Hallo,
habe ein Problem. Undzwar soll ich eine bestimme Fehlerfunktion minimieren.
Es handelt sich hierbei um diese
wobei D(tilte) die Matrix D+M bedeutet, M ist sozusagen die Variable in dieser Funktion. D ist in meinem konkreten Fall eine 8x8 Matrix (Kredit-Migrationsmatrix).Das n steht in beiden Fällen für die Potenz der Matrix. Es geht darum, dass ich den parameter M minimiere.
Ich habe jedoch einige Nebenbedingungen.
(1) Zum einen müssen alle Einträge von D(tilde) größer null sein, undzwar für jede Potenz.
(2) Die Summe jeder Zeile von D(tilde) muss 1 ergeben, für jede Potenz. (siehe Bild)
(3) Der Wert in der 8. Spalte muss größer gleich dem Wert in der 8. Spalte eine Zeile drüber sein, also 1.Zeile 8. Spalte kleiner gleich 2. Zeile 8. Spalte kleiner gleich 3. Zeile 8. Spalte.....und das muss wieder für jede Potenz gelten. (siehe Bild)
(4) D(tilde) muss diese bestimmte Ordnungsrelation in jeder Zeile beibehalten, also quasi je weiter der Wert in der Zeile vom Diagonalwert entfernt ist umso kleiner sollte er werden (oder halt gleich groß je nachdem). (siehe Bild)
Das Problem was ich hierbei habe sind die Anzahl der Nebenbedingungen. Für eine Funktion die von R^n nach R geht gibt es maximal n ungleichheitsbedingungen, aber wir haben hier ja bei diesem Problem weit mehr, da wir ja entsprechend die Potenzen beachten müssen, oder gehe ich falsch an die Sache ran? Ich will diese Optimierung mit R durchfrühren, dafür gibt es auch die entsprechende Funktion nloptr, aber wie gesagt hat jemand von euch Tipps?

bedeutet das n die potenz des elementes in der Zeile µ und spalte \nu (wieso wird hier keine latexunterstützung angeboten ... echt ma ps.), wenn ich richtig verstehe
bedeuten?