also jmd spielt ein spiel. er gewinnt dabei ca. 600 pro stunde (erwartungswert) bei einer standardabweichung von 5600 pro stunde, im Monat spielt er ca. 36 stunden. um das spiel zu spielen, benötigt er ein starkapital x (nicht weiter von bedeutung), was er zur verfügung hat.
jetzt kommt jmd an und bietet der person an, ihn zu finanzieren mit noch mehr kapital, so dass die person um mehr spielen könnte. sein erwartungswert steigt dann auf ca. 1300 pro stunde, wenn er alleine spielt, bei einer standardabweichung von 14000.
die person, die ihn finanziert, will natürlich dafür einen anteil der action. sie bietet der spielenden person an, 80% seiner verluste zu decken.
wieviel % seiner gewinne sollte er fordern?
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habe versucht das ganze grob erklärt so zu lösen:
gewinn = w(0) - w(1)
w(0) ist das eingesetzte kapital. w(1) ist das kapital was er am ende eines monats z.b. hat und ist eine zufallsvariable mit erwartungswert und sigma. annahme hier, dass sie normalverteilt ist.
dann würde ich versuchen, für beide varianten den value at risk zu berechnen.
und dann vergleichen.. komme so ca. auf folgendes ergebnis:
wenn spieler b sich staken lässt, dann hat er den doppleten erwartungswert bei 3facher varianz...
schön und gut, mal abgesehen davon, dass ich bei der lösung ziemlich rumgeraten habe, hilft mir das jetzt auch nicht viel.
ich unterstelle mal risikoneutralität für beide..
weiß jetzt irgendwie nicht weitr, müsste man irgendwie austarieren, aber ka.
hat jmd evlt einen bessere ansatz?