Zum Forum springen
Benachrichtigungen
Alles löschen

Und jetzt?

10 Beiträge
3 Benutzer
5 Reactions
2,188 Ansichten
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014

Hintergrund:

Ich habe ein geisteswissenschaftliches Studium ziemlich verbummelt und nach x Jahren schlussendlich ohne Abschluss beendet. Das Studium wurde durch Studienkredite finanziert, so dass ich erhebliche Schulden habe. Anschließend kurz vom Pokern gelebt, dann arbeitslos gewesen. Relativ spät noch eine Ausbildung gemacht, gut abgeschlossen, aber nicht übernommen worden. Diverse Hilfsjobstätigkeiten später habe ich einen befristeten Vertrag in einer staatlichen Verwaltung bekommen, was mir heute mit Blick auf meinen Lebenslauf ziemlich irreal vorkommt,

Aktuelle Situation:

Der Gegenstand meines Jobs ist sehr interessant, die Arbeit mag ich eigentlich auch, wobei es natürlich Nachteile gibt. Ich denke aber nicht, dass ich diesen Job über Jahre ausüben möchte.

Aus meiner Arbeitslosigkeit heraus habe ich mich für 2 Auswahlverfahren in der Verwaltung des Bundeslandes beworben, in dem ich inzwischen lebe. Zu meiner Überraschung habe ich in beiden Verfahren gut bis sehr gut abgeschlossen (jeweils in den Top 10 %). Dadurch hatte ich den Fuß in der Tür und habe mich ohne großes Nachdenken in diversen Verwaltungen einfach beworben. Ich hatte ja schon einen Job und wollte einfach sehen, was passiert. Ergebnis: Ich hatte 4 Vorstellungsgespräche für ein duales Verwaltungsstudium, davon habe ich je 2 Zusagen und Absagen bekommen. Zudem hatte ich auch ein Vorstellungsgespräch für die Verwaltungsausbildung, auch da habe ich eine Zusage bekommen.

In der Summe also: Aktuell befristet beschäftigt (Befristung läuft noch > 1 Jahr), 1 Ausbildungsplatzangebot und 2 Studienplatzangebote ab September/Oktober.

Dieses Ergebnis hat mich wie gesagt eher überrascht und ich springe aktuell fast schon tageweise hin und her, was ich denn jetzt tun soll.

Ein paar Gedanken:

Pro Absage/Verbleib in meinem Job:
- Ich kann mich in meinem aktuellen Job mit diversen Themengebieten beschäftigen und finde das, auch wenn es zum Teil stressig ist und bestimmte Teile des Jobs mir überhaupt nicht liegen, sehr interessant
- Wegen meiner Verschuldung ist es mir eigentlich sehr wichtig, dass ich weiterhin normal verdiene. Mit Ausbildung/Studium natürlich unmöglich
- Ich lebe in einer Großstadt. Fast alles ist sehr schnell erreichbar, ich kann mit der U-Bahn zur Arbeit, habe ein gutes Fitnessstudio vor Ort etc. Lappalien, schon klar. Die Studienabschnitte - und das wären 20 der 36 Monate - werden in einer Mittelstadt abgehalten.
- Ich weiß nicht, ob ich ein Studium überhaupt noch auf die Reihe bekommen würde. Der erste Versuch ist krachend gescheitert. Ich denke, dass mir ein duales Studium viel eher liegen würde, u.a. wegen Wettbewerb, Prüfungsformaten (ich habe im Studium oft sehr gute Klausuren geschrieben), Druck, Perspektive etc. Mein Lebenswandel ist nicht besonders intellektuell (im Grunde Arbeit, Sport, Kino, Internet etc.), so dass ich nicht weiß, ob ich den Cut schaffen würde.
- Ich bin seit Anfang April für ein Fernstudium eingeschrieben, so dass ich jetzt absagen und testen könnte, ob ich das überhaupt schaffen kann
- Das Auswahlverfahren findet jedes Jahr statt. Im letzten Jahr habe ich mit praktisch null Vorbereitung gut abgeschlossen. Das wäre in diesem Jahr sehr wahrscheinlich nicht anders
- Ich habe in Sachen Auswahl der Vorstellungsgespräche/Standorte diverse Fehler gemacht, die ich heute so nicht mehr machen würde
- Die beiden Zusagen für die Studienplätze sind nicht meine Traumberufe. Ausgerechnet in dem Bereich, der mir meiner Meinung nach am meisten gelegen hätte, habe ich eine glatte Absage ohne Begründung bekommen. Ich habe im Vorstellungsgespräch brutal gefailt und denke über einige meiner Antworten immer mal wieder nach. Das würde mir in dieser Form nicht noch einmal passieren.
- Nach den Rückmeldungen, die ich bisher erhalten habe, sind meine Chancen auf eine Entfristung durchaus gegeben. Der Bereich, in dem ich arbeite, hat eine hohe Mitarbeiterfluktuation, so dass ich womöglich einfach nur durchhalten müsste. Netter Witz in meiner aktuellen Situation: Aktuell sind bei meinem Arbeitgeber auch Fernstudiengänge für den Laufbahnaufstieg ausgeschrieben. Würde ich eine Entfristung erhalten, würde ich hierfür alle Voraussetzungen erfüllen.
- Meine finanzielle Situation war natürlich auch Gegenstand von standardisierten Fragebögen. Hier habe ich - "weil es eh unwichtig ist/eh nichts wird" - falsche Angaben gemacht. Game Over, wenn mein zukünftiger Arbeitgeber davon erfährt. Würde ich in meinem aktuellen Job verbleiben, könnte ich in den nächsten gut anderthalb Jahren die Situation deutlich besser strukturieren/begradigen.

Contra Absage/Verbleib in meinem Job
- In Sachen Schulden hat mir meine Familie, die das alles für einen no brainer hält, Unterstützung angeboten
- Nach meiner Arbeitslosigkeit ist mir Sicherheit eigentlich sehr wichtig
- Dass ich im Studium so hart gefailt habe, belastet mich immer noch. Ein Fernstudium ist ja ganz nett, aber wer weiß, ob ich die Disziplin aufbringen kann? Da wäre der Weg zum Abschluss über ein duales Studium deutlich einfacher
- Das Gehalt, das ich aktuell verdiene, hätte ich im Fall der Ausbildung bei Bestehen nach zwei Jahren auch, nur halt mit der Perspektive Regelverbeamtung. Bei erfolgreichem Abschluss des dualen Studiums wäre mein Verdienst nochmal höher
- Studieren kann ich im Fernstudium ja ohnehin noch parallel zur Ausbildung. Wenn alles glatt liefe, hätte ich selbst im Teilzeitstudium nach 4 (Ausbildung) oder 5 Jahren (Studium) die Verbeamtung und könnte gleich danach noch den Bachelor abschließen. Oder auch nicht. Priorität hätte ohnehin Ausbildung/Studium
- Ein Knackpunkt in den Vorstellungsgesprächen war immer auch ein Lebenslauf, den ich selbst kaum plausibel erklären kann. Dieses Problem würde nicht einfach verschwinden
- Mit jedem Jahr, das ich warte, kommte ich der Altersgrenze für eine Verbeamtung näher
- Ich habe die Hilfsjobtätigkeiten abgrundtief gehasst (die Tätigkeiten selbst, aber auch speziell die Arbeitgeber bzw. das Arbeitsumfeld) und ich will in diesem Bereich nie wieder arbeiten. Das könnte mir aber drohen, wenn ich die aktuellen Angebote nicht annehmen würde und auch keine Entfristung bekommen sollte.

Eine Mischvariante, über die ich auch nachgedacht habe: Ich informiere meinen aktuellen Arbeitgeber über meine Situation und sage es ihm genau so, wie es auch ist - ich finde meinen Job sehr interessant, hätte aber gerne einige Änderungen. Unabhängig davon, ob das möglich ist oder nicht möglich ist, hätte ich zumindest gerne schon jetzt Klarheit in Sachen Entfristung. (Diese kann meines Wissens frühestens zu einem Zeitpunkt ausgesprochen werden, der einen Monat vor dem Beginn des möglichen Studiums liegt, aber eine schriftliche Absichtserklärung wäre ja ausreichend) Ohne Klarheit in Sachen Entfristung muss ich eines der Angebote annehmen. Ich habe keine Ahnung, wie man so etwas angehen und verpacken könnte, ohne dass es wie eine billige Erpressung wirkt, mit der ich mir für den Rest der Vertragslaufzeit Nachteile einhandele.

Fazit:

Im Grunde ist nach wie vor alles offen, wobei ich trotz der besseren Argumente für die Aufnahme des Studiums dennoch dazu tendiere, in meinem aktuellen Job zu bleibenund die Auswahlverfahren erneut zu durchlaufen. Wie seht Ihr das? Wie würdet Ihr das Thema angehen?


Antwort
Zitat
9 Antworten
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Nur kurz:

- Absagen wäre natürlich nett, aber kein Muss (zumal du ja auch keinen AV hast, sondern erst mit Annahme der Urkunde die Sicherheit hast)
- je nach Lebenssituation könntest du noch Kindergeld beziehen, bezüglich der Kredite könntest du u.U. weiter einen kleinen dreistelligen Betrag abstottern
- falsche Angaben sind ein No-Go, die können dich u.U. noch Jahre später alles kosten! Allerdings ist deine Situation ja durchaus häufiger, so dass du im Zweifel jemanden vorschicken kannst, der die Konsequenzen auslotet

Wenn du ein bisschen mehr zu deiner aktuellen Stelle (Ausbildung + Einstufung + Art des AG (Landesamt, Verwaltung, Stadtwerke o.ä.) und den Verwaltungsstudiengängen erzählst und noch das Bundesland nennst könnte ich dir besser helfen :-)


Antwort
Zitat
dingdongdonk Themenstarter
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014

Kurz geantwortet:

- Formal korrekt, dass ich nicht absagen müsste. Fände es aber nicht in Ordnung, wenn im Zweifel wegen meiner Entscheidungsschwäche Stellen nicht besetzt werden. Ich werde im Fall der Fälle definitiv absagen und das auch spätestens Ende Mai. Von der Ausbildungsstelle habe ich mich innerlich schon verabschiedet, weil ich deutlich vor Anfang des Studiums noch das Auswahlverfahren für 2018 mitnehmen könnte und bei einer Zusage dann wie im letzten Jahr eine Art Freeroll für die Studienplätze hätte,
- Kindergeld fällt wegen meines Lebensalters aus. Ich hätte aber (zumindest in der praktischen Studienphase) wohl Anspruch auf Wohngeld.
- Die falschen Angaben habe ich wie gesagt noch aus einer anderen Situation heraus gemacht. Ich sehe aber auch nicht, wie ich das jetzt noch ändern könnte. Für den Fall, dass ich ein Studium beginne, haben mir meine Eltern schon angeboten, dass sie meine Schulden in einem Vergleich ablösen und ich diese nach Abschluss des Studiums bzw. bei Verbeamtung abbezahlen müsste (ist natürlich ein sehr gutes Angebot, verschärft andererseits aber auch die Situation, weil Scheitern im Studium dann keine Option mehr wäre - wäre es eh nicht, schon klar, aber es wäre dann noch zusätzlich dadurch negativ besetzt, dass ich meinen Eltern einen nicht kleinen Betrag schulde, den ich dann wahrscheinlich nicht so schnell zurückzahlen könnte).

Aktuelle Stelle:

Ich habe eine kaufmännische Ausbildung, die auch Einstellungsvoraussetzung war. Die Stelle ist mit E6 eingestuft. Im Herbst findet ein Stufenwechsel statt, der meines Wissens um die 100 Euro im Monat mehr einbringt. Art des AG: Ist in deiner Auflistung nicht enthalten ;)

Die Studiengänge sind die nichttechnischen Klassiker.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Die Rechnung ist dann ja denkbar einfach:

E6 dürfte aktuell ca. 1,6k netto mit Aussicht auf 1,9k bedeuten (2,5 bis 3k brutto).

Dem gegenüber stehen als Beamter auf Widerruf nach Abzug der KK knapp 1,1k netto.

Nach der Ausbildung bewegt man sich (nach Abzug der KV) zwischen 1,9k und 2,4k (langfristig 3,2k netto).

Damit sollte klar sein, was langfristig besser ist :-)

Bei der Frage, ob jetzt oder erst nächstes Jahr:

Dein Mehrverdienst bis zum nächsten Jahr sollte doch deutlich unter 10k liegen - sicher nicht wenig, aber auch keine Unsumme. Davon solltest du dich imo nicht beeinflussen lassen.

Sieh es so, der "Kredit" deiner Eltern erhöht deine Lebenseinkommen deutlich (1,8k netto nächstes Jahr ggü. einem Jahr mehr in der Endbesoldung und damit 3,2k netto).

Für die Entscheidung würde ich mir folgende Fragen stellen:
a) wie hoch sind meine Chancen im nächsten Jahr meine Wunschstelle zu bekommen?
b) wie weit liegen die Studiengänge tatsächlich auseinander (Modulhandbuch)?
c) wie sind die finanziellen Auswirkungen?
d) wie gut kann ich mit dem Kredit meiner Eltern leben?
e) wie wichtig wäre mir eine andere Stadt (man kann sich schließlich auch nach dem Studium umorientieren)?


Antwort
Zitat
dingdongdonk Themenstarter
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014

Danke für die Antwort, die viele wesentliche Punkte abdeckt und damit eine gute Entscheidungsgrundlage bietet.

Ich denke aber, dass die finanzielle Betrachtung etwas optimistisch ist. Es kann gut sein, dass ich lebenslang in A10 verharre, zudem habe ich im Vergleich zu Abiturienten nur relativ wenige Jahre, um die höheren Stufen zu erreichen.

Ich hatte diese Woche in meinem aktuellen Job einen Moment, in dem ich glasklar gedacht habe "So, das war´s jetzt, auf Nimmerwiedersehen".

Mein Problem ist aber (immer noch), dass ich mir unsicher bin, ob ich mir das wirklich zutraue. In NRW gibt es in dem Studiengang, der aktuell die beste Option zu sein scheint, relativ hohe Durchfallerquoten. Bei einer erheblichen finanziellen Unterstützung durch meine Eltern wären 3 Jahre Studium ohne Abschluss der Super-GAU.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Was daraus wird hängt von dir ab, es gibt ja auch die Möglichkeit die Verwaltung zu wechseln.

A11 ist langfristig schon sehr wahrscheinlich und auch die A12 ist nur begrenzt vom Zufall abhängig (gerade im Ballungsraum NRW).

Die höchste Stufe erreicht man nach 23 Jahren - das ist doch vermutlich auch nicht völlig utopisch?

Bezüglich des Studiums an sich:
Man sollte sich nicht unbedingt von hohen Durchfallquoten abschrecken lassen - gerade in dem Bereich.

Man hat deine prinzipielle Studieneignung ja bereits mit dem Test ermittelt und es gibt natürlich auch viel Unterstützung deiner Kommilitonen und Kollegen. Wer durchfällt scheitert i.d.R. an persönlichen Gründen ider war aus der "Versuchen wir es doch mal"-Auswahl (Leute deren Eignung auf der Kippe stand).

Zur Motivation:
In meinem Studienjahrgang (ebenfalls mit Vorauswahl und 30 - 50% Durchfallquote) waren vier Leute jenseits der 30, einer sogar über 40. Man wusste nach 3 Wochen, wer das Studium nicht packen wird (der "Gamer" und der "Kaufmann", der aus Bequemlichkeit etwas technisches studieren wollte). Unter den jüngeren Studenten war es üblicherweise Gaming oder Heimweh oder zu große Wissenslücken in Mathe.

Was in meiner ursprünglichen Aufzählung noch gefehlt hat:

Wie ist die finanzielle Situation der Eltern - lösen sie ihre Altersvorsorge dafür auf, muss Papa sein Traumauto verkaufen, gibt es dafür 3 Jahre nur Nudeln? Oder ist es ihr üblicher Sparbetrag für 1-3 Jahre?

Vielleicht fragst du deine Eltern einfach mal danach, es nimmt dir sicherlich Druck, wenn sie das Geld sonst einfach nur auf dem Konto hätten :-)

Dazu kann man auch im Studium noch Geld sparen, tlw. im niedrigen/mittleren vierstelligen Bereich p.a.

Du solltest das Studium unbedingt ausprobieren - und nur dann ins nächste Jahr verschieben, wenn eine maßgebliche Änderung der Situation zu erwarten ist.

Darf ich mal fragen, in welchem Bundesland du dich beworben hast?


Antwort
Zitat
dingdongdonk Themenstarter
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014

Zum Finanziellen: Meine Eltern haben mir das ja von sich aus angeboten, ohne dass ich danach gefragt hätte. Meine Schulden sind nicht gering, von daher wäre es auch für meine Eltern kein kleiner Betrag. Gerade im aktuellen Zinsumfeld wäre es aber auch kein größeres Problem, da auch bei Aufnahme eines Kredites erhebliches Nettovermögen vorhanden wäre. Mein Vater ist pensionierter Beamter und das Haus ist wohl schon länger abbezahlt. Es ginge also eher um meine Einstellung zu diesem Thema als um die finanzielle Belastung, die das für meine Eltern darstellen würde.

Zur Studieneignung: Es war ja schlussendlich nur ein eher nicht so anspruchsvoller Test über einige Stunden, in dem ich vor allem wegen Allgemeinbildung bzw. grundlegender Skills gut abgeschlossen, in den fachspezifischen Dingen hingegen relativ wenige Punkte gesammelt habe. Ich würde das jetzt nicht als Nachweis meiner Eignung ansehen. Zudem sehe ich auch, dass ich in 4 Einstellungsverfahren 2x dennoch durchgefallen bin und mir einer der Studienplätze ohne großes Nachfragen einfach zugeteilt wurde nach dem Motto "Gut im Verfahren abgeschlossen, 2-3 Alibifragen und hier bitte unterschreiben".

Es geht um Verwaltungen in Bayern. Im Vorstellungsgespräch wurde durch die Bank gesagt, dass nur nach Bedarf ausgebildet wird. Da sind wir dann wieder beim no brainer, schon klar. ;)


Antwort
Zitat
NextFall
Beigetreten: 14.08.2007

Die Aussage "es wird nur nach Bedarf ausgebildet" sollte man zumindest mit etwas Vorsicht genießen. Diese ist auch bei mir so gefallen (NRW). Letztlich gab es dann "nur" 8 Stellen für 15 Leute. Letztlich sind wir mit einem gewissen Übergang alle untergekommen, teilweise aber doch recht weit verteilt auf Deutschland und bisher auch nicht alle im Beamtenverhältnis. Ne Übernahmegarantie wäre da schon was anderes.


Antwort
Zitat
dingdongdonk Themenstarter
dingdongdonk
Beigetreten: 17.11.2014

Ging es da um den Diplom-Verwaltungswirt? Und fast die Hälfte der Absolventen wurde in NRW selbst nicht übernommen? Klingt schon hart. Ist vielleicht aber auch je nach einstellender Behörde bzw. Bundesland unterschiedlich.


Antwort
Zitat
NextFall
Beigetreten: 14.08.2007

Nein, war ein ganz anderer Bereich mit Referendariat in der Landesverwaltung. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man vorher besser versucht genauere Infos zu bekommen, als einer Aussage blind zu vertrauen.


Antwort
Zitat
Teilen: