Hallo,
ich halte am Freitag nen Seminarvortrag (Wirtschaftsmathe Bsc.) und es kommen mir noch ein paar Fragen auf. In dem Buch, um das es sich in dem Seminar dreht,
wird behauptet, dass wenn eine quadrtische Matrix A nicht symmetrisch und postitiv definit, die Matrix A*A (also die adjungierte Matrix von A multipliziert mit A selber) immer symmetrisch und positiv definit ist. Hat jemand einen Beweis dazu, habs leider nicht ganz hinbekommen und im Internet steht dazu auch nicht wirklich was.
Außerdem wird behauptet die Konditionszahl K(A*A) sei viel größer, also als die von K(A), es muss wohl daran liegen, dass die Eigenwerte von A*A viel größer sind als die von A, aber mir ist der Zusammenhang leider nicht so klar.
Ich hoffe mir kann jemand helfen, habe dummerweise, wie so oft, zu spät angefangen.