
Hier geht es um Dresden vs Nürnberg/Karlsruhe/random westdeutsche Großstadt.
In die sächsische Schweiz würd ich ihn auch nicht schicken, aber darum geht es hier nicht.
ist mal wieder typisch ja im osten sind sie alle rechts ,genau das ich nicht lache.
klar haben die rechten idoten vorallem im ländlichen bereich die bestehenden bzw gerade wegbrechenden strukturen (fdj,ddr-kinderbetreung etc) ausgenutzt.
zum beispiel die jugend in jugendclubs oder beim ferienausflug am lagerfeuer mit rechter scheiße belabbert.. war auch sehr geschickt erst kümmern sie sich um dich, erzeugen vertrauen sowie ein gruppengefühl und ganz beiläufig wird dann mal das ein oder andere
rechte lied gespielt oder rechter kram verbreitet.
das lied kann man rechts, links oder auch ganz allgemein verwenden und verstehen.
und das wird und wurde es ja auch...
im übrigen wer hat das alles organisert, finanziert und die "chance" erkannt die sich da 1990 im "osten" bot.. ich sag es euch es waren "westdeutsche" altnazis soviel dazu.
das system ist nicht neu und haben auch nicht die rechten erfunden sondern wurden schon von vielen gruppierung benutzt.. links wie rechts und das bis heute !
mein kleiner cousin ist den leider auch auf n leim gegangen.. denke aber er ist nur n mitläufer, er hat halt schutz und gruppensolidarität gesucht und sie bekommen. das gleiche läuft aber auch genauso bloß halt anders
bei den linken entschuldigung "spinnern" ab. die tun auch immer so tolerant und sind teilweise sogar schlimmer
die wende is jetzt über 20jahre her ! und ich dachte gerade unsere generation der 20-30jährigen denkt auch mal langsam gesamtdeutsch
(und das ist nicht rechts gemeint für die oberschlaubis nur um sicher zu gehen)
an unsere 2 süddeutschen(preconitive und sarc ) mitbürger ihr habt immer(ja kleine verallgemeinerung) so ne von oben herab haltung und ich könnt wetten außer auf youtube warst du/ihr noch nie im "osten". und is klar ihr seit die dollen eure städte haben mehr flair und alles andere ist unterschicht, ja sowas gibts bei euch nicht is klar. eure traditionen sind die geilsten, bildet euch mal nicht soviel ein es war reiner zufall das bayern und auch baden würtemberg nicht wie mecklenbrug-vorpommern heut und die beiden genannten bl nach m 2 wk. nach wie vor nen kuhdorf sprich agarland ohne industrie und wirtschaftskraft sind. einfach nur schwein gehabt das hat historische gründe aber ich hol schon zuweit aus..
mich kotzt es zb an das im ausland (ob jetzt bei den simpsons oder in disneyland in nen usa) deutsche = lederhose und weißwurst sind, trotzdem geb ich zu und erkenne an das das sehr geschickt forciert wurde.. ich mag zb den fc bayern nicht (vorallem nicht die fans die meist nur fans sind weil bayern halt meist erfolgreich ist) erkenn aber die leistung sportlich und vorallem wirtschaftlich an. ich bin kein uli hoeneß fan aber ziehe meinen hut vor dem was er über jahre ach was sag ich jahrzehnte aus diesem club gemacht hat...
bischen mehr demut und auch verständnis und wirkliche toleranz würden ganz gut tun.
@topic
magdeburg ist eine der häßlichsten städte die ich bis jetzt kenn gerlernt hab, is aber auch kein wunder wenn da im 2.wk alles weg gebommt wurde und man halt schnell neuen wohnraum hoch ziehen muß = plattenbauten.
dresden würd mich auch der dialekt stören is aber wie gesagt ne tolle stadt wo es abgeht
(soweit ich weiß übrigens ne hochburg der rechten sowie der linken)
süddeutsche städte sind auch sehr schön ja, sind halt anders aber nicht besser!
mann und frau sind gleichberechtigt aber nicht gleich !!
alles hat vor und nachteile
offtopic: ich komme aus niedersachsen ;| . und ja, es sind und waren westdeutsche die den osten für sich erobern. der "widerstand" dort ist ein ganz anderer. da die menschen im osten , meiner meinung nach, schändlich im stich gelassen wurden von der regierung sind sie halt offen für die helfenden nazis und leider dadurch auch leichter zugänglich für deren politische meinung.
ontopic: mir ging es hier nicht darum den osten schlecht zureden, sondern wollte ich volrath ersparen ein schlechtes deutschlanderlebnis zu bekommen.
ich war schon im osten, zwar war es sachsen-anhalt, aber es hat mir gereicht. dort wurde mir, aus dem von dir genannten gründen, abgeraten ins ländliche zu gehen. andererseits war ich in halberstadt (auch sachsen-anhalt) in den sandsteinhölen feiern und alles war super - obwohl, ich der einzige mit schwarzen haaren war...
was hast du eigentlich immer mit deinen schwarzen haaren? ^^
und wenn es um ein schlechtes deutschlanderlebnis geht, dann fällt mir als Ossi im Osten kaum eine Stadt ein, wo die Gefahr dazu geringer ist, als bei Dresden.
Und drehen wir es mal um. was wäre denn ein gutes Deutschlanderlebnis? Verstopfte Straßen wegen eines Autokorsos nach dem Sieg von Italien über D bei der letzten EM? Also ganz ehrlich erkenne ich im Westen (Und da lebe ich seit 5 jahren) manchmal kaum noch eine deutsche identität. Ich finde das zwar spannend und hab da keinen nationalistischen ansatz, aber gerade bei social activities in der öffentlichkeit (z.b. in casinos) bin ich mit meinen deutschen wurzeln meist in der minderheit.
Im Osten ist das definitiv nicht so. Ob das nun gut oder schlecht ist, bewerte ich da gar nicht. Ist halt die Frage, ob man als Japaner, der Spanien kennenlernen will, dann nach Mallorca fahren sollte.
PS: und irgendjemand hat was vom größeren Flair von Karlsruhe erzählt. wow. hab ich gelacht. einfach mal dresden und karlsruhe bei google bilder eingeben. not even close.
wie gesagt. ich wohne bei Karlsruhe und hab in Dresden studiert und lange dort gelebt, als preuße. KA ist schon attraktiv, aber nicht ansich, sondern weil es dort liegt wo es liegt, eben im westeuropäischen raum recht zentral. mehr nicht. und nach den kriterien unseres kolumbianischen TS schon mal gar nicht.
Unterschied ist halt, dass Karlsruhe mehr oder weniger eine random Kleinstadt in Baden ist, während Dresden das Aushängeschild des Ostens darstellt, also so ganz 1 zu 1 kann man das bezüglich Kultur, Flair, Lebensgefühl nicht vergleichen.
Für mich gehört zum Gesamtpaket definitiv auch dazu, dass ich im Umland weitere Angebote hab, also weitere Großstädte und Naherholungsgebiete. Dresden bietet diesbezüglich halt maximal Leipzig und polnische Provinz/ Prag, nicht allzu attraktiv imo.
Deshalb würde ich, selbst unter der Annahme, dass Dresden > Karlsruhe immer Zweiteres wählen.
Im konkreten Fall, OP möchte billig leben und bleibt sowieso nicht lang, ist Dresden aber schon ok, hat halt leider auch nicht die attraktivsten Möglichkeiten wie ich finde ♦
Also inpuncto Naherholung hängt Dresden aber nicht unbedingt hinter Karlsruhe hinterher. Hier ist die Infrastruktur halt besser, da dicht besiedelter, eben wie erwähnt generell zentraler. das ist ein dickes plus, aber das einzigste, finde ich. Aber keiner würde es aus meiner Sicht bedauern, der in Dresden lebt, dass er nicht hier im Badischen leben darf. auch nicht von den Studenten. Ich hab auch einen aus meiner Trainingsgruppe der jetzt extra zum Studium nach DD gegangen ist, um eben mal rauszukommen. Und der findet es toll dort.
was meinst du eigentlich konkret mit "attraktiven Möglichkeiten"?
Ich bedanke euch sehr für ihren Antworten!
Jetzt habe ich meinem Stimm-punkte verändert. Ich würde nicht so schön finden, in einem Stadt, wo 39% der Leute Ausländerfeindlich sind, zu leben.
Und ich habe einen Landkarte, der die Großstädte und die 7 Möglichkeiten hat, geschafft:

Zuerst möchte ich erklären: ich wirklich gedacht habe, dass West und Ostdeutschland heutzutage, nach 24 Jahre, nicht ziemlich verschiedene waren. Ich dachte das, weil meistens Leute, die 25 oder junger sind, nicht etwas erleben haben. Aber seine Eltern sind natürlich verschiedene als die Westeltern, also ist es normal, dass es Unterschiede gibt.
Weder Ost noch West besser oder schlechter ist, denke ich. Sie sind nur noch verschiedene. Für mich persönlich ist Westdeutschland vielleicht besser... deswegen:
Entnommen Möglichkeiten:
Ilmenau: Zu kleinen Ort, der in Ostdeutschland liegt.
Magdeburg: Einige schlecht Kommentare + Ostdeutschland.
Saarbrücken: Nicht nur haben sie schwierigen deutschen Akzent, sondern auch liegt sie ein bisschen weit von Städte wie München, Berlin, Hamburg... Tschechische Republik
Nicht sicher...
Dresden: Ich bin noch nicht sicher, weil es viele gute Kommentare dafür gibt.
Karlsruhe: Auch viele guten Kommentare, aber weil es viele Männer gibt und die Uni sehr hart ist, werde ich Karlsruhe wahrscheinlich nicht wählen.
Stärkste Möglichkeiten:
Nürnberg: Obwohl die Uni ein bisschen weit von Nürnberg liegt (als jemand schon gesagt hat), sieht sie gut aus!. Und Nürnberg ist eine Großstadt, die nicht weit von Plzen liegt
Braunschweig:
Original von AyCaramba44
Naja wie das so mit den Studien eben ist... ab wann zählt man zu einem "ausländerfeindlichen" Menschen? Denke Deutschland ist eines der tolerantesten Länder die es gibt und zwischen jemanden der etwas gegen Ausländer hat und jemanden der etwas gegen Ausländer macht (sagt) besteht auch noch mal ein Rießenunterschied.Mich würde bei Dresden eher die Sprache abschrecken. Wir hatten einen Dresdner an unserer FH und irgendwie finde ich den Dialekt nicht gerade angenehm
-> Würde mich wohl für Karlsruhe oder Braunschweig entscheiden.
Zu Braunschweig: Wird gutes Deutsch gesprochen, bis nach Hannover ist es gerade mal 30min mit dem Zug, nach Berlin 80min und nach Hamburg 120min.
Sehr interessant! Hannover und Berlin in der Nähe von Braunschweig finde ich außerordentlich gut!
Ich möchte gern mehr Information über Braunschweig und die Nürnbergs Uni bekommen ♠_cool:
- ich finde, du solltest die kommentare zu akzenten vernachlässigen.
- nähe zu hannover ist sicher kein entscheidungsgrund. eher die nähe zu hamburg im vergleich zu den anderen optionen.
- Dresden liegt näher an Berlin als Braunschweig.
noch eine frage? was tun die 39% ausländerfeindlichen menschen in der von dir nicht namentlich genannten stadt den ausländichen Menschen an, die ihre stadt besuchen? wechseln sie die Straßenseite? Sind sie unhöflich? Sprechen sie nicht mit Ausländern? Wenden Sie Gewalt an?
Wir sind hier nicht in Johannesburg. Und es gibt in Berlin, Frankfurt, Köln etc. genügend Ecken, wo man sich als Deutscher oder Ausländer auch nicht unbedingt nachts rumtreiben sollte. Genau wie in London, Paris, New York, Los Angeles etc. Aber warum sollte man deshalb die ganze Stadt meiden?
Zu Erlangen.
Bin mir ziemlich sicher, dass alle Kurse nur in Erlangen an der Technischen Fakultät ( Lage etwas außerhalb vom Zentrum) statt finden.
Mir persönlich wäre es da zu blöd jeden Tag aus Nürnberg nach Erlangen zu fahren, auch wenn es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht soo lange dauert.
(Würde schätzen du bist so 30-45min für eine Strecke unterwegs je nachdem wie lange du auf den Anschluss warten musst)
Deswegen empfehle ich dir wenn du in Erlangen studierst auch nach Erlangen zu ziehen.
Es ist eine Studentenstadt also ist auch unter der Woche & am Wochenende was los.
Natürlich nicht ganz so viel wie in Nürnberg, aber wenn du dann noch 1-2 mal pro Woche in Nürnberg feiern willst wäre dass wie schon beschrieben mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Also ich studiere jetzt schon einige Jahre in Braunschweig und fühl mich ganz wohl hier. Ansonsten wäre ich zum Master wohl auch nicht hier geblieben, sondern nach Aachen gegangen.
Die Innenstadt ist im großen und ganzen eigentlich ganz schön, die Außenbereich bekommt man eh nicht zugesicht, zumindest hab ich es in fast 5 Jahren quasi nicht ♦
Die Stadt ist natürlich nicht so groß, wie die anderen genannten Städte. Das macht meiner Meinung nach aber einen Teil des Reizes aus. Das Partyleben steht und fällt größtenteils mit den Studenten.
Egal wo man hin geht, man trifft meistens jemanden den man kennt. Halt richtige Studentenstadt. Außerdem ist die Stadt ist zudem sehr Fußballgegeistert ♦
Ansonsten kann man zum feiern auch mal eben schnell nach Hannover rüber fahren.
Zur Uni:
Der Campus ist sehr zentral, also ca 5-10 Minuten zu Fuß zur Innenstadt.
Die technischen Studiengängen finden größtenteils auf dem Hauptcampus statt, die anderen eher Nord und Ostcampus.
Die Frauenquote dürfte bei ca 50% liegen. Natürlich sind diese eher in den Geisteswissenschaftlichen Studiengängen zu finden. Bei den technischen Studiengängen überwiegt die Zahl der Männer. Wobei das kein außergewöhnliches Phänomen ist denke ich ♦
Aber ingesamt ist die Frauenquote auch dort spürbar gestiegen! Als ich 2008 angefangen bin, sah das noch wesentlich schlechter aus.
Ansonsten wirst du mit Nürnberg/Erlangen aber sicher nichts falsch machen, vorallem wenn es eher ums Leben als ums Studium geht.
Das Problem ist doch eh, dass jeder in der Regel nur seine Uni und seinen Studiengang kennt und gar keinen wirklichen Vergleich ziehen kann. Genauso wie fast jeder behauptet, dass sein Studiengang der schwerste und beste ist ♦
Wünsch dir ne schöne Zeit in Deutschland
Ich war noch nie länger in Dresden, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man dort als Normalo Probleme mit fremdenfeindlichen Menschen bekommen wird.
Du wirst ja viel eher in studentischem Umfeld unterwegs sein. Da würde ich mir echt keine Gedanken wegen soetwas machen.
Glaube übrigens, dass man da in Tschechien eher Probleme bekommen könnte als in Deutschland.
Ganz ehrlich, Dresden hört sich für deine Wünsche schon sehr gut an.